:applaus:
Es gibt bald wieder ne TS-Diskussion (wer der Hauptschuldige ist an der Misere).........
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...Nochwas anderes: Dutt-Kritiker kann ich persönlich nur dann ernst nehmen, wenn sie den gleichen Maßstab auch an TS legen.

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Es gibt bald wieder ne TS-Diskussion.........

Die Vergangenheit ist nicht mehr zu ändern. Das was verändert werden kann ist die Zukunft und derjenige, der die Macht hat Veränderungen vorzunehmen ist Robin Dutt.
Ich verstehe nicht, wie man sich über solchen Kleinkram, wie man sich hier solange mit Kinkerlitzchen der Vergangenheit aufhalten kann wo doch die aktuelle Saison und der Kick der auf dem Platz geboten wird weit mehr Besorgniserregender ist und dass Dutt es nicht auf die Kette bekommt dominanteren Fußball spielen zu lassen!
Diese Kinkerlitzchen, die hier diskutiert werden muten eher wie ein Ablenkungsmanöver um der Realität nicht allzuscharf ins Auge blicken zu müssen und die Verantwortlichen die jetzt agieren ein wenig aus der Kritik herauszunhemen.


dutt dementiert das gerücht um die beiden testspieler aus den usa ("vielleicht für die tischtennis-abteilung") und heute spielen sie für die u23. schon etwas seltsam...
Nein. Ich gehe nicht davon aus, dass man an alte Erfolge anschließen kann, aber ich habe den Anspruch, dass Robin Dutt den Anspruch an sich hat, mit diesem Team Fußball zu spielen und Werder Bremen zumindest im Bereich der fußballerischen Klasse alles aus diesem Team rausholt, was möglich ist.
Die ersten sechs Punkte haben auch die kühnsten Optimisten überrascht, denn mit viel Glück hat man diese Spiele gewonnen. Wir dürfen nur nicht anfangen, jedes gewonnene Spiel als Zufall und jedes verlorene als Normalität zu betrachten. Werder ist und bleibt ein Abstiegskandidat. In den letzten Jahren waren selbst Mittelfeldplätze immer punktemässig in der Nähe der Abstiegsränge. Werder ist nunmehr im vierten Jahr hintereinander in den unteren Regionen. Da darf man sich auch nicht von einer Glanzform Pizarro 2011/12 in der HR täuschen lassen.Und dabei fände ich das ganz nett, wenn man Werder Bremen bei statistischen Erhebungen nicht dauerhaft unter den Abstiegsrängen findet, sondern mindestens im gesicherten Mittelfeld der Bundesliga. Das hat Robin Dutt bislang nicht geschafft. Bislang steht das Team ganz weit unten drin, tiefer unten drin, als es die aktuelle Tabelle vermuten lässt und das ist mit dem ihm zur Verfügung stehenden Kader zu wenig. Viel zu wenig. Bislang kann man vor diesem Hintergrund davon sprechen, dass Werder Bremen äußert glücklich so viele Punkte in der Hinrunde eingesammelt hat.
Mielitz hat sich dafür entschieden, eine Bundesligakarriere als TW zu starten. Damit unterwirft er sich dem Leistungsprinzip. Er hat in 1,5 Jahren teilweise schwache Vorstellungen gegeben. Er ist nicht als einer der ersten Anwärter für Ter Stegens Nachfolge in BMG genannt, was schon seine Gründe hat. Das die Demontage von SM nach dem Mainzspiel unpassend in der Art und Weise sowie der Außendarstellung eine einzige Tragödie war, ist unstrittig. Die sportliche Bewertung tritt in der Causa Mielitz zunehmend in den Hintergrund. Das wird der ganzen Sache nicht gerecht. Wolf hat nun eine Chance bekommen; mal sehen, was er daraus macht?Einem Sebastian Mielitz kann man nach einer solchen Partie, wie gegen Mainz auch den Rücken stärken. Man hat aber auch die Möglichkeit vor Presse im öffentlichen Raum einen solchen Verriß zu liefern, wie es Robin Dutt tat. Das lässt Fürsorgepflicht in besonders hellem Licht erscheinen und macht die Intention sehr sehr glaubwürdig. Er wird seine Beweggründe haben, weshalb er Mielitz dort derart verunglimpft hat, mir aber schleierhaft, warum man als Coach soetwas bringt. Ich bin fassungslos.
Sicher kann man Sebastian Mielitz, wenn man nicht überzeugt von ihm ist, rausnehmen. Das steht für mich gar nicht zur Debatte. Dann muss man das aber auch vernünftig vorbereiten, sich darüber im Klaren sein, was man da tut, warum man es tut und die Maßnahme auch positiv in der Öffentlichkeit begleiten, eine Begründung dafür liefern, warum man Sebastian jetzt rausnimmt und dafür Wolff spielen lässt. Da kann man sagen, dass Wolf Sebastian vertreten wird, weil man das Vertrauen verloren hat, aber sich das von Pressevertretern aus der Nase ziehen lassen und sich dann um Kopf- und Kragen reden? Nein Danke! So geht Personalentwicklung mal gescheit in die Hose!
Favre ist ein absoluter Spitzentrainer, der zu den Besten seiner Zunft in D gehört. Luhukay ist ein unterschätzter, aber excellenter Trainer.Dutt kann eine Menge verändern, wenn er denn für sich nen klaren Plan hat und nicht nach dem Motto verfährt: "Wege entstehen beim Gehen!" Ich bin jetzt mal so dreist und bringe Favre als Vergleich. Der hatte, als er BMG übernahm einen klaren Plan und das schon, als er im Abstiegskampf steckte und diesen klaren Plant hat Favre dann peu a peu weiter durchgezogen. Bei Dutt wirkt es so, als habe er keinen Plan, wie er der Mannschaft etwas an die Hand gibt, was ihnen hilft. Vielmehr ist es eher noch so, dass er negativ eingreift, wenn Spielfreude entsteht, wie im Spiel gegen Nürnberg.
Cedrik Makiadi wurde als Wunschspieler von Robin Dutt nach Bremen geholt. Er wurde uns hier als der erfahrene Spieler verkauft, der Werder Bremen weiterhelfen wird. An der Problemzone im Werderspiel hat dieser Transfer nix geändert. Cedrik Makiadi hat in Bremen ne schlechte Saison gespielt und er wird mMn auch in der Rückrunde nie in die Rolle schlüpfen können, für die er angedacht war. Hier hat man mMn mit der heißen Nadel gestrickt und einen Spieler geholt, der den Kader 0,0 voranbringt, weil seine Position schon von Bargfrede mehr als gut ausgeführt wird. Die Position, die nach wie vor vakant ist, ist die des zentralen 6ers. Werder hat keinen Spieler, der diese zentrale Position gut bis sehr gut spielen kann und daraus resultieren nach wie vor viele Probleme. Probleme, die mittlerweile aber von Dutt verursacht sind und nicht von Thomas Schaaf. Dutt hatte im Sommer eine Transferphase zur Verfügung, die er nicht nutzte, um diese Vakanz zu beenden und wenn er wirklich so optimistisch war, dass er diese wichtige Position mit Kroos oder Makiadi ausfüllen kann, dann hat er ne gehörige Fehleinschätzung begangen, an der das Spiel mE bis heute leidet.
Favre hat in BMG nachgewiesen, dass die Installation einer neuen Grundordnung nicht Jahre dauert, wenn man einen klaren Plan hat, sondern lediglich eine Vorbereitung! Man soll sich mit den Besten messen und deshalb sollte man sich in dieser Hinsicht an Favre und BMG orientieren oder von mir aus auch an Klopp und dem BVB, der hat auch nicht Jahre dafür gebracht seinem Team eine neue Struktur und Spielkultur zu vermitteln. Und wenn wir in Bremen eines brauche, dann ist es ein Trainer, der überdurchschnittliches leistet, weil mit mittelmäßigen Leistungen bist Du einer der Kandidaten, die absteigen.
...Eigentlich ist das was Dutt sagt, erstens so zuverstehen gewesen dass die besagten Spieler ganricht gut genug sind für Werder U23...
und jetzt trainieren sie eben doch da...was etwas peinlich für den Cheftrainer scheint, wenn er den Beiden Spielern mal über den Weg läuft.

Wie groß ist DMn die Teilschuld eines ( ehemaligen) Sportdirektors?![]()
Was ist daran denn seltsam? In dem Geschäft ist es doch üblich, bei interessanten Spielern der Öffentlichkeit gegenüber nicht immer gleich alle Karten auf den Tisch gelegt werden, z.B. um die Begehrlichkeiten der Konkurrenz möglichst gering zu halten. Aber RD hätte natürlich auch gleich die ganze Wahrheit herausposaunen können, damit man hier hinterher schreiben kann, daß seine Schwatzhaftigkeit uns möglicherweise um einen interessanten Spieler bringt...
Schon seltsam, daß mann sich über solche Peanuts echauffiert...
dutt wusste offensichtlich nicht, dass die beiden zum probetraining kommen, bzw. war sich anscheinend sogar sicher, dass dem nicht so ist, sonst hätte er den tischtennis spruch nicht gebracht. und das finde ich halt etwas seltsam und peinlich, gerade wenn man bedenkt, dass u23 und profis nach den strukturellen änderungen enger miteinander verknüpft werden sollten. nebenbei hinterlässt das bei den beiden testspielern sicher auch nicht den besten eindruck.
Das ist in der Tat eine Bagatelle, trägt als Puzzleteil aber zum Gesamtbild seiner unglücklichen Aussendarstellung bei.

Du selbst sprachst vom "Hauptverursacher der Misere". Das war und ist nicht Schaaf!
Man kann sich gern über die Anteile streiten. Dass ein angestellter Trainer nicht stärker verantwortlich sein kann als der ihn beschäftigende Verein, insbesondere der sportliche Leiter, wirst selbst Du irgendwann einräumen müssen, ebenso wie Campino, Boxmulla oder andere!
Der sprichwörtliche "Personen-Kult" bzw "Anti-Kult" ist bei Dir ganz offensichtlich weitaus stärker ausgeprägt als bei irgendwelchen "Jüngern", was auch immer das im Fußball sein soll. Die einseitigen Schuldzuweiseungen wider besseren Wissens sind peinlich und werden immer abstruser.
Tja - und ich denke, es ist möglich, die Leistung von Robin Dutt zu bewerten, ohne ständig das Thema "TS" auf den Tisch zu bringen.Nochwas anderes: Dutt-Kritiker kann ich persönlich nur dann ernst nehmen, wenn sie den gleichen Maßstab auch an TS legen.
Favre hat in BMG nachgewisen, dass die Installation einer neuen Grundordnung nicht Jahre dauert, wenn man einen klaren Plan hat, sondern lediglich eine Vorbereitung! Man soll sich mit den Besten messen und deshalb sollte man sich in dieser Hinsicht an Favre und BMG orientieren oder von mir aus auch an Klopp und dem BVB, der hat auch nicht Jahre dafür gebracht seinem Team eine neue Struktur und Spielkultur zu vermitteln. Und wenn wir in Bremen eines brauche, dann ist es ein Trainer, der überdurchschnittliches leistet, weil mit mittelmäßigen Leistungen bist Du einer der Kandidaten, die absteigen.
Ich habe doch gesagt, dass hier JEDER die Anfangsbedingungen berücksichtigt. Wer (außer vielleicht Klaus Allofs) hat denn hier behauptet, alles sei tutti gewesen zum Ende der Vorsaison ?Weil man die Arbeit von Dutt nur ordentlich bewerten kann wenn man die Anfangsbedingungen berücksichtigt, und für die ist nunmal der Vorgänger verantwortlich.