Klaus Allofs

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.... Mein Wunsch für die Zukunft wäre allerdings, zusätzliche Einnahmequellen wie den Stadionnamen zu erschließen. Werder Bremen sollte auf dieses Geld nicht verzichten.

Das mit den zusätzlichen Einnahmen ist ja bei uns auch immer so´ne Sache.
Waren wir z.B. nicht genau deshalb letztes Jahr in Dubai im Trainingslager?
Ging´s da nicht auch letztlich darum, die Marke Werder noch besser zu etablieren??
 
Das mit den zusätzlichen Einnahmen ist ja bei uns auch immer so´ne Sache.
Waren wir z.B. nicht genau deshalb letztes Jahr in Dubai im Trainingslager?
Ging´s da nicht auch letztlich darum, die Marke Werder noch besser zu etablieren??

Ja, aber weiterversuchen und dranbleiben ist sicherlich erfolgsversprechender als zu resignieren. Und ich bin auch dafür, den Stadionnamen zu relativ niedrigen Konditionen bei entsprechend kurzer Laufzeit zu vermarkten. Dieses Geld sollte man nich liegenlassen. Die Fans gehen doch eh nach wie vor ins Weserstadion, auch wenn das Ding offiziell meinetwegen "Becks - Arena" heißt.
 
Beck´s-Arena würde ich sogar richtig geil finden. Aber wahrscheinlich würde es eher auf InBev-Arena oder so herauslaufen....
Kann mich noch an eine Zeit vor 10-12 Jahren oder so erinnern, wo ein Lebensmittel-Produzent als Sponsor eingestiegen war und die Ost-Kurve in "Kraft-Kurve" umbenennen wollte. Was für ein Schrott....
 
Fakt ist:

- DFB Pokal raus

- CL raus ( 2 mickrige Punkte :rolleyes: )

- EL raus

- Bulli ,aktuell unterirdische Leistungen!

Vor der Saison, die großen Ansprüche anmelden.
Gefühlsmäßig würde ich behaupten, dass 90 % der Foren-Mitglieder hier nach dem Weggang von Özil, die Behauptung von K.A. fährlässig fanden, Özil durch Marin & Hunt zu ersetzen.
Wie Özil ersetzt wurde sieht man ja aktuell:wall:

Es muss einfach erlaubt sein auch ein K.A. zu hinterfragen.

An dem Verkauf von Özil kann man es nicht alleine festmachen, denn das die Truppe auch ohne Özil in der offensive ordentlich Fußball spielen kann, hat man wenn auch viel zu selten nach seinem Verkauf gesehen.

Dem Kader fehlt es an erfahrenen Spielern mit Führungsqualitäten (Merte hat gestern leider wieder einmal bewiesen, daß er als Kapitän untauglich ist), die sich den A... aufreißen und ihre Kollegen entsprechend mitziehen. Der Kader besteht überwiegend aus Schönwetterspielern, die nur Leistung zeigen können, wenn es gut läuft, aber für die "Drecksarbeit eines Kampfschweins" sind die meisten sich zu fein für. Hier haben KATS mächtig ins Klo gegriffen.
 
So sieht sich Werder jetzt in der Tat mit einer einer Situation konfrontiert, in der man die Krise als Chance begreifen muss. Getreu dem Motto: Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie. Wir haben nichts zu verlieren. Thomas Schaaf sagt gestern Morgen vor dem Einchecken in Bremen: "Vielleicht liegt gerade darin der Reiz, weil nicht allzu viel von uns erwartet wird." Klaus Allofs, der Werder-Chef, sagt: "Ich glaube, dass wir aus dieser Situation heraus nur positiv überraschen können."


:lol::lol::lol::lol: mit 0 torschüssen in 90 minuten
 
Erschütternd bleibt die Tatsache, dass man mittlerweile einen Rosenberg sich zurück wünscht, weil die verbleibenen Stürmer, allen voran Sandro Wagner, Totalausfälle sind.
Rosenberg hat in der vergangenen Saisons auch nichts getroffen und war an Harmlosigkeit kaum zu überbieten, aber was sich jetzt dort abspielt, ist einfach nur schlimm.
Heute heißt es, dass Werder an einem Ze Eduardo interessiert sei? KA scheint jetzt erst mit dem Blick auf die Tabelle den Bedarf an einem neuen Stürmer zu erkennen.
Zudem bräuchte Werder einen guten Defensivspieler. Leider sind die sehr rar und wahrscheinlich nicht im Winter auf dem Markt. Verfehlte Transferpolitik hat ihren Preis. Wer im Winter nachkaufen muss, hat im Sommer bei der Kaderzusammenstellung Fehler gemacht, was eine alte Buli-Weisheit ist.
 
Mein Wunsch für die Zukunft wäre allerdings, zusätzliche Einnahmequellen wie den Stadionnamen zu erschließen. Werder Bremen sollte auf dieses Geld nicht verzichten.

Einnahmen durch den Namensverkauf fließen aber nicht in die Mannschaft, bzw. das Transferbudget, sondern gingen an die Stadionsgesellschaft und in die Finanzierung. Erst wenn das Stadion abbezahlt ist, werden die Überschüsse an die Werder GmbH transferiert und stünden dann auch der Mansnchaft zur Verfügung. Deshalb ist man bei Werder auch auf der Suche nach einem geeigneten strategischen Partner, mit dessen Hilfe man die 50 % der Stadt Bremen auslösen will, sodass die Stadionsgesellschaft zu 100 % Werder gehört.

Dem Partner würden dann für einen sehr langen Zeitraum (mindestens 10 Jahre) die Namensrechte am Stadion gehören. Diesen Deal abzuschliessen ist eines der Hauptaufgaben von Klaus Filbry und hier wird sich in den nächsten 24 Monaten auch etwas ergeben.
 
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