Klaus Allofs

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wie soll ein Geschäftsführer der weg will die Geschäfte führen - kauft dann Ulli Haudruffski für 10 Mille und gibt ihm nen 11 Jahresvertrag? Ne, wenn Ka sagt ich will nach Wolfsbrug wars das!

KA kann so viel sagen wie er will, wenn der AR sagt du bleibst, dann bleibt er und dann wird er sicherlich auch weiter die Geschäfte führen können. Sehe da kein Problem - die Interviews werden als "Missverständnisse" dargestellt und es wird kommuniziert, dass Wolfsburg nie ernsthaft ein Thema war und die außendarstellung ist wieder im Lack. Intern wird er wohl nicht aus Frust seine Aufgaben schlechter erfüllen wie vorher oder?
 
Definitiv nicht, bin erst seit September hier angemeldet ;)
Außerdem könnt ihr euch ruhig darüber lustig machen, ich habe um die 30 ? Posts hier in dem Forum, schreibe (wie ich finde keinen Müll) , aber wenn ihr es nicht wahrhaben oder euch darüber amüsieren wollt.. kein Problem.
Ich wollte euch nur ein Gefallen tun.

Man spricht sich wenn die Meldung bestätigt ist.

Müll ist doch gar nicht so schwierig zu finden.
 
Ein echter Karrieresprung wäre der Wechsel zum VfL - abgesehen vom Finanziellen - allerdings nicht. Sportlich ist WOB genauso beliebig wie Hoffenheim oder Düsseldorf. Es sei denn, der gute Klausi spekuliert darauf, irgendwann ein echter Manager, also im Vorstand des VW-Konzerns, zu werden. Dann sieht die Sache natürlich anders aus. Aber so? Na ja.:roll:

Übrigens: Wer glaubt, dass ein (wechselwilliger) Geschäftsführer weiterhin die Geschäfte (des alten Unternehmens) führt, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.:).
 
Und das immer auf den Alberto Transfer rumgeritten wurde find ich auch nicht ganz fair. Wer ihn 2004 in Porto in der CL hat spielen sehen, der weiß was er kann / konnte das er nachher so dermaßen abbaut, damit konnte man nicht unbedingt rechnen.

Finde ich auch. Es kann eben nicht alles gelingen. Allofs ist ja kein Zauberer, sondern "nur" ein sehr guter Manager.
 
KA kann so viel sagen wie er will, wenn der AR sagt du bleibst, dann bleibt er und dann wird er sicherlich auch weiter die Geschäfte führen können. Sehe da kein Problem - die Interviews werden als "Missverständnisse" dargestellt und es wird kommuniziert, dass Wolfsburg nie ernsthaft ein Thema war und die außendarstellung ist wieder im Lack. Intern wird er wohl nicht aus Frust seine Aufgaben schlechter erfüllen wie vorher oder?

vermutlich wird Allofs sich aus gnatz denken: "sooo, wie können wir Werder nu denn ma am besten kaputt transferieren? Am besten wir verkaufen Sokratis, Hunt, Fritz, Füllkrug, Elia und Arnautovic im Paket für ne Million nach Wolfsburg! Das wäre ein guter Anfang!" :lol::lol::lol::ugly:
 
Auf NDR Text steht jetzt auch das der Wechsel so gut wie fix ist..Es fehlt nur noch die Zustimmung von Werder..Ablöse 4 Mio...Was sagt eig Allofs
jetzt dazu..Abstreiten kann er es ja wohl nicht mehr...
 
Und das immer auf den Alberto Transfer rumgeritten wurde find ich auch nicht ganz fair. Wer ihn 2004 in Porto in der CL hat spielen sehen, der weiß was er kann / konnte das er nachher so dermaßen abbaut, damit konnte man nicht unbedingt rechnen.

Ja, vor allem ist es ja auch an seiner, nennen wir es mal nicht sonderlichen professionellen Einstellung gescheitert. Man kann den Menschen auch als Manager nicht in den Kopf gucken.
 
KA kann so viel sagen wie er will, wenn der AR sagt du bleibst, dann bleibt er und dann wird er sicherlich auch weiter die Geschäfte führen können. Sehe da kein Problem - die Interviews werden als "Missverständnisse" dargestellt und es wird kommuniziert, dass Wolfsburg nie ernsthaft ein Thema war und die außendarstellung ist wieder im Lack. Intern wird er wohl nicht aus Frust seine Aufgaben schlechter erfüllen wie vorher oder?
Ganz ehrlich, wenn KA sagt, daß er zu Fußballhure Autostadt will, um sich dort schön vors Glashaus an den Borstein zu stellen, dann kann ich ehrlich gesagt drauf verzichten, daß er weiterhin irgendwas mit Werder zu tun hat. Außerdem soll er dann endlich mal die Eier auspacken und klar Stellung beziehen. Verhandlungen hin oder her, entweder er steht zu Werder oder nicht. Aber eigentlich kann man ja schon nein sagen, weil keine Antwort ist auch eine.
 
Bei all dem blinden Hass darf man nicht vergessen was Klaus Allofs hier in seinen 13 Jahren erreicht hat. Die Ära KATS war die wohl goldenste in der Vereinsgeschichte. Dicht gefolgt von der Ära Rehhagel. Dafür sollte man zunächst einmal tiefen Dank und Verbundenheit, statt blindem Hass empfinden.
Nach all den Jahren des knappsens, tricksens und improvisierens war Allofs vermutlich einfach nur müde (bei allem Reiz und aller Herausforderung die dadurch hier entstanden sind). Allofs ist und war im tiefsten Herzen immer noch 100 % Werder. Er ist jedoch auch loyal zu seinem Arbeitgeber und kann das trennen.
Ich vermute mal bei seinem Abschied gibts kein halten mehr und wir werden eine ganz andere Seite von Klaus Allofs sehen.

Hab einen Teil raus genommen aber ansonsten :daumen: und :tnx:
 
Zitat von Dr. Westhoff aus dem Worum
Das Interesse und die Absicht KA zu WOB zu holen wurde von VW bewusst an die Presse lanciert, um weiter Druck in die Angelegenheit zu bringen und eine zeitlich schnellere Entscheidung zu erzwingen. Werder ist hier tatsächlich völlig unvorbereitet überrascht worden. Die Bereitschaft von Beiersdorfer ist grundsätzlicher Natur, war er schon im letzten Jahr der erste Ersatzkandidat, hätte KA nicht verlängert. Lemke steht regelmäßig in freundschaftlichen Kontakt zu ihm, sodass ein Engagement von DB sicher nicht an ihm scheitern sollte. Eine offene Frage ist bei Werder seit diesem WE wie es generell mit VW weiter geht. Eigentlich ist eine weitere vertrauensvolle Kooperation nicht mehr möglich. Hier wird man wohl eine finanzielle Kombilösung suchen, aus Ablöse für KA und Einmalzahlung für den Sponsorenausfall, wenn kein neuer Premiumpartner für Werder gefunden wird oder dieser weniger zahlt.

Keine Ahnung ob das stimmt
 
..so Klausi...

...wenn es so kommt wie es die Spatzen von den Dächern pfeifen kann man wohl schon mal norddeutsch-kühl "Tschüss" sagen. 13 Jahre hast Du viel für unseren Verein getan. Nur einen solchen Abgang ("Verhandlungen mit anderen Vereinen zu führen ohne jemanden davon in Kenntnis zu setzen") kann man dann doch durchaus zum :kotz: finden. Ein wenig mehr Respekt hätte ich mir dem Verein und vor allem den Fans gegenüber schon gewünscht bzw. erwartet.
So oder so nehm ich diesen "Verlust" sehr emotionslos hin.
Und eines sollte klar sein: Tradition lässt sich auch mit VW-Millionen nicht erkaufen. :wink:
 
Man sollte generell mal die Frage stellen: Ist es ratsam, einen Sponsor zu haben, der bei einem anderen Verein massiv Einfluss hat? Abgesehen davon ist VW doch auch noch bei anderen Vereinen vertreten, natürlich nicht als Hauptsponsor, oder irre ich mich da?
Das ganze schmeckt mir überhaupt nicht. Vor allem, wenn die Gerüchte mit dem Citroen-Deal stimmen.
 
Man sollte generell mal die Frage stellen: Ist es ratsam, einen Sponsor zu haben, der bei einem anderen Verein massiv Einfluss hat? Abgesehen davon ist VW doch auch noch bei anderen Vereinen vertreten, natürlich nicht als Hauptsponsor, oder irre ich mich da?
Das ganze schmeckt mir überhaupt nicht. Vor allem, wenn die Gerüchte mit dem Citroen-Deal stimmen.

Ich sehe das, nach dem "Gerüchtestand" den ich habe (denn Wissensstand kann man es nicht nennen), eher entspannt.

Denn zu diesem Gerücht gehörte auch, dass Volkswagen angeblich eine Schippe draufgelegt hat, als der Citroen-Deal nicht zustandegekommen ist. Dadurch soll kein effektiver Nachteil entstanden sein, als man den etwas niedriger dotierten Vertrag mit Wiesenhof geschlossen hat.

Außerdem kann man froh sein, dass Werder sich einen Pool an Top-Sponsoren aufgebaut hat - und hierzu gehört Volkswagen sicherlich zu den lukrativsten Deals.

In erster Linie gilt es doch, den eigenen Verein voranzubringen. Welche Gründe hätte es da zunächst einmal gegeben, den Deal nicht einzugehen?
 
Zitat von Dr. Westhoff aus dem Worum
Das Interesse und die Absicht KA zu WOB zu holen wurde von VW bewusst an die Presse lanciert, um weiter Druck in die Angelegenheit zu bringen und eine zeitlich schnellere Entscheidung zu erzwingen. Werder ist hier tatsächlich völlig unvorbereitet überrascht worden. Die Bereitschaft von Beiersdorfer ist grundsätzlicher Natur, war er schon im letzten Jahr der erste Ersatzkandidat, hätte KA nicht verlängert. Lemke steht regelmäßig in freundschaftlichen Kontakt zu ihm, sodass ein Engagement von DB sicher nicht an ihm scheitern sollte. Eine offene Frage ist bei Werder seit diesem WE wie es generell mit VW weiter geht. Eigentlich ist eine weitere vertrauensvolle Kooperation nicht mehr möglich. Hier wird man wohl eine finanzielle Kombilösung suchen, aus Ablöse für KA und Einmalzahlung für den Sponsorenausfall, wenn kein neuer Premiumpartner für Werder gefunden wird oder dieser weniger zahlt.

Keine Ahnung ob das stimmt

Wenn man Beiersdorfer holt bedeutet das den Untergang von Werder.
 
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