Hausaufgabenhilfe

Die Sinusfunktion kann Werte von -1 bis 1 annehmen. Multipliziert man das mit 3, dann sind Werte zwischen -3 und 3 möglich.

Und was die Nullstellen betrifft:

1/2 Pi, 3/2 Pi, 5/2 Pi usw. usf.
 
Für die Wertemenge kannst du einfach mal ne Tabelle anlegen und ein paar Werte für x einsetzen, irgendwann kannst du dann eine Regelmäßigkeit finden und dann langsam die Werte verfeinern, das gilt auch für andere Funktionen.
Ansonsten kannst du auch mal den größten und kleinsten Wert des Definitionsbereichs einsetzen, dann hast du jeweils den größten und kleinsten Wert, das passt aber eher zu nicht-trigonometrischen Funktionen.
 
Die Sinusfunktion kann Werte von -1 bis 1 annehmen. Multipliziert man das mit 3, dann sind Werte zwischen -3 und 3 möglich.

Und was die Nullstellen betrifft:

1/2 Pi, 3/2 Pi, 5/2 Pi usw. usf.

Bei den Nullstellen dann einfach immer 2 Pi dazu packen, weil 2 Pi 360°^entspricht und die angegebene Funktion die "Grundfunktion" ist, oder wie?

Aber wenn es noch weiter ginge, fängt es doch rein theoretisch an sich zu wiederholen, oder nicht? Weil es ja eigentlich nur höchstens 3 Nullstellen gibt...

Bäh, ich hasse Mathe. Sowas von unnötig sowas hier wissen zu müssen. :wild:
 
Für die Wertemenge kannst du einfach mal ne Tabelle anlegen und ein paar Werte für x einsetzen, irgendwann kannst du dann eine Regelmäßigkeit finden und dann langsam die Werte verfeinern, das gilt auch für andere Funktionen.
Ansonsten kannst du auch mal den größten und kleinsten Wert des Definitionsbereichs einsetzen, dann hast du jeweils den größten und kleinsten Wert, das passt aber eher zu nicht-trigonometrischen Funktionen.

Aber gibt es nicht bei der Frage nur eine Mögliche Zahlenantwort.
Oder sind es letztendlich alle Ergebnisse die ich bekomme wenn ich zwischen -3 und 3 liege?
 
Aber gibt es nicht bei der Frage nur eine Mögliche Zahlenantwort.
Oder sind es letztendlich alle Ergebnisse die ich bekomme wenn ich zwischen -3 und 3 liege?

Zeichne doch einfach mal ne normale Sinus- und Cosinusfunktion und dann siehst du das doch.
Sinus

Cosinus

Da siehst du die Wertemenge der Sinusfunktion liegt zwischen -1 und 1 und wenn du das mit 3 multiplizierst liegt die Wertemenge zwischen -3 und 3.
UNd die Nullstellen der Cosinusfunktion kannst du direkt vom Graphen ablesen: Pi/2, 3/2 Pi, usw. und negativ natürlich das Gleiche.

Bei der Wertemenge musst du die Extrema des Graphen als Grenzen deines Intervalls nehmen und bei den Nullstellen die Schnittpunkte mit der x-Achse.
 
Bei den Nullstellen dann einfach immer 2 Pi dazu packen, weil 2 Pi 360°^entspricht und die angegebene Funktion die "Grundfunktion" ist, oder wie?

Aber wenn es noch weiter ginge, fängt es doch rein theoretisch an sich zu wiederholen, oder nicht? Weil es ja eigentlich nur höchstens 3 Nullstellen gibt...

Bäh, ich hasse Mathe. Sowas von unnötig sowas hier wissen zu müssen. :wild:

Die Cosinus-Funktion ist eine periodische Funktion. D.h., dass sie sich laufend "wiederholt" für alle reellen Zahlen. Die Nullstellen liegen, wie maddin bereits geschrieben hat, bei 1/2*pi, 3/2*pi usw. . Natürlich hat der Cosinus dann auch Nullstellen bei -1/2*pi usw. . Zum Wertebereich hat maddin bereits alles gesagt. Der Cosinus selbst ist beschränkt zwischen -1 und 1. Multipliziert man das mit 3, sind die Grenzen 3 und -3.
 
:tnx:
Dankeschön an maddin, Simac, Werdernico und SVWAndi :)

Hab jetzt alles verstanden, ist ja irgendwie doch ziemlich einfach.^^ Der andere Teil der Mathehausaufgaben war bereits fertig und somit kann ich Werder heute ohne Mathegedanken hoffentlich erfolgreich genießen :)
 
Kann mir jmd Klafkis Vorstellung von Bildung verständlich machen? :(


Wikipedia sagt:

Klafki verlangt vom Lehrer in der Vorbereitung des Unterrichts u. a. die Beantwortung der Frage, welchen Wert der geplante Unterrichtsinhalt für die Schüler hat. Hierzu hat Klafki fünf Leitlinien definiert:

  • Exemplarische Bedeutung („Was können die Schüler mit dem heute Gelernten anfangen?“): Auf welchen allgemeinen Sachverhalt, welches allgemeine Problem lässt der spezifische Inhalt schließen?
  • Gegenwartsbedeutung („Was bedeutet es für die Schüler heute?“): Welche Bedeutung hat der betreffende Inhalt im Leben der Schüler, welche Bedeutung soll er –– vom pädagogischen Gesichtspunkt aus gesehen –- darin haben?
  • Zukunftsbedeutung („Was wird der Inhalt für die Schüler morgen bedeuten?“): Worin liegt die Bedeutung des Themas für die Zukunft der Schüler?
  • Struktur des Inhalts („Was ist die Struktur meines Inhalts?“): Welches ist die Struktur des (durch Frage 2 und 3 in die spezifisch pädagogische Sicht gerückten) Inhalts?
  • Zugänglichkeit („Wie bringe ich es bei, welche Eselsbrücken gibt es?“): Welches sind die besonderen Fälle, Phänomene, Situationen, Versuche, in oder an denen die Struktur des jeweiligen Inhalts den Kindern dieser Bildungsstufen, dieser Klasse interessant, fragwürdig, zugänglich, begreiflich, anschaulich werden kann?


Ich würde daraus kurz ableiten, das Untericht, bzw. Bildung einen Hintergrund/ein Beispiel braucht. Also das Schüler etwas mit einem Thema "verbinden" können. Beispiel Politikuntericht: Nicht das zähe Zeugs mit Eurokriese bei denen sich Politiker nichtmal selbst sicher sind, wie weit man da ist, sondern Themen die junge Leute auch interessiert. Spontan würde ich da auf Integration eingehen, EU-Beitritt von Ländern (siehe Türkei), etc.
Oder auch in Englisch - Alltägliches nehmen, nicht an den Haaren herbeigezogenen Quatsch.


Aber das ist jetzt beim überfliegen mein erster Eindruck. :wink:
 
Und das ist die sogenannte didaktische Analyse.


Was Klafki sonst für Vorstellungen hat? Dass sich alle Lehrer nach seiner furzlangweiligen Empirie richten, sagen böse Zungen. Klafki zu lesen ist echt kein Vergnügen.
 
Und das ist die sogenannte didaktische Analyse.


Was Klafki sonst für Vorstellungen hat? Dass sich alle Lehrer nach seiner furzlangweiligen Empirie richten, sagen böse Zungen. Klafki zu lesen ist echt kein Vergnügen.

Das hab ich auch gemerkt :D


Naja, jetzt brauch ich echt ma eure Hilfe. Ich hab noch nix dazu gefunden.
Also folgendes. Wir schreiben morgen Deutsch.
Wir wissen den Autor, und das Thema des Textes, aber ich find nich nen text der darüber ist...ich such auch weiter, könnt ihr vllt auch?

Also Autor: Anatol Stefanowitsch
Thema: ob Deutsch sprechen klarer im Grundgesetz verankert werden soll

Ich find nur iwas über den....nicht aber den text, aber es muss den ja geben, sonst hätte die gute frau den ja nich:D ich weiß der satz war unnötig:D
 
Das hab ich auch gemerkt :D


Naja, jetzt brauch ich echt ma eure Hilfe. Ich hab noch nix dazu gefunden.
Also folgendes. Wir schreiben morgen Deutsch.
Wir wissen den Autor, und das Thema des Textes, aber ich find nich nen text der darüber ist...ich such auch weiter, könnt ihr vllt auch?

Also Autor: Anatol Stefanowitsch
Thema: ob Deutsch sprechen klarer im Grundgesetz verankert werden soll

Ich find nur iwas über den....nicht aber den text, aber es muss den ja geben, sonst hätte die gute frau den ja nich:D ich weiß der satz war unnötig:D

:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:
Der war mal einer meiner Dozenten an der Uni und lustigen Krieg geführt, bis er gegangen ist / wurde. Abgefahren.
Hilft dir nicht weiter, ich weiß, aber trotzdem. Ich bin gerade sehr WTF hier. :D
 
Ich glaub ich hab den :)


So jetzt der nächste Part. Aufgabenstellungen wissen wir auch schon:D:D

aufg 1 is klar...bei aufg 2 sollen wir ne erörterung machen. Also pro und contra argumente geben. Der typ is jetzt nunma klar dagegen...Heißt also ich soll argumente die wir aus dem unterricht kennen einbringen?!?!
 
Hilfe?
Wie geht das :confused:

Ich hoffe mal ihr werdet daraus jetzt schlau. weil ich nicht die zeichen etc. habe um das so aufzuschreiben wie es im buch steht...

-log5 (die 5 ist ein bisschen unten nach dem Log) 1/5 (ein fünftel).
Das müsste ausgesprochen glaube ich heißen der 5 Logarhytmus von 1/5 oder so. Glaube ich.

-log3 (die 3 ist ein bisschen unten nach dem Log) Dann die nte Wurzel von 3.

Und das soll ich lösen. Bzw. so weit lösen wie es geht.
Davon gibt es noch i.wie 10 aufgaben oder so...:eek::confused:
 
Den Logarithmus brauchst du, um Aufgaben zu lösen, in denen x der Exponent ist, also z.B. 100=10^x. Die 10 ist dabei die Zahl, die nach unten versetzt neben dem log steht, auch Basis genannt. Die 100 steht, manchmal in Klammern geschrieben, dahinter.

Deine erste Aufgabe hieße also 1/5=5^x.

Ich hoffe mal das ist alles richtig so. Nach dem Abi hab ich den bisher nämlich noch nicht wieder gebraucht. ;)
 
Back
Top