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Dennoch ist die Tatsache, dass Musik im Radio läuft, kein nachweis für Popmusik. Das stimmt vorne und hinten nicht.

Das Prinzip ist doch ganz einfach. Sobald der Musiker/die Band mit seiner/ ihrer Musik Geld macht und im Radio läuft ist es kommerziell und damit doof, unabhängig davon aus welchem Genre die Musik ursprünglich kommt.![]()
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Das Prinzip ist doch ganz einfach. Sobald der Musiker/die Band mit seiner/ ihrer Musik Geld macht und im Radio läuft ist es kommerziell und damit doof, unabhängig davon aus welchem Genre die Musik ursprünglich kommt.![]()
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Nö, find ich nicht.
Ich höre zb immer noch gerne die Hosen, obwohl sie mittlerweile im Radio gespielt werden und total kommerzialisiert sind, was vor allem ihren Merchandising-Wahn angeht.
Trotzdem höre ich sie noch gerne, weil mir die Musik und die Texte gefallen.
Und Mainstream sind sie meiner Meinung nach auch nicht, weil sie eben noch völlig authentisch rüberkommen, und sich ihre Musik doch noch deutlich von dem restlichen Scheiss unterscheidet, der aus dem Radio kommt.
Mal was anderes:
Gibts hier auch Mittelalter-Metal-Fans. Wenn ja, wie gefällt euch das neue Subway to Sally-Album "Schwarz in Schwarz"?
REM benutzen relativ einfache Hooklines, vielstimmige Gesänge (oftmals nicht immer mit Backgroundchor) und auf vier Instrumenten (Gsang, Gitarre, Schlagzeug, Bass) basierende Songs. die Songs sind nach "gewöhnlichen" Hörschemata "eingängig", die Produktionen sind relativ klar.
Das ist das entscheidende. Der Mensch orientiert sich ja gerne an dem was er kennt. Ist doch bei Musik nicht anders. Insofern wird allein strukturell bei Popmusik schon nicht wirklich variiert. Und natürlich hast du recht @zoggg, die Bands machen in der Regel Musik die ihnen gefällt. Aber genau hier entsteht doch der Unterschied zwischen Mainstream und Alternative, bei letzterem wird ja bewusst viel mehr variiert, ausprobiert. Das ist es was ich meine wenn ich behaupte, der durchschnittliche Radiohörer sei damit überfordert. Weil allein die Songstruktur der progressiveren Bands schonmal viel gewöhnungsbedürftiger und längst nicht so eingängig wie bei Pop-Produktionen ist. Klar ist es denkbar, dass auch solche Sachen in Zukunft kommerziell "so richtig" erfolgreich sind. Wenn ich richtig informiert bin (das war etwas vor meiner Zeit), soll das ja beispielweise auf Bands wie Jethro Tull, King Crimson, Rush, Yes etc früher einmal zugetroffen haben (nicht das sie es heute nicht mehr sind). Nur ist es eben mMn nicht sonderlich wahrscheinlich.Und auch hier kann dem oben angegeben Schema gefolgt werden. Das mag zwar auch in der Popmusik vorkommen, aber auch in jeder anderer Musikrichtung.R.E.M. war eine US-amerikanische Rockband. Sie gilt als eine der erfolgreichsten Bands des Alternative Rock.
Zitat von [SVW]Andi;1895938:Ich möchte einmal schreiben, was für mich Popmusik ist: Popmusik ist für mich am PC erstellte Musik. Also Musik, wie man sie von Rihanna oder Lagy Gaga und keine Ahnung, was es da sonst noch gibt, hört. Es ist keine "Handgemachte" Musik. Musik ohne Inhalt, die einfach nur rausgedroschen wird.
)Das alles ändert aber nichts daran, dass Nickleback immernoch reinste Popmusik produzieren (und zwar der gruseligsten Sorte)


Zitat von [SVW]Andi;1912651:Das neue Noel Gallagher Album ist klasse. Eben bekommen, einmal durchgehört und ich muss sagen: dagegen kann Beady Eye einpacken. Einfach fantastisch.
Seh ich auch so