Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Beiersdorfer ist auch bloß ein Chaot. Wie alle bei den St. Ellingern.

Gestern hat allerdings die Mannschaft richtig was geboten. Gut gegen die Bayern dagegen gehalten.
 
Aber mit einer Aussage hatte Beiersdorfer nicht unrecht. Gegen die "Großen" hat der HSV selbst in den letzten Jahren oft vergleichsweise gut abgeschnitten, Dortmund wurde sogar regelmäßig abgeschossen. Das Alltagsgeschäft gegen Teams auf oder unter Augenhöhe ist das klassische HSV Problem, dass auch Labbadia nicht in den Griff bekommen hat.

Hamburg hat gute Spieler, sie haben das Geld, aber die Köpfe der Spieler scheinen schwierig zu sein. Ich bezweifle das Gisdol der richtige Mann wäre, um das zu schaffen. Wenn überhaupt dann wohl jemand aus der Kategorie, aus der Hamburg nichts bekommen wird, oder ein absoluter Glücksgriff.
 
Vielleicht sollte man es mal ohne Trainer versuchen. Gleich den Kühne an die Seitenlinie stellen. Dessen "Geist" ist doch eh dort vor Ort.
Oh man, Galgenhumor hat doch dezente Nebenwirkungen... :ugly:
 

Ich nicht. Was hast du erwartet? In HH bekommt man keine Konstanz rein. Die Ansprüche sind immer höher als die Westalpen. Da kann das nix werden. Und deshalb wird der Trainerstuhl immer zum Schleudersitz.

Wobei klar ist: Die Erwartungshaltung wird von draußen rein getragen, wozu auch der tolle Investor gehört.

Ich hoffe, dass uns einer der freien untätigen und unbrauchbaren Trainer abgenommen wird, z. B. Gisdol, der eh nicht nach Norddeutschland passt.
 
Wenn man Beiersdorfer da eben im DoPa gesehen hat, dann tut mir der Mann tatsächlich schon fast leid. Der wird selbst da zwischen Anspruchshaltung, Investor und weiss ich wem völlig zerrieben. Beim HSV möchte man wirklich nicht arbeiten...
 
Wenn man Beiersdorfer da eben im DoPa gesehen hat, dann tut mir der Mann tatsächlich schon fast leid. Der wird selbst da zwischen Anspruchshaltung, Investor und weiss ich wem völlig zerrieben. Beim HSV möchte man wirklich nicht arbeiten...

Mein Mitleid hält sich ehrlich gesagt in Grenzen, denn er war schon vorher lange genug im operativen Geschäft des HSV tätig, um zu wissen, daß die Arbeitsbedingungen dort nicht gerade die leichtesten sind.
 
Sehr gut. Da passt er auch hin. Jung, dynamisch, erfolglos. Genau das Anforderungsprofil des HSV- Trainers. Zudem hatte man gestern nicht ansatzweise das Gefühl ( im Gegensatz zu Werder), dass es wirklich am Trainer liegt. Obwohl: mit Ruhm hat sich Brüno da auch nicht bekleckert. Öfter gute Spiele gegen die Großen ( und trotzdem verloren) bei peinlichen Niederlagen gegen die Kleinen. Aber ob da wirklich ein weiterer Trainerwechsel das Rezept ist? Kurzfristig bestimmt, jetzt gibt es 7 Punkte aus 3 Spielen, die Blöd und die Morgenpost reden schon von der CL und einer neuen Happel- Ära und dann geiht dat weller lous mit den Pleiten gegen Darmstadt, Freiburg und Konsorten. Same procedure halt.
 
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