Klaus Allofs (Vorstand Fortuna Düsseldorf)

Eben. Und sein Job wird sein, den Kader in der Qualität zu verbessern. Glaub Du man, dass er ,wenn es Spitz auf Knopf geht, vor Werder-Spielern Halt machen würde. Der schränkt doch seinen Aktionsradius nicht Werder Bremen zu Liebe ein. Warum soll er dieses auch tun? Aus alter Verbundenheit? Zeit heilt alle Wunden.:tnx:

Natürlich macht er nicht "Werder zu Liebe" halt, sondern weil er sich dann selber vor der gesamten Liga diskreditieren würde.
Du kannst absolut sicher sein, dass KA weder TS noch einen "seiner" Spieler anbaggern wird um ihn zu VW zu locken.
 
Was gibt dir denn die Sicherheit, es uns zu versichern? Der Liga wird es herzlich egal sein, ob er bei Schaaf oder unseren Spielern anfragt.

Weil es zumindest in unserer Generation (Allofs zählt dazu) noch so etwas wie Ehre und Anstand gibt.
Und weil er - täte er es - nicht mehr vertrauenswürdig wäre und in der Fußballwelt keinen Fuß mehr an den Boden kriegen würde.
 
Weil es zumindest in unserer Generation (Allofs zählt dazu) noch so etwas wie Ehre und Anstand gibt.
Und weil er - täte er es - nicht mehr vertrauenswürdig wäre und in der Fußballwelt keinen Fuß mehr an den Boden kriegen würde.

Dann beköme er jetzt ja schon keinen Fuß mehr auf den Boden. Denn bei seinem Abgang hat er ja auch nichts auf Ehre und Anstand gegeben.

Übrigens wäre es für mich vollkommen legitim, wenn er beim Trainer oder Spielern anfragt. Das ist schließlich sein Job.
 
Dann beköme er jetzt ja schon keinen Fuß mehr auf den Boden. Denn bei seinem Abgang hat er ja auch nichts auf Ehre und Anstand gegeben.

Übrigens wäre es für mich vollkommen legitim, wenn er beim Trainer oder Spielern anfragt. Das ist schließlich sein Job.

Das er sich bei seinem Eiertanz nicht wohl fühlte konnte man ihm ansehen. Und in der Fachwelt wurde sein Verhalten ja auch sehr deutlich angeprangert. (Vorbildfunktion von Managern; Verträge einhalten etc.)
Wenn er nun auch noch leitende Angestellte und/oder Spieler zur "Fahnenfluch" überredet, kann er vielleicht noch als Fußballfunktionär in Timbuktu agieren.
Und außerdem würde VW da garantiert nicht mitspielen. Die Entscheider dort haben zwar offensichtlich vom Fußball keine Ahnung, aber die Marktgesetze kennen sie. Und auf den Imageverlust, der dann entstehen würde, können die gut verzichten.
 
Dann beköme er jetzt ja schon keinen Fuß mehr auf den Boden. Denn bei seinem Abgang hat er ja auch nichts auf Ehre und Anstand gegeben.

Übrigens wäre es für mich vollkommen legitim, wenn er beim Trainer oder Spielern anfragt. Das ist schließlich sein Job.

Ich finde es erstaunlich wie Allofs es geschafft hat innerhalb einer Woche mein inneres Bild von ihm total umzudrehen. Er war für mich solide und konstant (von mir aus Ehre und Anstand) Er war auf dem Weg wie Hoeneß bei Bayern. Er stand für Werder Bremen. Er hätte der personifizierte Chef sein können.

Nun wirkt er für mich wie so viele Jobnomaden, die ohne feste Betonpfeiler in Ihrem Leben von Aufgabe zu Aufgabe hoppen, in der Hoffnung Ihrem Leben irgendeinen fremdgesteuerten Sinn zu geben, traurig :roll:

Kein in sich ruhender Mensch läßt sich so schnell von etwas anderem überzeugen wie Allofs. Da muß es noich andere Gründe geben. Entweder im privaten oder bei Werder. Und als Naldo gestern dem Wiese das Ding reingeknallt hat und Allofs süffisant gegrinst hat, wirkte es auf mich wie Ailton in München im Meisterschaftsjahr. Die Gesellschaftlichen Zwänge zur Selbstbestätigung oder Gier, haben die sich binden wollende menschlichen Seele ihrer Wurzeln entrissen.

Wie auch immer, wenn einer nach 13 Jahren Werder Identifikation mitten in der Saison den Schalter umlegt und fortan für VW stöhnt ist er Bindungsunfähig und so führt er wohl auch sein Leben. Ich könnte das nicht!

Ich finde das bei der Position die er bei Werder inne hatte höchst unpassend, so söldnermäßig den Verein zu verlassen.

So und jetzt komme ich zum Zitat und damit zum eigentlichen Thema. Mußte mir nur erstmal Luft machen.

So einem Managersöldner ist alles zuzutrauen. Und er favorisiert vor allem seinen Job. Ist nicht gestanden in seinen Werten und unterwirft sich den Gesetzmäßigkeiten des kalten Geschäftes ohne moralische Glanzpunkte zu setzen. Wenn Allofs die Chance hat einen aus Bremen günstig zu schiessen (oder teuer jetzt kann er ja) wird er es tun! basta

Allofs hat es geschafft vom Saulus zum Paulus, nur invertiert. Fürchterlich wie man sich selbst so die Identität klauen kann!

ABER alles Schlechte hat auch was Gutes. SO GELÖST wie TS in den letzten Interviews war habe ich ihn selten gesehen. Als wenn ein dunkler Schatten von ihm abgefallen ist ...... mal drauf achten!
 
Was gibt dir denn die Sicherheit, es uns zu versichern? Der Liga wird es herzlich egal sein, ob er bei Schaaf oder unseren Spielern anfragt.

Eben. Und Allofs hat doch schon in der Woche gesagt, dass er es nicht so halten wird, wie manche Spieler, die bei Toren gegen ihren alten Verein nicht jubeln. Ich glaube kaum, dass VW ihn so fürstlich entlohnt, damit er vor Spielern von Werder halt macht, weil er seinem alten Arbeitgeber nicht schaden will. Allofs ist Profi und da spielen evt. Sentimentalitäten absolut keine Rolle. Wenn er die Chance hat, wird er auch Spieler von Werder angraben. Alles andere würde mich sehr überraschen.
 
Von mir aus können unsere Jungs im nächsten Spiel Allofs vonne Bank ballern, den ollen Söldner! Der Allofs-Wechsel ist für mich ein unmoralischer Höhepunkt vom Allerübelsten. Da fällt mir nur spontan auf diesem Niveau der Kirschendieb Assauer ein, der seinerzeit den Mann ohne Hals und unseren Kris durch die kalte Küche klaute. Ich will Allofs hier in Bremen nicht mehr sehen ....... wie kann man nur so käuflich sein :crazy:
 
Ich finde es erstaunlich wie Allofs es geschafft hat innerhalb einer Woche mein inneres Bild von ihm total umzudrehen. Er war für mich solide und konstant (von mir aus Ehre und Anstand) Er war auf dem Weg wie Hoeneß bei Bayern. Er stand für Werder Bremen. Er hätte der personifizierte Chef sein können.

Nun wirkt er für mich wie so viele Jobnomaden, die ohne feste Betonpfeiler in Ihrem Leben von Aufgabe zu Aufgabe hoppen, in der Hoffnung Ihrem Leben irgendeinen fremdgesteuerten Sinn zu geben, traurig :roll:

Kein in sich ruhender Mensch läßt sich so schnell von etwas anderem überzeugen wie Allofs. Da muß es noich andere Gründe geben. Entweder im privaten oder bei Werder. Und als Naldo gestern dem Wiese das Ding reingeknallt hat und Allofs süffisant gegrinst hat, wirkte es auf mich wie Ailton in München im Meisterschaftsjahr. Die Gesellschaftlichen Zwänge zur Selbstbestätigung oder Gier, haben die sich binden wollende menschlichen Seele ihrer Wurzeln entrissen.

Wie auch immer, wenn einer nach 13 Jahren Werder Identifikation mitten in der Saison den Schalter umlegt und fortan für VW stöhnt ist er Bindungsunfähig und so führt er wohl auch sein Leben. Ich könnte das nicht!

Ich finde das bei der Position die er bei Werder inne hatte höchst unpassend, so söldnermäßig den Verein zu verlassen.

So und jetzt komme ich zum Zitat und damit zum eigentlichen Thema. Mußte mir nur erstmal Luft machen.

So einem Managersöldner ist alles zuzutrauen. Und er favorisiert vor allem seinen Job. Ist nicht gestanden in seinen Werten und unterwirft sich den Gesetzmäßigkeiten des kalten Geschäftes ohne moralische Glanzpunkte zu setzen. Wenn Allofs die Chance hat einen aus Bremen günstig zu schiessen (oder teuer jetzt kann er ja) wird er es tun! basta

Allofs hat es geschafft vom Saulus zum Paulus, nur invertiert. Fürchterlich wie man sich selbst so die Identität klauen kann!

ABER alles Schlechte hat auch was Gutes. SO GELÖST wie TS in den letzten Interviews war habe ich ihn selten gesehen. Als wenn ein dunkler Schatten von ihm abgefallen ist ...... mal drauf achten!

Dakor in allen Punkten. Und ja, vielleicht würde er sogar nicht davor zurückschrecken sich an Werder zu vergreifen. Aber daran werden ihn andere hindern.
Und sicher dürfte sein, dass die Medien, die er ja auch veralbert hat, nun jeden seiner Schritte mit Argusaugen beobachten und wenig wohlwollend kommentieren werden. Everybodys Darling war Allofs mal. Damit ist nun wohl Schluss, insbesondere weil er sich offensichtlich wie eine Hure nur des Geldes wegen prostituiert hat. Oder wenn es - wie du andeutest - eine Flucht vor internen Machtspielchen war, qualifiziert ihn das auch nicht gerade für höhere Aufgaben.

Egal. Sicher ist nur, dass es Werder vor einem Allofs gab und das es Werder auch nach ihm geben wird.
 
Und sicher dürfte sein, dass die Medien, die er ja auch veralbert hat, nun jeden seiner Schritte mit Argusaugen beobachten und wenig wohlwollend kommentieren werden. Everybodys Darling war Allofs mal. Damit ist nun wohl Schluss, insbesondere weil er sich offensichtlich wie eine Hure nur des Geldes wegen prostituiert hat.

Das glaubst du doch selbst nicht. Wenn, dann sind die Medien die Huren, die bei Erfolg ganz schnell wieder Lobeshymnen anstimmen. Erinnerst du dich an den Wechsel von Magath von Schalke nach Wolfsburg? Was gab es damals einen Aufschrei, wie schnell das ging. Und wie lange war das Thema? Genau. Selbiges mit Werders Wiesenhof-Deal. Ist der noch Thema?

Auch bei Allofs wird sich das ganz schnell beruhigen und sobald Werder einen (oder mehrere) Nachfolger hat, ist der Wechsel und das Ganze Drumherum wieder Schnee von gestern.
 
Allofs ist Profi und da spielen evt. Sentimentalitäten absolut keine Rolle. Wenn er die Chance hat, wird er auch Spieler von Werder angraben. Alles andere würde mich sehr überraschen.

Allofs hat doch bereits verkündet, dass Werder für ihn nun ein ganz normaler Konkurrent ist. Das schließt höchstwahrscheinlich auch mit ein, dass er Werderspieler als legitime Ziele seiner Baggerei betrachtet.
 
Immer wieder diese Söldner-Geschichte: Auch wenn wir bei KA über andere Beträge sprechen und er schon ausgesorgt haben dürfte: Aber wer würde bei einer Verdoppelung seines Gehalts nicht einen Gedanken an einen Wechsel des Arbeitgebers verschwenden - unabhängig von allen anderen Faktoren?

Und WOB ist doch auch - mit dem Potential im Rücken - sicherlich eine ziemlich interessante Aufgabe. Hinzu kommt, dass sich hier auch niemand/kaum jemand darüber auskotzt, dass VW auch sein Sponsoring in Bremen um ein paar Milliönchen hochgeschraubt hat (sofern die Berichte in der Presse zutreffend sind).
 
Back
Top