Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Ober-Totengräber Manfred Ertel (angeblich von Werder oder St.Pauli beim HSV eingeschleust) :) hat mit seinem lächerlichen Antrag Karl Gernandt abzusägen nur 15% erhalten.

Glaube das sagt alles...
 
Die stellen sich wirklich professionell auf, nicht mal der Ertel konnte wieder Unruhe reinbringen. Die Supporte wurden mit der Ausgliederung vergrault und haben auch nicht mehr die Stärke bei nicht mal 1000 Mitgliedern Anträge durchzuwinken...

Dazu gibt es dort nun eine Führung mit erfahrenen Leuten und scheinbar gibt es reichlich Geldgeber die diese Startphase der AG finanzieren.

Ich befürchte das es für uns nicht mehr viel zu lachen geben wird beim HSV

Mein Reden, ich hoffe halt, das die bei Transfers irgendwie in den Lokus greifen. Falls nicht, sind die in 3-4 Jahren ein ernstzunehmender Kandidat für das internationale Geschäft. Leider....
 
Der Otto-Versand hat vor 2 oder 3 Jahren noch einigen hundert Mitarbeitern aus betrieblichen Gründen entlassen müssen. Für die seinerzeit betroffenen Menschen muß diese 10-Mio-Spritze für den HSV ein Tritt in den Unterleib sien...
 
Wenn man am eigenen Hauptsponsor nichts oder nur wenig verwerflich findet, ist dieser Einwurf durchaus gerechtfertigt - aber bekanntermaßen genießt dieser bei mir kein Wohlwollen
:wink:
 
Mit einem Hauptsponsor wie Wiesenhof im Portfolio sollten wir nun wirklich nicht mit dem Finger auf andere zeigen. :zweifeln:

Lässt unser Hauptsponsor Homosexuelle hinrichten, wie die VAE, denen der Hauptsponsor des HSV gehört?
Ist es besser, mit der Ausbeutung von Tieren Geld zu verdienen, oder der Ausbeutung von Kindern, wie es fast jeder Textilhändler (und damit auch der Otto-Versand) macht?

Gerade wer (zu Recht) Kritik an Wiesenhof übt, der sollte mit seinem Finger auch auf andere deuten!
 
Lässt unser Hauptsponsor Homosexuelle hinrichten, wie die VAE, denen der Hauptsponsor des HSV gehört?
Ist es besser, mit der Ausbeutung von Tieren Geld zu verdienen, oder der Ausbeutung von Kindern, wie es fast jeder Textilhändler (und damit auch der Otto-Versand) macht?

:tnx::tnx:

Dieses Dramatisieren unseres "ach so bösen" Sponsors geht mir schon seit 45 auf die Nüsse... :zweifeln:
 
Sicher richtig. Aber der hat seinen Reichtum seinen (einstigen) Mitarbeitern zu verdanken. Insofern ist es zwar sicher legitim, aber (wie ich finde) zumindest hinterfragenswert, sein Geld (zukünftigen) Fußballmillionären in den Allerwertesten zu blasen.

:tnx:

Es ist natürlich seine Privatangelegenheit, was Alexander Otto mit seinem Privatvermögen anstellt. Aber wenn man bedenkt, daß er als Aufsichtsrat der Otto Group fungiert, hat er in Anbetracht der seinerzeitigen Entlassungen mit dieser Finanzspritze (die zu allem Überfluß auch noch dazu dient, die Löcher der zweckentfremdeten Campsus-Anleihen zu stopfen) wenig Fingerspitzengefühl bewiesen.


Lässt unser Hauptsponsor Homosexuelle hinrichten, wie die VAE, denen der Hauptsponsor des HSV gehört?
Ist es besser, mit der Ausbeutung von Tieren Geld zu verdienen, oder der Ausbeutung von Kindern, wie es fast
jeder Textilhändler (und damit auch der Otto-Versand) macht?

Gerade wer (zu Recht) Kritik an Wiesenhof übt, der sollte mit seinem Finger auch auf andere deuten!
:tnx:
 
Immerhin hat es Beiersdorf geschafft nur 6,5 Mio€ Minus zu erwirtschaften, während unser ruhmreicher SVW - 9,8 Mio€ darstellen muss.
Wir haben hier nicht alle 6 Monate den Trainer entlassen und haben zudem einen Kader der gehaltstechnisch mittlerweile weit unter dem des HSV liegt.
Die kommen, allerdings dank der Spenden und eines knorrigen Mäzens, aus dem finanziellen Tal heraus.
Wir dagegen verleihen, verkaufen nur unseren Kader, um einigermaßen die Kurve zu kriegen.
Man mag zu Beiersdorf stehen, wie man will, aber er scheint mir dort einen weitaus besseren Job zu machen als unsere GF zB Filbry und des dessen Ressort.
 
Du bist der Meinung, dass Beiersdorf einen besseren Job macht, weil er sich dir tickende Zeitbombe Kühne mit ins Boot holt und damit sicher stellt, dass es ganz sicher auch in Zukunft beim HSV nicht ruhig bleibt? :confused:
 
Du bist der Meinung, dass Beiersdorf einen besseren Job macht, weil er sich dir tickende Zeitbombe Kühne mit ins Boot holt und damit sicher stellt, dass es ganz sicher auch in Zukunft beim HSV nicht ruhig bleibt? :confused:

Beiersdorf hat doch gar keine andere Wahl als mit dem Kühne ins Boot zu springen. Ohne den wäre der HSV erledigt.
Ich halte im allgemeinen nichts von Mäzenen, speziell Kühne ist ein echtes Problem. Das sehe ich genauso.
Aber zurzeit geht es nur um die Konsolidierung eines Vereins. Wie heißt es so schön: In der Not muss der Teufel...
Aber beim HSV versucht man zumindest lösungsorientiert zu arbeiten, während der SVW immer auf das nächste Geschäftsjahr verweist und am Ende keine dauerhaften tragfähigen Lösungen anbietet. Nur mit U23 Spielern oder Ersatzspielern von anderen Vereinen wird man keine Rolle in der Bundesliga spielen können.
 
Beiersdorf hat doch gar keine andere Wahl als mit dem Kühne ins Boot zu springen. Ohne den wäre der HSV erledigt.
Aber beim HSV versucht man zumindest lösungsorientiert zu arbeiten ...

Die beiden Zitate von dir zeigen doch auf, worum es beim HSV geht: die haben gar keine andere Wahl. Und ob man das wirklich lösungsorientiert oder eher "alternativlos" nennen sollte. Auf jeden Fall würde ich das eher nicht als Vorbild für Werder sehen.
 
Aber beim HSV versucht man zumindest lösungsorientiert zu arbeiten, während der SVW immer auf das nächste Geschäftsjahr verweist und am Ende keine dauerhaften tragfähigen Lösungen anbietet. Nur mit U23 Spielern oder Ersatzspielern von anderen Vereinen wird man keine Rolle in der Bundesliga spielen können.

Das "Konzept" des HSV besteht also darin, einen schlechten Kader zu haben, aber sagen zu können: "Zum Glück haben wir einen ECHT reichen Fan (der sich für einen größeren Experten hält als Ex-Trainer und Ex-Sportdirektor), deswegen konnten wir im Sommer den Kader mit 27 Mio Ausgaben verbessern." Mit diesem Konzept steht der HSV punktgleich mit dem SV Werder in der Tabelle. Und hat jetzt das Glück, einen weiteren reichen und spendablen Fan zu haben.
Hätte Werder dieses Glück ebenfalls, würde man vielleicht auch ein anderes Konzept probieren. Da dem aber nicht so ist (und da die (zu spät begonnene) Suche nach einem Investor bislang erfolgslos war), sehe ich das aktuelle Vorgehen ebenso als "alternativlos" an wie das Eindringen ins Kühnes Rektum durch Beiersdorfer.
 
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