Ob Pasanen, nach dem Dortmund-Spiel von Verein und Fans bereits pompös verabschiedet, sich darauf einlässt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Ich war sehr überrascht. An so etwas denkt man natürlich nicht. Ich war ja schon weg, sagt der coole Defensivspezialist, ich werde sehen, was sie mir anbieten. Ich stelle keine Forderungen, aber ich bin neugierig, wie sie mit mir planen wollen.
Im Klartext: Um finanzielle Dinge geht es Petri Pasanen nicht. Er will Fußball spielen und zwar auf seiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung. Bei Werder war Pasanen zumeist nur der Springer von der rechten auf die linke Abwehrseite gewesen. Ich hatte meine Gründe, warum auch ich hier am Ende nicht weitermachen wollte, sagt er: Darum muss sich etwas ändern. Sie müssen mich überzeugen. Und ich hoffe, Herr Allofs hat die Antworten, die mich überzeugen.