An den Ausreißern nach oben, die andere Teams (Mainz, Union, Heidenheim) haben, würde ich mich gar nicht so aufhängen. Dass die zwangsläufig einen großen Einfluss auf die langfristige Entwicklung des Vereins haben, sehe ich nicht als gegeben an.
Bedenklicher sehe ich, dass es keinen für mich offensichtlichen Plan zur Entwicklung der Mannschaft gibt. Wir haben mMn ein ganz fragiles Gebilde in der Mannschaft und der Erfolg hängt maßgeblich an der Form (und Verfügbarkeit) einzelner Spieler - man sieht das Chaos in der Hintermannschaft, wenn jetzt bspw. Friedl fehlt. Für mich gehören da auch noch Stage, Weiser und Schmid dazu. Haben diese Spieler ein Formloch oder sind nicht verfügbar, leidet das gesamte Gebilde so darunter, dass wir eine Niederlagenserie wie aktuell hinlegen, wenn man das gute Spiel in Leverkusen mal ausklammert.
Würde man diese Achse nutzen, um drumherum Talente zu entwickeln, wäre ich auch mit dieser Saison relativ zufrieden. Aber die Spieler drumherum sind halt Zetterer (29), Stark (29), Pieper (27), Lynen (26), Grüll (26), Ducksch (31). Unsere "Talente" sind entweder auch eher schon aus dem "Talente"-Alter raus (Agu (25), Njinmah (24)) oder bekommen kein Vertrauen - Malatini. Lediglich bei Keke bin ich optimistisch.
Wenn man also auch nicht darauf bauen kann, dass durch die Entwicklung der Talente auch eine Entwicklung der Mannschaft statt findet (durch Erzielung von Ablösen, die wieder reinvestiert werden), ist man darauf angewiesen, die wenigen Stammspieler und Leistungsträger zu verkaufen in der Hoffnung, diese adäquat ersetzt zu bekommen.
Ich sehe einfach keinen Plan bei Werder, wie man den Verein voran bringen will, außer sich von Saison zu Saison zu hangeln und zu hoffen, dass man schon irgendwie überlebt. Man muss sich einfach anschauen, in welche Richtungen sich Werder und Frankfurt seit dem Endspiel um die Relegation damals entwickelt haben.
Bedenklicher sehe ich, dass es keinen für mich offensichtlichen Plan zur Entwicklung der Mannschaft gibt. Wir haben mMn ein ganz fragiles Gebilde in der Mannschaft und der Erfolg hängt maßgeblich an der Form (und Verfügbarkeit) einzelner Spieler - man sieht das Chaos in der Hintermannschaft, wenn jetzt bspw. Friedl fehlt. Für mich gehören da auch noch Stage, Weiser und Schmid dazu. Haben diese Spieler ein Formloch oder sind nicht verfügbar, leidet das gesamte Gebilde so darunter, dass wir eine Niederlagenserie wie aktuell hinlegen, wenn man das gute Spiel in Leverkusen mal ausklammert.
Würde man diese Achse nutzen, um drumherum Talente zu entwickeln, wäre ich auch mit dieser Saison relativ zufrieden. Aber die Spieler drumherum sind halt Zetterer (29), Stark (29), Pieper (27), Lynen (26), Grüll (26), Ducksch (31). Unsere "Talente" sind entweder auch eher schon aus dem "Talente"-Alter raus (Agu (25), Njinmah (24)) oder bekommen kein Vertrauen - Malatini. Lediglich bei Keke bin ich optimistisch.
Wenn man also auch nicht darauf bauen kann, dass durch die Entwicklung der Talente auch eine Entwicklung der Mannschaft statt findet (durch Erzielung von Ablösen, die wieder reinvestiert werden), ist man darauf angewiesen, die wenigen Stammspieler und Leistungsträger zu verkaufen in der Hoffnung, diese adäquat ersetzt zu bekommen.
Ich sehe einfach keinen Plan bei Werder, wie man den Verein voran bringen will, außer sich von Saison zu Saison zu hangeln und zu hoffen, dass man schon irgendwie überlebt. Man muss sich einfach anschauen, in welche Richtungen sich Werder und Frankfurt seit dem Endspiel um die Relegation damals entwickelt haben.
