Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....


Junge, junge. Genau das ist dein Problem, warum dich hier niemand ernst nimmt.
Ich habe dort geschrieben, dass dein prognostizierter Zusammenbruch des Kapitalismus einfach Aluhut Geschwurbel ist.

Dass die Industrie zur Zeit durch Klimapolitik und Energiekosten ZUSÄTZLICH belastet wird und sich die Krise dadurch verschlimmert, ist eine völlig andere Aussage die mit dem Zusammenbruch des Kapitalismus rein garnichts zu tun hat.

Also hör in Zukunft bitte auf mir Dinge in den Mund zu legen, die ich nicht gesagt habe, nur weil du unfähig bist zwischen Krise und Wirtschaftszusammenbruch zu unterscheiden.
 
Das die Großindustrien in Deutschland durch die unüberlegte Energiewenden und Klimapolitik zusätzlich belastet werden, sind keine individuellen Bewertungen, sondern Tatsachen, die jeder tagtäglich miterlebt der in diesem Wirtschaftszweig arbeitet.

Wer davor die Augen verschließt ist kein mm besser als ein Klimaleugner.
Dass Belastungen auch für Unternehmen da sind, bestreitet doch niemand.
Die folgende Betrachtung stützt sich auf Unternehmensabschlussdaten der Deutschen Bundesbank, Branchenberichte sowie Indikatoren zur Produktions- und Umsatzentwicklung.

Wirtschaftliche Einordnung der Jahre 2015 bis 2023:
Die konjunkturellen Rahmenbedingungen der einzelnen Jahre lassen sich wie folgt plausibel begründen. Da die ursprünglich genannten prozentualen Gewinnveränderungen (z. B. +32 % oder −28 %) aus den öffentlich zugänglichen Aggregatdaten der Bundesbank nicht belastbar abgeleitet werden können, werden an dieser Stelle ausschließlich die qualitativen Wirtschaftstrends dargestellt:

2015–2018: Kräftiges Weltwirtschaftswachstum, niedrige Energiepreise, schwacher Euro, hohe Exportnachfrage. Diese Phase markierte für viele Industrieunternehmen den zyklischen Höhepunkt.

2019: Handelskonflikte, Abschwächung des Welthandels, Probleme der Automobilindustrie (WLTP, Strukturwandel).

2020: Pandemiebedingte Produktionsstillstände und Einbruch der Nachfrage.

2021: Kräftige Erholung mit Nachholeffekten und hoher Kapazitätsauslastung.

2022: Trotz Energiekrise vielfach stabile oder steigende Gewinne, da viele Unternehmen Kosten über Preiserhöhungen weitergeben konnten; Fahrzeug- und Maschinenbau entwickelten sich vergleichsweise robust.

2023: Rückgang der Produktion in energieintensiven Branchen (Chemie, Papier, Metalle); Fahrzeug- und Maschinenbau hielten sich besser. Die Gesamtertragslage war laut Bundesbank jedoch leicht verbessert. Bundesbank Monatsbericht Dezember 2024: Zwar litten insbesondere energieintensive Bereiche des verarbeitenden Gewerbes (wie Chemie, Papier oder Metalle) weiterhin unter den hohen Kosten, auf Gesamtunternehmensebene war die Ertragslage jedoch stabiler als vielfach angenommen.

Annäherung an die Entwicklung des Gewinns nach Steuern der größten Unternehmen in DE
(nein, keine belastbaren Prozentzahlen, aber ableitbare Trends pro Jahr)
In Tabellenform:
JahrGeschätzter Index (2014 = 100)Wirtschaftliche Begründung
2014100Basisjahr.
2015106Kräftiges Weltwirtschaftswachstum, niedrige Energiepreise, schwacher Euro, hohe Exportnachfrage.
2016110Anhaltend günstige Rahmenbedingungen, moderate Steigerung.
2017116Weltwirtschaftlicher Höhepunkt des Zyklus, sehr hohe Kapazitätsauslastung.
2018114Leichter Rückgang vom Höchststand, erste Handelskonflikte und Unsicherheiten.
2019107Deutliche Abschwächung durch Handelskonflikte, Welthandelsflaute und Probleme der Automobilindustrie (WLTP, Strukturwandel).
202077Pandemiebedingter Einbruch: Produktionsstillstände, massiver Nachfragerückgang.
2021102Kräftige Erholung mit Nachholeffekten und hoher Kapazitätsauslastung, kehrt nahezu auf Vorkrisenniveau zurück.
2022116Trotz Energiekrise vielfach stabile oder steigende Gewinne (Kostenweitergabe); Fahrzeug- und Maschinenbau robust. Die Vor-Steuer-Umsatzrendite lag bei 4,2 %.
2023122Leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr, getragen von gesunkenen Materialkosten; die Vor-Steuer-Umsatzrendite stieg auf 5,3 %. Energieintensive Branchen (Chemie, Papier, Metalle) litten, Fahrzeug- und Maschinenbau hielten sich besser.

Betrachte ich die Unternehmensgewinne nach Steuern, komme ich zu dem Schluss, dass zum Wohle der Unternehmensführung und/oder der shareholder die Kosten natürlich weiter zu senken sind; die Gewinne können ja nicht einfach so schrumpfen, wo kämen wir denn da hin.
Personal als (wichtigste - Unternehmersprech - und) teuerste Ressource ist natürlich immer das erste, was da betrachtet wird. Also muss entweder in Billigländer verlagert werden odder die zu erledigende Arbeit auf weniger Köpfe resp. Hände verteilt werden.

Die 'Leiden' der (Groß-)Unternehmen in der aktuellen Transformationsphase dienen hervorragend dem Zweck, Drama zu veranstalten (wie unser den anthropogenen Kliawandel leugnender Mitforist es ja auch immer wieder versucht): Die gebetsmühlenartig vorgetragene Notwendigkeit, Kostensenkung betreiben ztu müssen und die alarmistische Warnung vor eine Deindustrialisierung dienen hintergründig immer der Gewinnsteigerung, nichts anderem.

Und da sind wir an dem Punkt angelangt, den z.B. der Club of Rome Bericht 'Die Grenzen des Wachstums' als zentrales Problem identifiziert: Endloses Wachstum in einem endlichen System funktioniert nicht, langfristig.
Diese systemische Kritik bezieht sich auf die zugrundeliegende Logik des Kapitalismus selbst, die auf ständiger Gewinn- und Kapitalrendite basiert und dadurch Arbeitnehmerrechte, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit systematisch untergräbt.

Die Transformationsphase jetzt ist auch nur eine vorübergehende Phase; im weiteren Lauf von Veränderungen kommen wir hoffentlich in weiten Teilen zu einer Kreislaufwirtschaft, in der es kaum noch 'Müll' gibt, aber sehr viel Wertstoff. In der auch Unternehmer:innen sich an den Satz erinnern und ihn wieder mit Leben füllen: Eigentum verpflichtet. (Und damit ist nicht gemeint, dass das zur Maximierung des Ertrags verpflichtet).

Noch ein Nebensatz: Im Zeitraum 2014 - 2023 haben die inflationsbereinigten Bruttolöhne/-gehälter um ungefähr um +5,7 % zugelegt - die Annäherung der Unternehmensgewinne nach Steuern kommt auf ~22 %.
 
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Junge, junge. Genau das ist dein Problem, warum dich hier niemand ernst nimmt.
Ich habe dort geschrieben, dass dein prognostizierter Zusammenbruch des Kapitalismus einfach Aluhut Geschwurbel ist.

Du liest nicht genau, ich hatte den Zusammenbruch der Wirtschaft beschrieben, Du hast daraus Kapitalismus fabriziert.

Entweder hast Du Schwierigkeiten selbst einfachste Sachverhalte verstehen zu können, oder Du bist vollkommen ahnungslos bei der Wahl der Begriffe, kennst deren Bedeutung gar nicht.

Dass die Industrie zur Zeit durch Klimapolitik und Energiekosten ZUSÄTZLICH belastet wird und sich die Krise dadurch verschlimmert, ist eine völlig andere Aussage die mit dem Zusammenbruch des Kapitalismus rein garnichts zu tun hat.

siehe oben

Also hör in Zukunft bitte auf mir Dinge in den Mund zu legen, die ich nicht gesagt habe, nur weil du unfähig bist zwischen Krise und Wirtschaftszusammenbruch zu unterscheiden.

Du bist so ahnungslos nicht einmal erkennen zu können, dass die Wirtschaft seit einem Jahr auf "Kriegswirtschaft" umgestellt wird. Es ist kein Zufall, das beispielsweise Volkswagen, KNDS (Görlitz), Deutz (Köln) und Continental ihre Kapazitäten für die Kriegsindustrie umrüsten, weil die Wirtschaft kollabiert und somit deren einzige Überlebenschance verbleibt.

Wir sind nicht in einer Krise, sondern vor dem Zusammenbruch noch dieses Jahr Mr. Unwissend und für den Spannungsfall der ebenfalls vor der Tür steht, solltest Du Dich als 50jähriger schon einmal gedanklich an eine Zwangsrekrutierung gewöhnen. Alle zwischen 60 und 65 werden über das ASG (Arbeitssicherungsgesetzt) ebenfalls angefordert, Männer und Frauen.

Der Klimawandelschwindel dient lediglich der willentlichen Herbeiführung des wirtschaftlichen Zusammenbruchs und deren Überführung in die Kriegswirtschaft. Können hier noch so viele Zeter und Mordio schreien, helfen wird es nicht.
 
Das Notstandsgesetz aus dem Jahr 1968 heißt 'Arbeitssicherstellungsgesetz', Herr Arrogant.

Der Klimawandelschwindel dient lediglich der willentlichen Herbeiführung des wirtschaftlichen Zusammenbruchs und deren Überführung in die Kriegswirtschaft. Können hier noch so viele Zeter und Mordio schreien, helfen wird es nicht.
1. Sprachlich erfordert der Satz eine Kongruenz, daher muss es 'dessen Überführung' heißen (bei 1 Zusammenbruch).
2. Nimm deine Verschwörungserzählung und verbreite die bitte woanders.
 
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Du solltest dir dringend psychologische Hilfe suchen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.




In 6 Monaten werden wir ja genau wissen, wer hier nicht ganz knusper in der Rübe ist.

Dass Du nicht die hellste Leuchte bist, beweist Du ja täglich zu Genüge.

Aber was soll man schon von Menschen mit kindlichem Gemüt anderes erwarten, wenn man ihnen die nahe Zukunft erklären möchte.
 
Aber was soll man schon von Menschen mit kindlichem Gemüt anderes erwarten

Da bin ich denke ich in sehr guter Gesellschaft:


PersonBereichKernaussage
Pablo PicassoKunstEin Künstler sollte die Kreativität eines Kindes bewahren.
Albert EinsteinWissenschaftNeugier und Staunen sind die Grundlage des Entdeckens.
Richard FeynmanWissenschaftDie Welt mit Freude und kindlicher Neugier erforschen.
Carl SaganWissenschaftKinder besitzen einen natürlichen Forschergeist.
Jane GoodallWissenschaftKindliches Staunen über die Natur nie verlieren.
Isaac AsimovLiteraturFragen stellen ist wichtiger als vorschnelle Antworten.
Walt DisneyUnterhaltungFantasie und Staunen erhalten.
Hayao MiyazakiFilmGeschichten mit dem Blick eines Kindes erzählen.
Jim HensonUnterhaltungFreude am Spielen nie verlieren.
Robin WilliamsSchauspielVerspieltheit als Teil der Persönlichkeit bewahren.
Steve JobsTechnologieDen Anfängergeist bewahren.
Richard BransonWirtschaftAbenteuerlust und Spaß sind wichtig für Erfolg.
Elon MuskTechnologieGrundlegende, neugierige Fragen stellen.
Buckminster FullerDesignOffen und spielerisch denken, um Neues zu schaffen.
Ken RobinsonBildungKinder sind von Natur aus kreativ – das sollte erhalten bleiben.
Joseph CampbellPhilosophieStaunen und Spiel fördern persönliches Wachstum.
OshoSpiritualitätDas unschuldige, staunende Wesen des Kindes bewahren.
Anthony de MelloSpiritualitätDie Welt wieder mit den Augen eines Kindes sehen.
Wayne DyerPersönlichkeitsentwicklungOffenheit und Wunder als Lebenshaltung bewahren.
Deepak ChopraPersönlichkeitsentwicklungKreativität entsteht aus kindlicher Offenheit.
 
Erstaunlich wie sehr doch sogenanntes "Wissen" nach Arroganz ausschaut. Ich hoffe das ein jeder die Größe hat , am Ende zuzugeben wenn er sich geirrt hat oder vermeintliche Informationen missinterpretiert hat. Zumindest hat dieser Thread einen hohen Unterhaltungswert für Ausstehende wenngleich er in Teilen einer Tragikomödie gleicht.

... und bevor die Frage aufkommt : Nein ich möchte NICHT etwas sinnstiftendes zum Thema beitragen .
 
Die Transformationsphase jetzt ist auch nur eine vorübergehende Phase; im weiteren Lauf von Veränderungen kommen wir hoffentlich in weiten Teilen zu einer Kreislaufwirtschaft, in der es kaum noch 'Müll' gibt, aber sehr viel Wertstoff. In der auch Unternehmer:innen sich an den Satz erinnern und ihn wieder mit Leben füllen: Eigentum verpflichtet. (Und damit ist nicht gemeint, dass das zur Maximierung des Ertrags verpflichtet).

Wäre nur zu wünschen, wenn wir wieder weg von der Wegwerfgeselschaft kommen. Viele Resourcen die wir in Zukunft brauchen stecken in den alten und kaputen Elektronik. Vorallem in alte Mobielfunkgeräten aller Art und in ausrangierten PC stecken viele Recourcen die man Wiederverwerten könnte. Ja, das ganze ist sehr Aufwendig und Energieintensive. Aber immer noch weniger aufwendig, die Recourcen neu zu gewinnen aus den Bodenschätzen, die sind nämlich Endlich. Auch Gas und Öl sind Endlich. Endlich heißt, diese Rohstoffe lassen sich nicht erneuern. Einmal verbraucht, sind diese Weg. Endlich weg von der To Go Geselschaft oder weg von Lieferdiensten, so entsteht der Größte Berg von Vermeidbaren Abfall. Weg von Lieferdienste wie Amazon oder Ähnliche, die das Onlinshopen versüssen und das zu Hause bleiben Atraktiver macht. Trinkt eueren Kaffe doch zu Hause aus der Kaffemaschiene oder direkt beim Becker (Tankstelle wird es in Zukunft eh nicht mehr geben)

Geht was anständiges Essen und bestellt nicht mehr beim Liefersirvice. So Rettet man Jobs in der Gastronomie.
Geht in der Innenstadt eure Sachen Einkaufen, dort werdet ihr wenigstens anständig beraten und Rettet auch hier Arbeitsplätze die deutlich besser Bezahlt werden als ein Arbeitsplatz bei Amazon.

So Jetzt mal Tachles. Die Ukraine ist gerade dabei Öl Vorraten in Rußland Erfolgreich anzugreifen und da soll es besser sein wieder Öl aus Russland zu beziehen weil es billiger ist ? Die kaufen gerade in Indien ein. Soweit dazu.

Nein, weg mit Öl und Gas als Energiequelle hin zu Erneuerbarer Energie. Erneuerbare ist Undendlich verfügbar, die erneuert sich nämlich selber. Wir haben zwar nur eine Sonne aber das Licht was bei uns ankommt reicht um Strom zu produkzieren und zwar 12 Stunden am Tag im Jahresdurchschnitt. Wind ist das Ganze Jahr da. Mal stärker mal weniger. Aber Zusammen reicht das um die Stromversorgung Sicher zu stellen.

In der Industrie findet gerade ein Wandel statt. Das heißt nur, das sich Arbeitsplätze verschieben. Neue Unternehmen mit neuen Technologien kommen.

Und ein Krieg mit Osteuropa wird es nur geben, wenn die Afd aus unser Land eine Diktaktur macht, was die vor hat, sollten die die nächsten Wahlen gewinnen.
 
Geht in der Innenstadt eure Sachen Einkaufen, dort werdet ihr wenigstens anständig beraten und Rettet auch hier Arbeitsplätze die deutlich besser Bezahlt werden als ein Arbeitsplatz bei Amazon.

Da gibt es denselben billigen China-Schrott wie bei Amazon und Co.
Und Beratung ist da mittlerweile auch Mangelware. Und wenn man doch mal was findet, muss es erst bestellt werden. Da kann ich mir den Sprit für die Fahrt in die Stadt auch sparen.

Und es ist ja nicht so, dass ich dem stationären Handel nicht hin und wieder eine Chance gebe. Vor kurzem hat meine Waschmaschine rumgezickt. Habe den langjährig ortsansässigen Fachhändler (nein, keine Verbund wie Expert o.ä.) angerufen. Da ich mich vorher lange informiert hatte, wusste ich ziemlich genau was ich wollte. Auf die Frage, ob die auch die von mir favorisierte Marke verkaufen, kam nur ein knappes "Nein, garnicht. Man verkaufe nur Bosch, Siemens, Beko und Whirlpool". Also hab ich mich freundlich verabschiedet und aufgelegt.

Hab dann meine Maschine bei Otto bestellt. Lieferung 36 Stunden später durch Hermes. Bis zum Aufstellort, altes Gerät mitgenommen, Müll mitgenommen.

8 Wochen vorher hat eine Bekannte erzählt, dass sie ihre neue Maschine bei genau diesem Laden bestellt hat. Lieferzeit 5 Tage. Zwei Anlieferversuche weil man die vorgegebene Zeit nicht einhalten konnte (Bekannte war noch arbeiten, Lieferservice 2 Stunden zu früh) und wohl nur gemaule der eigenen Ausliefertechniker, weil die Maschine ja in den Keller sollte.

Bezahlt hat sie 650 Euro für ein Whirlpool Gerät und ich 605 für meine LG Maschine.
 
Man sollte den Einzelhandel auch einfach sterben lassen. Natürlich ist die Ökobilanz auf den ersten Blick besser. Auf den zweiten Blick sind einige Onlinehändler wie Amazon inzwischen so nahe am Kunden wie noch nie und fahren sogar überwiegend elektrisch. Eher müsste man hier über sinnvollere Retouren-Modelle nachdenken, denn das ist das eigentlich Schlimme am Onlinehandel.

Die Innenstädte kann man auch sinnvoller nutzen, z.B. für Wohnfläche und Gastronomie. Ich kenne auch kaum jemanden in meiner Altersklasse oder jünger, der noch wirklich irgendwo shoppen geht - außer Billomist von Primark. Einzig ich kauf meine Hosen im Laden, weil ich mit meinen Killerwaden sonst 100.000 Hosen bestellen müsste. lol
 
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