Ich beziehe mich dabei nur auf den Schluss. Sprache ändert sich von unten
Einfach laufen lassen, der eine richtet sich danach, ein anderer nicht.
Die Alten braucht es nicht mehr zu jucken, die Jungen kriegen es in der Schule infiltriert. Die Zeit wird es bringen.
Obacht:
Die Rechtschreibrefom unterstützte auch nur eine Minderheit und gekommen ist sie dennoch und zwar
von oben.
Hiermit ist die vorher über Jahrzehnte und Jahrhunderte sukzessiv sich wandelnde Sprache mehr oder weniger gewaltsam in kürzester Zeit verändert worden.
Statt einzelne neue Regeln zu formulieren, die ja durchaus sinnvoll sein können, wurde massiv - nach dem Motto "wo wir gerade dabei sind" machen wir es mal richtig grausam - und sehr viel umgekrempelt.
Die Gendersternchensch...e braucht und will die klare Mehrheit eben nicht wirklich (sorry, wenn ich hier deutlich bin) und sie führt eher verstärkt dazu,
dass sehr viele Menschen (also die klare Mehrheit) einfach keine Lust mehr auf korrekte (in diesem Fall
wieder von oben herab aufgezwungende) neue deutsche Duden-Sprache haben.
Beides (also Rechtschreibreform und Gendersternchen, -doppelpunkt oder was auch immer) führt zur unnötigen Verkomplizierung der ohnehin nicht einfachen deutschen Sprache.
Das flüssige Lesen, Sprechen und Verstehen der Sprache wird dadurch massiv erschwert. Sprache macht so auch deutlich weniger Spaß, dies wäre allerdings eine gute Grundlage eine Sprache gerne zu erlernen und korrekt anzuwenden.
So schafft sich eine einheitliche, verständliche, nachvollziehbare und akzeptierte deutsche Muttersprache allmählich selbst ab.
Wie muss das erst Zugewanderten vorkommen, wenn selbst gebildete Deutsche ihre eigene Sprache nicht mehr verstehen, verstehen wollen oder per Reaktanz gar nicht mehr akzeptieren.