Zitat von Kreiszeitung:Und Werder darf sich freuen, denn der zweimalige Nationalspieler bringt beste Voraussetzungen mit, um die Abwehrreihen der Bundesliga mächtig zu beschäftigen. In 118 Pflichtspielen für Genk (davon vier in der Champions League) schoss der 20-Jährige 17 Tore und bereitete satte 36 vor. Seine präzisen Zuspiele sind gefürchtet in Belgien, die Zeitung De Morgen schrieb vergangenes Jahr: Kevin De Bruyne kann man mit einem Hightech-U-Boot vergleichen: Er registriert blitzschnell alle Positionen und dann schickt er seine Torpedos auf die Reise haarscharfe Pässe, die perfekt die Mitspieler erreichen.
Klar, dass Genks Trainer Mario Been sein Juwel nur sehr ungern hergibt: Sein Abschied ist ein großer Verlust für den belgischen Vereinsfußball, aber er wird seinen Weg im Ausland gehen. Kevin ist ein riesiges Talent.
Mächtig viel Lob für einen talentierten Spieler, der bis jetzt nur in der belgischen Liga zeigen konnte was er drauf hat. Ob er im Ausland auch so spielen kann wird sich erst zeigen wenn er in der BL spielen wird. Dass die Bundesliga eine Nummer größer ist musste unser Avdic (der übrigens in der schwedischen Liga Torschützen-König wurde) auch schon feststellen.
Was Talente im Allgemeinen angeht bin ich mit der Vorfreude und dem Lob etwas vorsichtiger geworden. Es ist schön wenn sie irgendwo in der Pampa erfolgreich sind, aber viel wichtiger ist es doch, dass sie in Bremen erfolgreich sind. Und vor allem, dass sie auch als Werder-Spieler ihr Potential abrufen können und ihr Talent auch tatsächlich weiter entwickeln und nicht nur davon reden.
Abgesehen davon würde ich mich natürlich freuen wenn er nach Bremen kommen sollte.





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