im rahmen der konsolidierung der finanzen soll im werder-fanshop in kürze eine limitierte grün-weisse asterix-sonderausgabe angeboten werden. die grün-weissen protagonisten sind hintennix, mittenix, vornenix & skripnix.
es heisst, die komplette werder-abwehr fiele verletzungsbedingt gegen den h?v aus. sämtliche spieler leiden unter einem schleudertrauma, weil wob sie schwindlig gespielt hat.
spatz beiseite…
kampflos, kopflos, mutlos, willenlos…
was läuft da verkehrt bei werder?
man hatte den eindruck, werders spiel wäre dem hauptsponsor geschuldet gewesen…die komplette mannschaft ein einziger hühnerhaufen. hinten offen wie ein scheunentor ohne jede ordnung. man wollte mitspielen, aber dazu mangelte es der mannschaft an der erforderlichen qualität. wo soll man bei der spielanalyse anfangen? schlechtes passspiel, bälle wurden den mitspielern in den rücken gelegt, die laufwege stimmen nicht, fällt das erste gegentor, ist das letzte fünkchen selbstvertrauen auch noch dahin.
dazu skripnix körpersprache, sie sprach bände…flasche leer…
gebres ersatz aus der u23 schien mit seiner aufgabe überfordert. der junge zander platt wie eine flunder. warum lässt der trainer ihn trotzdem auf dem platz? juno - ein schatten seiner selbst. wiegt die last des neuen mio-vertrages so schwer? mit blick aufs nächste spiel hat der engagierte fritz der mannschaft mit seiner meckerei und der daraus resultierenden 5.gelben einen bärendienst erwiesen. werder-fan grönemeyer würde grölen, „was soll das?“ und skipnix, „womit hab ich das verdient…“
wer das spiel live verfolgt hat, fühlte sich wie beim schlachter um die ecke. motto: darf´s noch ein bisschen mehr sein? man kann sich glücklich schätzen, einen wiedwald im kasten zu haben, sonst hätte es auch zweistellig werden können. dass der keeper angesichts der arbeitsverweigerung seiner vorderleute nicht zur rasenden wildsau wurde, ist erstaunlich.
jemand umschrieb die gestrige klatsche so, „als fußball-philosoph würde man jetzt sagen "besser einmal 6-0, als sechsmal 1-0". so kann man der klatsche auch noch was positives abgewinnen.
werder wird wieder mal ein wunder von der weser benötigen, um die klasse zu halten. bedenkt man, dass WIR viele jahre die nummer 2 der liga und nummer 1 im norden waren und sogar noch 2010 die saison auf platz 3 abgeschlossen haben, so mutet es als weiteres wunder an, dass es der werder-führung tatsächlich gelungen ist, diesen verein in kurzer zeit so runter zu wirtschaften. nicht ohne grund bezeichneten die medien den 9 mio infront-vorschuss treffend werders abwrackprämie.
gwg
vyb
es heisst, die komplette werder-abwehr fiele verletzungsbedingt gegen den h?v aus. sämtliche spieler leiden unter einem schleudertrauma, weil wob sie schwindlig gespielt hat.
spatz beiseite…
kampflos, kopflos, mutlos, willenlos…
was läuft da verkehrt bei werder?
man hatte den eindruck, werders spiel wäre dem hauptsponsor geschuldet gewesen…die komplette mannschaft ein einziger hühnerhaufen. hinten offen wie ein scheunentor ohne jede ordnung. man wollte mitspielen, aber dazu mangelte es der mannschaft an der erforderlichen qualität. wo soll man bei der spielanalyse anfangen? schlechtes passspiel, bälle wurden den mitspielern in den rücken gelegt, die laufwege stimmen nicht, fällt das erste gegentor, ist das letzte fünkchen selbstvertrauen auch noch dahin.
dazu skripnix körpersprache, sie sprach bände…flasche leer…
gebres ersatz aus der u23 schien mit seiner aufgabe überfordert. der junge zander platt wie eine flunder. warum lässt der trainer ihn trotzdem auf dem platz? juno - ein schatten seiner selbst. wiegt die last des neuen mio-vertrages so schwer? mit blick aufs nächste spiel hat der engagierte fritz der mannschaft mit seiner meckerei und der daraus resultierenden 5.gelben einen bärendienst erwiesen. werder-fan grönemeyer würde grölen, „was soll das?“ und skipnix, „womit hab ich das verdient…“
wer das spiel live verfolgt hat, fühlte sich wie beim schlachter um die ecke. motto: darf´s noch ein bisschen mehr sein? man kann sich glücklich schätzen, einen wiedwald im kasten zu haben, sonst hätte es auch zweistellig werden können. dass der keeper angesichts der arbeitsverweigerung seiner vorderleute nicht zur rasenden wildsau wurde, ist erstaunlich.
jemand umschrieb die gestrige klatsche so, „als fußball-philosoph würde man jetzt sagen "besser einmal 6-0, als sechsmal 1-0". so kann man der klatsche auch noch was positives abgewinnen.
werder wird wieder mal ein wunder von der weser benötigen, um die klasse zu halten. bedenkt man, dass WIR viele jahre die nummer 2 der liga und nummer 1 im norden waren und sogar noch 2010 die saison auf platz 3 abgeschlossen haben, so mutet es als weiteres wunder an, dass es der werder-führung tatsächlich gelungen ist, diesen verein in kurzer zeit so runter zu wirtschaften. nicht ohne grund bezeichneten die medien den 9 mio infront-vorschuss treffend werders abwrackprämie.
gwg

vyb



oder eine ente und plumpe verunsicherungstaktik vorm wichtigen köln-spiel
?