Niklas Moisander (Malmö FF/Schweden)

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Naja ich fand moisander nicht soo schlecht, z.b. beim 2:0 war das ein fehler von Ludde, wie kann man da als außenverteidiger so nach innen ziehen mit vollen speed, ich hab in der Aktion von Ludde da 0 Sinn hinter gesehen, Moisander kann da wenig machen. Für mich war Ludde gestern wesentlich schwäche als moisander
 

Wobei die entscheidende Frage sein wird, ob Werder seine Leistungsträger auch über diese Saison hinaus halten kann (auch bei Nicht-EL-Teilnahme).

Wenn sich dann noch unsere jungen Nachwuchsspieler ala Sargent , Rashica oder Joh. Eggestein weiterentwickeln und wir idealerweise noch enen erstklassigen Abwehrspieler dazu bekämen, dann wäre ich voller Hoffnung für die nächste Saison.
 
Was das in Zahlen bedeutet steht im Kicker:

Ein unverhohlener Hinweis darauf, dass Werder auch ganz hinten Schnelligkeitsdefizite aufweist. So ist Moisander selbst mit einem Topspeed von 30,7 km/h sogar langsamster Stamm-Innenverteidiger der Liga - bei Kohfeldt aber dank seiner Vorzüge im Spielaufbau und der Cleverness in den Zweikämpfen dennoch gesetzt.

http://www.kicker.de/news/fussball/...opa-ist-das-richtige-ziel.html#omsearchresult
 
Was das in Zahlen bedeutet steht im Kicker:

Ein unverhohlener Hinweis darauf, dass Werder auch ganz hinten Schnelligkeitsdefizite aufweist. So ist Moisander selbst mit einem Topspeed von 30,7 km/h sogar langsamster Stamm-Innenverteidiger der Liga - bei Kohfeldt aber dank seiner Vorzüge im Spielaufbau und der Cleverness in den Zweikämpfen dennoch gesetzt.

http://www.kicker.de/news/fussball/...opa-ist-das-richtige-ziel.html#omsearchresult

Diese Schnelligkeitsdefizite sowie die Defizite im Gegenpressing hat übrigens FK selbst als Analyse der HR ausgemacht.
Diese Feststellung haben eben auch einige "Nörgler" schon früh in der Saison erkannt. FK mit Sicherheit auch, hat aber
wohl zu sehr auf Cleverness und die Durchsetzbarkeit seiner Anforderung an die Mannschaft (Gegenpressing)
sowie auch Formfindung einiger Stammspieler.
Da Schnelligkeitsdefizite nur bedingt verbessert werden können, setzt er richtigerweise auf Handlungsschnelligkeit.
Dies ist nun das große Zauberwort. Mit Sicherheit wird es einigen sehr helfen. In der Breite möchte ich es anzweifeln.
Ich frage mich allerdings auch, warum dies extra trainiert werden muss. Sollte eigentlich ein Bestandteil seiner
HR-Vorbereitung sein. Insbesondere bei seiner Spielphilosophie/-Systemen ist die Handlungsschnelligkeit ein Grund-
prinzip.
 
Was das in Zahlen bedeutet steht im Kicker:

Ein unverhohlener Hinweis darauf, dass Werder auch ganz hinten Schnelligkeitsdefizite aufweist. So ist Moisander selbst mit einem Topspeed von 30,7 km/h sogar langsamster Stamm-Innenverteidiger der Liga - bei Kohfeldt aber dank seiner Vorzüge im Spielaufbau und der Cleverness in den Zweikämpfen dennoch gesetzt.

http://www.kicker.de/news/fussball/...opa-ist-das-richtige-ziel.html#omsearchresult


Korrekt, solange die Schnelligkeitsdefizite mit anderen Stärken zumindest ausgeglichen werden können, ist eine geringere Geschwindigkeit nicht dramatisch. Per Mertesacker z.B. gehörte ja auch zu den langsameren IVs, dies konnte er jedoch mit seinen Vorzügen im Stellungsspiel und Raumgefühl gut kompensieren.
 
Diese Schnelligkeitsdefizite sowie die Defizite im Gegenpressing hat übrigens FK selbst als Analyse der HR ausgemacht.
Diese Feststellung haben eben auch einige "Nörgler" schon früh in der Saison erkannt. FK mit Sicherheit auch, hat aber
wohl zu sehr auf Cleverness und die Durchsetzbarkeit seiner Anforderung an die Mannschaft (Gegenpressing)
sowie auch Formfindung einiger Stammspieler.
Da Schnelligkeitsdefizite nur bedingt verbessert werden können, setzt er richtigerweise auf Handlungsschnelligkeit.
Dies ist nun das große Zauberwort. Mit Sicherheit wird es einigen sehr helfen. In der Breite möchte ich es anzweifeln.
Ich frage mich allerdings auch, warum dies extra trainiert werden muss. Sollte eigentlich ein Bestandteil seiner
HR-Vorbereitung sein. Insbesondere bei seiner Spielphilosophie/-Systemen ist die Handlungsschnelligkeit ein Grund-
prinzip.
Handlungsschnell kann ich aber nur dann sein, wenn ich das Spiel auch richtig "lesen" und Spielsituationen entsprechend antizipieren kann. Ich weiß nicht, ob man das trainieren kann, mM nach bringt das eher die Erfahrung mit sich.
 
Diese Schnelligkeitsdefizite sowie die Defizite im Gegenpressing hat übrigens FK selbst als Analyse der HR ausgemacht.
Diese Feststellung haben eben auch einige "Nörgler" schon früh in der Saison erkannt. FK mit Sicherheit auch, hat aber
wohl zu sehr auf Cleverness und die Durchsetzbarkeit seiner Anforderung an die Mannschaft (Gegenpressing)
sowie auch Formfindung einiger Stammspieler.
Da Schnelligkeitsdefizite nur bedingt verbessert werden können, setzt er richtigerweise auf Handlungsschnelligkeit.
Dies ist nun das große Zauberwort. Mit Sicherheit wird es einigen sehr helfen. In der Breite möchte ich es anzweifeln.
Ich frage mich allerdings auch, warum dies extra trainiert werden muss. Sollte eigentlich ein Bestandteil seiner
HR-Vorbereitung sein. Insbesondere bei seiner Spielphilosophie/-Systemen ist die Handlungsschnelligkeit ein Grund-
prinzip.
Korrekt, es stellt sich jedoch die Frage, wie sich die Handlungsschnelligkeit verbessern lässt, bzw. worin die Ursachen liegen, daß die meisten Gegentore aus den von FK oft zitierten fehlenden Kleinigkeiten resultierten, so daß diese zu falschen bzw. zu späten Entscheidungen führten.
Ursprung solcher Unkonzentriertheiten sind oftmals konditionelle Defizite, doch diese sind bei unserer Truppe wenn überhaupt nur kaum erkennbar.
 
Korrekt, solange die Schnelligkeitsdefizite mit anderen Stärken zumindest ausgeglichen werden können, ist eine geringere Geschwindigkeit nicht dramatisch. Per Mertesacker z.B. gehörte ja auch zu den langsameren IVs, dies konnte er jedoch mit seinen Vorzügen im Stellungsspiel und Raumgefühl gut kompensieren.
:tnx:
….. und man hat ein stabileres defensives Mittelfeld …….. dazu war er vielleicht auch noch ein wenig fixer und
zweikampfstärker,
 
Handlungsschnell kann ich aber nur dann sein, wenn ich das Spiel auch richtig "lesen" und Spielsituationen entsprechend antizipieren kann. Ich weiß nicht, ob man das trainieren kann, mM nach bringt das eher die Erfahrung mit sich.

…. grundsätzlich richtig und diese Handlungsschnelligkeit sollte eigentlich ein Profifussballer mitbringen …
.mehr oder weniger. Allerdings kann und muss ich in meinem Training, insbesondere bei der Spielphilosophie,
die Handlungsschnelligkeit (wie FK auch erklärt ständig durch entsprechende Spielformen untermauern).
Moderne Mannschaften, deren Spielphilosophie oder auch Systeme, sind in der heutigen Zeit grundlegend
von einer hohen Handlungsschnelligkeit abhängig. Sie ist also ein Prinzip, um bei dem immer schneller und
athletischer werdenden Spielen entsprechende Umschaltaktionen zu unterbinden oder auch zu erfassen.
 
Korrekt, es stellt sich jedoch die Frage, wie sich die Handlungsschnelligkeit verbessern lässt, bzw. worin die Ursachen liegen, daß die meisten Gegentore aus den von FK oft zitierten fehlenden Kleinigkeiten resultierten, so daß diese zu falschen bzw. zu späten Entscheidungen führten.
Ursprung solcher Unkonzentriertheiten sind oftmals konditionelle Defizite, doch diese sind bei unserer Truppe wenn überhaupt nur kaum erkennbar.

Die Unkonzentriertheiten können viele Ursachen haben u. a. auch die Kondition. Diese Ursachen sollte aber das Team
um FK erfassen und abbauen können. Darum ja auch klar und unmissverständlich die Kondition ist die Basis allen konstruktiven Handelns. Nach dem Motto in einem "gesunden Körper wohnt in der Regel auch ein gesunder/frischer
Geist" (Aufnahmefähigkeit). Die Zeiten von Gascoigne etc. sind vorbei …. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Handlungsschnelligkeit lässt sich z. B. durch entsprechende Spielformen (engstem Raum) gut trainieren.
Wie gesagt, dafür müssen aber die anderen Faktoren wie Kondition, Taktik, Zweikampfverhalten
vorhanden sein.
 
Korrekt, solange die Schnelligkeitsdefizite mit anderen Stärken zumindest ausgeglichen werden können, ist eine geringere Geschwindigkeit nicht dramatisch. Per Mertesacker z.B. gehörte ja auch zu den langsameren IVs, dies konnte er jedoch mit seinen Vorzügen im Stellungsspiel und Raumgefühl gut kompensieren.
Und seine Stärken im Spielaufbau und seine Cleverness in den Zweikämpfen können das also dMn nicht kompensieren? Is das nicht Ermessenssache? Oder ist Stellungsspiel und Raumgefühl höher anzusiedeln?
Ich fand ihn vor seiner Verletzung eine Bank in der IV.
 
Und seine Stärken im Spielaufbau und seine Cleverness in den Zweikämpfen können das also dMn nicht kompensieren? Is das nicht Ermessenssache? Oder ist Stellungsspiel und Raumgefühl höher anzusiedeln?
Ich fand ihn vor seiner Verletzung eine Bank in der IV.

Daß NM dies nicht kompensieren kann, habe ich nicht behauptet, sondern es war eine eine allgemeine Feststellung. Vor seiner Verletzung fand ich ihn auch sehr gut, so daß ich mehrmals seine Wichtigkeit auch dadurch unterstrich, daß wir in 16/17 in den 9 Partien ohne ihn 8x nicht gewonnen haben.
 
Daß NM dies nicht kompensieren kann, habe ich nicht behauptet, sondern es war eine eine allgemeine Feststellung. Vor seiner Verletzung fand ich ihn auch sehr gut, so daß ich mehrmals seine Wichtigkeit auch dadurch unterstrich, daß wir in 16/17 in den 9 Partien ohne ihn 8x nicht gewonnen haben.
Ok. Für mich klang das so nach dem Vergleich mit Merte. Ich wollte dich nicht angreifen oder dir was unterstellen. War nur ne Nachfrage. Rein interessehalber. :)
 
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