Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Zu später Stunde habe ich für alle HSV Fans ein kleines Lied getextet. Ich hoffe es gefällt euch etwas, falls nicht, den Fans von St. Pauli sicherlich. :klatsch:

P.S. Nicht vergessen HSV: In Liga 2 kickt sich`s besser. :vertrag:

Zeit zu geh`n

So viele Worte sind geschrieben
so viele Fans wurden gequält
wir haben euch die Jahre ertragen
ihr durftet in der Relegation steh`n

Doch nichts im Fußball ist unendlich
der Abstieg folgt nach dem Chaos
jede Erinnerung ist zu wertvoll
um nur aus Stolz kein Ende zu seh`n

Es ist Zeit zu geh`n
wir danken euch für all die Jahre
auch wenn es weh tut
es ist Zeit für euch zu geh`n
wenn es am schönsten ist

Kein Augenblick ist je verloren
wenn er im Herzen weiterlebt
die 2. Liga wird jetzt anders sein
doch die Erinnerung bleibt ewig bestehen

Wir werden euch niemals vergessen
jeder von uns geht seinen Weg
die 2. Liga trägt Euren Namen
ihr habt gezeigt, dass alles möglich ist

Es ist Zeit zu geh`n
wir danken euch für all die Jahre
auch wenn es weh tut
es ist Zeit für euch zu geh`n
wenn es am schönsten ist

Keine Träne soll euch begleiten
egal wohin die Reise geht
all die schönen Bilder bleiben
wenn eure Zeit gekommen ist

Einmal noch wollen wir eure Stimmen hören
einmal noch die Uhr ticken sehen
lasst uns zusammen den Abstieg feiern
und danach zu Kühne nach Malle geh`n

Es ist Zeit zu geh`n
wir danken euch für all die Jahre
auch wenn es weh tut
es ist Zeit für euch zu geh`n
wenn es am schönsten ist

:beer: :wink:
 
Seit Sonnabend ist diese auch offiziell. Trotz lukrativer Angebote aus dem In- und Ausland hat Aaron Hunt einen neuen Zweijahresvertrag in Hamburg unterschrieben. Der 31-Jährige will mit dem HSV den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga schaffen. Sollte er in seinem zweiten Vertragsjahr auf rund 20 Einsätze kommen, verlängert sich sein Kontrakt per Option um eine weitere Saison. – Quelle: https://mobil.mopo.de/30556764 ©2018

Ich find die Strategie super, Spekulatius im Keim zu ersticken, indem man Verträge einfach direkt offenlegt.
 
Seit Sonnabend ist diese auch offiziell. Trotz lukrativer Angebote aus dem In- und Ausland hat Aaron Hunt einen neuen Zweijahresvertrag in Hamburg unterschrieben. Der 31-Jährige will mit dem HSV den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga schaffen. Sollte er in seinem zweiten Vertragsjahr auf rund 20 Einsätze kommen, verlängert sich sein Kontrakt per Option um eine weitere Saison. – Quelle: https://mobil.mopo.de/30556764 ©2018

Ich find die Strategie super, Spekulatius im Keim zu ersticken, indem man Verträge einfach direkt offenlegt.

Chapo Aaron , hast erkannt das deine Leistung noch für Liga2 reicht . Viiieel Spassss .
 
Erste Medien (Infoscreen in der UBahn hier in HH) berichten, dass der HSV für die Krawalle nach dem letzten Bundesligaspiel 115.000 € Strafe bezahlen soll.
 
Ermittler suchen nach Zeugen

Krawalle: Polizei wehrt sich gegen Kritik - kein Fan-Marsch durchs Viertel
Aktualisiert: 19.12.17

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Kein Fan-Marsch durchs Viertel vor und nach Werders Pokalspiel gegen Freiburg am Mittwoch – nach den Krawallen im Anschluss an das Bundesligaspiel gegen Mainz am Sonnabend ändert die Polizei ihre Strategie.

Außerdem wehrt sie sich gegen Kritik. Polizeipräsident Lutz Müller fragte am Dienstag, warum nicht die Gewalt stigmatisiert werde, sondern stattdessen die Arbeit der Polizei.

Die „Gewalteskalation“ sei „durch nichts zu legitimieren“, sagte Müller. Ermittelt werde nun gegen alle Beteiligten. „Wir konzentrieren uns nicht auf Ultras oder jene, die eventuell Hooligans sind.“ Eins aber stört Müller gewaltig: „Es ist immer wieder das Problem, dass nach solchen Ereignissen viel geredet wird. Es haben sich viele zu Wort gemeldet, auch über Twitter und Facebook.

Bei der Polizei aber sind die Menschen nicht bereit, Aussagen zu machen.“ Auch Mitarbeiter des Fan-Projekts – zu je einem Drittel von der Deutschen Fußball-Liga, Werder und der Stadt finanziert, wie Müller ausdrücklich erwähnte – „äußern sich gerne hinter vorgehaltener Hand, aber nicht bei der Polizei.“ Müller: „Das hilft uns nicht weiter.“

Ermittler verteilen Flugblätter
Zeugen aber brauchen die Ermittler. Am Dienstag verteilte die Polizei rund um die „Steintor-Schänke“, wo es am Sonnabend zu den Ausschreitungen zwischen linksgerichteten Ultras und teilweise rechtsgerichteten Hooligans gekommen war, Flugblätter mit der Bitte, sich als Zeuge zu melden.

Stress im Viertel. #svwm05 pic.twitter.com/qhB3PFHUB0

— Maximilian (@mkampHB) 16. Dezember 2017
Der Vorfall am Sonnabend „war nicht zu verhindern“, sagte Rainer Zottmann, Leiter der Direktion Einsatz – wie es bei der Polizei offiziell heißt. Da es vor dem Spiel keine Hinweise auf eine mögliche Eskalation gab, habe man am Konzept der „langen Leine“ gegenüber den Ultras festgehalten. Mit „schwacher Begleitung“ gab es einen Marsch der Ultras durchs Viertel, so Zottmann – im Grunde wie bei jedem Werder-Heimspiel.

Im Stadion waren – wie „bei jedem Bundesligaspiel“ – auch Hooligans gewesen. Es gab auch verbale Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern. Nach dem Spiel verschwanden die Hooligans, die teils in Begleitung von Frau und Kindern beim Spiel waren, „unauffällig“ in der Menschenmenge. „Wir haben sie aus den Augen verloren.“ Aber: „Es gab in diesem Moment keinen Grund, diesen wenigen Leuten weiter hinterherzugehen.“

Polizei von Entwicklungen im Viertel überrascht
So wurde die Polizei von der Entwicklung überrascht, als aus dem Kreis der Ultras in Höhe Ziegenmarkt im Steintor plötzlich Hooligans in der „Schänke“ entdeckt wurden. Das Lokal ist kein Hooligan-Treffpunkt – und es ist auch unklar, ob die Hooligans aus der „Schänke“ zuvor überhaupt im Stadion gewesen waren.

Klar ist nur, dass es blitzschnell ging. Zottmann: „In Höhe des Rewe-Markts vermummten sich Männer, Frauen ließen sich zurückfallen.“ Die Männer stürmten los. Zottmann: „Es ist ein Angriff auf Hooligans gewesen.“

Die Polizei habe praktisch nichts mehr tun können. Zottmann: „Wenn wir gewusst hätten, dass in der Gaststätte Hooligans sind, hätten wir darauf reagiert. Für uns völlig unvorhersehbar ist diese Kneipe gestürmt worden. Zwischen der Kneipe und den Ultras standen nur noch zwei Fan-Kontaktbeamte.“ Am Ende gab es Verletzte – sechs sind bekannt – und etliche verschreckte Unbeteiligte wie Passanten.

Die Polizei steht nun vor der Aufgabe, das Knäuel zu entwirren. Aber, so Zottmann: „Weder Hooligans noch Ultras machen belastbare Aussagen bei uns.“ Es gelte: „Täter, die identifiziert werden, kriegen auch Stadionverbote.“ Denkbar sei es zudem, potenzielle Täter zu verpflichten, sich vor dem Spiel bei der Polizei zu melden.

aus "Deichstube"
 
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