Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Vielleicht wird der Mensch sich auch selber zugrunde richten durch zu große Schäden auf dem Planeten oder Kriege oder beides und genauso vwrschwinden wie einst die Dinosaurier.
Für Flora,Fauna,Tiere wäre es wahrscheinlich ein Segen.
Treffen sich zwei Planeten.
1: 'Na, wie geht's dir?'
2: 'Besch...en, ich habe mir Menschen eingefangen.'
1: 'Nur die Ruhe, das geht vobei.'
 
Jo, Klimawandel. Hier eine Woche heiß mit zugegebenermaßen ungewöhnlichen 36 Grad in der Spitze.Das ganze letzte Jahr aber viel zu kalt mit einem schneereichen Winter. Aktuell der kälteste Julianfang, an den ich mich erinnern kann. 16 Grad und Dauerregen. Von beiden Seiten wird übertrieben. Einerseits die, die meinen, sie seien die „letzte Generation“ und 2050 ist hier Wüste. Blödsinn. Andererseits die, die meinen, das gibt es alles gar nicht und wir können getrost alles an fossilen Rohstoffen verballern. Auch Blödsinn.
 
Jo, Klimawandel. Hier eine Woche heiß mit zugegebenermaßen ungewöhnlichen 36 Grad in der Spitze.Das ganze letzte Jahr aber viel zu kalt mit einem schneereichen Winter. Aktuell der kälteste Julianfang, an den ich mich erinnern kann. 16 Grad und Dauerregen. Von beiden Seiten wird übertrieben. Einerseits die, die meinen, sie seien die „letzte Generation“ und 2050 ist hier Wüste. Blödsinn. Andererseits die, die meinen, das gibt es alles gar nicht und wir können getrost alles an fossilen Rohstoffen verballern. Auch Blödsinn.

Der Juli fängt öfter kalt an als das man denkt. Traditionell am Wochenende an der Jade ist immer mit Regen und Unwetter zu rechnen in WHV. Das ist immer das Wochenende zwischen Juni und Juli. Eine Woche drauf haben wir meist wieder eine Hitzewelle.
 
Jo, Klimawandel. Hier eine Woche heiß mit zugegebenermaßen ungewöhnlichen 36 Grad in der Spitze.Das ganze letzte Jahr aber viel zu kalt mit einem schneereichen Winter. Aktuell der kälteste Julianfang, an den ich mich erinnern kann. 16 Grad und Dauerregen. Von beiden Seiten wird übertrieben. Einerseits die, die meinen, sie seien die „letzte Generation“ und 2050 ist hier Wüste. Blödsinn. Andererseits die, die meinen, das gibt es alles gar nicht und wir können getrost alles an fossilen Rohstoffen verballern. Auch Blödsinn.

Niemand sagt man wolle getrost alle fossilen Rohstoffe verballern, aber der Übergang zu regenerativen Energiequellen hätte anders erfolgen müssen, so zerstören wir gerade die komplette Wirtschaft und offensichtlich mag sich keiner vorstellen, was das schon sehr bald bedeuten wird.
 
Der Juli fängt öfter kalt an als das man denkt.
Vermutlich wegen der meist Mitte Juni eintreffenden „Schafskälte“.

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Jo, Klimawandel. Hier eine Woche heiß mit zugegebenermaßen ungewöhnlichen 36 Grad in der Spitze.Das ganze letzte Jahr aber viel zu kalt mit einem schneereichen Winter. Aktuell der kälteste Julianfang, an den ich mich erinnern kann. 16 Grad und Dauerregen. Von beiden Seiten wird übertrieben. Einerseits die, die meinen, sie seien die „letzte Generation“ und 2050 ist hier Wüste. Blödsinn. Andererseits die, die meinen, das gibt es alles gar nicht und wir können getrost alles an fossilen Rohstoffen verballern. Auch Blödsinn.
Du hast den Klimwandel hier aber auch nicht ganz erfasst. Klima ist nicht das Gleiche wie Wetter. Und eine Erhöhung im Mittel um z.B. 1 Grad mag auch erstmal beim Wetter kaum auffallen - auf das Jahr gesehen.
Es passieren aber 3 Dinge:

1. Meeresspiegel steigt
2. Meer erhitzt sich
3. Extremwetterereignisse treten öfter und stärker auf (Flut, Starkregen, Stürme, Dürren, Extremhitze, Schnee, Extremkälte, etc.)

Die ersten beiden beeinflussen zudem grundlegend Artenvielfalt und Wetter (Meeresströmungen wie Golfstrom sind für unser mildes Klima in Europa verantwortlich) und beschleunigen ihrerseits den Klimawandel nochmal.

Also auf das Wetter zu schauen, bringt einem nix. Aber selbst ein Blinder erkennt die immer stärkeren und häufiger auftretenden Extreme.
 
Du hast den Klimwandel hier aber auch nicht ganz erfasst. Klima ist nicht das Gleiche wie Wetter. Und eine Erhöhung im Mittel um z.B. 1 Grad mag auch erstmal beim Wetter kaum auffallen - auf das Jahr gesehen.
Es passieren aber 3 Dinge:

1. Meeresspiegel steigt
2. Meer erhitzt sich
3. Extremwetterereignisse treten öfter und stärker auf (Flut, Starkregen, Stürme, Dürren, Extremhitze, Schnee, Extremkälte, etc.)

Die ersten beiden beeinflussen zudem grundlegend Artenvielfalt und Wetter (Meeresströmungen wie Golfstrom sind für unser mildes Klima in Europa verantwortlich) und beschleunigen ihrerseits den Klimawandel nochmal.

Also auf das Wetter zu schauen, bringt einem nix. Aber selbst ein Blinder erkennt die immer stärkeren und häufiger auftretenden Extreme.
Ja, sogar ich. Allerdings falle ich auch nicht auf jedes übertrieben gezeichnete Szenario rein. Und die Argumente von Pundit sind nicht von der Hand zu weisen. Unsere Energiewende ist unüberlegt und zerstört die Wirtschaftskraft des Landes und er hat Recht, wenn er sagt, dass die verheerenden Folgen schon bald zu spüren sein werden bzw. sind sie es schon. Ich halte seine Negativität auch für übertrieben, aber das hat er mit der „Letzten Generation“ gemein. Vor allem der komplette Ausstieg aus der Kernenergie war ein riesiger Fehler, den man kaum noch korrigieren kann, weil das Expertenwissen fehlt.
 
der bei Corona mit zu den größten Angstmachern gehörtest
Dann täuscht deine Erinnerung dich ein wenig. Ebensowenig wie in diesem Thread habe ich seinerzeit vor dem Untergang Deutschlands oder Europas gewarnt. Allerdings habe ich mich sehr gegen Desinformation gewandt - wie in dieserm Thread auch.
Und mich für die Einhaltung von Einschränkungen eingesetzt. Aber das dürfte dir egal sein, Hauptsache, erst mal rumgeätzt.
 
Ja, sogar ich. Allerdings falle ich auch nicht auf jedes übertrieben gezeichnete Szenario rein. Und die Argumente von Pundit sind nicht von der Hand zu weisen. Unsere Energiewende ist unüberlegt und zerstört die Wirtschaftskraft des Landes und er hat Recht, wenn er sagt, dass die verheerenden Folgen schon bald zu spüren sein werden bzw. sind sie es schon. Ich halte seine Negativität auch für übertrieben, aber das hat er mit der „Letzten Generation“ gemein. Vor allem der komplette Ausstieg aus der Kernenergie war ein riesiger Fehler, den man kaum noch korrigieren kann, weil das Expertenwissen fehlt.
Wir können ja mal gegenüber stellen, was passiert wenn wir gar nix tun und was passiert wenn wir was tun.

Wenn wir die notwendigen Maßnahmen ergreifen, die notwendig sind, um den Klimawandel zumindest deutlich zu verlangsamen und uns vor den Auswirkungen zu schützen (was greifbarer ist, weil ersteres die ganze Welt umsetzen muss), dann werden Unternehmen (vorerst) weniger Profit machen, einige werden den Bach runtergehen, weil sie sich nicht angepasst haben. Privatleute werden vorerst mehr belastet, z.B. Steuern, höhere Energiekosten, etc.
Ich betone hier - VORERST - da sich alles auf Dauer anpassen wird.

Wenn nichts unternommen wird, wird alles sehr teuer für jeden werden. Die Energiekosten für Klimatisierung, Heizkosten, etc. werden explodieren. Menschen werden vermehrt durch Extremwetter ums Leben kommen oder in den Ruin gehen(Stichwort Flutkatastrophen, etc.).

Das sind Dinge, die jetzt schon passieren, aber aktuell weder die Politiker interessieren, noch reiche Menschen. Denn die Leidtragenden sind im Moment eher Mittelstand und arme Menschen.
Was interessiert es den wohlhabenden Menschen? Eigene Konsequenzen hat er zu seinen Lebzeiten nicht zu befürchten. Der eigene Profit ist wichtiger und vor allem deutlich höher als die Teuerungen durch den Klimawandel.

Man muss also keine Untergangsszenarien wie Bremen unter dem Meer oder Wüste Bayern malen. Die werden wir eh nicht erleben, höchstens unsere Nachkommen irgendwann.
 
Vor allem der komplette Ausstieg aus der Kernenergie war ein riesiger Fehler, den man kaum noch korrigieren kann, weil das Expertenwissen fehlt.
Nach den verfügbaren Daten war Kernenergie in Deutschland nie der dominierende Energieträger insgesamt, sondern nur ein Teil der Stromerzeugung; ihr Höchststand lag grob bei etwas über 30% der Bruttostromerzeugung Mitte der 1990er und erneut um 2000 herum
Das scheint hoch, aber eben nicht gleichbedeutend mit einem Anteil an der gesamten Energieversorgung des Landes.
Diese Aussage - streng auf die Gesamtenergie bezogen - überzeichnet die frühere Rolle der Kernenergie erheblich.

Die Aussage, das Expertenwissen sei „weg“, kann nicht überzeugen.
Deutschland hat weiterhin Fachleute in Reaktorsicherheit, Strahlenschutz, Rückbau, Abfallmanagement, nuklearer Mess- und Regeltechnik sowie in Forschungseinrichtungen und Behörden; was verloren gegangen ist, ist vor allem der Betriebs- und Neubau-Fokus im Inland, nicht das gesamte technische Wissen.
Dass einige Kompetenzen schrumpfen, ist plausibel, aber ein völliger Verlust wäre für ein Land mit laufendem Rückbau, Zwischenlagerung und internationaler Kerntechnik-Kooperation nicht belegt.
Praktisch heißt das: Der Know-how-Bestand ist eher abgebaut und fragmentierter geworden als verschwunden. Für einen späteren Wiedereinstieg wäre der Aufbau bestimmter System- und Projektkompetenzen schwierig und teuer, aber nicht unmöglich.

Im täglichen Betrieb scheint Kernenergie zwar relativ niedrige Brennstoffkosten zu haben - doch die Gesamtkosten steigen durch hohe Investitionen, sehr teuren Rückbau und die Entsorgung stark an. Neuere Darstellungen zeigen, dass die langfristigen Kosten des Weiterbetriebs bzw. der Atomfolgen nicht einfach verschwinden, sondern oft nur zeitlich verschoben oder auf andere Träger übertragen werden.
Für die Kosten-Nutzen-Abwägung ist der entscheidende Punkt: Kernenergie wirkt nur dann „billig“, wenn man die Folgekosten ausblendet oder stark unterschätzt. Nimmt man Rückbau, Abfalllagerung, Langzeitüberwachung und Risikoabsicherung mit hinein, dann ist Kernenergie ein kostenintensiver Energieträger mit stark verteilten Lasten über sehr lange Zeiträume. Deshalb ist ein Satz wie „Kernenergie ist eine günstige Lösung“ in Deutschland nur sehr eingeschränkt haltbar.
 
Was du 'offensichtlich' nennst, ist lediglich das Ergebnis deiner individuellen Bewertung.

Das die Großindustrien in Deutschland durch die unüberlegte Energiewenden und Klimapolitik zusätzlich belastet werden, sind keine individuellen Bewertungen, sondern Tatsachen, die jeder tagtäglich miterlebt der in diesem Wirtschaftszweig arbeitet.

Wer davor die Augen verschließt ist kein mm besser als ein Klimaleugner.
 
Das die Großindustrien in Deutschland durch die unüberlegte Energiewenden und Klimapolitik zusätzlich belastet werden, sind keine individuellen Bewertungen, sondern Tatsachen, die jeder tagtäglich miterlebt der in diesem Wirtschaftszweig arbeitet.

Wer davor die Augen verschließt ist kein mm besser als ein Klimaleugner.

Immerhin lernst Du, vor 2 Monaten hast Du mich noch für diese Aussagen beschimpft.

Der Klimawandelleugner wird auch in den anderen Punkten Recht behalten.
 
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