Klaus Allofs

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Natürlich ist es mit Vorsicht zu genießen, was KNB so schreibt, aber die angesprochene Problematik ist in meinen Augen tatsächlich vorhanden.

Und mal weg von Werder ist das in meinen Augen ein grundsätzlich bremisches Problem. Hier schmorrt alles in seinem eigenen Saft. Bremen ist in allen Bereichen durchzogen von Seilschaften, die sich gegenseitig stützten und da darf jemand der "drin" ist auch keine Widerworte geben, denn ansonsten ist er ganz schnell wieder "draußen". Und wenn du "draußen" bist, dann ist es auch ganz schwer irgendwo ranzukommen.

Und bei Werder schaut das ganz ähnlich aus. Leute, die etwas "anders" gemacht haben. Ja, tatsächlich Veränderungen herbeigeführt haben, und bestimmte Personenkreise ja fast überflüssig erscheinen ließen sind auf merkwürdige Weise "entfernt" worden. Nun hat man tatsächlich wieder eine Person mit einer ausgesprochenen Machtfülle bei Werder, der in dieses ganze bremische Konglomerat passt, aber eben nicht in der Lage ist Werder Bremen als das zu sehen, was es im Jahr 2012 nun einmal ist: Ein Wirtschaftsunternehmen.
 
Reibungspunkte mögen durchaus ihren Reiz haben, aber sich eine vernünftige Debatte zu erhoffen aufgrund der Märchen, die der Starreporter sich aus seinen Wurstfingern lutscht, ist unsinnig.

Dieser Meister des Journalistenhandwerks hat grundsätzlich wenig Hemmungen, Dinge, die nur entfernt an Tatsachen erinnern, in schlechten Zeitungen zu verbreiten. Dass er sich aber nicht einmal traut, diese neuen Räuberpistolen bei seinen üblichen Auftraggebern unterzubringen, sondern stattdessen in einem Fanforum verschwörerisch raunt, sollte auch den einfachsten Gemütern zu denken geben.


Diese Kritik ist mir zu platt und erweckt eher den Anschein, dass du ein persönliches Problem mit KNB zu haben scheinst. Wäre ja nicht das erste Mal, dass du auf der persönlichen Ebene versuchst, jemanden zu schwächen...
Die Springerpresse grundsätzlich als schlechte Zeitungen zu bezeichnen halte ich auch für ziemlich undifferenziert.
 
Zitat von hbmännchen;2151299:
Diese Kritik ist mir zu platt und erweckt eher den Anschein, dass du ein persönliches Problem mit KNB zu haben scheinst. Wäre ja nicht das erste Mal, dass du auf der persönlichen Ebene versuchst, jemanden zu schwächen...

Kein Wunder, dass dir die Kritik zu platt ist; du hast sie offensichtlich auch nicht begriffen. Wie du ohne Mühe nachlesen kannst, kritisiere ich nicht die Person, sondern ihr Schaffen. Dieser Unterschied mag fein sein, ist aber wichtig.

Zitat von hbmännchen;2151299:
Die Springerpresse grundsätzlich als schlechte Zeitungen zu bezeichnen halte ich auch für ziemlich undifferenziert.

Lies auch hier bitte noch einmal genau nach. Ich habe nirgendwo von der Springerpresse als Ganzes gesprochen, ich habe noch nicht einmal irgendein bestimmtes Verlagshaus erwähnt.
 
Kein Wunder, dass dir die Kritik zu platt ist; du hast sie offensichtlich auch nicht begriffen. Wie du ohne Mühe nachlesen kannst, kritisiere ich nicht die Person, sondern ihr Schaffen. Dieser Unterschied mag fein sein, ist aber wichtig.



Lies auch hier bitte noch einmal genau nach. Ich habe nirgendwo von der Springerpresse als Ganzes gesprochen, ich habe noch nicht einmal irgendein bestimmtes Verlagshaus erwähnt.

Wie du dir die Dinge immer hindrehst ist schon abenteuerlich. Ich habe aber nichts anderes erwartet. Weiter so...
 
Dieser Meister des Journalistenhandwerks hat grundsätzlich wenig Hemmungen, Dinge, die nur entfernt an Tatsachen erinnern, in schlechten Zeitungen zu verbreiten. Dass er sich aber nicht einmal traut, diese neuen Räuberpistolen bei seinen üblichen Auftraggebern unterzubringen, sondern stattdessen in einem Fanforum verschwörerisch raunt, sollte auch den einfachsten Gemütern zu denken geben.

Die WAMS bzw. Welt als schlechte Zeitungen zu bezeichnen, zeugt von wenig Kenntnis. KNB ist hat einen ausgesprochen sachlichen und nachvollziehbaren Artikel über Werder´s Situation geschrieben. Wer das anders sieht, sollte sich mit Totschlagargumenten (siehe oben) zurückhalten.
 
Du darfst schlechtes Handwerk gerne bejubeln, aber du wirst hinnehmen müssen, dass ich das nicht tue.

Schlechtes Handwerk hin oder her. Manchmal ist es eben nicht ganz falsch, was auch KNB zu "Papier" bringt bzw. sollte nicht einfach so abgetan werden, weil es aus seiner "Feder" stammt. In meinen Augen erscheint die Thematik durchaus diskussionswürdig und ich glaube in dem Fall liegt er gar nicht so weit daneben.
 
Kein Wunder, dass dir die Kritik zu platt ist; du hast sie offensichtlich auch nicht begriffen. Wie du ohne Mühe nachlesen kannst, kritisiere ich nicht die Person, sondern ihr Schaffen. Dieser Unterschied mag fein sein, ist aber wichtig.



Lies auch hier bitte noch einmal genau nach. Ich habe nirgendwo von der Springerpresse als Ganzes gesprochen, ich habe noch nicht einmal irgendein bestimmtes Verlagshaus erwähnt.


Natürlich kritisierts du die Person. " Sich aus den Wurstfingern lutscht" , "dieser Meister des Journalisten Handwerks"

Ich kann dich nicht mehr ernst nehmen.

KNB hat recht. So denken wohl fast Alle hier.
 
Schlechtes Handwerk hin oder her. Manchmal ist es eben nicht ganz falsch, was auch KNB zu "Papier" bringt bzw. sollte nicht einfach so abgetan werden, weil es aus seiner "Feder" stammt. In meinen Augen erscheint die Thematik durchaus diskussionswürdig und ich glaube in dem Fall liegt er gar nicht so weit daneben.

Nur weil KNB eine mögliche (!) Beschreibung der Situation liefert, mit der ich sogar als wahrscheinliche Möglichkeit konform gehe, heisst das noch lange nicht, dass seine Aussagen hier genial sind. Gerade weil sie aus seiner Feder stammen und viele seiner Artikel ziemlich spekulativ sind, muss man auch hier genauer hinterfragen.

KNB hat recht. So denken wohl fast Alle hier.

Nur weil fast alle so denken, heisst das doch nicht, dass er recht hat. Es sind eine Menge Spekulationen in seinen Worte.
Früher hieß es die Erde ist eine Scheibe. Hatten die auch Recht weil fast alle so gedacht haben?
 
Schlechtes Handwerk hin oder her. Manchmal ist es eben nicht ganz falsch, was auch KNB zu "Papier" bringt bzw. sollte nicht einfach so abgetan werden, weil es aus seiner "Feder" stammt. In meinen Augen erscheint die Thematik durchaus diskussionswürdig und ich glaube in dem Fall liegt er gar nicht so weit daneben.
Der Journalismus an sich beruht auf Fakten und eben auch Vermutungen. Der Leser an sich will Sensationen. Reichen die Fakten für eine reißerische/interessante Story, braucht also nicht viel hinzugedichtet werden - ergo kann ein KNB auch viel wahres schreiben, so denn es vorliegt ;)
 
Nur weil KNB eine mögliche (!) Beschreibung der Situation liefert, mit der ich sogar als wahrscheinliche Möglichkeit konform gehe, heisst das noch lange nicht, dass seine Aussagen hier genial sind. Gerade weil sie aus seiner Feder stammen und viele seiner Artikel ziemlich spekulativ sind, muss man auch hier genauer hinterfragen.

Wie wäre es mal, wenn du auch wirklich auf das antwortest, was ich tatsächlich geschrieben habe???

Habe nie gesagt, dass das, was KNB zu Papier bringt "genial" ist. Auch habe ich angemerkt, dass es immer mit einer gewissen Vorsicht zu genießen ist. Nur habe ich auch angemerkt, dass nicht gleich alles abgetan werden kann, nur weil es gerade aus seiner "Feder" stammt.

Dieses Thema ist in meinen Augen schon diskussionswürdig und wurde hier im vergannenen Sommer eben auch schon diskutiert.
 
Dieses Thema ist in meinen Augen schon diskussionswürdig und wurde hier im vergannenen Sommer eben auch schon diskutiert.

Es spricht doch auch gar nichts dagegen, das Thema zu diskutieren. Fragwürdig ist nur, sich bei der Diskussion gerade auf einen Schreiberling zu berufen, der erwiesenermaßen weit davon entfernt ist, ein qualitatives Vorbild seiner Zunft zu sein.
 
Und bei Werder schaut das ganz ähnlich aus. Leute, die etwas "anders" gemacht haben. Ja, tatsächlich Veränderungen herbeigeführt haben, und bestimmte Personenkreise ja fast überflüssig erscheinen ließen sind auf merkwürdige Weise "entfernt" worden.

Naja... bei Born und Müller spielt schon das Alter eine Rolle. Denkwürdig ist eher, dass es keinen "Nachwuchs" im Führungsbereich gibt. Es bleibt ein kleiner eingeschworener Kreis mit einem kontinuierlichen Leader. Kommt mir fast so vor, als wäre Lemke schon immer da gewesen. So wie Fidel in Kuba.

Nun hat man tatsächlich wieder eine Person mit einer ausgesprochenen Machtfülle bei Werder, der in dieses ganze bremische Konglomerat passt, aber eben nicht in der Lage ist Werder Bremen als das zu sehen, was es im Jahr 2012 nun einmal ist: Ein Wirtschaftsunternehmen.

... das nach dem Leistungsprinzip geführt werden müsste.
 
Es spricht doch auch gar nichts dagegen, das Thema zu diskutieren. Fragwürdig ist nur, sich bei der Diskussion gerade auf einen Schreiberling zu berufen, der erwiesenermaßen weit davon entfernt ist, ein qualitatives Vorbild seiner Zunft zu sein.

Könnte jetzt einfach sagen, dass auch ein blindes Huhn mal nen Korn trinkt. Man muss sich auch nicht zwingend auf KNB berufen bei der Problematik, die sich in meinen Augen in diversen Bereichen zeigt.
Man kann da beispielsweise auch Hinterfragen, weshalb nichts zu hören gibt über einen strategischen Investor, den Filbry mit seinem Amtsantritt hier eigentlich suchen wollte (sollte?). Gerade in Vermarktungsfragen hängen wir doch irgendwie hinterher, was natürlich auch Folgen für das zur Verfügung stehende Budget hat. Die neuen ViP-Bereiche sind zwar ein gewisser Anfang, aber die finanzieren ja zunächst einmal den Umbau. Also quasi sich selbst.
 
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