Nils Petersen

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Weffe
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Petersen muss aufpassen, dass er beim schnellen Umschaltspiel nicht von Arnautovic, de Bruyne, Elia überlaufen wird und dann in ihrem Rücken ist.
 
Die drei sind einfach schneller als er. Dsswegen geht er auch eher selten weit mit zurück - und wenn er das tut schließt er den Angriff in der Regel nicht ab. Hat er noch nie so gemacht, ist einfach nicht sein Spiel.

Petersen nutzt stattdessen ziemlich kurze Laufwege, die aber vielseitig. Seine Chancen gegen Münster sind alle aus unterschiedlichen Vorstößen entstanden. Der sticht an der Strafraumkante durch die gegnerische Reihe und ist plötzlich da, das macht ihn torgefährlich. Petersen ruft das auch ab, wenn er vorher unauffällig war. Das wird uns noch Tore bescheren.
 
Petersen muss aufpassen, dass er beim schnellen Umschaltspiel nicht von Arnautovic, de Bruyne, Elia überlaufen wird und dann in ihrem Rücken ist.

Petersen muss auch aufpassen, dass er bald nicht hinten ansteht. Heute war das Spiel ohne echten Stürmer schon recht ansehnlich (auch wenn ich nicht denke, dass Schaaf das dauerhaft spielen lassen will, allerdings wäre damit die harte Konkurrenzsituation im Mittelfeld entschärft, da de Bruyne, Hunt, Elia, Arnautovic, Fritz und Junuzovic gleichzeitig spielen können), dazu kommt mit Akpala weitere Konkurrenz und Füllkrug wird sich weiter nicht verstecken wollen.
 
Mir fiel auch besonders auf, dass De Bruyne viel präsenter war, wenn Werder in der eigenen Hälfte das Spiel aufbaute und er allein vorn stand und De Bruyne viel angriffslustiger, wenn die Viererkette von Dortmund den Ball hin und her geschoben hat. Diese zwei Aktivitäten gab es nach der Einwechslung von Petersen nicht mehr, obwohl dieser mit viel mehr Luft von der Bank kam.
 
Man hat es gegen Münster gesehen und auch in Dortmund: er hat diesen Instinkt, er weiß, wo der Ball hinkommen könnte, weiß wo es gefährlich wird. Die vielen Tore in cottbus waren kein Zufall. Was ihm natürlich nach dem letzten Jahr fehlt, ist die Matchpraxis und die Selbstverständlichkeit im Torabschluss. Das dürfte sich nach 2-3 Spielen aber geben. Ich bin da ganz zuversichtlich, denn Chancen kriegt er immer.
 
Man hat es gegen Münster gesehen und auch in Dortmund: er hat diesen Instinkt, er weiß, wo der Ball hinkommen könnte, weiß wo es gefährlich wird. Die vielen Tore in cottbus waren kein Zufall. Was ihm natürlich nach dem letzten Jahr fehlt, ist die Matchpraxis und die Selbstverständlichkeit im Torabschluss. Das dürfte sich nach 2-3 Spielen aber geben. Ich bin da ganz zuversichtlich, denn Chancen kriegt er immer.

Ganz meiner Meinung :daumen:
 
:lol: UNd das weisst du nach 15 MInuten mit einem Handicap?

Warum spielt eigentlich einer mit nem Handicap, wenn draußen ein Gesunder sitzt, der auch noch die bessere Vorbereitung gespielt hat?

Man hat es gegen Münster gesehen und auch in Dortmund: er hat diesen Instinkt, er weiß, wo der Ball hinkommen könnte, weiß wo es gefährlich wird.

Das trifft auf Füllkrug aber in erheblich stärkerem Maße zu. Mit dem Zusatz, dass der auch noch trifft.
 
Ja, na klar. Deswegen habe ich auch gestern nicht verstanden, warum wir auf ihn verzichten und lieber ohne richtige Spitze spielen. Vielleicht fehlte da auch jemand, der Tore schießt.

Ich denke Schaaf wollte de Bruyne nach seiner schwachen Leistung gegen Münster nicht raus nehmen. Damit er aber wieder keine haarsträubenden Fehler beim Spielaufbau bzw. Vorwärtsgang macht stellte er ihn ganz vorne hin um mit seiner Technik und Übersicht die Bälle halten bzw. weiter leiten zu lassen, statt ihn weiter hinten im Gebilde auflaufen zu lassen wie gegen Münster.
 
Ich denke Schaaf wollte de Bruyne nach seiner schwachen Leistung gegen Münster nicht raus nehmen. Damit er aber wieder keine haarsträubenden Fehler beim Spielaufbau bzw. Vorwärtsgang macht stellte er ihn ganz vorne hin um mit seiner Technik und Übersicht die Bälle halten bzw. weiter leiten zu lassen, statt ihn weiter hinten im Gebilde auflaufen zu lassen wie gegen Münster.

Welchen Sinn sollte das denn bitte machen? Sollte das Team nicht möglichst erfolgreich aufgestellt werden als einzelne Spieler wenig Schaden anrichten zu lassen?
 
Welchen Sinn sollte das denn bitte machen? Sollte das Team nicht möglichst erfolgreich aufgestellt werden als einzelne Spieler wenig Schaden anrichten zu lassen?

Ich glaube er meint das anders, mein lieber Moorgott! :D ;)
DeBruyne hat zweifelsohne große Fähigkeiten. Und wenn sich die mannschaftlichen Automatismen noch weiter festigen dann werden diese, GERADE BEI IHM und seiner Spielanlage, überproportional zum Ausdruck kommen.
Momentan ist sein trickreiches Spiel jedoch noch etwas Risiko- bzw. Fehlerbehaftet, weswegen es schon Sinn macht ihn weiter vorne aufzustellen, da dort Ballverluste eher ausfebügelt werden können als vor dem eigenen 16er. bzw. im eigenen Strafraum (siehe Dortmund-Spiel) :(
 
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