WER AUFHÖRT, SICH VERBESSERN ZU WOLLEN HAT AUFGEHÖRT, GUT ZU SEIN!
Wenn man so leben muß, ok. Aber auch dann gilt für mich die Betonung auf " verbessern zu wollen".
Eben das ist es, was nunmal nicht immer funktioniert, auch wenn man einen noch so guten Plan hat.
Außerdem, komme ich auch einer anderen , ich nenns mal Glaubenssparte.
Ich bin mehr der Typ , "der Weg ist das Ziel". Dazu gehören auch Niederlagen!
Grade die machen stärker als alles andere. Siegen ist einfach, wer verlieren kann wird charakterlich gefestigt sein. Und wer sie annimmt und daraus lernt, wird stark sein.
Wer ständig nur Ziele hat, kommt niemals ans Ziel. denn das gibt es gar nicht das Ziel. Wenn man es erreicht hat braucht man ein neues, noch besseres und noch besseres.....
Und wer immer dem Streben nach Zielen nachhängt, anstelle sich dem hier und jetzt, spricht dem Augenblich und der Konzentration auf diesen Moment seine ganze Kraft und Aufmerksamkeit wird eher verrückt als glücklich. Es gibt keiene Befriedigung dann.
Mal das Beispiel 2004. Gibt es was geileres unbeschwert mit Freude etwas zu tun? Ohne Druck, ohne Zwänge? Der Zwang gut sein zu wollen oder gar zu müssen ist meißtens nicht grade förderlich. Auf Dauer schon gar nicht. Etwas mit Leib und Seele zu tun ohne irgendwelchen nebensächlichen Schnickschnack und das mit voller Konzentration, bringt viel weiter.
@Captain R.
Deine negative und depressive Art, ist irgendwie nicht verwunderlich, wenn du wirklich so denkst.
Jeder so wie er meint, aber wer nur so durchs Leben geht, der wird selbst an einem CL-Sieg nur 1-2 Tage Freude haben. Wenn überhaupt.
Das hat nichts mit allem zufrieden sei zut tun, sondern mit der Hinamhme des Lebens, so wie es nunmal ist.
Es gibt nicht immer nur positives. Das IST schlicht unmöglich.