Klaus Allofs

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Na zum Beispiel darin, dass man sportliche Leistungen nicht so beurteilen kann wie Arbeitsleistungen und dementsprechend auch Trainer und Manager anders zu beurteilen sind. Das ist sogar der Hauptunterschied.

Wo bitte liegt der Unterschied zwischen der Arbeitsleistung eines Fussballers und der eines Handwerkers, beide verdienen mit ihrem Können Geld und müssen es versteuern. Der Arbeitgeber wird vertreten durch Trainer (Abteilungsleiter) und Manager (z.B. Geschäftsführer), beide sind Angestellte des Unternehmens. Vor 50 Jahren hätte ich Deine Aussage akzeptiert, heute ist es nur noch unpassend.
 
Nein, Du hast eine Behauptung aufgestellt, Du bist in der Beweispflicht. Werder Bilanziert, muss Steuern bezahle, hat Gewinnerzielungsabsichten und sein Produkt ist der Fussball - wo bitte ist der Unterschied zu einem "normalen Wirtschaftsunternehmen" ? Na Du Held, wo ist der Unterschied. ?

du erkennst wirklich keinen unterschied zwischen erfolgreich "fussball spielen" und erfolgreich ein selbst entwickeltes (und von maschinen hergestelltes) "produkt" zu verkaufen?
 
Wo bitte liegt der Unterschied zwischen der Arbeitsleistung eines Fussballers und der eines Handwerkers, beide verdienen mit ihrem Können Geld und müssen es versteuern. Der Arbeitgeber wird vertreten durch Trainer (Abteilungsleiter) und Manager (z.B. Geschäftsführer), beide sind Angestellte des Unternehmens. Vor 50 Jahren hätte ich Deine Aussage akzeptiert, heute ist es nur noch unpassend.
Du scheinst selbst noch nie Fußball gespielt zu haben. Sonst wäre dir bewusst, dass Leistung extrem abhängig von diversen Faktoren ist. Das ist beim Profi genauso wie beim Hobbykicker. Profifußball ist immer noch Sport und keine Arbeit, auch wenn es rechtlich gesehen Angestellte sind, wo ich nicht einmal sicher bin, obs so ist.
Normale Arbeiter/Angestellte müssen einfach nur ihre Pflicht erfüllen, die in den allermeisten Fällen wohl nur von Gelerntem oder Lust abhängig ist, wenn man nicht gerade gemobbt wird oder unter Burnout leidet.
Das sieht man schon allein daran, dass Sportler nicht einfach wegen Leistungsmangels gefeuert werden können.
 
Wo bitte liegt der Unterschied zwischen der Arbeitsleistung eines Fussballers und der eines Handwerkers, beide verdienen mit ihrem Können Geld und müssen es versteuern. Der Arbeitgeber wird vertreten durch Trainer (Abteilungsleiter) und Manager (z.B. Geschäftsführer), beide sind Angestellte des Unternehmens. Vor 50 Jahren hätte ich Deine Aussage akzeptiert, heute ist es nur noch unpassend.

Wenn du den Unterschied nicht siehst tut es mir leid.
Die Arbeit eine Handwerkers kann man klar bewerten und ist unabhängig vom Gegner.
Achso wenn du es jetzt so genau vergleichen willst, dann musst du aber auch Training und Sponsorentermine usw. mit bewerten. eine Handwerker arbeitet ja auch nicht nur 2 Mal 90ig Minuten in der woche...
 
Btw. hat das jetzt grundsätzlich nichts damit zu tun, ob KA nun richtig ist oder nicht. Es geht nur um eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen Wirtschaftsunternehmen und Fußball"unternehmen".

Die Ziele sind ja auch schon leicht unterschiedlich. Einem WU geht es in erster Linie um möglichst hohen Profit. Einem Fußballverein geht es um sportlichen Erfolg, der durch die erwirtschaften Finanzen getragen wird. Manchen Vereinen scheint es sogar völlig egal zu sein, was die Finanzen sagen.
 
Wenn du den Unterschied nicht siehst tut es mir leid.
Die Arbeit eine Handwerkers kann man klar bewerten und ist unabhängig vom Gegner.
Achso wenn du es jetzt so genau vergleichen willst, dann musst du aber auch Training und Sponsorentermine usw. mit bewerten. eine Handwerker arbeitet ja auch nicht nur 2 Mal 90ig Minuten in der woche...

Der Unterschied ist ausschliesslich in Deinem Kopf, bisher habe ich nichts überzeugendes gehört. Leider vermischen hier einige wie Du die Themen. Die Ausgangslage war - Unterschied Werder und Unternehmen, es gibt keinen.
 
Hey, du bist der erste hier, für den das nicht offensichtlich ist. Woran das liegt, kannst du ja selbst versuchen herauszufinden. :)
Du hast hier genug überzeugende Argumente gehört. Du akzeptierst sie nicht, kannst sie aber nicht widerlegen und fährst daher wieder die persönliche Schiene. Naja, jedem das seine.
 
du erkennst wirklich keinen unterschied zwischen erfolgreich "fussball spielen" und erfolgreich ein selbst entwickeltes (und von maschinen hergestelltes) "produkt" zu verkaufen?

Deine Vorstellung von einem Produkt ist leider eindimensional. Es handelt sich nicht notwendigerweise um eine Ware, sondern kann auch eine Dienstleistung sein, letzteres trifft ja wohl Fussball zu.
 
Hey, du bist der erste hier, für den das nicht offensichtlich ist. Woran das liegt, kannst du ja selbst versuchen herauszufinden. :)
Du hast hier genug überzeugende Argumente gehört. Du akzeptierst sie nicht, kannst sie aber nicht widerlegen und fährst daher wieder die persönliche Schiene. Naja, jedem das seine.

Deine Argumente waren wenig überzeugend, sondern eine naive Wunschvorstellung. Wenn Du irgendwann einmal eine Firma von innen siehst, wirst Du es vielleicht verstehen.
 
Ich beende die Diskussion an dieser Stelle. Du legst keinen Wert darauf, deine Behauptungen auch mit Argumenten zu untermauern, fährst stattdessen lieber die persönliche Schiene und bezeichnest uns(die vernünftige Argumente gebracht haben) als naiv und unwissend. Sorry, mach weiter so. Wollte dich nicht stören.
 
Der Unterschied ist ausschliesslich in Deinem Kopf, bisher habe ich nichts überzeugendes gehört. Leider vermischen hier einige wie Du die Themen. Die Ausgangslage war - Unterschied Werder und Unternehmen, es gibt keinen.

Das stimmt.

Aber das Produkt ist schwerlich mit klassischen Handwerkerbetrieben zu vergleichen.
Was denkst Du, was das Produkt von Werder Bremen ist? Unterhaltung, Dienstleistung, Fußball-an-sich, Werbeträger-sein für wiederum andere Unternehmen, ...?
 
Das stimmt.

Aber das Produkt ist schwerlich mit klassischen Handwerkerbetrieben zu vergleichen.
Was denkst Du, was das Produkt von Werder Bremen ist? Unterhaltung, Dienstleistung, Fußball-an-sich, Werbeträger-sein für wiederum andere Unternehmen, ...?

Was ist den ein klassischer Handwerksbetrieb bitte, da gibt es doch ganz viele Facetten. Werders Dienstleistung (Produkt) ist die Unterhaltung und unterscheidet sich keineswegs zu anderen Unternehmen in diesem Umfeld.
 
Ich beende die Diskussion an dieser Stelle. Du legst keinen Wert darauf, deine Behauptungen auch mit Argumenten zu untermauern, fährst stattdessen lieber die persönliche Schiene und bezeichnest uns(die vernünftige Argumente gebracht haben) als naiv und unwissend. Sorry, mach weiter so. Wollte dich nicht stören.

Ich hatte ausschliesslich Dich als naiv bezeichnet, niemanden sonst - wieder einmal eine Verallgemeinerung Deinerseits.
 
Der Unterschied für mich ist ganz einfach, beim Fußball geht es um Emotionen, die wirtschaftliche Seite soll das ermöglichen. Wurde aber hier schon gesagt.
 
Was ist den ein klassischer Handwerksbetrieb bitte, da gibt es doch ganz viele Facetten. Werders Dienstleistung (Produkt) ist die Unterhaltung und unterscheidet sich keineswegs zu anderen Unternehmen in diesem Umfeld.

Mit dem Handwerksbetrieb stimmt das.

Und Werders Produkt ist mMn eben nicht "nur" die Unterhaltung. Eigentlich ist die Unterhaltung sogar nur Mittel zum Zweck. Im Prinzip wird doch Werbefläche verkauft, damit verdient Werder den Großteil seiner Einnahmen. Werbefläche ist wiederum dann interessant, wenn sie a) öffentlich ist (TV) und wenn sie b) passend zum Produkt ist (Profil).

b) Passt zum Produkt "Erfolg", ist Werder im moment kein guter Werbeträger. Passt zum Produkt hingegen Vertrauen, Zuverlässigkeit, Beständigkeit, Kontinuität, ... ist Werder weiterhin ein guter Werbeträger.

Das ist alles meine Meinung, und Du hast vielleicht eine andere.

Letztlich kann man über den Unternehmenserfolg von Werder nur dann diskutieren, wenn man auch das Gleiche unter dem "Produkt" versteht.
 
Deine Vorstellung von einem Produkt ist leider eindimensional. Es handelt sich nicht notwendigerweise um eine Ware, sondern kann auch eine Dienstleistung sein, letzteres trifft ja wohl Fussball zu.

deshalb hatte ich es in klammern geschrieben.

fussball spielen ist ein hoch komplexer vorgang - sowohl physisch als auch psychisch. dazu im zusammenspiel von 11 spielern, die sich zeitgleich im direkten duell gegen 11 andere spieler durchsetzen müssen. ich glaube nicht, dass man das mit normalen (dienstleistungs-) berufen vergleichen kann.
 
deshalb hatte ich es in klammern geschrieben.

fussball spielen ist ein hoch komplexer vorgang - sowohl physisch als auch psychisch. dazu im zusammenspiel von 11 spielern, die sich zeitgleich im direkten duell gegen 11 andere spieler durchsetzen müssen. ich glaube nicht, dass man das mit normalen (dienstleistungs-) berufen vergleichen kann.

Auch wenn es nichts mit meiner Kernaussage zu tun hat. Wenn auf einer Grossbaustelle diverse Gewerke zusammenspielen müssen, so ist das bestimmt nicht minder anspruchsvoll. Das lässt sich auf viele Bereiche (handwerklich oder kaufmännisch) ausdehnen, Fussball ist da nichts besonderes, ausser das ich viel Spass daran habe.
 
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