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...Für mich wäre ungeachtt dessen wie das nicht zu erkennende Konzept dies zulässt, die Rückkehr zu einem Zwei Stürmer System anzuraten.
Nicht unsere Stürmer sondern unsere Mittelfeldleute hängen in der Luft. Und vorne haben sie keinen den sie anspielen können, weil der entweder Defensiv mitmachen muß oder ganz easy "Sandwich" genommen wird.


@Werder-WÜ
Kluge Gedanken. Das Problem, was so typische Fussballlehrer oft haben, dass ihnen trotz hohem Fachwissen, Konzept und Idee auf der zwischenmenschlichen Ebene das Vermitteln nicht gelingt. Weil manchmal das "sich-reindenken- können" in die Welt der Spieler fehlt. Das wird dann oft langwierig, da letzterem besonders die heutigen Spielergeneration entgegenwirkt, die eher wenig zum sich-Identifizieren mit dem Beruf erzogen ist und zu viel als selbstverständlich begreift. Und auf einzelnen Stationen wird es dann halt gar nichts.
Ist das jetzt hier die seit über 2500 Jahren belegte Behauptung, die aktuelle junge Generation ist tugendlos, unverantwortlich und verzogen und damit schlussendlich nicht den Herausforderungen gewachsen?! Wenn Du dir einmal Dutt`s Training anschaust, dann wirst Du nicht nur feststellen, dass es ganz anders ist als das (ewige 5-gegen-2 oder Einhenkeln über Stangen und ähnlichen Unfug) von TS, sondern auch, dass unsere Spiele zuletzt in M´Gladbach und nun gegen Frankfurt das genaue Gegenteil von dem darstellten, was trainiert wurde.
[...]Um drauf zurückzukommen - diese Fussballlehrer sind meistens trotzdem wertvoller als viele typische altgediente Fussballer als Trainer, die sich kaum über Intelligenz, Gespür für Trends und ähnlichem hocharbeiten mussten und daher wenig für innovatives Denken und Handeln stehen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Der letzte Satz dieses Absatz galt ja schon für die letzte Zeit der Ägide Schaaf. Und das, was Du als Unfug abtust, sollten Dutt&Trainerteam schnellstmöglich wieder einführen, wenn es denn überhaupt obsolet wäre. Dann wäre so ein Fehlpassdebakel wie gegen Frankfurt unwahrscheinlicher. Du beschwörst doch selber immer die Arbeit an den "Basics".
...
Das Problem das den Spielern (oder den falschen Spielern?) in unserem "taktischem Konzept" "alle Freiheiten" gewährt werden besteht nach wie vor. Daneben spielen nachwievor Spieler die "Taktikresistent" sind (z.B. Fritz der menschgewordene Stellungsfehler, Prödl und Lukiymia die einfache "Rausbolzer/ausputzer" sind).
:applaus:
Für mich wäre ungeachtt dessen wie das nicht zu erkennende Konzept dies zulässt, die Rückkehr zu einem Zwei Stürmer System anzuraten.
Nicht unsere Stürmer sondern unsere Mittelfeldleute hängen in der Luft. Und vorne haben sie keinen den sie anspielen können, weil der entweder Defensiv mitmachen muß oder ganz easy "Sandwich" genommen wird.
Mit anderen Worten: Wir sehen Dörner Fußball in schlecht.
Mir persönlich ist es wumpe, ob bestimmte Trainingsmethoden obsolet sind oder nicht, denn die einzig entscheidende Frage ist die, in wie weit diese Methoden Früchte tragen.
Wenn aber diese Methoden nicht den gewünschten Erfolg bringen, dann muß ein Trainer auch so flexibel sein, über seine Arbeitsweise nachzudenken und sie ggf. zu ändern.
Dies ist in den Vorjahren offensichtlich nicht im ausreichenden Maße geschehen, denn die Defizite (u.a. auch die hohe Anzahl an Fehlpässen) ziehen sich bekanntermaßen wie ein roter Faden durch die letzten Jahre bis hin in die Gegenwart.
Thomas Schaaf ist nun nicht mehr Werder -Trainer, so daß es nun selbstverständlich ist, daß Robin Dutt und sein Trainerteam zusehen müssen, daß an den "Basics" gearbeitet wird. Aber dennoch bleibt ein fader Beigeschmack des zweierlei Maß messen, wenn man auf der einen Seite vom aktuellen Trainerteam zu recht eine Verbesserung fordert, aber auf der anderen Seite in der Vergangenheit die rudimentäre Arbeit an den Basics verharmlost, auf die Spieler abgeschoben oder zumindest geduldet wurde.
...Eben.
...Eben.
...Nein. Die extrem harmlose Offensive (herausgespielte Chancen) ist etwas sehr neues in dieser Qualität. Wenn also ein selbsternannter Fachmann eine Trainingsmethode als "Unfug" abtut, dann ist das schon sehr verwegen, um nicht zu sagen bösartig.
...Quark. ... Sondern an der Transferpolitik und damit zusammnhängend den eher mentalen/kognitiven Fähigkeiten vieler Spieler. Also hier mal nicht mit der ständig schwarz/weißen Behauptung von zweierlei Maß und son'n Kram um die Ecke kommen, das ist unwürdig und hast zumindest Du nicht nötig.

(kann ich nicht, wie soll das auch gehen, bei so etwa über hundert Spielen, über die man sich furchtbar geärgert hat in einem halben Dutzend Jahre)

Quark. Denn ich habe mit keinem Wort die Arbeit von Dutt kritisiert, das ist viel zu früh und mMn liegt der Grund der Misere auch nicht an Dutt oder seinen Co's, wie es eben auch nicht an der Trainigsarbeit, der taktischen Arbeit, oder der Ein- und Aufstellung seines Vorgängers lag. Sondern an der Transferpolitik und damit zusammnhängend den eher mentalen/kognitiven Fähigkeiten vieler Spieler. Also hier mal nicht mit der ständig schwarz/weißen Behauptung von zweierlei Maß und son'n Kram um die Ecke kommen, das ist unwürdig und hast zumindest Du nicht nötig.
Warum wirst du persönlich? Hast du das etwa nötig?
Wieso nimmst Du das persönlich, dass ich anmerke, dass ich weder Dutt in seiner Arbeit kritisiere, noch zulasse, dass meine Sicht der Dinge als bloßes Relativieren bzw. Schaaf-entschulden-und-dafür-alles-auf-Robin-Dutt-abwälzen verstanden wird?!
Denn weder habe ich verharmlost, noch habe ich Dutt in irgendeiner Bringschuld diesbezüglich gesehen. Du hast es mir allerdings unterstellt.BTT:
Interpretiere ich deinen Beitrag richtig, daß die Basics allein eine Frage der Transfers sind? Falls ja, wären wir damit wieder beim Thema Schwarz-Weiß-Denken [...]
Ausserdem ist im moment völlig Latte, ob wir mit zwei oder einen Stürmer spielen, ob Caldirolan auf links (als Linksfuss) den AV macht oder nicht, ob wir nun defensiv weiter hinten stehen oder weiter offensiv nach vorne aufrücken.
So lange die Jungs nicht zu der Erkenntnis kommen, dass sie über 90 Minuten Vollgas geben müssen und nicht nach dem ersten Pressing oder Gegentor weinend zu Mami laufen, sind alle taktischen Massnahmen egal.
Was Werder seit Begin diesen Jahres hat ist eine Kopfsache, eine fehlende professionelle Einstellung der Spieler und natürlich die Erfahrungswerte, wie man aus einem ewig andauernden negativ Prozess wieder raus kommt.
Und dabei wird auch kein Loddar oder Pep an der Seitenlinie weiter helfen. Die Spieler müßen lernen, den Hebel umzulegen.
Und das klappt meiner Meinung eher, in dem die Fan-Basis geschlossen hinter dem Verein steht und nicht jede kleine Wasserstandsmeldung mit Mord-und-Zetero kommentiert.
Also Mund abwischen und unserer Mannschaft in Hamburg fernetisch anfeuern bis einen die Lungen hochkommen.![]()

Wieso nimmst Du das persönlich, dass ich anmerke, dass ich weder Dutt in seiner Arbeit kritisiere, noch zulasse, dass meine Sicht der Dinge als bloßes Relativieren bzw. Schaaf-entschulden-und-dafür-alles-auf-Robin-Dutt-abwälzen verstanden wird?!
[...]das ist unwürdig und hast zumindest Du nicht nötig.
Denn weder habe ich verharmlost, noch habe ich Dutt in irgendeiner Bringschuld diesbezüglich gesehen. Du hast es mir allerdings unterstellt.

So lange die Jungs nicht zu der Erkenntnis kommen, dass sie über 90 Minuten Vollgas geben müssen und nicht nach dem ersten Pressing oder Gegentor weinend zu Mami laufen, sind alle taktischen Massnahmen egal.
Was Werder seit Begin diesen Jahres hat ist eine Kopfsache, eine fehlende professionelle Einstellung der Spieler und natürlich die Erfahrungswerte, wie man aus einem ewig andauernden negativ Prozess wieder raus kommt.
... Die Spieler müßen lernen, den Hebel umzulegen.
Und das klappt meiner Meinung eher, in dem die Fan-Basis geschlossen hinter dem Verein steht und nicht jede kleine Wasserstandsmeldung mit Mord-und-Zetero kommentiert.
Könnte es nicht auch so sein, dass du zu dem "kleinen Teil" der Fans gehörst, die realitätsfern und unbelehrbar sind?
Das ist mit Verlaub schlimmer Unsinn, ganz besonders in der Vehemenz.
Soviel zu ersterem Zitat. Du bist wirklich der Größte.![]()
Jeder zieht sich halt den Stiefel an, der ihm passt.Ein sehr passender Hinweis. Ich erinnere mich noch sehr gut an schon vor der Trennung von Thomas Schaaf getätigte Äußerungen in in diesem Forum, die bei einer Entlassung von Thomas Schaaf panikartig (obwohl die letzte vorzeitigen Trainerentlassung bei Werder 14 Jahre her war) Verhältnisse wie beim HSV beschrieen haben. Aber nur 4 Monate und in der Summe lächerlichen 5 Buli-Spielen nach der tatsächlich erfolgten Trennung von TS wird die Arbeit seines Nachfolger als noch katastrophaler bewertet, was de facto der Erwartung oder zumindest dem Wunsch / der Hoffnung einer Trennung von RD gleich kommt. Einen Coach nach nur 5 Spieltagen feuern zu wollen: das wären in der Tat Verhältnisse wie beim HSV.


