Robin Dutt

Wo Du grad von Magath schreibst. In englischen Zeitungen ist zu lesen, dass Uli Hoeneß Magath unglaublich schlecht gemacht hat in England: Da ist zu lesen, dass Magath in Deutschland ohnehin keinen Job mehr bekommen hätte, weil sich herumgesprochen habe, er presse seine Spieler wie Zitronen aus, wäre paranoid und lebe ständig in der Angst, dass seine Mitarbeiter schlecht über ihn sprechen, weshalb er die totale Kontrolle anstrebt. Sollte das stimmen (englische Zeitungen schreiben ja auch oft viel Müll) dann hätte der Uli seinen ehemaligen Erfolgstrainer wirklich übel abgeledert....Das wäre schlechter Stil. Bei van Gaal hatte er auch nachgetreten, soweit ich mich erinnere.

Hoeneß nimmt doch eh außer den Bazis keiner mehr Ernst.
Der Typ hat seinen Ruf doch selbst über die ganzen Jahre mit seinem losen Mundwerk und seinen kriminellen Geschichten so in den Dreck gezogen.
Jemand der vor einem Jahr noch in einer Talkshow rumlabbert das man Steuerhinterzieher dran kriegen muss und dann selbst einer der größten Betrüger ist, kann man nicht ernst nehmen.
 
Lukimya hat nix in Buli zu suchen , Makiadi hat noch nix gerissen und Elia auch nicht und wenn Suuperstar Dutt es noch nicht nach HR begriffen hat dürfen wir uns nicht wunder das wir erst 2 Punkte in RR geholt haben

Ich habe mal in Wut ähnliches geschrieben, aber man muss es obejektiver und nüchtener betrachten. Lukimya ist einer der zweikampfstärksten Werderaner. Andere Werderspieler haben noch viel mehr Fehlpässe gemacht, was mit der Hauptgrund für die zahlreichen Gegentore sind. Elia hat schon viele gute Bälle in den Strafraum geschoben, die unsere "Stürmer" nicht rein bekommen haben.
 
In der Hinrunde hat man schon seinen Einfluss gesehen. Für die desolate Mannschaft kann er nichts, genauso wenig wie Eichin.

Ach, und wieso spielt diese desolate Mannschaft dann mal eben einen CL-Aspiranten zeitweise an die Wand? Du kannst doch nicht ernsthaft einerseits seinen Einfluß erkannt haben wollen und dann behaupten wenn es schlecht läuft kann er nichts dafür. Wasn das für ne Argumentation?

Auch das Problem mit der schwankenden Einstellung geht nicht auf Dutt zurück.

Was denn für ne schwankende Einstellung?? Die Einstellung passte bisher genau ein mal nicht, gegen Augsburg. Kann mal passieren wenn man unter Dauerstreß ist.

Bei sowas kann man immer schwer den Trainer beurteilen.

Exakt DARAN kann man den Trainer beurteilen.

Spielerische Fortschritte waren anfangs zu sehen, sind aber derzeit durch die mangelnde Einstellung gar nicht mehr zu sehen. Es mangelt in dieser Mannschaft einfach an zu vielen und man kann Dutt da wenig Vorwürfe machen, wenn er nicht mehr weiß, wo er anfangen soll.

Wo hat man denn spielerische Fortschritte gesehen?? Man kann keine spielerischen Fortschritte sehen (es sei denn man nennt "Hinten reinstellen und oft nicht mal dann kontern wenn sich die Möglichkeit bietet" einen spielerischen Fortschritt, ich glaube wir hatten die kompletten ersten 6 Spiele nicht ein selbst heraugespieltes Tor) weil Dutt ständig die Taktik verändert, wem soll man denn bitte Vorwürfe machen wenn nicht dem Trainer?? Der Grund weswegen Werder die schlechteste Mannschaft in Punkto Passsicherheit ist, liegt in fehlenden Automatismen und Automatismen holt man sich durch...Eingespieltheit!

kein Trainer der Welt kriegt diese Mannschaft in den Griff.

Völliger Bullshit.
 
Für mich war das ein Aha-Erlebnis und seitdem bin ich der Meinung, dass der Trainer einen nicht zu unterschätzenden Einfluss hat.

Man stelle sich einfach mal vor (nur so aus Spaß) da würde plötzlich bei Werder ein Maurinho oder Guardiola an der Linie stehen...wenn schon nichts anderes, bin ich ziemlich sicher das eine verunsicherte Mannschaft aus deren Munde nicht wöchentlich über die Medien zu hören bekäme das sie zu schlecht ist.

Unabhängig von dieser Utopie: Selbstverständlich hat ein Trainer einen massiven Einfluß auf seine Mannschaft. Obwohl ich diese Art der Argumentation eigentlich hasse: Sowas weiß jeder, der schon mal selbst gespielt hat, egal welchen Mannschaftssport.
 
... Obwohl ich diese Art der Argumentation eigentlich hasse: Sowas weiß jeder, der schon mal selbst gespielt hat, egal welchen Mannschaftssport.

Ein bisschen klugscheisserisch kam ich mir schon vor, so eine Banalität hier zu erwähnen. Aber manchmal denke ich, dass es dazu doch zwei Meinungen im Forum gibt. Manche scheinen zu glauben, dass eine Mannschaft für sich einen Charakter hat. Und wenn der schlecht ist, dann kann kein Trainer das ändern.
Bestes Beispiel HSV, da ist es ja noch extremer. Die Mannschaft wird als nicht-trainierbare Söldnertruppe hingestellt. Und entsprechend auch angefeindet. Und dadurch noch mehr verunsichert.
Bin mal gespannt, wenn Slomka ein Guter ist und den richtigen Ton trifft, dann wird man die Mannschaft bald nicht wiedererkennen.

Okay, das ist jetzt meine Horrorvorstellung :(
 
Zitat von Fliegenfänger;2904743:
Ich behaupte mal, wenn wir da Fußball gespielt hätten, wären wir nicht mit 6 Punkten gestartet und wären jetzt 16. oder 17.
Wir haben damals genauso "gespielt" wie in den Rückrunden-Spielen und können Stoßgebete zum Himmel senden, dass es damals 5 Punkte mehr waren als zuletzt.

Man hätte schon damals viel offensiver auftreten müssen!
Warst Du nicht der Experte, der noch vor kurzem erzählt hat, dass Hamburg mit van Marwijk erfolgreicher spielt, weil sie offensiv auftreten?

Es geht nicht um offensiv, defensiv oder kontrolliert offensiv (oder wie es der Zuschauer gerade bevorzugt), sondern welche Spielausrichtung mit dem gegebenen Kader umsetzbar ist. Dutt hatte in Saarbrücken einsehen müssen, dass diese Mannschaft sich selbst gegen Drittligisten überfordert zeigt, wenn sie so "agieren", selbst kreieren soll.

In Braunschweig dann sogar mit drei defensiven Mittelfeldspielern, die allerdings flexibel rochieren und sich einschalten sollten. Aber spielerisch hat`s genauso wenig geklappt, wie mit "höherer" Ausrichtung in Saarbrücken. Mit solchen DM`s bekommst Du kaum Bindung zwischen die Mannschaftsteile. Deshalb hat Dutt kurze Zeit später versucht, diese Bindung mit (etwas) höherem Stehen, schnellerem Rausrücken, mehr Fluidität herzustellen. Erwartungsgemäß ging es noch mehr in die Hose. Dieses Team kann in der Zusammenstellung, egal wie durchgetauscht und das System geändert wird, nicht fluide und gleichzeitig kreativ spielen.

Trotzdem versuchte RD, Kurzpasspiel in der Offensive zu installieren und Überzahl in halben Zonen zu schaffen. Nur, genau das hat schon in den letzten Jahren überhaupt nicht funktioniert. Weil diese Mannschaft seit Jahren eines ganz klar aufzeigt: die Spieler haben insgesamt weder die nötige Übersicht und Handlungsschnelligkeit, noch sind sie individuell gesehen kreativ genug, um mit "Bauchfussball", sozusagen dem nötigen Wahnsinn, Spielentscheidungen herbeizuführen.

Er hat zwar immer wieder umgekrempelt und hier und dort die Taktik noch mal verändert. Aber hier sind andere Tugenden gefragt und einzupauken und das hat Dutt nie hinbekommen.

Noch was zum mit Glück und Pech und unverdient oder verdient - das liegt doch ausschließlich im oberflächlichen Auge unbedarfter Zuschauer, die nun mal viele Torszenen und eine forsche Gangart ihres Team sehen und belohnt sehen wollen.

Du kannst im Gegenzug auch die letztjährige Rückrunde anführen:
Wir waren in Hamburg klar besser, der Ausgleich fiel aus dem Nichts, hinzu kamen Handspiel und Abseitstor. Gegen Freiburg hatten wir trotz der üblichen taktischen Unterlegenheit die besseren Tormöglichkeiten, gegen Augsburg hätten wie auch sehr gut gewinnen können bei etwas optimalerem Verlauf. In München waren wir 25 Minuten fast gleichwertig, bis der erste Konter saß und alle Dämme brachen. Gegen Fürth sind wir überlegen, das 1:0 folgerichtig, gegen Hopp darf nie und nimmer noch was anbrennen, da konnte der Sack längst zu sein. Gegen Schalke sind wir eine Halbzeit lang besser, konnten auch führen. Usw. usf.

Für mich ist genau das der Punkt. Mit mehr Glück. Dieses Gefühl hattest Du bei diesem Fussball 5,6 Jahre lang. Oberflächlich betrachtet. Denn keine Mannschaft hat immer Pech. Und wer sich die Spiele und Spielverläufe genauer anschaut, der kann auch durchaus zu anderen Schlüssen kommen. Genausowenig, wie wir im umgekehrten Fall jetzt die ersten Spiele unverdient gewonnen haben sollen, hatten wir früher immer nur Pech.

Es ist auch meine Vermutung und in dem Punkt stimme ich der These zu (teilweise), dass man so wie wir in den ersten beiden Spielen vorgegangen sind, kaum dauerhaft erfolgreich sein kann. Kannst Du aber auch nicht mit abstrakt-krudem Offensivspiel mit Hang zum Harakiri, ohne dass in irgendeiner Form einstudierte Spielzüge, ökonomische Raumaufteilung, also so was wie Grundordnung oder eine nachvollziehbare Richtung vorhanden sind.
 
Wenn ich die bisherige Saison Revue passieren lasse, muss man klar zu dem Ergebnis kommen, das man von Dutt hätte mehr erwarten können. Zu dem bin ich von Dutt entäuscht, da ich seine Zeit in Freiburg richtig stark fand. Und gemessen an den Alternativen auf dem Trainer-Markt, entfand ich Dutt im Sommer als eine optimale Lösung für Werder.

Aber die Fehler wie oben beschrieben sind nach wie vor vorhanden. Die Abstände werden nicht eingehalten, die Spieler kennen immer noch nicht ihre Laufwege, mieserables Passspiel. Also eigentlich alles beim alten. Der gleiche Bockmist seit Jahren.

Dennoch habe ich seit gestern ein kleines zartes Pflänzchen Hoffnung, auf bessere Zeiten. Einerseits das mit Hunt und Ludo zwei Kreativspieler vorhanden sind, die mit jedem Spiel ihr Zusammenspiel verbessern sollten und analog zu der letztjährigen Achse Hunt -KdB eventuell der Pluspunkt im Abstiegskampf sind. Andereseits eine Mannschaft, die phasenweise guten und agressiven Fussball beherscht. Wie gestern zu Begin der zweiten Halbzeit.

Auf einmal kann Juno gute Pässe spielen, Die Santo weiss wie er zu stehen hat und selbst Bargfrede bekommt soetwas wie einen tiefen Pass auf die Kette. ERGO: die Jungs sind nicht alle Vollversarger, die verlernt haben, ihr Gelerntes umzusetzen, sondern sie können es. Sie können Fussballspielen wenn die Gesamte Mannschft an einem Strang zieht. Wenn jeder bereit ist an die Schmerzgrenze zu gehen und jeder jeden unterstützt.

Was die Manschaft daher, in meinen Augen, braucht, ist Ruhe, Erfolgserlebnisse, eine gutes Teamgefühl und vor allem Konstants. Ich befürchte, wenn man jetzt die Reissleine zieht, Dutt vor die Tür setzt und mit einem Interimstrainer kurzfristig weiter macht, wird das der Gnadenstoss für diese verunsicherte Mannschaft.

Momentan zählt nur Abstiegskampf und den besser als die anderen Vereine zu gestalten. Lasst doch die Hamburger und Stuttgarter sich zerfleischen und hier in Bremen auf unsere Ruhe (langsames Gemüt) bauen. Ich bin mir sicher das dass erfolgversprechender ist, als eine schnelle Trainerentlassung.
Der Analyse stimme ich im großen Ganzen zu und kann auch Dein Ansinnen nachvollziehen. Dennoch seh ich`s in der Konsequenz bzw. Schlussfolgerung anders.

Dutt hat versagt und gehört umgehend entlassen.
Er hat letztlich doch das nicht geschafft, was Du dir von der "Ruhe" erhoffst, nämlich Teamgefühl, der Truppe einen Halt zu geben, einen Rahmen zu schaffen, innerhalb dem die Mannschaft sich finden kann.
Er mag ein guter Fachmann sein, ein Fussballlehrer, aber eben nur das, so jedenfalls mein Eindruck seiner Schaffenszeit bei Werder. Eine Gruppe zu inspirieren und zu motivieren zu dem, was Du gerne umgesetzt sehen willst, kannst Du nicht allein mit technokratischen Mitteln und Mustern schaffen. Da stehen Menschen auf dem Rasen, die ganz natürlich Fehler machen. Die mitunter von gewissen Stimmungen abhängig sind und geleitet werden. Hier fehlt mir das gewisse Etwas, was Dutt offenbar nicht vermitteln kann. Der Trainer auch als gewiefter Psychologe.

Unter Schaaf hatten wir stets optimistischen Fussball, zwar mit teils krassen taktischen und strategischen Defiziten und fehlenden Grundtugenden, aber die Mannschaft hat sich gewissermaßen selbst inspiriert, weil sie es durfte und war deshalb stets viel in Bewegung (wenn auch oft falsch), motivierte sich über Erfolgserlebnisse auf dem Rasen, gelungene Spielzüge. In guten Phasen holten wir eben vor allem darüber Punkte. Das war auch, auf Dauer zum Scheitern verurteilt, spätestens wenn die anderen Mannschaften sich im Verlauf der Saison einspielten, besser abgestimmt waren. Meist dann in der Rückrunde. Aber es hat der Mannschaft in gewissen Phasen geholfen und zumindest in Hinrunden Punkte gebracht.

Jetzt ist das Problem mMn noch tiefgreifender. Du siehst doch oft, dass das Team zu Beginn der Spiele recht gut auf Gegebenheiten und Gegner eingestellt wirkt, aber letztlich spielt die Truppe ohne Überzeugung, als ob sie zwar weiss, wie und was gespielt werden soll, aber nicht daran glaubt, dass es umzusetzen ist. Irgendwie mentale Blockaden sozusagen, die Dutt nicht lockern kann. Wobei dauernde Veränderungen in System und Taktik hier auch nicht zielführender sind, das Problem eher verschärfen.

Der eine Teil der Mannschaft will (oder soll) den Fokus auf schlichtes Positionsspiel legen, der andere will (oder soll) flexibel vorne agieren. So dass die Defensive sich kaum bewegt (weil die Intelligenz fehlt) und die Abstände nach vorn genauso groß werden, wie in den letzten Jahren. Dadurch bleiben meist nur lange Bälle, ein Muster, welches gezieltes Passpiel und Raumgewinn bringt, von vornherein ausgeschlossen.
Nichts halbes, nichts ganzes, am Ende des Spiels gar nix. Außer Verzweiflung der "Protagonisten".

Nein, "einfach so laufen lassen" ist der alte Fehler der Vorjahre, nur befürchte ich, dass wir`s diesmal noch teurer bezahlen.
 
Der Analyse stimme ich im großen Ganzen zu und kann auch Dein Ansinnen nachvollziehen. Dennoch seh ich`s in der Konsequenz bzw. Schlussfolgerung anders.

Dutt hat versagt und gehört umgehend entlassen.

????
Also mag sein das du mit all dem anderen Mist den du geschreiben hast recht hast ,mit der ersten Silbe kann ich auch noch konfirm mit dir gehen , aber unsere einzige chance ist es mit diesem Trainer zu versuchen den Klassenerhalt zu schaffen, alles andere ist bothshit , und wenn nichts ausergewoehnlichs geschied , werden wir das auch tun.
Wir sind nicht umsonst von allen Experten vor der Saison als Abstiegskanidat Nummer 2 hinter Braunschweig gehandelt worden, bin auch enttaescht von RD glaube aber das wir mit ihm nicht absteigen werden, und zum jetzigen Zeitpunkt ist ein Entlassung absolut unsinnig, und da bin ich froh das man bei Werder die Ruhe bewahrt.
 
Wenn ich die bisherige Saison Revue passieren lasse, muss man klar zu dem Ergebnis kommen, das man von Dutt hätte mehr erwarten können. Zu dem bin ich von Dutt entäuscht, da ich seine Zeit in Freiburg richtig stark fand. Und gemessen an den Alternativen auf dem Trainer-Markt, entfand ich Dutt im Sommer als eine optimale Lösung für Werder.

Aber die Fehler wie oben beschrieben sind nach wie vor vorhanden. Die Abstände werden nicht eingehalten, die Spieler kennen immer noch nicht ihre Laufwege, mieserables Passspiel. Also eigentlich alles beim alten. Der gleiche Bockmist seit Jahren.

Dennoch habe ich seit gestern ein kleines zartes Pflänzchen Hoffnung, auf bessere Zeiten. Einerseits das mit Hunt und Ludo zwei Kreativspieler vorhanden sind, die mit jedem Spiel ihr Zusammenspiel verbessern sollten und analog zu der letztjährigen Achse Hunt -KdB eventuell der Pluspunkt im Abstiegskampf sind. Andereseits eine Mannschaft, die phasenweise guten und agressiven Fussball beherscht. Wie gestern zu Begin der zweiten Halbzeit.

Auf einmal kann Juno gute Pässe spielen, Die Santo weiss wie er zu stehen hat und selbst Bargfrede bekommt soetwas wie einen tiefen Pass auf die Kette. ERGO: die Jungs sind nicht alle Vollversarger, die verlernt haben, ihr Gelerntes umzusetzen, sondern sie können es. Sie können Fussballspielen wenn die Gesamte Mannschft an einem Strang zieht. Wenn jeder bereit ist an die Schmerzgrenze zu gehen und jeder jeden unterstützt.

Was die Manschaft daher, in meinen Augen, braucht, ist Ruhe, Erfogserlebnisse, eine gutes Teamgefühl und vor allem Konstants. Ich befürchte, wenn man jetzt die Reissleine zieht, Dutt vor die Tür setzt und mit einem Interimstrainer kurzfristig weiter macht, wird das der Gnadenstoss für diese verunsicherte Mannschaft.

Momentan zählt nur Abstiegskampf und den besser als die anderen Vereine zu gestalten. Lasst doch die Hamburger und Stuttgarter sich zerfleischen und hier in Bremen auf unsere Ruhe (langsames Gemüt) bauen. Ich bin mir sicher das dass erfolgversprechender ist, als eine schnelle Trainerentlassung.

:tnx::tnx::tnx:
So sehe ich das auch , sehr gut geschrieben
 
Wir sind nicht umsonst von allen Experten vor der Saison als Abstiegskanidat Nummer 2 hinter Braunschweig gehandelt worden

Da hat ja jemand voll und ganz die "Duttsche Argumentation" übernommen :D

Da sind wir aber durchaus bei dem was Mick geschrieben hat. Ein Trainer der ein Team inspiriert. Der dem Team Enthusiasmus und Optimismus vermitteln. Und da sieht man leider schon an den zahlreichen öffentlichen Aussagen von Dutt das dies ganz sicher nicht seine Stärke ist.

Zu hoffen bleibt, das die Mannschaft sich dies über Erfolgserlebnisse selber holen kann.
 
Da hat ja jemand voll und ganz die "Duttsche Argumentation" übernommen :D

Da sind wir aber durchaus bei dem was Mick geschrieben hat. Ein Trainer der ein Team inspiriert. Der dem Team Enthusiasmus und Optimismus vermitteln. Und da sieht man leider schon an den zahlreichen öffentlichen Aussagen von Dutt das dies ganz sicher nicht seine Stärke ist.

Zu hoffen bleibt, das die Mannschaft sich dies über Erfolgserlebnisse selber holen kann.

Vage Hoffnung. In 21 Spielen hat es nicht funktioniert und nun soll es in 13 für den Verein entscheidenden Spielen plötzlich klappen? Da habe ich so meine Zweifel.
Werders Konzept ist, dass drei Vereine noch schwächer sind und die Fans die Ruhe bewahren. Schlechteste Passquote und die meisten Torschüsse gegen sich sprechen eine beredte Sprache.
 
Vage Hoffnung. In 21 Spielen hat es nicht funktioniert und nun soll es in 13 für den Verein entscheidenden Spielen plötzlich klappen? Da habe ich so meine Zweifel.
Werders Konzept ist, dass drei Vereine noch schwächer sind und die Fans die Ruhe bewahren. Schlechteste Passquote und die meisten Torschüsse gegen sich sprechen eine beredte Sprache.

Das ist mit Sicherheit nicht unser Konzept!

Ich denke schon, dass TE & RD eine Philosophie haben und diese auch verfolgen. Das erkennt man auch schon.

Auf dem Spielfeld fehlt es seitens RD noch etwas ander Umsetzung, aber da muss er eben viel ausprobieren. Macht er ja auch.

Das ein neuer Trainer nicht unbedingt Erfolg verspricht erkennt man ja am HSV und BvM.

Die nächsten 5 Spieltage sind entscheidend. Das Team mit RD wird das schon hinbekommen.
Also meine Unterstützung hat RD und ich hoffe, dass dies für den Großteil der Fans zutrifft.
 
... Eine Gruppe zu inspirieren und zu motivieren zu dem, was Du gerne umgesetzt sehen willst, kannst Du nicht allein mit technokratischen Mitteln und Mustern schaffen. Da stehen Menschen auf dem Rasen, die ganz natürlich Fehler machen. Die mitunter von gewissen Stimmungen abhängig sind und geleitet werden. Hier fehlt mir das gewisse Etwas, was Dutt offenbar nicht vermitteln kann.... .

:tnx:
Lesenswerte Analyse, trifft einen Kernpunkt. Mich würde nicht wundern, wenn die Spieler demnächst mit Smartphone und Headset auf den Platz laufen, mit ner Dutt'schen App, die ihnen immer sagt, was sie als nächstes machen sollen, wie sie laufen sollen. Die Spieler wirken überfordert von zu viel (gut gemeinten) Theorien und Plänen (!) ... und dreschen am Ende den Ball planlos (!) nach vorn. Da Dutt wohl erstmal bleibt, ist meine grösste Hoffnung jetzt, dass sich die Spieler an Dutt gewöhnen, ihn auch mal ignorieren und einfach wieder selbstständiger auf dem Platz agieren. Kurzfristig. Auf Dauer ist das allerdings keine Lösung.
 
Das ist mit Sicherheit nicht unser Konzept!

Ich denke schon, dass TE & RD eine Philosophie haben und diese auch verfolgen. Das erkennt man auch schon.

Auf dem Spielfeld fehlt es seitens RD noch etwas ander Umsetzung, aber da muss er eben viel ausprobieren. Macht er ja auch.

Das ein neuer Trainer nicht unbedingt Erfolg verspricht erkennt man ja am HSV und BvM.

Die nächsten 5 Spieltage sind entscheidend. Das Team mit RD wird das schon hinbekommen.
Also meine Unterstützung hat RD und ich hoffe, dass dies für den Großteil der Fans zutrifft.

Das TERD eine Philosophie haben, glaube ich wohl. Nur erkennen vermag ich sie nicht. Schwächste Passquote aller Bundesligisten und die meisten Torschüsse auf das eigene Tor. Das ist die Realität.
Es fehlt an der Umsetzung etwas??? Wenn man als Verein in 21 Spielen keinerlei Weiterentwicklung sieht, nur auf die Ruhe im Verein und auf die Fans hofft, ist das ein gefährliches Spiel mit unklarem Ausgang. Denn bislang habe ich noch keinen Verein gesehen, in dem die Fans und das ruhige Umfeld die Tore schiessen. Das sollte schon die Mannschaft machen. Sie haben einen Außenstürmer mit Elia, der sich augenscheinlich schon innerlich verabschiedet hat und 2 Stürmer, die an Harmlosigkeit kaum noch zu übertreffen sind. Zudem ein Spielsystem was auf Prinzip Hoffnung mit langen Bällen nach Vorne aufgebaut ist.
Was wir allerdings haben, ist ein Trainer der Woche für Woche Durchhalteparolen und Entwicklungen im µm-Bereich als Erfolg verkauft.
 
:tnx:
Lesenswerte Analyse, trifft einen Kernpunkt. Mich würde nicht wundern, wenn die Spieler demnächst mit Smartphone und Headset auf den Platz laufen, mit ner Dutt'schen App, die ihnen immer sagt, was sie als nächstes machen sollen, wie sie laufen sollen. Die Spieler wirken überfordert von zu viel (gut gemeinten) Theorien und Plänen (!) ... und dreschen am Ende den Ball planlos (!) nach vorn. Da Dutt wohl erstmal bleibt, ist meine grösste Hoffnung jetzt, dass sich die Spieler an Dutt gewöhnen, ihn auch mal ignorieren und einfach wieder selbstständiger auf dem Platz agieren. Kurzfristig. Auf Dauer ist das allerdings keine Lösung.

Die langen Bälle sind nicht das Ergebnis von Planlosigkeit unserer Spieler, sondern eine Vorgabe von Dutt. Zum Einen sollen damit sicherlich unsere spielerischen Defizite kaschiert werden, zum Anderen soll es aber auch laut ihm mehr Sicherheit geben, da man so den Ball nicht gleich wieder in der ersten Hälfte verliert.

Davon kann man jetzt halten, was man will. Aber die langen Bälle gehen bei uns ohnehin zu 90% verloren. Das Dutt vor der Saison aus einer stabilen Defensive blitzschnell umschalten wollte, klingt in der Theorie zwar gut, aber in der Praxis haben wir eine der schlechtesten Defensiv-Reihen der Liga und bei unserem Umschaltspiel kann sich der Gegner noch die Schuhe zubinden.

In dieser Saison gab es leider schon viel zu häufig Spiele, wo es hieß, dass man darauf aufbauen könne und sich nun hoffentlich das nötige Selbstbewusstsein geholt habe, nur, um im nächsten Spiel wieder ordentlich unter die Räder zu kommen. Zumindest kann man aber jetzt schon absehen, dass die Vorgabe, 20 (?) Tore weniger als letzte Saison zu kassieren, nicht mehr eingehalten werden kann.
 
Wem werden eigentlich die "langen Bälle" - die ja lange in der Luft sind - als Ballbesitz zugeordnet ? Uns, die wir sie gedroschen haben - oder dem Gegner, für den sie bestimmt sind ? :D
 
Ich habe mal in Wut ähnliches geschrieben, aber man muss es obejektiver und nüchtener betrachten. Lukimya ist einer der zweikampfstärksten Werderaner. Andere Werderspieler haben noch viel mehr Fehlpässe gemacht, was mit der Hauptgrund für die zahlreichen Gegentore sind. Elia hat schon viele gute Bälle in den Strafraum geschoben, die unsere "Stürmer" nicht rein bekommen haben.

mag sein das er zweikampfstärkste Werderaner , aber was nütz 99 % gewonnene zweikämpfe wenn er patz und dann geraten wir in rückstand :(
Fussball ist kein PC spiel , man muss auch mit bauch entscheiden und dass er Kroos da eingewechselt hat find ich gut aber warum wurde schwache Makiadi aufgestellt ? Für mich ist projekt Robin Dutt gescheitert (21 Punkte in 21 spielen ist zu wenig) und ich hoffe nur das Werder nicht absteigt
 
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