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Der Fluggast...Nein, Nein, Nein, das geht nicht!!!!!Es geht ihnen dann besser, weil sie wegen solcher Dämlichkeiten nicht in den Fokus der Aufsicht geraten.
Mit "Liebe Fluggäste" z.B. kann man doch leben.
Fixieren den MenschenIch bin nicht lieb. Ich will sofort mit dem Kapitän sprechen!
Kann man durchaus. Ich habe nur als Kind gelernt, dass "Sehr geehrte Damen und Herren" so ziemlich die höflichste Anrede in der deutschen Sprache ist und diese in jeden offiziellen Brief (z.B.Bewerbungen) gehört, wenn man den genauen Adressaten nicht namentlich kennt. Wenn ich freundlich und gut gelaunt bin, muss ich sagen, dass ich einigermaßen verwirrt bin, wenn es darum geht, wie ich offizielle Briefe jetzt beginnen soll. "Liebe Bedienstete"? "Sehr geehrte DiversInnen, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder"? Einfach "Hallo"? oder "Guten Tag"?Es geht ihnen dann besser, weil sie wegen solcher Dämlichkeiten nicht in den Fokus der Aufsicht geraten.
Mit "Liebe Fluggäste" z.B. kann man doch leben.
Wenn schon anführen, dann richtig.Wenn man schon Umfragen anführt, dann bitte das Ergebnis bewerten was dort angeführt wird.
Unwichtig ungleich Ablehnen!
Ich bin dazu übergegangen, als Anrede "Guten Tag" zu wählen, das passt zu jeder Tageszeit und zu jedem m/w/d.Kann man durchaus. Ich habe nur als Kind gelernt, dass "Sehr geehrte Damen und Herren" so ziemlich die höflichste Anrede in der deutschen Sprache ist und diese in jeden offiziellen Brief (z.B.Bewerbungen) gehört, wenn man den genauen Adressaten nicht namentlich kennt. Wenn ich freundlich und gut gelaunt bin, muss ich sagen, dass ich einigermaßen verwirrt bin, wenn es darum geht, wie ich offizielle Briefe jetzt beginnen soll. "Liebe Bedienstete"? "Sehr geehrte DiversInnen, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder"? Einfach "Hallo"? oder "Guten Tag"?
Wenn ich ohnehin schon schlechte Laune habe, frage ich mich, wer sich diesen Quatsch noch ausdenkt und ob die/ derjenige/ Diverse etc. dafür auch noch Geld bekommt und womöglich sogar mehr als ein(e) Altenpflegerin, eine Krankenschwester oder ein Krankenpfleger oder wie immer das auch heißt heutzutage. Also Leute, die wirklich arbeiten.

Finde ich auch zu männlich und schlage daher "Sehr geehrte mit Lufthansa Fliegende" vor.Der Fluggast...Nein, Nein, Nein, das geht nicht!!!!!
Mogn mogn, LübeckerIch bin dazu übergegangen, als Anrede "Guten Tag" zu wählen, das passt zu jeder Tageszeit und zu jedem m/w/d.
Kann man durchaus. Ich habe nur als Kind gelernt, dass "Sehr geehrte Damen und Herren" so ziemlich die höflichste Anrede in der deutschen Sprache ist und diese in jeden offiziellen Brief (z.B.Bewerbungen) gehört, wenn man den genauen Adressaten nicht namentlich kennt. Wenn ich freundlich und gut gelaunt bin, muss ich sagen, dass ich einigermaßen verwirrt bin, wenn es darum geht, wie ich offizielle Briefe jetzt beginnen soll. "Liebe Bedienstete"? "Sehr geehrte DiversInnen, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder"? Einfach "Hallo"? oder "Guten Tag"?
Wenn ich ohnehin schon schlechte Laune habe, frage ich mich, wer sich diesen Quatsch noch ausdenkt und ob die/ derjenige/ Diverse etc. dafür auch noch Geld bekommt und womöglich sogar mehr als ein(e) Altenpflegerin, eine Krankenschwester oder ein Krankenpfleger oder wie immer das auch heißt heutzutage. Also Leute, die wirklich arbeiten.
Ich bin dazu übergegangen, als Anrede "Guten Tag" zu wählen, das passt zu jeder Tageszeit und zu jedem m/w/d.
Man weiß ja nie, wer auf der anderen Seite sitzt, z.B in einer Behörde. Wenn es schlecht läuft, ist es ein Gender-Befürworter und dein Anliegen kommt im Stapel wieder nach unten.![]()
Das freut mich.Für mich ist es ein Grund, mich von diesem Stadion zu verabschieden.
Ich muss mir nicht alles bieten lassen.
War eine schöne Zeit, auch in sportlich nicht mehr so schönen Zeiten, aber so einen Scheiß mache ich nicht mit.
Es geistert ja schon länger der Irrsinn umher. Die Sache mit dem Verbot der Herrenhandtasche war schon megapeinlich.
Die Regenbogeneckfahnen braucht auch kein Mensch.
Und jetzt Gendersprech im Stadion - ohne mich.

Wieviel Kraft bindet denn fortschrittliche Sprache? Oder anders: Wieviele Kräfte werden durch sowas wie „das haben wir aber immer so und so gemacht“ gebunden? Sprache ist einfach unheimlich wichtig. Und nur weil in den letzten 60 Jahren unnötigerweise die Zuschaueranzahl im Weserstadion nur in Zuschauern und nicht auch in Zuschauerinnen gemessen wurde, heißt das nicht, dass das eine sinnvolle Tradition war. Wenn Sprache nicht gleichberechtigt ist, wird alles andere es auch nicht sein. Aus Worten werden Taten, etc..Ich - Frau- brauche keine gendergerechte Sprache auf Teufel komm raus, da es deutlich erheblichere Themen gibt, aus denen sich (fehlende) Gleichberechtigung zeigt. Zuschauer:innen finde ich daher überflüssig. Schlimmer noch, der Fokus auf solche Formalien bindet für mich Kräfte, die besser in Themen wie gleiche Bezahlung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf etc. gesteckt werden sollten. Denn unter anderem da liegt es im Argen in Sachen Gleichberechtigung.
Deshalb aber nicht mehr ins Stadion zu gehen wie @neuman offenbar erwägt, kann ich nicht nachvollziehen.
Ihr Lieben Bullen und Kühe, Schweinesäue der VerkehrspolizeiVor 40 Jahren hatte ich Schriftwechsel mit der Polizei. Fing ich immer an mit "Ihr Lieben". Kam nie eine Beschwerde.

Sehr geehrte Sitzpinkler und Stehpinklerinnen...Moin, alle.
Stehend pissen ausdrücklich erwünscht. 4-Tür-Porsche Besitzende bitte wie zuhause in die Waschbecken.
Der VDS wurde von einem Mann gegründet. Noch heute sind 9 der 11 Mitgliederinnen des Vorstands Männer. Bequemlichkeit und Wahrung eigener Interessen bzw. Machtpositionen sind in dieser Diskussion keine guten Ratgeberinnen.Das sagt der Verein Deutsche Sprache dazu:
https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch...-unterschriften/schluss-mit-dem-gender-unfug/
Ein Beitrag von Susanne Gaschke zu diesem Thema:
https://www.welt.de/politik/deutsch...t-der-Deutschen-lehnt-Gendersternchen-ab.html
Der VDS wurde von einem Mann gegründet. Noch heute sind 9 der 11 Mitgliederinnen des Vorstands Männer. Bequemlichkeit und Wahrung eigener Interessen bzw. Machtpositionen sind in dieser Diskussion keine guten Ratgeberinnen.
Wir denken uns:Wie muss das erst Zugewanderten vorkommen, wenn selbst gebildete Deutsche ihre eigene Sprache nicht mehr verstehen, verstehen wollen oder per Reaktanz gar nicht mehr akzeptieren.
Wir denken uns:
Bei was für einem barbarischen Volk sind wir hier gelandet wo die Frau bereits sprachlich ein Mensch zweiter Klasse ist? In anderen Ländern gibt es die Diskussion zum Gendern schon deswegen nicht, weil es da nie einen derartigen Schiefstand gegeben hat oder zumindest nicht in der Form. Das englisch „Students“ dürfte eigentlich nur mit „Studierende“ übersetzt werden.
Das ist längst überfällige Korrektur einer fehlerhaften Sprache.

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