Hatte Werder nicht einen „Kaderplaner“ - könnten den jetzt gut gebrauchen. Fragt sich nur wo Turnvater Jahn sich aufhält.
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B-Mannschaft..Also das was ich gesehen habe war das unsere S11
SV Werder Bremen: Zetterer – Stark (68. Groß), Friedl, Jung, Weiser (88. Röcker), Stage (46. Lynen), Deman, Bittencourt, Schmid (68. Woltemade), Ducksch (68. Borré), Njinmah (68. Kownacki)
...der schaut Baumann und Fritz beim Zusammenkratzen der nicht vorhandenen Penunzen zu, hier wird vermutlich kein Spieler vor einem Abgang aufschlagen, wie es aussieht, keine Kohle, keine Party, wir sind vermutlich vorbereitet, allerdings fehlt es wie immer am nötigen Kleingeld...Hatte Werder nicht einen „Kaderplaner“ - könnten den jetzt gut gebrauchen. Fragt sich nur wo Turnvater Jahn sich aufhält.


Dann muss das Kleingeld ran geholt werden....der schaut Baumann und Fritz beim Zusammenkratzen der nicht vorhandenen Penunzen zu, hier wird vermutlich kein Spieler vor einem Abgang aufschlagen, wie es aussieht, keine Kohle, keine Party, wir sind vermutlich vorbereitet, allerdings fehlt es wie immer am nötigen Kleingeld...![]()
Es ist hier an vielen Stellen zu vielen Gelegenheiten - fast schon gebetsmühlenartig - darüber geschrieben worden, warum die Kasse am Osterdeich ein schwarzes Loch zu sein scheint. Da tauchen Begriffe auf wie Mißmanagement, ausbleibende sportliche Erfolge, langfristige Verpflichtungen (Stadion-Umbau), schlechte Entscheidungen (Transfers), Corona, Anleihe und andere.es scheint viel Geld verschwendet zu werden.
...wenn man einen externen Berater braucht, sollte man sich fragen, ob die eigene Kompetenz ausreicht...weil es so mit Volldampf gegen die Wand geht.
Aber Du hast recht ... mit Berater auch, weil es niemanden interessieren würde, was der erzählt.

Warum sollte die Gmbh&Co. KGaA da von dem ohnehin kaum vorhandenen Geld noch welches für externe Berater ausgeben? Wozu?
Das passtWenn Berater keine Änderung empfehlen wären sie ja nutzlos. "Wir konnten in 6 Monaten nicht einen Punkt finden, den es zu ändern gilt. Die 750.000€ überweisen sie bitte auf unten angegebenes Konto. Wir würden uns freuen, in der Zukunft erneut mit ihnen zusammenzuarbeiten."
, aber wenn dann Änderungen eingeflossen sind, wo das Ergebnis den schon längerinderfirmaarbeitenden schon einmal über den Weg gelaufen ist, musste man an sich halten. 
Das passt, aber wenn dann Änderungen eingeflossen sind, wo das Ergebnis den schon längerinderfirmaarbeitenden schon einmal über den Weg gelaufen ist, musste man an sich halten.
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Kulturwandel hatten wir zwar noch nicht, dafür aber Kulturstärkung. Ich habe darauf vorsichtig angemerkt bzw gefragt, ob man diese Kultur denn ggf definieren könnte, was damit gemeint ist etc. Heraus kam natürlich nur unerträgliches Geschwafel. Aber klang wichtig. In 2-3 Jahren kommen bestimmt wieder irgendwelche Harros um zu evaluieren wie es mit der Kultur steht und ich könnte jetzt schon den Abschlussbericht schreiben. Ich würde es sogar für die Hälfte tun, egal was die nehmen 
Auch aus meinen Erfahrungen weiß ich, dass es auch in dieser Branche sowohl "Halunken" als auch "Helden" gibt - und ebenso zwischen Schwarz und Weiß ganz viel vielschichtiges Grau. Wobei auch stets zu berücksichtigen ist, wofür sie beauftragt werden, denn das mögliche Betätigungsfeld ist zwischen dem Entgegensteuern der nicht zu vermeidenden Betriebsblindheit oder ein Unternehmen "auf links zu drehen" ist immens.Mit Beratern ist das so eine Sache. Bei meinem ehemaligen Brötchengeber sind diese Spezies mit der Harke durchs Unternehmen gepflügt, teilweise völlig sinnfrei, und haben den Schotter mit der Schubkarre rausgefahren, so ein Insider. Jetzt kommen keine externen mehr rein.
Es muss eben für alle Parteien passen, hier eben nicht. Das heißt nicht, das ich es nicht ebenso sehe mit einem Wandel.
Auch aus meinen Erfahrungen weiß ich, dass es auch in dieser Branche sowohl "Halunken" als auch "Helden" gibt - und ebenso zwischen Schwarz und Weiß ganz viel vielschichtiges Grau. Wobei auch stets zu berücksichtigen ist, wofür sie beauftragt werden, denn das mögliche Betätigungsfeld ist zwischen dem Entgegensteuern der nicht zu vermeidenden Betriebsblindheit oder ein Unternehmen "auf links zu drehen" ist immens.

Ja das kenne ichKulturwandel hatten wir zwar noch nicht, dafür aber Kulturstärkung. Ich habe darauf vorsichtig angemerkt bzw gefragt, ob man diese Kultur denn ggf definieren könnte, was damit gemeint ist etc. Heraus kam natürlich nur unerträgliches Geschwafel. Aber klang wichtig. In 2-3 Jahren kommen bestimmt wieder irgendwelche Harros um zu evaluieren wie es mit der Kultur steht und ich könnte jetzt schon den Abschlussbericht schreiben. Ich würde es sogar für die Hälfte tun, egal was die nehmen
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Weil Werder noch aufgebaut ist wie ein Verein der Geld hat.Warum sollte die Gmbh&Co. KGaA da von dem ohnehin kaum vorhandenen Geld noch welches für externe Berater ausgeben? Wozu?