Moin,
dass ich für mich inzwischen zum Schluss gekommen bin, dass Dutt wegen ungenügendem Spielkonzept mangelnder Fitness der Mannschaft sofort gehen muss, hatte ich bereits mehrfach erwähnt.
Ich möchte noch einen strategischen Aspekt einer Dutttrennung in die Runde werfen, der diese Trennung vielleicht günstiger macht: Man nimmt Werder in der Fußballrepublik zwar Abstiegskandidat wahr, aber viele sehen noch nur die Mannschaft als "Schuldige" an der jetzigen Situation. Dadurch dass Werder nicht mehr DER fußballerische Hingucker ist, übersehen viele die Duttsche Konzeptlosigkeit. So ist sein Ruf noch nicht völlig ruiniert und er könnte bei einem anderem Club zum Thema werden, wenn dort wieder Not am Mann ist. So müsste man ihn dann nicht die komplette Vertragslaufzeit weiterbezahlen. Ich bin durch die Vorschäge "Stanislawski" und "Babbel" drauf gekommen. Diese werden ja nun immer genannt, wenn irgendwo ein Trainer gesucht wird. Wenn man aber in Hoffenheim, Köln, usw. nachfragt, dann werden die da nur mit dem Kopf schütteln (so wie die Leverkusener bei unserer Duttverpflichtung). Ist durch Niederlagen oder gar Klatschen der Ruf des Dutt erst so ruiniert, dass auch der letzte mitbekommt, dass er es nicht drauf hat, dann werden wir wohl noch lange für ihn zahlen müssen.
Ist nur ein kleiner Nebenaspekt, aber auch zu berücksichtigen. Oder wie sieht ihr das?
sportliche Grüße