Klaus Allofs

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Ja und Nein, denn auch wenn er GF ist, muß er dem AR Rechenschaft ablegen.

Allein schon weil der Aufsichtsrat ein Kontrollorgan für den Vorstand ist, hat Allofs keinen Freifahrtsschein. Dass diese Aufgabe vom Aufsichtsrat durchaus kritisch wahrgenommen wird, hat der Umgang mit Born eindrucksvoll gezeigt. Letztendlich funktioniert zwar auch der Aufsichtsrat als Gremium, aber zumindest bei Willi Lemke kennen wir seine Einstellung, wie ein Unternehmen zu wirtschaften hat. Da wird es vermutlich auch sehr schnell Gegenwind geben, wenn Allofs auf dem Transfermarkt etwas gewagtes machen will.

Ich vermute aber, dass es hierzu gar nicht kommen würde.
Denn wenn Werder Bremen als Bundesligaverein ähnlich funktioniert wie ein klassisches Wirtschaftsunternehmen, dann ist anzunehmen dass die Budgetierung dem Gesamtvorstand obliegt, auch wenn Allofs hier den Vorsitz hat. Da müssten schon alle Vorstandsmitglieder eine risikobereitere Strategie verfolgen, und das kann ich mir beispielsweise bei dem alt eingesessenen Fischer und dem stark betriebswirtschaftlich angehauchten Filbry eher nicht vorstellen.

Da wird ein Allofs nicht plötzlich eigenmächtig Beträge aus anderen Bereichen umwidmen können, um einen Kraftakt auf dem Transfermarkt stemmen zu könenn.

Allofs ist ein Puzzleteil in einem Gesamtgebilde - er wird sicherlich mit vielen Kompetenzen ausgestattet sein, aber er wird kaum sein eigener Chef in dem Sinne sein, dass er die Strategie des Vereins allein bestimmt.
 
Letztendlich funktioniert zwar auch der Aufsichtsrat als Gremium, aber zumindest bei Willi Lemke kennen wir seine Einstellung, wie ein Unternehmen zu wirtschaften hat. Da wird es vermutlich auch sehr schnell Gegenwind geben, wenn Allofs auf dem Transfermarkt etwas gewagtes machen will.

Ich vermute aber, dass es hierzu gar nicht kommen würde.
Denn wenn Werder Bremen als Bundesligaverein ähnlich funktioniert wie ein klassisches Wirtschaftsunternehmen, dann ist anzunehmen dass die Budgetierung dem Gesamtvorstand obliegt, auch wenn Allofs hier den Vorsitz hat. Da müssten schon alle Vorstandsmitglieder eine risikobereitere Strategie verfolgen, und das kann ich mir beispielsweise bei dem alt eingesessenen Fischer und dem stark betriebswirtschaftlich angehauchten Filbry eher nicht vorstellen.
Eben.
Vielleicht sollte in diesem Zuge auch mal die Legende vom Spar-Klaus ad acta gelegt werden. Werder funktioniert anders als die übrigen Vereine. Und in den meisten Fällen war die Strategie am Ende richtig.
 
Also ich finde es positiv wenn Spieler Eigeniniziative zeigen und von wegen wird die Peron des Trainers beschädigt im Gegenteil es wertet seine Arbeit auf. Ich hatte schon lange gesagt, dass die Spieler auf die Coach gehört. Jetzt hat man den richtigen Schritt getan. Ich bin sicher, dass man langsam aus der Krise herauskommt. Denn dass die Mannschaft so schlecht spielt ist mentaler, psychischer Natur. Die Mannschaft kann doch das Fussballspielen nicht verlernt haben. Mit dem Psychologen/Mentaltrainer und der guten Arbeit von TS kommt man da unten heraus. Ich hoffe, dass der Mentaltrainer eine Einrichtung bei Werder bleibt.
Ich erinnere mich, als Klinsmann Bundestrainer wurde gehörte auch ein Mentaltrainer zum Team. Man hatte Erfolg.:svw_applaus:
 
Nunja, Naldo ist ja nicht der einzige unserer fast unzähligen Fälle.

Ich kann Deine Aussage sehr gut verstehen und denke ähnlich, ABER: Sei hier vorsichtig mit so einer Aussage, gegen Ärzte darfst Du nur dann etwas sagen, wenn Du es hundertprozentig mit allem was dazugehört wie Gutachten etc. beweisen kannst. Selbst ironische oder humorvolle Äußerungen werden hier als Verleumdungen bewertet...

Gruß vom
Werder-Oldie

PS: Zum Thread-Thema Klaus Allofs: Das bisherige Umfrageergebnis ist schon erstaunlich, über 40 % wollen einen anderen auf dieser Position...naja, dann lassen wir die mal im Glauben, das ein anderer es besser machen würde...
 
Die "Halbgötter in Weiß" sind auch nur Menschen, von daher sollten sie nicht besser oder schlechter behandelt werden, auch nicht, wenn sie auf ihrem Kittel die Werder-Raute tragen.

Hier von unzähligen Fälle von Verfehlungen zu reden, ist sicher etwas übertrieben, aber die verhältnismäßig hohe Anzahl an dahingehender Vorwürfe von betroffenen Spielern (Klasnic, Womé) ist schon etwas erschreckend. Aber wer dafür unbedingt Belege sehen möchte, kann ja mal selbst die Initiative ergreifen und die betroffenen Spieler freundlich fragen, ob sie die Ärzte von der Schweigepflicht entbinden bzw. im Fall Klasnic beim Landgericht Bremen um Akteneinsicht bitten, damit über die ärtzliche Versorgung bei Werder Bremen im Werder-Forum keine negativen Äußerungen mehr geschürt werden.

Sorry for OT.
 
Ob die Behandlung Naldos in Brasilien erfolgreicher ist, wird sich zeigen. Aber ich finde es nicht gut von Laien die von Medizin keine Ahnung haben über Behandlungsmethoden von Ärzten zu urteilen. Auch Herr Dimanski entscheidet über eine Behandlung nicht allein sondern holt sich von Spezialisten Ratschläge. Ich glaube dass ein Herr Müller-Wohlfahrt in Sportmedizin kompetent ist. Über die Behandlungsmethode von Naldos Verletzung hat nicht nur Herr Dimanski entschieden sondern einige kompetente andere Ärzte. Wenn Herr Naldo mehr Vertrauen zu brasilianischen Ärzten hat so muss man die entscheidung akzeptieren. Aber er muss auch die Konsequenz dafür tragen. Die Zeit wird entscheiden wer recht hat.:confused:
 
Ich kann Deine Aussage sehr gut verstehen und denke ähnlich, ABER: Sei hier vorsichtig mit so einer Aussage, gegen Ärzte darfst Du nur dann etwas sagen, wenn Du es hundertprozentig mit allem was dazugehört wie Gutachten etc. beweisen kannst. Selbst ironische oder humorvolle Äußerungen werden hier als Verleumdungen bewertet...

Gruß vom
Werder-Oldie

PS: Zum Thread-Thema Klaus Allofs: Das bisherige Umfrageergebnis ist schon erstaunlich, über 40 % wollen einen anderen auf dieser Position...naja, dann lassen wir die mal im Glauben, das ein anderer es besser machen würde...

Ich kann die Aussage bzw. "Naldo als einer von vielen Fällen" überhaupt nicht verstehen. Gerade im Fall Naldo (siehe aktuelle Postings im Naldo-Fred) scheint sich jetzt doch aufzutun, warum selbst die besten einheimischen Kniespezialisten von der OP abgeraten hatten.

Davor gab es Vorwürfe von Herrn Womé, wobei sich später heraus stellte, das dieser eine Leistenverletzung verschleppt hatte (offenbar um weiter spielen zu können) und dann mit dem Heilungsverlauf (für den nie ein Arzt garantieren kann) nicht zufrieden war.

Davor gab des den bekannten Rechtsstreit Klasnic, wobei dieser Rechtsstreit immer noch andauert und daher die Vorwürfe gegen Doc Dimanski als unbewiesen zu betrachten sind - und es Hinweise darauf gibt, das der Spieler mit dem Arzt nicht mitgeteilter Eigenmedikation seine Probleme selbst mit hervor gerufen hat, so das er ggf. einen "Eigenanteil" daran haben könnte und es nicht allein ärztliches Versagen sein dürfte. Die Gutachter in diesem Rechtsstreit kommen offenbar auch zu keinem einheitlichen Ergebnis, was die Sache schwierig macht.

Vor diesem Hintergrund sind die meisten der Wortmeldungen enfach wirklich am Rande der Strafbarkeit. Alle die es interessiert können sich auf der Internetseite www.gesetze-im-internet.de/stgb ja einmal über die Begriffe "üble Nachrede" und "Verleumdung" aufklären. Man kann eingesperrt werden dafür. Und aus genau diesem Grund wird alles, was in die Nähe von sowas geraten könnte, hier zurecht nicht geduldet.
 
Die Zeit wird es nie zeigen, da man nie weiss, wie es bei einer andersartigen Behandlung verlaufen wäre. Die aktuelle Situation scheint(!) aber zu zeigen, dass die Einschätzung des brasilianischen Arztes nach der OP nicht so ganz richtig war.

Die Zeit wird es deshalb zeigen was die bessere Behandlungsmethode ist weil man ihn mit ähnlichen Fällen vergleichen kann. z.B. Rolfes von Leverkusen hatte eine ähnliche Verletzung und er wurde nach der Methode behandelt die von den Spezialisten Müller-Wohlfahrt usw. behandelt wurde.
Es ist aber mir kein Fall bekannt der nach einer Methode behandelt wurde die Naldo bekommen hatte. Es ist eigentlich unverständlich eine Erkrankung des Knies zu behnadeln die den Knorpel beschädigt und wo der Knochen angebohrt wird.
 
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