Klaus Allofs (Vorstand Fortuna Düsseldorf)

Dass sie sich mit Allofs ganz allgemein Sympathien bei Fußballfans in Deutschland "einkaufen" wollen, finde ich ziemlich peinlich!

Die werden damit eher sympathien verspielt haben.

So hin und her gerissen ich von dem Allofs-Deal auch bin, trotzdem werde ich die Handlungsweise von Allofs nicht verstehen.

Ich kann nicht 13 Jahre ein Unternehmen aufbauen und dann wenn es mal nicht so läuft, dann wenn dein Können und Wissen am notwendigsten ist, einfach zum Konkurenten abhauen. Das geht nicht in mein Kopf rein.

Das wäre so, als wenn ich meinen Arbeitgeber im Regen stehen lasse, sobald es mal anfängt richtig stressig zu werden. Das ist rückratslos und früher wurden solche Mitkollegen als Kollegenschwein bezeichnet.

Egal, der Drops ist gelutscht.
 
Wann werden uns all die freudetrunken Allofs-Basher endlich einen adäquaten KA-Nachfolger präsentieren?! :wand:

Man hört und sieht ja nichts mehr von den Vielschreibern, die 24-Std. am Tag gegen Allofs gewettert haben. Feiern die etwa immer noch, oder haben sie schon das nächste Opfer gefunden.
 
So, endlich ist wegen dem Thema ein wenig Ruhe eingekehrt.

Meine Meinung: Jeder Angestellter einer Firma , mehr ist auch Werder nicht, kann seinen Arbeitsplatz wechseln wie er möchte.
Was mir allerdings bei diesen Promis auf den Senkel geht ist, das sie im Vorfeld immer alles abwiegeln,

Ich weiß von nix
Kein Kontakt zu xyz

Das war in der letzten Zeit bei vielen "Firmenwechseln" von Werder Angestellten der Fall

siehe Klose - Diego - Özil usw.

Sollen Sie doch einfach erzählen:
Ja, die Firma hat den Kontakt gesucht und ich höre mir an was Sie zu sagen haben - Basta

Gruß vom Werder Man
---------------------------------------------------------
Der Star geht - der Fan bleibt
 
So, endlich ist wegen dem Thema ein wenig Ruhe eingekehrt.

Meine Meinung: Jeder Angestellter einer Firma , mehr ist auch Werder nicht, kann seinen Arbeitsplatz wechseln wie er möchte.
Was mir allerdings bei diesen Promis auf den Senkel geht ist, das sie im Vorfeld immer alles abwiegeln,

Ich weiß von nix
Kein Kontakt zu xyz

Das war in der letzten Zeit bei vielen "Firmenwechseln" von Werder Angestellten der Fall

siehe Klose - Diego - Özil usw.

Sollen Sie doch einfach erzählen:
Ja, die Firma hat den Kontakt gesucht und ich höre mir an was Sie zu sagen haben - Basta

Gruß vom Werder Man
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Der Star geht - der Fan bleibt

Bin voll deiner Meinung, nur mit Ehrlichkeit kommt man heutzutage nicht
nicht mehr weit.
 
:tnx:
Geht es eigentlich nur mir so, oder wirkt Klaus auch auf Euch komisch deplatziert auf den Wobber Bildern?

Nein, für mich wirkt er mittlerweile eher auf älteren Bildern deplaziert, wo er noch die Werder-Raute auf dem Anzug trug.

Meine Meinung: Jeder Angestellter einer Firma , mehr ist auch Werder nicht, kann seinen Arbeitsplatz wechseln wie er möchte.

Nein, nicht wie er möchte, sondern den von ihm unterschriebenen Verträgen entsprechend. Ich habe - wie wohl die meisten - drei Monate Kündigungsfrist und wenn ich jetzt den Job wechseln will, dann kann ich nicht von meinem Arbeitgeber erwarten, dass er mich bereits morgen gehen lässt. Und wenn ich sogar einen befristeten Vertrag mit mehr als 2,5 Jahren Restlaufzeit habe, dann kann ich das noch weniger erwarten, sondern freundlich drum bitten. Oder aber - wie es mMn Allofs und VW getan haben - eine Situation herbeiführen, in dem mein Noch-Arbeitgeber gar keine andere Chance hat, als mich mit sofortiger Wirkung aus dem Vertrag zu entlassen, um noch größeren Schaden abzuwenden.
 
was mir sauer aufstößt, ist, dass es so schnell und ohne geregelte übergabe von statten gegangen ist. allofs war der mann an der spitze des vereins, sportchef und geschäftsführer, in so viele dinge eingebunden, dass es meiner meinung nach nicht angehen kann, diesen posten ohne jegliche übergabe zu hinterlassen. normal wäre es gewesen, wenn allofs zum saisonende seinen rückzug angekündigt hätte und dem verein die möglichkeit gegeben hätte, sich in ruhe um eine nachfolge zu kümmern.

dazu steht der verein drei punkte vor einem relegationsplatz, da geht man als chef nicht einfach weg!

nur meine meinung...
 
was mir sauer aufstößt, ist, dass es so schnell und ohne geregelte übergabe von statten gegangen ist. allofs war der mann an der spitze des vereins, sportchef und geschäftsführer, in so viele dinge eingebunden, dass es meiner meinung nach nicht angehen kann, diesen posten ohne jegliche übergabe zu hinterlassen. normal wäre es gewesen, wenn allofs zum saisonende seinen rückzug angekündigt hätte und dem verein die möglichkeit gegeben hätte, sich in ruhe um eine nachfolge zu kümmern.

dazu steht der verein drei punkte vor einem relegationsplatz, da geht man als chef nicht einfach weg!

nur meine meinung...

Fast richtig. Wir stehen nicht 3 Punkte vorm Relegationsplatz sondern 3 Punkte hinterm EL-Platz!
 
Nein, für mich wirkt er mittlerweile eher auf älteren Bildern deplaziert, wo er noch die Werder-Raute auf dem Anzug trug.



Nein, nicht wie er möchte, sondern den von ihm unterschriebenen Verträgen entsprechend. Ich habe - wie wohl die meisten - drei Monate Kündigungsfrist und wenn ich jetzt den Job wechseln will, dann kann ich nicht von meinem Arbeitgeber erwarten, dass er mich bereits morgen gehen lässt. Und wenn ich sogar einen befristeten Vertrag mit mehr als 2,5 Jahren Restlaufzeit habe, dann kann ich das noch weniger erwarten, sondern freundlich drum bitten. Oder aber - wie es mMn Allofs und VW getan haben - eine Situation herbeiführen, in dem mein Noch-Arbeitgeber gar keine andere Chance hat, als mich mit sofortiger Wirkung aus dem Vertrag zu entlassen, um noch größeren Schaden abzuwenden.

KA wird als AT bzw. Führungskraft einen individuellen Arbeitsvertrag haben, der diese Dinge regelt.
Mich irritiert eher die Tatsache, dass es für den GF des SVW keine Sperrfrist bzw. -klausel im Vertrag gegeben hat.
 
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