Hausaufgabenhilfe

Hallo Halli,

Ich komm mit Päda einfach nicht weiter. Hausaufgabe ist den Nationalsozialismus (unter Hitler) versuchen nach Freud zu erklären.
jemand ne Idee? :confused:

Danke im Vorraus ihr Lieben=)
 
Hallo Halli,

Ich komm mit Päda einfach nicht weiter. Hausaufgabe ist den Nationalsozialismus (unter Hitler) versuchen nach Freud zu erklären.
jemand ne Idee? :confused:

Danke im Vorraus ihr Lieben=)

Denke auch, dass dein Lehrer wohl die Massenpsychologie erwartet. Also: Freuds Theorie lesen, Vorteile rausarbeiten, die dem Individuum positiv erscheinen und Beispiele aus dem NS.
Triebtheorie kannst du auf einzelne Menschen noch anwenden. Z.b. dass das Über-Ich, welches das Ich beeinflusst, maßgeblich von NS-Werten geprägt wurde.
 
Wir sollen eine Exegese zu diesem Biebeltext, verfassen:



21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn.
23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat.
24 Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.
25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben,
26 um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er
27 sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.
28 So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde.
30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.
31 »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden "ein" Fleisch sein« (1.Mose 2,24).
32 Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde.
33 Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann.

Bei der feministischen habe ich jetzt etwas herausgefiltert worauf ich in der Exegese eingängig eingehen will, in Kurzform:
Beim ersten lesen kommt es so rüber als sei der Text Frauenfeindlich beziehhungsweise das der Mann der Frau übergeordnet ist und auch sein soll. Beim zweiten lesen jedoch wird erkennbar, dass mit der Unterordnung nicht die Unterordnung der Frau gegenüber des Mannes gemeint ist, sondern die Unterordnung gegenseitig, respektvoll und vertrauenswürdig gegenüber anderen zu sein. Die Ehebeziehung soll somit die Beziehung zwischen Christus und seiner "Braut" widerspiegeln. Die gegenseitige Unterordnung soll sich so an der Beziehung Jesu zu seiner Gemeinde orientieren...

Und so weiter und so fort. Das muss ich euch ja jetz tnicht haarklein erläutern, ;)

Mein Problem, oder nicht Problem, aber mein Nachdenken gilt eher dem Psychologischen Bereich. Welche Stellen kann man psychologisch Auslegen, erklären und vielleicht auch an einem Beispiel festmachen? Wo finden sich wichtige psychologische Aspekte zum durchleuchten mit denen ich mich beschäftigen kann? Habt ihr irgendeine Idee, irgendeine Stelle an der ihr sagt: Hey, wieso denkst du nicht mal über diesen Satz nach?
Hab mir schon einige Gedanken gemacht, aber ich würde einfach mal gerne die Meinung eines anderen hören, möglicherweise komplett andere Gedanken als meine dazu^^

Lg
Katja

Ps: Bitte schnell antworten, es soll ja keine rieeeßen Sache sein, immerhin haben wir es gestern aufbekommen und morgen schreiben wir sie in der Schule (in einer doppelstunde sollen wir damit fertig werden)

Ps, Ps: Total blöd das ich sie nicht alleine schreiben werde. Wir hatten drei Biebelausschnitte zur Auswahl und wärend alle die anderen beiden gewählt haben, hat ausgerechnet ein anderer auch diesen Ausschnitt ausgewählt. Und ich arbeite nun einfach viel lieber "alleine". Zwar mit solchen Hilfen wie hier, aber Texte und so eine Exegese schreiben ich am liebsten alleine, und vorträge (wir müssen es vortragen) halte ich auch lieber allein. ;)
Sorry, musste kurz raus :D ;)
 
Mein Beileid Katja. :D

Am besten wartest du bis zogggi da ist. Der ist unser Religionsexperte. Bei sowas kann ich dir nicht helfen. Sorry.

:wink:

Exegesen schreiben... damit fucken sich eigentlich Theologiestundenten in höheren Bachelor-Semestern ab.

Die Frage ist erstmal, was du genau machen sollst. Du redest von verschiedenen Bibelzugängen (feministisch/ psychologisch). Sollst du den Text anhand verschiedener Zugänge erläutern, oder aber solslt du wirklich eine Exegese verfassen? Im letzteren Fall müsstest du den Text auslegen, frei nach dem Motto "was soll uns der Text eigentlich sagen". Das machen Pastoren/Priester/Pfarrer vor ihrer Predigt.
 
Mein Beileid Katja. :D

Am besten wartest du bis zogggi da ist. Der ist unser Religionsexperte. Bei sowas kann ich dir nicht helfen. Sorry.

Ach kein Ding, danke trotzdem :)
Mir ist gerade noch was eingefallen zum psychologischen.
Letztendlich wird es auch nicht kompliziert, weils eigentlich einfach ist, nur ich bin bei Reli einfach so, dass ich in solchen Aufgaben besser als die anderen sein möchte :D;)
Und deswegen auch gerne Dinge von nicht nur einer Seite beleuchte^^
 
:wink:

Exegesen schreiben... damit fucken sich eigentlich Theologiestundenten in höheren Bachelor-Semestern ab.

Die Frage ist erstmal, was du genau machen sollst. Du redest von verschiedenen Bibelzugängen (feministisch/ psychologisch). Sollst du den Text anhand verschiedener Zugänge erläutern, oder aber solslt du wirklich eine Exegese verfassen? Im letzteren Fall müsstest du den Text auslegen, frei nach dem Motto "was soll uns der Text eigentlich sagen". Das machen Pastoren/Priester/Pfarrer vor ihrer Predigt.

Hey, sorry hab deinen Text vorhin überlesen ;)
Danke für die Antwort :)
Wir sollen eine Exegese schreiben. Und da es diese verschiedene Auslegungsweisen der Exegese gibt, sollen wir schauen welche passen. Zum einen natürlich die feministische, zum anderen allerdings auch durchaus die psychologische Auslegung. Deswegen sollen wir zu beidem was schreiben. Und auch Leitfragen heraussuchen.
Eine haben wir bereits: "Was ist mit wer seine Frau liebt, liebt sich selbst? gemeint?" Was mit ein Kern, der gewollten Aussage des Textverfassers ist. Das man sich nicht mehr liebt als andere, dass man andere nicht sich selbst unterordnet, sondern sich den anderen. Aus freiem Willen.
Und das ist ja was psychologisches. Ich glaub damit ist meine Frage sogar geklärt, ist mir aber gerade erst eingefallen. :lol:
Falls es denn so richtig ist, wobei es ja oft eben auch sehr subjektiv betrachtet wird.
 
Ich nahm an, dass darin der Grund dafür liegen könnte, dass du in Reli immer besser als die anderen sein willst. ;)

:lol:

Aso, neee überhaupt keine Ähnlichkeit. Ihh oh nä, niemals :D
Aber ich kann kurz eine kleine Info rausgeben: Er fand meine Exegese und alleinige Arbeit (denn ich hab es alleine gemacht, mein Arbeitspartner war in der Stunde der Exegesenentwicklung rein zufällig nicht da) sehr gut. :bier:

Jetzt brauche ich aber Hilfe in einem von meinen beiden Hassfächern:
Mathe

Welche Wertemenge hat die Funktion f(x) = 3∙sin(x)?
Mein Kommentar dazu: Woher zum Teufel soll ich wissen wie man so eine komische Wertemenge ausrechnen muss?

Welche Nullstellen hat die Funktion g(x) = cos(x)
Wie soll man das denn bitte nach 0 Auflösen, bzw. wir wissen doch gar nicht mit was für nem Wert? Ich Check das einfach nicht, überhaupt nicht...:confused::confused::confused:
 
Back
Top