Gesamtsituation der Mannschaft

Genau das kann - nicht muß - zum Problem werden. Siehe der VfB Stuttgart, der 2016 nach sogar nach 28 Spielen 6 Punkte Vorsprung auf Platz 16 bzw. 10 Zähler auf Rang 17 hatte, auf den sie dann durchgereicht wurden. Beginnend mit einer zu erwartenden Heimniederlage gegen die Bayern, die eine Negativspirale von 6 Niederlagen in Folge (u.a. einem 0:3 gegen Dortmund und einem 2:6 bei Werder). Trügerische Sicherheit kann mitunter gefährlicher sein als wenige bzw. keine Punkte Vorsprung vor den Abstiegsrängen.
Noch schlimmer als trügerische Sicherheit wäre jetzt, wegen einem sehr schlechten Spiel nach einer Serie von einigen okayen bis guten Spielen zuletzt, in Panik zu verfallen und das, was man sich die letzten Wochen erarbeitet hat, wieder umzuschmeißen.

Btw glaube ich, dass sich nach einem Spiel wie gestern das mit der trügerischen Sicherheit eh erstmal erledigt hat. Um das gestern mal positiv umzudeuten, könnte man sagen, dass es vielleicht ein notwendiger Warnschuss war.
 
Wenn FloKo nicht zu dem Defenivfussball der letzten Wochen zurückkehrt, dann werden wir wohl doch noch gegen Abstieg kämpfen müssen. Wenn wir wieder so spielen, dass es erstmal nur um die Verhinderung von Gegentoren geht, dann mache ich mir weniger Sorgen. Dann sammeln wir unsere Punkte. Wir stehen noch nicht unter Druck unbedingt alle Spiele gewinnen zu müssen. Der destruktive Fussball der letzten Wochen war unter dem Strich erfolgreich.
Der Fehler zu glauben, dass wir Ballbesitz- und Offensivfussball anbieten könnten, ist vor dem Hintergrund der eklatanten technischen und taktischen Schwächen dieses Kaders, darf nicht wiederholt werden.
:tnx:
Ich weiß nicht, ob es der Matchplan von FK war, im Anbetracht der 13 Ausfälle bei den Hopps von seiner Defensivtaktik abzuweichen und mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Bei seiner Affinität zur spielerischen Fußball lässt dieser Gedanke sich gänzlich nicht von der Hand weisen. Aber wenn das sein Matchplan gewesen wäre, so wäre er ziemlich in den Hose gegangen, denn gestern war offensiv ja ähnlich wenig zu sehen wie wenn er Osterdeich-Catenaccio spielen lässt. Mal ganz abgesehen davon, dass bei der Kreativität unseres Mittelfeld und der Harmlosigkeit unseres Sturms herausgespielte Tore eh Mangelware sind, und somit ein solcher Matchplan hanebüchen gewesen wäre.

Aber wenn die Basics wie u.a. Konzentration, Kampf, Einsatz und Laufbereitschaft nicht ausreichend vorhanden sind und in den entscheiden Situationen nicht konsequent genug verteidigt wird bzw. wie beim 1:0 stattdessen der Manuel-Neuer-Reklamier-Arm gehoben bzw. beim 2:0 auf ein Eingreifen des VAR gewartet wird, ist jeder noch so gute Matchplan ohnehin für die Katz.
 
....Das gestrige Spiel und viele andere in der Saison sind das Ergebnis einer schonungslosen Analyse im Sommer, in der jeder Stein umgedreht worden ist. Mehr muss man nicht wissen. Dann eben 2. Liga falls es sportlich nicht reicht.

Die Ergebnisse dieser schonungslosen Analyse sind natürlich am Kernproblem vorbeigeschrammt. Aber dann ist 2. Liga eben tatsächlich das Resultat.

Dass sich diese Aussetzer gerade in Spielen gegen Konkurrenten auf 'Augenhöhe' ereignen, ist natürlich noch eine Tatsache, die den mentalen Zustand der Mannschaft alarmierend herausstellt. Mannschaften wie letzte Saison Mainz (0:5-Heimpleite) oder Köln, Union Berlin (oder auch jetzt Hoffenheim) sind Teams, die Werder vom Selbstverständnis schon hinter sich lassen wollte. Da fehlt offenbar Einiges in Sachen Einstellung. Ist auch ein Trainerproblem, aber da kann man die Mannschaft nicht ausnehmen.
 
Btw glaube ich, dass sich nach einem Spiel wie gestern das mit der trügerischen Sicherheit eh erstmal erledigt hat. Um das gestern mal positiv umzudeuten, könnte man sagen, dass es vielleicht ein notwendiger Warnschuss war.
Genau das ist zu vermuten: erstmal erledigt hat. D.h. es ist wahrscheinlich nur die Frage einer relativ kurzen Zeit, bis nach ein paar ordentlichen Spielen wieder ein solcher Rückfall kommt. Das Spiel gegen Union war - beileibe nicht der erste in dieser Saison - auch ein notwendiger Warnschuß. Der ist gerade einmal 7 Wochen her. Offensichtlich brauchen Mannschaft und Trainer stets diese Nackenschläge in so kurzen Intervallen, weil sie offenbar nicht in der Lage sind, aus den dahingehenden Fehlern der Vergangenheit nachhaltige Lehren zu ziehen.
 
Es wurden ja gerade nach dem Unionspiel Lehren gezogen, deswegen gab es im Anschluss ja auch 7 Pflichtspiele, die mindestens in Ordnung waren und in denen wir ziemlich stabil gespielt haben. Das als nicht nachhaltig zu bezeichnen, weil jetzt ein Spiel nach längerer Zeit mal wieder in die Hose gegangen ist (okay, komplett in die Hose gegangen), finde ich doch arg übertrieben.
 
Genau das ist zu vermuten: erstmal erledigt hat. D.h. es ist wahrscheinlich nur die Frage einer relativ kurzen Zeit, bis nach ein paar ordentlichen Spielen wieder ein solcher Rückfall kommt. Das Spiel gegen Union war - beileibe nicht der erste in dieser Saison - auch ein notwendiger Warnschuß. Der ist gerade einmal 7 Wochen her. Offensichtlich brauchen Mannschaft und Trainer stets diese Nackenschläge in so kurzen Intervallen, weil sie offenbar nicht in der Lage sind, aus den dahingehenden Fehlern der Vergangenheit nachhaltige Lehren zu ziehen.

Das erleben wir hier in der Wohlfühloase Bremen aber schon seit Jahren. :dagegen: Es muss doch irgendwann mal möglich sein, eine professionelle Einstellung in jedem Spiel auf den Platz zu bringen. Das alles passt aber bestens zum NICHTleistungsprinzip so wie hier auch die Stellen vergeben werden und der jahrelangen Wischiwaschi-Einstellung "wird schon werden...".
 
Das erleben wir hier in der Wohlfühloase Bremen aber schon seit Jahren. :dagegen: Es muss doch irgendwann mal möglich sein, eine professionelle Einstellung in jedem Spiel auf den Platz zu bringen. Das alles passt aber bestens zum NICHTleistungsprinzip so wie hier auch die Stellen vergeben werden und der jahrelangen Wischiwaschi-Einstellung "wird schon werden...".
Welcher Verein schafft es denn bitte, in jedem Spiel mindestens okay auszusehen, ohne Ausreißer?
 
Es wurden ja gerade nach dem Unionspiel Lehren gezogen, deswegen gab es im Anschluss ja auch 7 Pflichtspiele, die mindestens in Ordnung waren und in denen wir ziemlich stabil gespielt haben. Das als nicht nachhaltig zu bezeichnen, weil jetzt ein Spiel nach längerer Zeit mal wieder in die Hose gegangen ist (okay, komplett in die Hose gegangen), finde ich doch arg übertrieben.

Arg übertrieben? Ich finde es eher bedenklich, dass zwischen zwei erforderlichen Warnschüssen gerade einmal 7 Wochen liegen. Dass die Partien dazwischen einigermaßen in Ordnung waren, dementiere ich gar nicht; mir geht es darum, dass diese ordentlichen Phasen über überschaubare Halbwertzeiten verfügen, so dass Warnschüsse zu oft erforderlich sind. 2 oder auch 3 solcher Nackenschläge in einer Saison sind akzeptabel, aber 2 in gerade einmal 7 Wochen ist dann doch etwas sehr viel; zumal es wie bereits erwähnt nicht die einzigen in gerade 2/3 der Saison waren.
 
Noch schlimmer als trügerische Sicherheit wäre jetzt, wegen einem sehr schlechten Spiel nach einer Serie von einigen okayen bis guten Spielen zuletzt, in Panik zu verfallen und das, was man sich die letzten Wochen erarbeitet hat, wieder umzuschmeißen.
Richtig in Panik zu verfallen ist verkehrt. Dennoch ist es ebenso verkehrt, das gestrige Spiel mit einem Federstrich wegwischen zu wollen. Denn der Auftritt bei den Hopps hat wieder einmal offenbart, wie abhängig wir von wachsamer Konsequenz und stabiler Defensive sind, um unsere spielerischen Defizite mit einigermaßen kompensieren zu können. Diese beiden Stärken sind die einzigen Stärken, mit denen wir im wahrsten Sinne des Wortes punkten können. Wir müssen weiterhin wachsam sein und diese Stärken auch möglichst hohem Niveau abzurufen, wenn sonst kann es passieren, dass wir weiter nach unten rutschen.
 
Die Ergebnisse dieser schonungslosen Analyse sind natürlich am Kernproblem vorbeigeschrammt. Aber dann ist 2. Liga eben tatsächlich das Resultat.

Dass sich diese Aussetzer gerade in Spielen gegen Konkurrenten auf 'Augenhöhe' ereignen, ist natürlich noch eine Tatsache, die den mentalen Zustand der Mannschaft alarmierend herausstellt. Mannschaften wie letzte Saison Mainz (0:5-Heimpleite) oder Köln, Union Berlin (oder auch jetzt Hoffenheim) sind Teams, die Werder vom Selbstverständnis schon hinter sich lassen wollte. Da fehlt offenbar Einiges in Sachen Einstellung. Ist auch ein Trainerproblem, aber da kann man die Mannschaft nicht ausnehmen.
Das 4:0 Debakel gestern hat mich an die 0:5 Niederlage letzte Saison gegen Mainz erinnert. Wir sind genau wieder dort, nur 6 Spieltage weiter als damals. Aber Baumann sieht keine Parallelen zum Beinaheabstieg.
https://www.sport.de/news/ne4360936...n-sieht-keine-parallelen-zum-beinahe-abstieg/

"Es gibt große Unterschiede zur vergangenen Saison", betonte Baumann. "Wir sind damals mit ganz anderen Zielen gestartet und dann in eine Abwärtsspirale geraten. Vor dieser Saison war das einzige Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen. Wir wissen jetzt einfach, dass es immer auch mal schwierige Phasen gibt, die es zu überstehen gilt. Wir sind als Mannschaft deutlich stabiler als noch in der vergangenen Saison."

Da weiß man wirklich nicht mehr was man sagen soll...
 
:tnx:
Ich weiß nicht, ob es der Matchplan von FK war, im Anbetracht der 13 Ausfälle bei den Hopps von seiner Defensivtaktik abzuweichen und mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Bei seiner Affinität zur spielerischen Fußball lässt dieser Gedanke sich gänzlich nicht von der Hand weisen. Aber wenn das sein Matchplan gewesen wäre, so wäre er ziemlich in den Hose gegangen, denn gestern war offensiv ja ähnlich wenig zu sehen wie wenn er Osterdeich-Catenaccio spielen lässt. Mal ganz abgesehen davon, dass bei der Kreativität unseres Mittelfeld und der Harmlosigkeit unseres Sturms herausgespielte Tore eh Mangelware sind, und somit ein solcher Matchplan hanebüchen gewesen wäre.

Aber wenn die Basics wie u.a. Konzentration, Kampf, Einsatz und Laufbereitschaft nicht ausreichend vorhanden sind und in den entscheiden Situationen nicht konsequent genug verteidigt wird bzw. wie beim 1:0 stattdessen der Manuel-Neuer-Reklamier-Arm gehoben bzw. beim 2:0 auf ein Eingreifen des VAR gewartet wird, ist jeder noch so gute Matchplan ohnehin für die Katz.
:top:
Ja, ich denke, das der Matchplan so war, Abweichen von der Defensivtaktik hin zu mehr Spielanteilen, so jedenfalls interpretiere ich die PK vor dem Spiel:
(ab 1:40), und Du hast recht mit dem zweiten Absatz, da gibts nichts zu ergänzen.
 
Das 4:0 Debakel gestern hat mich an die 0:5 Niederlage letzte Saison gegen Mainz erinnert. Wir sind genau wieder dort, nur 6 Spieltage weiter als damals. Aber Baumann sieht keine Parallelen zum Beinaheabstieg.
https://www.sport.de/news/ne4360936...n-sieht-keine-parallelen-zum-beinahe-abstieg/

"Es gibt große Unterschiede zur vergangenen Saison", betonte Baumann. "Wir sind damals mit ganz anderen Zielen gestartet und dann in eine Abwärtsspirale geraten. Vor dieser Saison war das einzige Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen. Wir wissen jetzt einfach, dass es immer auch mal schwierige Phasen gibt, die es zu überstehen gilt. Wir sind als Mannschaft deutlich stabiler als noch in der vergangenen Saison."

Da weiß man wirklich nicht mehr was man sagen soll...

Wenn man Baumann so zuhört und seine Gestik anschaut, meint mann er fühlt sich bei seinen Aussagen sehr Unwohl!! Warum nicht einfach die Wahrheit sagen: Wir haben uns kaum verbessert und die Zukunft sieht so aus, daß der Klassenerhalt (mit der Resterampe) nach der Transferphase einer Sensation gleichkommen würde. Wir weiter eine Hängematte für Altgediente Werderaner auslegen wollen und die Kohle der Fans durch überhöhte Kosten bei Stadionbesucher dafür verwenden wollen:kaffee: Ich schreibe mich gerade wieder in Rage:facepalm:
 
Das 4:0 Debakel gestern hat mich an die 0:5 Niederlage letzte Saison gegen Mainz erinnert. Wir sind genau wieder dort, nur 6 Spieltage weiter als damals. Aber Baumann sieht keine Parallelen zum Beinaheabstieg.
https://www.sport.de/news/ne4360936...n-sieht-keine-parallelen-zum-beinahe-abstieg/

"Es gibt große Unterschiede zur vergangenen Saison", betonte Baumann. "Wir sind damals mit ganz anderen Zielen gestartet und dann in eine Abwärtsspirale geraten. Vor dieser Saison war das einzige Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen. Wir wissen jetzt einfach, dass es immer auch mal schwierige Phasen gibt, die es zu überstehen gilt. Wir sind als Mannschaft deutlich stabiler als noch in der vergangenen Saison."

Da weiß man wirklich nicht mehr was man sagen soll...

Ich kann das Schöngerede von Baumann nicht mehr hören, genauso wie alle anderen Interviews von den Protagonisten. :dagegen: Achso ich habe es schon vergessen, die Corinna oder Corona ist ja die Hauptschuldige an allem. Was für Steine wurden eigentlich im Sommer umgedreht? Nasen- oder Gallensteine?
 
Richtig in Panik zu verfallen ist verkehrt. Dennoch ist es ebenso verkehrt, das gestrige Spiel mit einem Federstrich wegwischen zu wollen. Denn der Auftritt bei den Hopps hat wieder einmal offenbart, wie abhängig wir von wachsamer Konsequenz und stabiler Defensive sind, um unsere spielerischen Defizite mit einigermaßen kompensieren zu können. Diese beiden Stärken sind die einzigen Stärken, mit denen wir im wahrsten Sinne des Wortes punkten können. Wir müssen weiterhin wachsam sein und diese Stärken auch möglichst hohem Niveau abzurufen, wenn sonst kann es passieren, dass wir weiter nach unten rutschen.
Niemand will das Spiel einfach wegwischen. Hab ich zumindest nirgendwo hier gelesen.
 
Arg übertrieben? Ich finde es eher bedenklich, dass zwischen zwei erforderlichen Warnschüssen gerade einmal 7 Wochen liegen. Dass die Partien dazwischen einigermaßen in Ordnung waren, dementiere ich gar nicht; mir geht es darum, dass diese ordentlichen Phasen über überschaubare Halbwertzeiten verfügen, so dass Warnschüsse zu oft erforderlich sind. 2 oder auch 3 solcher Nackenschläge in einer Saison sind akzeptabel, aber 2 in gerade einmal 7 Wochen ist dann doch etwas sehr viel; zumal es wie bereits erwähnt nicht die einzigen in gerade 2/3 der Saison waren.
Es war zu erwarten, dass wir irgendwann mal wieder einen Rückschlag kassieren, bei einem Kader wie dem unseren kannst du nicht durchgehend stabil spielen. Dass es so krass ausfällt wie gestern, hätte ich auch nicht erwartet, aber grundsätzlich ist ein Rückschlag nach 7 Wochen durchgehend akzeptabler Leistungen imo keinesfalls "etwas sehr viel". Was mich etwas erschreckt ist, wie gesagt, eher, dass wir gestern nicht einfach nur schlecht waren, sondern in allen Belangen katastrophal. Ich bin aber zuversichtlich, dass das aufgearbeitet werden kann.
 
...Da weiß man wirklich nicht mehr was man sagen soll...

Siehst Du.... da ist das beste, sich emotional aus dem Thema Werder rauszuhalten.
Statt einer klaren Analyse mit Veränderungen als Konsequenz ein Beschwichtigen, dass alles gut sei und werde. Schuld ist ja nur Corona, man selbst ist natürlich über den Dingen.

Mir persönlich sind diese Ausfälle zu heftig und zu häufig. Die Mannschaft muss mental schon erheblich auf Durchzug schalten können, um nach so einem Spiel wieder alles auf null zu stellen und mit neuem Mut in die weiteren Spiele zu gehen. Da sich aber kaum etwas ändert, ist die Uhr für die nächste Pleite schon gestellt. Also abhaken und zur Kenntnis nehmen. Bald ist Ostern. Darauf kann man sich freuen.
 
Im Vergleich zum Mainzspiel letzte Saison stehen wir schon besser da.
Da standen wir punktgleich mit Platz 15 auf 16, dieses Jahr hatten wir zu dem Zeitpunkt 6 Punkte Vorsprung und waren auf Platz 12.
Aktuell sind es noch 5 auf Platz 16 und wir sind immernoch auf der 12.
Das Spiel gegen Arminia muss auf jeden Fall gewonnen werden, um da Ruhe reinzubekommen.
Denn in den Spielen drum rum ist eher wenig zu holen, außer gegen Köln. Aber vielleicht überraschen sie ja auch und holen Punkte gegen die Oben.
Was ich aber nicht glaube.
 
Niemand will das Spiel einfach wegwischen. Hab ich zumindest nirgendwo hier gelesen.

Wie willst du das aufarbeiten?
Die Spieler wissen doch am besten selber, dass das nicht ihr Leistungsoptimum war (zumindest setze ich das mal voraus).
Der taktische Plan, keine Ahnung was der überhaupt gewesen soll ist nicht aufgegangen, es sei denn er wollte halb offensiv spielen, nicht richtig offensiv in letzter Konsequenz dafür aber hoch verteidigen, ohne richtig drauf zu gehen....Ich werde da immer noch nicht schlau draus.
Abhaken, konzentriert in das nächste Spiel gehen und fertig.
Das Spiel sollte man nun auch nicht überbewerten.
 
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