Robin Dutt

Dann versuche es doch nicht immer wieder, mein junger Freund.:bier:

Mich würd´s jedenfalls sehr freuen, wenn du dich in Zukunft nur noch mit deinen Freunden an den Fußballkünsten eurer Idole ergötzt!

Ich habe mich die letzten drei Jahren an den Fußballkünsten deines Idols schon genug ergötzt.

Im Gegensatz zu dir bin ich nicht von einer Person sondern vom Verein Werder.
Mir ist klar, dass du hier nie einen Namen nennen wirst weil du einfach keine anderen Trainer kennst. Wie alt warst du nochmal?
 
Wie lange laufen denn noch hier die Verträge von diesen Tergat und Doppelblau oder wie die heissen? Kann man davon ausgehen, dass mit dem entgültigen Vetragsende von TS dieses Jahr auch diese beiden Nervensägen endlich ihren Kreuzzug beenden?
 
Auf jedenfall. Wäre nur interessanter, wenn ein Großteil der Diskussion nicht immer wieder auf den Vergleich mit TS hinausläuft.

Aber wie willst Du das machen? TS war hier nun mal über Jahre der Trainer. Da sind Vergleiche normal.

Mit Bayern, Schalke, BVB, WOB, HSV kannst Du nicht bzw kaum vergleichen, weil deren finanzielle Mittel anders sind.

Mit Freiburg, Augsburg und Co kann man vielleicht vergleichen. Doch wir waren mal CL-Mitglied und diese Abstiegssituation kennen wir eigentlich nicht.

Es ist schwierig Vergleiche zu ziehen. Man kann nur an den Vorhaben messen. Und Vorhaben u derzeitige Situation klaffen sehr weit auseinander.
 
Aber wie willst Du das machen? TS war hier nun mal über Jahre der Trainer. Da sind Vergleiche normal.

Aber das ist ja gerade die enge Denkweise. Es geht ja meistens nur darum, je nach Sympathie des Schreibers, den ein oder anderen Trainer ins bessere Licht zu rücken. Da tauchen sachliche Beitrage zu Dutts Fehlern ab - und irgendwann endet es in persönlichen Befindlichkeiten und hat nichts mehr mit RD zu tun. Das ist Schade.

Das Thema TS hat man ja nun zu genüge besprochen. Seine Fehler und Stärken hat man Diskutiert, seine Trennung hat man diskutiert etc. ! Ich weiß nicht was es bringt, nach jedem Spieltag erneut das Lineal anzulegen und zu sagen: "Ha siehste, das hätte TS besser gemacht." Das ist sowas von ernüchternd und hypotetisch, das es keinen Spaß macht dazu etwas zu schreiben, man aber immer wieder dazu gezwungen wird. Dann muss man sich nicht wundern, wenn viele sich irgendwann nicht mehr zu Wort melden.
 
@Feli:

Gäbe es ein durchdachtes DefensivKONZEPT würde wohl kaum einer meckern. Wenn das Konzept sich aber dahingehend verdichtet, dass Bälle von Hinten Hallelujahmäßig derart rausgedrescht werden und sofort, weil alles unkontrolliert geschieht, wieder in der heißen Zone vor Werders Abwehr landen, darf bezweifelt werden, dass das wirklich ein Konzept ist und von daher sollte man, wenn man diese VISION des Defensivkonzeptes ins Felde schickt auch gerne mal darauf hinweisen, wie wenig der Trainer höchstselbst davon überzeugt war, da er von diesem DefensivKONZEPT auf Druck von Aussen abwich und versuchte, "Neue Wege" zu gehen, die ähnlich Konzeptlos daherkamen.

Das Konzept war erkennbar und ging doch auch auf, bis er eben davon abwich. Was er selbst ganz offen als seinen Fehler bezeichnet hat und wofür er eben auch zu recht kritisiert wird.
Ein anderer Fehler war sicher Mielitz nach dem grauenvollen Auftritt in Gladbach weiter zu vertrauen. Aber zu dem möchte ich gar nicht mehr schreiben. Von den ersten 13 Partien diese Saison würde ich nur die drei Spiele als schlecht bezeichnen (in Gladbach, zu hause gegen Frankfurt und in Wolfsburg). Alle anderen Spiele waren bis dahin weitestgehend ok. Ärgerlich war die zweite Hälfte gegen Nürnberg. Mit nem Torhüter hätten wir auch das Heimspiel gegen Mainz nie verloren. Die Umstellung auf offensiveren Fussball erfolgte mit dem Heimspiel gegen Hannover 96. Da ging es auch noch einigermaßen auf. Auf Schalke sahen wir zwar zwischenzeitlich fussballersich ganz gut aus, aber letztendlich gewann Schalke die Nummer mit 3:1. Dann kam das 2:3 gegen Mainz, das 4:4 in Sinsheim, das 0:7 gegen die Bauern und das 2:3 gegen die Hertha. Gegen Leverkusen verordnete Dutt der Mannschaft dann wieder die Defensivtaktik der ersten Spiele und wir gewannen 1:0. Der Rückenrundenstark war gegen Braunschweig in meinen Augen vor genau diesem Hintergrund ebenfalls in Ordnung. Mit nem halbwegs tauglichen Schiri wäre das Ding nämlich ebenfalls wieder 1:0 für uns ausgegangen. Das vergessen in meinen Augen viele. In dem Spiel waren eigentlich nur die ersten 30 Minuten wirklich schlecht. Ansonsten haben wir das für unsere Verhältnisse gut gemacht und auch mindesten vier gute Torchancen neben dem Tor von Elia gehabt. Das Spiel in Augsburg hingegen war unterirdisch, weil sich da keiner wirklich gewehrt hat.

Lange Rede kurzer Sinn: Das Konzept greif schon. Allerdings wirst du als Mannschaft, die so defensiv spielt, nie ein spielerisches Feuerwerk abbrennen. Mit ein bisschen mehr Sicherheit und Selbsbewusstsein in den Beinen wird das ganze dann aber nicht mehr so unbeholfen aussehen.

Viele spielerische Mängel gehen ja auch gerade aus diesen Elementaren Dingen hervor. Wenn ich keine Anspielstationen habe, weil keiner die Laufwege kennt oder ein Teil der Mannschaft mit drei Leuten einen Gegenspieler "trippelt" (gegen Augsburg vorgekommen), dann fehlt natürlich irgendwo der Anspielpartner. Da steht man sich auf den eigenen Füßen. Konsequenz? Der Ball wird ungenau weggespielt oder weggeschlagen. Wenn ich dann falsch zustelle, ergeben sich lücken. Man muss mehr laufen um die Lücken zu schließen, die körperliche und mentale Kraft sinken, wenn man ständig nur hinter dem Ball herrennt. Das kennt jeder Fußballer aus eigener Erfahrung. Dadurch schleichen sich Konzentrationsschwierigkeiten ein, einfachste Bälle verspringen, Pässe kommen nicht an - die Unsicherheit steigt.

Da war ja heute ein kurzes Interview mit Makiadi im WK. Und er spricht eben an, dass das im Training durchaus gut klappt mit den Pass- und Laufwegen. Das Problem ist wohl die Unsicherheit, auch wenn er nicht so ganz mit der Sprache rauswollte. Das Problem ist doch, und es war eben in Ausgburg sehr augenfällig, dass sich unsere Spieler hinter den Gegenspielern versteckt haben und gar nicht den Ball haben wollten. Da kann ich noch so viel Pass- und Laufwege kennen, wenn ich mich hinter dem Gegner verstecke, weil ich den Ball nicht will, dann wird das auch nichts. Das konnte man bei fast jedem Einwurf und Abschlag beobachten, wie die Mitspieler sich wegdrehten.
Derzeit erkenne ich bei der Mannschaft, neben der eben tatsächlich mangelnden Qualität vieler Kicker, einfach ein mentales Problem.
 
@Feli:

Sorry, aber könntest Du das Defensivkonzept näher erläutern, weil ich nicht im Stande bin, es zu entdecken. Bislang sehe ich da ein Einigeln in der heißen Zone vor dem egienen Tor und Vorne hilft uns der liebe Gott.

Bis heute hat es Dutt nicht geschafft dem Spiel seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Das ist nach meinem Dafürhalten alles aber sieht nicht im entferntesten danach aus, als würde wirklich konzepthaft vorgegangen werden. Es fehlt völlig an stilgebenden Elementen die man als Weiterentwicklung im Stande ist, zu entdecken.

Kontrolle von Raum und Spiel ist nicht gegeben, was ich bei einem defensiv orientierten Konzept erwarte und von Ballkontrolle sind wir meilenweit entfernt. Bislang hat Dutt nach meinem Empfinden auf ganzer Linie versagt.
 
Da war ja heute ein kurzes Interview mit Makiadi im WK. Und er spricht eben an, dass das im Training durchaus gut klappt mit den Pass- und Laufwegen. Das Problem ist wohl die Unsicherheit, auch wenn er nicht so ganz mit der Sprache rauswollte. Das Problem ist doch, und es war eben in Ausgburg sehr augenfällig, dass sich unsere Spieler hinter den Gegenspielern versteckt haben und gar nicht den Ball haben wollten. Da kann ich noch so viel Pass- und Laufwege kennen, wenn ich mich hinter dem Gegner verstecke, weil ich den Ball nicht will, dann wird das auch nichts. Das konnte man bei fast jedem Einwurf und Abschlag beobachten, wie die Mitspieler sich wegdrehten.
Derzeit erkenne ich bei der Mannschaft, neben der eben tatsächlich mangelnden Qualität vieler Kicker, einfach ein mentales Problem.

Darauf gebe ich immer wenig. Es wird immer so viel gesagt - auch wenn ich das Training lange nicht beobachtet habe. Außerdem ist das Training kein Vergleich. Da hat man ja im Prinzip keinen Maßstab - wenn beide Trainingsmannschaften die gleichen Fehler machen. Am Wochenende sieht man das dann halt. Das ist ja letztlich das, was zählt.

Man muss sich außerdem die Frage stellen, ob die Verunsicherung halt dadurch kommt, dass die Spieler nicht wissen was sie zu tun haben. Wenn ich keine klaren Vorgaben habe oder Vorgaben habe, die nicht sinnvoll sind, dann steig ja auch die Verunsicherung, weil nichts gelingt. Oder sie können die Vorgaben eben nicht umsetzen. Wie auch immer - für dieses Problem ist der Trainer verantwortlich. Da sehe ich RD inzwischen deutlich in der Bringpflicht.
 
Aber wie willst Du das machen? TS war hier nun mal über Jahre der Trainer. Da sind Vergleiche normal.

Mit Bayern, Schalke, BVB, WOB, HSV kannst Du nicht bzw kaum vergleichen, weil deren finanzielle Mittel anders sind.

Mit Freiburg, Augsburg und Co kann man vielleicht vergleichen. Doch wir waren mal CL-Mitglied und diese Abstiegssituation kennen wir eigentlich nicht.

Es ist schwierig Vergleiche zu ziehen. Man kann nur an den Vorhaben messen. Und Vorhaben u derzeitige Situation klaffen sehr weit auseinander.

Stimmt, wir waren mal CL-Mitglied, wir waren aber auch schonmal Abstiegskandidat. Bei Werder läuft halt anscheinend immer alles in großen Zyklen ab, (fast-)Abstieg, Aufwind, Meisterschaft, CL, Degeneration, Stagnation, (fast)-Abstieg...

Die Vergleiche mit TS bringen einfach nichts, weil sie jedem seine Meinung bestätigen. Wer auf KATS stand, sagt heute "Siehste, lag nich am Trainer"; wer den Trainerwechsel richtig fand, sagt "Siehste, KATS haben die Mannschaft zugrunde gerichtet".

Und obwohl ich tendentiell auch eher zum Schaaflager gehöre/gehört habe, fand ich gerade das LEV-Spiel wegweisend. Weil es gezeigt hat, dass man mit diesem Team auch große Mannschaften schlagen KANN. Das Potential ist also da, und muss auch dringend gegen den BVB abgerufen werden. Wie RD sagt - solang alle bis zum Umfallen kämpfen, wird das schon irgendwie; und genau das hat mir (und ihm) in den letzten Spielen gefehlt.
 
@ProfessorZweistein:

Das Spiel gegen Bayer würde ich nicht ins Feld führen um einen Beweis dafür zu liefern das Mauern erfolgreich sein kann. Reines Mauern - und darüber ist die Mannschaft unter Dutt noch nicht hinaus - führt zum Abstieg und wenn ich mir den Hilferuf von Dutt so durchlese, dann bekomm ich blankes Entsetzen.
 
@ProfessorZweistein:

Das Spiel gegen Bayer würde ich nicht ins Feld führen um einen Beweis dafür zu liefern das Mauern erfolgreich sein kann. Reines Mauern - und darüber ist die Mannschaft unter Dutt noch nicht hinaus - führt zum Abstieg und wenn ich mir den Hilferuf von Dutt so durchlese, dann bekomm ich blankes Entsetzen.

Also begeistert von dieser taktischen Rafinesse bin ich natürlich nicht, aber was sind denn die Alternativen? Die Versuche, offensiv gestalterisch tätig zu werden, waren ja eher... mittel erfolgreich. Und irgendwie muss man die Schießbude ja zumachen.
 
Das Thema TS hat man ja nun zu genüge besprochen. Seine Fehler und Stärken hat man Diskutiert, seine Trennung hat man diskutiert etc. ! Ich weiß nicht was es bringt, nach jedem Spieltag erneut das Lineal anzulegen und zu sagen: "Ha siehste, das hätte TS besser gemacht."

Vollkommen richtig und - anders als hier kolportiert wird - macht das ja auch niemand. Für mich kann ich das jedenfalls ausschließen.

Das Problem ist doch, dass hier jeder, der es auch nur im Ansatz wagt die Arbeit von RD und/oder TE zu kritisieren, überfallartig von einer handvoll uneinsichtiger Besserwisser überfallen wird, die sofort versuchen die "Abtrünnigen" Schaaf-Anhänger zu stigmatisieren, damit auch ja niemand auf die Idee kommt, sich ernsthaft mit deren Argumenten auseinander zu setzen, oder gar auf eine Diskussion mit den Nestbeschmutzern einzulassen. Aber alles wird gut! Bei einigen scheint ja inzwischen offensichtlich die Erkenntnis zu reifen, dass Dutt vielleicht ja doch nicht der propagierte Heiland ist.

Übrigens: Ich bin ganz sicher kein Schaaf-Anhänger, sondern hielt seinerzeit den Trainerwechsel für wenig zielführend und habe es gewagt das auch so zu kommunizieren, wofür mich heute noch ein paar Kids meinen mich verhauen zu müssen. Damit kann ich leben.

Das traurige daran ist aber, dass ich und viele andere bis dato leider Recht behalten haben, während einige andere offensichtlich immer noch nicht wahrhaben wollen, dass das Projekt "Dutt" komplett gescheitert ist. Das im Moment alle Hoffnung auf den jüngsten Neuzugang ruht, dürfte doch wohl Beleg genug sein.

Aber was soll´s . Vielleicht irre ich mich ja auch und bin wirklich nur ein seniler alter Mann(58), der nur nicht die Fortschritte unter TERD zu erkennen vermag, was mich für meinen Verein, mit dem ich mich seit vielen Jahren verbunden fühle, sehr freuen würde.
 
Also begeistert von dieser taktischen Rafinesse bin ich natürlich nicht, aber was sind denn die Alternativen? Die Versuche, offensiv gestalterisch tätig zu werden, waren ja eher... mittel erfolgreich. Und irgendwie muss man die Schießbude ja zumachen.

Ein schlüssiges Konzept würde meiner Ansicht nach aber beinhalten, nach kürzester Zeit eine Balance zwischen Offensive und Defensive zu gewährleisten. Siehe hierzu auch die Entwicklung bei Nürnberg oder auch Hannover.
 
Vollkommen richtig und - anders als hier kolportiert wird - macht das ja auch niemand. Für mich kann ich das jedenfalls ausschließen.

Das Problem ist doch, dass hier jeder, der es auch nur im Ansatz wagt die Arbeit von RD und/oder TE zu kritisieren, überfallartig von einer handvoll uneinsichtiger Besserwisser überfallen wird, die sofort versuchen die "Abtrünnigen" Schaaf-Anhänger zu stigmatisieren, damit auch ja niemand auf die Idee kommt, sich ernsthaft mit deren Argumenten auseinander zu setzen, oder gar auf eine Diskussion mit den Nestbeschmutzern einzulassen. Aber alles wird gut! Bei einigen scheint ja inzwischen offensichtlich die Erkenntnis zu reifen, dass Dutt vielleicht ja doch nicht der propagierte Heiland ist.

Übrigens: Ich bin ganz sicher kein Schaaf-Anhänger, sondern hielt seinerzeit den Trainerwechsel für wenig zielführend und habe es gewagt das auch so zu kommunizieren, wofür mich heute noch ein paar Kids meinen mich verhauen zu müssen. Damit kann ich leben.

Das traurige daran ist aber, dass ich und viele andere bis dato leider Recht behalten haben, während einige andere offensichtlich immer noch nicht wahrhaben wollen, dass das Projekt "Dutt" komplett gescheitert ist. Das im Moment alle Hoffnung auf den jüngsten Neuzugang ruht, dürfte doch wohl Beleg genug sein.

Aber was soll´s . Vielleicht irre ich mich ja auch und bin wirklich nur ein seniler alter Mann(58), der nur nicht die Fortschritte unter TERD zu erkennen vermag, was mich für meinen Verein, mit dem ich mich seit vielen Jahren verbunden fühle, sehr freuen würde.

Wow, der war gut. :lol::lol::lol:
Du bist wirklich kein Schaaf-Anhänger.
Und du kannst jederzeit gerne sachliche Kritik an Dutt üben. Aber die hat man von dir noch nie gehört. Auch ich kritisiere Dutt und bin ebenfalls unzufrieden. Als ich dich fragen wen du hier gerne als Trainer sehen möchtest kam von dir leider nichts sachliches.

Ich werde mal anfangen. Mein Wunschkandidat für Werder wäre Jos Luhukay gewesen. Den hätte man evtl. im Sommer 12 bekommen können als er von Augsburg in die zweite Liga gewechselt ist. Denke, dass er Werder der Hertha vorgezogen hätte. Hat man leider nicht gemacht. Das Ergebnis ist bekannt. Man stürzte noch mehr ab.

Du kannst jederzeit hier Dutt Fehler vorwerfen. Meiner Meinung nach hätte er den Kader stärker umbauen müssen und die Taktik nicht so früh umstellen müssen.

Aber man muss auch immer bedenken was er vor er hier für schlechte Vorraussetzungen vorgefunden hat. Eine Mannschaft mit 15 Spiele ohne Sieg, 12 Punkte in der Rückrunde, null Selbstvertrauen, taktisch nicht geschult und zudem wurden die beiden besten Spieler abgegeben.

Und jetzt wünsche ich mir eine Antwort auf meinen Beitrag Dolablau.
 
Ein schlüssiges Konzept würde meiner Ansicht nach aber beinhalten, nach kürzester Zeit eine Balance zwischen Offensive und Defensive zu gewährleisten. Siehe hierzu auch die Entwicklung bei Nürnberg oder auch Hannover.

Vielleicht hat Dutt ja ein Konzept aber vielleicht ist es die Mannschaft nicht in der Lage es umzusetzen. Denn Werder hatte jahrelang kein passendes System bzw. Konzept. Der Individual-Fußball der guten Jahren den konnte man aufgrund individueller Klasse nicht mehr umsetzten. Als Mannschaft hat doch Werder auch in den guten Jahren selten überzeugt. Das haben doch die teils blamablen Auftritte in der CL gegen die griechischen Mannschaft, Lazio Rom oder Famagusta gezeigt.

Jetzt geht es nur noch über den Kampf und mit einer kompakten Defensive. Gegen Dortmund wird man wohl kein Land sehen aber gegen Gladbach die ja mit zwei Niederlagen gestartet sind sehe ich uns nicht chancenlos.
 
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