Robin Dutt

Ich halte genrell nicht viel von verbal verpackten "Zielvorgaben" oder dergleichen. Gab es die seinerzeit aus der Mannschaft oder von KA, folgte darauf nicht selten der sportliche Dämpfer.

Aber nur deshalb, weil man sich mit den Prognosen zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Zielvorgaben müssen mE sein, um eine positive Spannung aufrecht zu halten, aber sie müssen realistisch bleiben, damit man sie einem (wegen Überheblichkeit) nicht um die Ohren hauen kann.
 
Ich gehe von einem Zurückziehen aus, denn Schalke weiß bei offensiv ausgerichteten Teams die Räume geschickt zu nutzen.

Ich habe Schalke nur gegen Real gesehen in den letzten Wochen. Das war natürlich kein Maßstab. Aber in der Liga waren sie ja äußerst souverän. Daher kann ich nicht beurteilen, was die bessere Taktik wäre.

Gehe aber irgendwie davon aus, dass wir mutiger spielen. Zumindest versuchen Schalke ein bisschen zu beschäftigen.
 
@ Simac

Jepp, denn nur hintenreinstellen gegen Schalke geht auch nicht, denn da wäre das erste Gegentor vermutlich nur eine Frage der Zeit.
 
Ich habe Schalke nur gegen Real gesehen in den letzten Wochen. Das war natürlich kein Maßstab. Aber in der Liga waren sie ja äußerst souverän. Daher kann ich nicht beurteilen, was die bessere Taktik wäre.

Gehe aber irgendwie davon aus, dass wir mutiger spielen. Zumindest versuchen Schalke ein bisschen zu beschäftigen.

Ich hoffe, dass es so sein wird, glaube aber kaum daran.

Gerade in Heimspielen waren wir mMn zuletzt total verunsichert. Auch wenn der ganz große Druck erstmal abgefallen ist, wird es unser Team nicht gewohnt sein, das Spiel selbst zu machen, den Ball zu halten, den Gegner zu beschäftigen.

Ich lasse mich natürlich gern vom Gegenteil überzeugen.
 
Erstaunlich, wie schnell sich die Meinungen bezüglich Dutt geändert haben. Was ist passiert? Ein einziges passables (nicht mal hervorragendes) Spiel, das Werder verdient gewonnen hat, hat dazu geführt, dass Dutt jetzt wieder salonfähig ist? Die ganzen Schrottspiele zählen jetzt nicht mehr?
 
Wir brauchen über Dutt nicht zu sprechen, sobald der Abstieg endgültig vermieden wurde hat sich das Thema Trainerwechsel erledigt.

Also so sicher ist das hoffentlich nicht!
Ich denke schon, dass so oder so am Saisonende über eine weitere Chance für Dutt entschieden werden wird.
Wie diese Entscheidung ausfällt, wird wohl von den restlichen Spielen abhängen. Bislang hat RD wenig gute Argumente für sich sammeln können. Zeichnet sich jetzt die versprochene Entwicklung ab, wird er wohl auch nächste Saison Trainer sein.
 
Machen wir uns doch nichts vor:

Dutt wird auch in der kommenden Saison hier Trainer sein. Daran wird auch nichts mehr gerüttelt werden - völlig egal, wie wir die Saison letztendlich abschließen.
 
Machen wir uns doch nichts vor:

Dutt wird auch in der kommenden Saison hier Trainer sein. Daran wird auch nichts mehr gerüttelt werden - völlig egal, wie wir die Saison letztendlich abschließen.

So sieht es aus.
Aber noch eins!
Auf Dauer wird man sich damit zu beschäftigen haben,welche Kreativität für die Zukunft von den Herrschaften ausgeht,die wie hinter Panzerglas vor sich hinstauben!Man kann Eichin mögen oder nicht,-ich bin mir absolut sicher,daß der längst kapiert hat,daß in der Chefetage die Uhren nachgehen!
Das Interview mit Fischer,in dem er den Verkauf des Stadionnamens zur Disposition gestellt hat,war mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl.So wie er(zwischen den Zeilen)verdeutlichte,daß Werder sich öffnen müsse für die Zukunft.
Das war kein Gelaber,das war ein zarter Hauch der Erkenntnis,sich "eventuell" nicht zeitnah genug aufgestellt zu haben.

Solange kein Austausch in der Vereinsspitze stattfindet,werden wir uns auch nicht über den Rahmen einer beschaulichen Verwaltung minimalistischer Ansprüche hinausbewegen.

Auf allen Ebenen fehlen die Eier,straight(!)mehr zu wollen,als realistische Ziele umsetzen zu wollen.


Wir können stundenlang um die Ecke labern,solange die Stilikone und Mumie Lemke nicht mit aufs Tablett kommt,werden wir uns im Kreise drehen!

Ich habe die Schnauze so voll,ich wiederhole mich,die Schnauze so voll,die fachmännische Autorität eines Herrn Lemke 2014 als Aufsichtsratsvorsitzender zu respektieren.2004 ist vorbei!Zehn Jahre sind vergangen,alles hat sich verändert.Nur Lemke darf sich selbstherrlich bis 2015 den eigenen Rückzug vorbehalten.

Das geht nur bei Werder.Aber,-was ist denn überhaupt noch Werder?Wiesenhof?Filbry?......
 
In dem Interview mit KDF wird deutlich, dass man von Vereinsseite ganz klar weiter mit RD plant. Man scheint von dem Duo TERD da absolut überzeugt zu sein. Zumindest lese ich das da so heraus.
 
Hoffen wir mal, dass er recht behält und die Transfers im Sommer sitzen. Vielleicht überrascht Dutt uns ja alle, und es waren die typischen "Anlaufschwierigkeiten"...
 
In dem Interview mit KDF wird deutlich, dass man von Vereinsseite ganz klar weiter mit RD plant. Man scheint von dem Duo TERD da absolut überzeugt zu sein. Zumindest lese ich das da so heraus.

Es gehört zu der Philosophie Werders, einen Coach und/oder Sportdirektor nicht so schnell aufzugeben, weil in den Jahren von de Mos bis Magath offensichtlich wurde, wie wichtig Kontinuität für Werder Bremen ist. Das ist auch richtig so, sofern es nicht in Nibelungentreue ausartet.
 
Nibelungentreue kann sich kein Profifußballverein leisten.
Weder Werder Bremen, noch Arsenal London, noch Manchester United.

Wo fängt Nibelungentreue an, wo hört Kontinuität auf?
 
So sieht es aus.
Aber noch eins!
Auf Dauer wird man sich damit zu beschäftigen haben,welche Kreativität für die Zukunft von den Herrschaften ausgeht,die wie hinter Panzerglas vor sich hinstauben!Man kann Eichin mögen oder nicht,-ich bin mir absolut sicher,daß der längst kapiert hat,daß in der Chefetage die Uhren nachgehen!
Das Interview mit Fischer,in dem er den Verkauf des Stadionnamens zur Disposition gestellt hat,war mehr als ein Wink mit dem Zaunpfahl.So wie er(zwischen den Zeilen)verdeutlichte,daß Werder sich öffnen müsse für die Zukunft.
Das war kein Gelaber,das war ein zarter Hauch der Erkenntnis,sich "eventuell" nicht zeitnah genug aufgestellt zu haben.

Solange kein Austausch in der Vereinsspitze stattfindet,werden wir uns auch nicht über den Rahmen einer beschaulichen Verwaltung minimalistischer Ansprüche hinausbewegen.

Auf allen Ebenen fehlen die Eier,straight(!)mehr zu wollen,als realistische Ziele umsetzen zu wollen.


Wir können stundenlang um die Ecke labern,solange die Stilikone und Mumie Lemke nicht mit aufs Tablett kommt,werden wir uns im Kreise drehen!

Ich habe die Schnauze so voll,ich wiederhole mich,die Schnauze so voll,die fachmännische Autorität eines Herrn Lemke 2014 als Aufsichtsratsvorsitzender zu respektieren.2004 ist vorbei!Zehn Jahre sind vergangen,alles hat sich verändert.Nur Lemke darf sich selbstherrlich bis 2015 den eigenen Rückzug vorbehalten.

Das geht nur bei Werder.Aber,-was ist denn überhaupt noch Werder?Wiesenhof?Filbry?......

Bei dem Post kann man manchen Dingen zustimmen und anderen wiederum nicht. Werder hat sich immer als das Gegenmodell der Liga verstanden. Hier spielt vor allem die politische Gesinnung eine entscheidende Rolle. Bremen als Stadtstaat ist in dieser Hinsicht schon speziell. Das hat sich natürlich auch in die Vereinsspitze durchgesetzt.
Jedem ist seine politische Gesinnung unbenommen. Bei Werder hatte man immer den Eindruck, dass es die Handlungsmaxime in der geschäftlichen Ausrichtung ist?!
Der Standortnachteil ist unbestritten. Nur nach 2004 hatte man eine bundesweite Akzeptanz, die man marketingtechnisch nur unzureichend ausgenutzt hat.
Während andere Vereine Marketing und Merchandizing intensiviert haben, ist Werder dem zwar gefolgt, ohne ein Trendsetter zu sein.
Für Dutt heißt es, dass er mit dem Klassenerhalt erst einmal einen sicheren Arbeitsplatz hat.
Lemke ist und bleibt ein Selbstdarsteller. Trotzdem hat seine timide Finanzpolitik den Verein nicht in schwere See kommen lassen. Es gibt auch andere Beispiele in der Liga wie 110 km nordöstlich.
 
Hoffe das auch. Mit dem Fussball, den es so zu sehen gab war man übrigens auch nicht zufrieden. Man scheint da wohl das ganze eben noch unter "Übergang" und "Anlaufschwierigkeiten" zu subsumieren.
Ich habe überhaupt keine Ahnung,was in den Köpfen der Köpfe noch abläuft.
Keiner der Verantwortlichen wird so blöd sein,der Presse die eigene Verunsicherung vor die Füsse zu werfen.
Hier blickt gar keiner mehr durch,wie man die Gesamtsituation bewerten kann.
Alle sind froh,daß sich irgendwie der komfortable 8-Punkte Vorsprung ergeben hat,aber keiner weiß wieso?!
Das ist die Realität.
Die sind doch alle heilfroh,wenn sie diese Saison mit einem blauen Auge überleben werden.Und selbst das scheint ihnen noch nicht geheuer zu sein.

Zurecht!


Alles spricht dafür,daß es reichen wird,wenn man noch1-3 Punkte holt.
Aber das Vertrauen ist ebenso bescheiden veranlagt,wie in unseren Köpfen.

Wer glaubt,die "da oben" wissen mehr als wir,irrt!

Es gibt keine Basis mehr,auf der man auch nur annähernd erkennen könnte,wie sich was entwickeln wird.-Und das wird auch ein fortgeführtes Problem der nächsten Saison bleiben.
Dutt wird bleiben,-und damit auch ein Wunschgedanke einer zielstrebingen,unbedingten Handschrift.
Egal wer geht,wer kommt!
Das Geeier wird zum Alltagsgeschäft der nächsten Jahre.

Solange im Verein keine neue Streitkultur über den Weg der nächsten Jahre Bahn bricht,nicht nur den Status Quo ängstlich zu verwalten,sondern mehr zu wollen als machbar ist,wird man über die Konservierung nicht hinauswachsen.
Werder läuft längst der Entwicklung hinterher,schließt Frieden damit,noch irgendwie auf den Zug aufgesprungen zu sein.Damit kann man tatsächlich überleben.Aber keine neuen,selbst(!)formulierten Wege gehen,die befähigen,den Fußball in allen Facetten mitzubestimmen(!)

Mit diesem Vorstand schließe ich eine solche Zukunft aus!
Fazit:
Es ist völlig albern,sich nach einem Klassenerhalt auf Dutt und Eichin zu konzenrieren,wenn man nicht gleichzeitig höhere Ansprüche an die Führung dieses Vereins stellt.Die verkrusteten Strukturen,daß Papa schon alles richtet,müssen ein Ende haben.Der Verein besteht aus verdammt vielen intelligenten Mitgliedern,die mehr einbringen können als satzungsgemäßes Stimmvieh!
Zu einem zukunftsorienten Konzept eines Vereins gehört es,sich diese Gesamtintelligenz mehr zunutze zu machen.
Wenn Werder das nicht ernst nimmt und das fast peinlich patriarchische Gehabe weiterhin verteidigen will,nimmt in Kauf ,in der Provenzialität der BL Wurzeln zu schlagen.
Es bedarf des dringlichen Mutes,insgesamt neue Weichen zu stellen!
 
Das Thema verkommt langsam ein bisschen.
Hier geht es doch um Robin Dutt und nicht um Aufsichtsräte, Vereinsstrukturen und Veränderungen im Fußball in den letzten 10 Jahren.

Ich habe die Hoffnung, dass Werder mit Dutt nächste Saison besser abschneidet, weil Dutt in seiner Vergangenheit immer ein Jahr brauchte um "anzukommen". In Leverkusen gab man ihm die Zeit nicht. Hier hat er sie.

Wenn mich nicht alles irrt, dann wurde Werder als Abstiegskandidat Nummer 1 neben Braunschweig gehandelt. Von daher sind die Ziele erfüllt und Dutt bleibt, also sollten wir versuchen Dutt den Rücken zu stärken und darauf vertrauen, dass es nächste Saison besser wird.

Wenn nicht, dann wäre ich aber für einen Wechsel spätestens zur Winterpause. Aber bis zur Winterpause würde ich Dutt noch geben, da er (wie gesagt) das Ziel Klassenerhalt wohl erfüllen wird.

Die Mannschaft im Griff hat er ja auch wie es aussieht. Die kämpfen und ackern alle!
Das war beim HSV und B.v.M. anders...
 
Ich habe überhaupt keine Ahnung,was in den Köpfen der Köpfe noch abläuft...
Es bedarf des dringlichen Mutes,insgesamt neue Weichen zu stellen!

Alles schön und gut. Aber was sollte denn Deiner Meinung nach passieren? Was Du einforderst, findet an mind. 20 verschiedenen Orten in D auch statt.
Werder ist mit seinem Kurs bislang (!) relativ unbeschadet durch schwere See gekommen. Auch diese Saison wahrscheinlich und hoffentlich?!
Hätte Werder dieser jetzigen Situation früher entgegentreten können? Antwort: Ja. Haben sie es gewollt? Antwort: Nein.
Werder hat die Kontinuität zum Selbstzweck erhoben. Schaue doch hier einmal in das Forum. Es war sehr wohl abschätzbar, dass der Weg von KATS seit 2009 auf Dauer so wird nicht weiter erfolgreich gestaltet werden können. Man hat noch mal die CL erreicht und ließ sich weiter blenden. Jedwede Kritik (leise oder laut) an dem Verein wurde hier gnadenlos mit dem Hinweis auf das Double abgebügelt. Hier haben auch die Moderatoren einen nicht unwesentlichen Einfluß gehabt.
Beispiel Nachwuchsförderung: Werder hatte immer einen passablen Nachwuchsbereich. Man hatte Durchschnittskicker wie Harnik, Diekmeier und Kruse etc., was für Werder zumindest als Ergänzungsspieler wohl hätte reichen können. Die sind alle gegangen, was zu jener Zeit auch begründbar war. Anstatt sich auf deutsche Talente aus den erfolgreichen EM-U-Mannschaften intensiv zu bemühen, meinte man mit ausländischen Wundertüten den Schaafsschen Eventfußball forcieren zu können. Result poor.
Das Signal daraus ist das eigentlich Verheerende. Jedem Nachwuchskicker war doch sehr schnell klar, dass er zwar eine gute Ausbildung in Bremen erhält, aber in den A-Bereich wird wohl nicht vorstossen können. Ergo: dann kommen auch nicht die überragenden Talente.
Jetzt will man wohl diesen Aspekt nolens volens aufarbeiten und hat Weichenstellungen vorgenommen. So etwas dauert wahrscheinlich 4-5 Jahre, bis es Früchte trägt?
 
Zum Thema sehr gute Talente: Heute ist der Nachwuchsbereich bis runter zu den 14jährigen komplett durchleuchtet. Für die Toptalente muss man bereits in jungen Jahren viel Geld hinblättern und deswegen bleiben die meist entweder bei ihrem Heimatverein oder gehen zu Bayern, Dortmund, Schalke, Leverkusen, Wob oder evtl. noch Hoffenheim/Stuttgart.
 
Bei dem Post kann man manchen Dingen zustimmen und anderen wiederum nicht. Werder hat sich immer als das Gegenmodell der Liga verstanden. Hier spielt vor allem die politische Gesinnung eine entscheidende Rolle. Bremen als Stadtstaat ist in dieser Hinsicht schon speziell. Das hat sich natürlich auch in die Vereinsspitze durchgesetzt.
Jedem ist seine politische Gesinnung unbenommen. Bei Werder hatte man immer den Eindruck, dass es die Handlungsmaxime in der geschäftlichen Ausrichtung ist?!
Der Standortnachteil ist unbestritten. Nur nach 2004 hatte man eine bundesweite Akzeptanz, die man marketingtechnisch nur unzureichend ausgenutzt hat.
Während andere Vereine Marketing und Merchandizing intensiviert haben, ist Werder dem zwar gefolgt, ohne ein Trendsetter zu sein.
Für Dutt heißt es, dass er mit dem Klassenerhalt erst einmal einen sicheren Arbeitsplatz hat.
Lemke ist und bleibt ein Selbstdarsteller. Trotzdem hat seine timide Finanzpolitik den Verein nicht in schwere See kommen lassen. Es gibt auch andere Beispiele in der Liga wie 110 km nordöstlich.
Die politische Gesinnung ist mir bei Herrn Lemke und Doppelagenten Lemke ziemlich schnuppe.
Ich habe mich aber auch nicht besonders anspruchsvoll ausgedrückt.
Ich verfüge nicht über hinreichende Kenntnisse,um auf Deine Ausführungen kompetent genug einzugehen.
Sorry!

Mir ging es darum,daß sich bei allen Verdiensten dieses Herrn eine Allmacht herausstilisiert hat,die ihn geradezu unumstößlich und zeitlos gemacht hat.
Von Maddin gab es regelmäßig was auf die Pfoten,wenn irgendeiner im Lemke-Thread Kritik übte,ohne bedacht zu haben,daß ohne Lemke all das Gute gar nicht zustande gekommen wäre.
Seine Empfänglichkeit für Gegenargumente,die der jüngeren Vergangenheit entlehnt waren,stießen hingegen auf bescheidene Resonanz.Diplomatisch ausgedrückt!Und nicht selten unterstellte er mangelnde Kompetenz,mit ihm darüber diskutieren zu können.

Folgte man dieser Logik,müßte ich Bismarck über meinem Bett hängen haben,weil er einst mal die Sozialgesetzgebung eingeführt hat und wir heute noch von diesen Ansätzen profitieren.-Das ist doch albern!

Alles hat seine Zeit!
Und Lemke ist keine Stilikone,die wert seiner Meriten,fünffacher Gründe bedürfte,in Frage gestellt zu werden.

Ich beobachte in der Figur Lemke zunehmend einen Menschen,der sich fast komplett den Fans wie auch der Öffentlichkeit entzieht und keine Widersacher zu fürchten hat,weil ihm alles stromlinienförmig "zuwächst".
Im Verein gibt es im Grunde nur noch eine Meinung,-und das im Jahr 2014!
Nicht 2004,was jeder verstehen könnte.
Aber in diesen zehn Jahren "seitdem" ist eine verdammte Menge den Bach runtergegangen,ohne daß dies der Autorität und Macht des Herrn Lemke sichtbar geschadet hätte.
Selbst ein Bode kommt mir zunehmend wie ein buckeliger Stiefelputzer vor.
Sowas bilde ich mir doch nicht ein.Ich gehe jeden Tag wach durchs Leben.Und wenn es um Werder geht,soll ich in Respekt und Achtung versinken,weil Lemke mal viel für Werder gerissen hat,-ohne daß mich seit Jahren seine Leistungen überzeugen?

Nein!!!
Alles hat seine Zeit.
Und für mich ist es nicht nachvollziehbar,daß dieser Mann ohne Widerstände seinen Abgesang für 2015 selbst bestimmen kann.


Abgesehen davon,wenn Werder ohne Lemke nicht denkbar gewesen wäre,dann könnte man ja auch Karl den Großen wieder ausgraben,wenn man an "Deutschland" denkt.
 
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