Im Juni (?) dieses Jahres wurde ja noch darüber spekuliert, ob KMK seine Anteile komplett verkauft, bekanntermaßen ist er jedoch launischer als das Wetter. Aber ebenso könnten die anderen Anteilseigner Bohnhorst / Margaritoff / Burmeister ihre Einlagen erhöhen.

Alles andere als ein Durchwinken wäre eine Überraschung. Die DFL ist so süchtig nach dem Geld, daß sie sich von jedem, der mit den Geldscheinen raschelt, am Nasenring durch die Arena ziehen lässt. So auch im Fall Hertha / Windhorst; er hält 66,6% der Anteile und die DFL winkt durch, weil Windhorst trotzdem nur 49% des Stimmrechts hat. Wer das mit den 49% Stimmrecht glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Denn esist nur schwer vorstellbar, daß ein Investor mit 2/3 der Anteile sich mit weniger als der Hälfte des Stimmrechts zufrieden gibt. Schon gar nicht, bei so einem Windei wie Windhorst. Eigentlich erstaunlich, daß der HSV nicht auf ein solches Finanzierungsmodell gekommen ist.