Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Ich fand es toll, wie TS gestern nach dem Spiel zu Oenning gegangen ist, um ihm Mut zuzusprechen:
"Michael, das Wichtigste für uns, ähh, für euch, ist in dieser Situation, dass du bleibst!"

;)
 
lol jetzt wird die hsv abwehr schon beim spieln köln-nürnberg verbal vom kommentator auseinandergenommen

"das er da nicht frei zum anschluss kommt sollte ihm klar, es sei denn es wäre die abwehr vom hsv" :lol:
 
Hab ich nicht gedacht. Meiner Ansicht nach hatte der HSV allerdings noch nie eine solcherart "gesichtslose" Truppe. Wiese hat schon Recht mit seiner "Söldner-Kritik".

:tnx: ging mir ähnlich. Weiss nicht so ganz was an so ner total neu zusammengestellten Truppe nun per se unsympathisch ist, halt abgesehen davon das sie sich halt den falschen Verein ausgesucht haben:p
 
Ich gehe verstärkt davon aus, dass der HSV in den nächsten Wochen da unten rauskommt. Ich gebe der sportlichen Leitung insofern recht, als dass es eine sportliche Entwicklung gibt, auch wenn das gestrige Ergebnis natürlich aus deren Sicht noch nicht stimmt. Wird noch ein Hammerprogramm mit Gladbach, Stuttgart, Freiburg, WOB, Lautern und Leverkusen...aber auch dort werden sie anfangen zu punkten.

So schlecht war der Auftritt gestern nicht, zumindest in defensiver Hinsicht. Nach vorne allerdings mehr als harmlos.
 
Man sollte sich zum Thema Oenning zurückhalten.

Der Mann übernimmt einen Krisenklub, der Weltmachtsansprüche hat.

Er hat aber nur Chelsea-II, um das Saisonziel zu erreichen.

Von vornherein hätte ich da keinen Bock. Oenning muß, der arme.

Jepp, denn ohne Oennings Qualitäten abwerten zu wollen, so hat man schon den Verdacht, daß er aufgrund mangels vorhandener Alternativen als Chefcoach in diese Saison gegangen ist:

Hoffmann & Co. haben einen ziemlichen Scherbenhaufen hinterlassen, in den letzten Jahren gaben sich die Trainer die Klinke in die Hand, wobei die freiwilligen Wechsel wie eine Flucht aussahen, der AR ist zerstrittener als JR Ewing und Cliff Barnes und hat bei der Suche nach den Sportdirektoren ein erbärmliches Bild abgegeben, so daß man schon fragen muß, welcher Trainer mit einer besseren Reputation als Oenning sich so etwas feiwillig angetan hätte?
 
Solange die Stellinger ihre strukturellen Probleme nicht lösen werden sie auch keinen Erfolg haben.

Der Vorstand ( 4 Personen ) ist ohne Bundesliga Kompetenz, der elfköpfige Aufsichtsrat ( ja richtig gelesen 11 Personen ) mischt sich permanent in das Tagesgeschäft ein und falls die 11 Personen mal die Klappe halten gibt es zur Sicherheit noch den Ehrenrat, der via Bild seine Meinung äußert.

Hier kann auch der beste Trainer nicht zurecht kommen und geht lieber selber.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass bei den Stellinger alles beim alten bleiben wird und sie sich Jahr um jahr weiter selber sabotieren.
 
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