Fussballfans sind keine Verbrecher!

weil stumpfe hetze, pauschalisierung und panikmache. obwohl selbst die stumpfo-ultras der wanderers schon klargemacht haben, dass sie lieber peinliche "gedichte" schreiben, als rbler anzugreifen. aber mäurer weiß natürlich, dass er hier nicht verlieren kann. wenn nichts passiert, kann er das auf die extra so zahlreich vorhandenen polizeikräfte schieben, wenn tatsächlich was passieren sollte, kann er sagen, er hat recht behalten (egal ob es von ultras ausging oder anderen leuten). zu einer deeskalierung im konflikt zwischen polizei und fans trägt er aber sicher nicht bei, obwohl das eigentlich im sinne eines innensenators sein sollte.

beschwert sich über acab und bullenschweine, bezeichnet die ultras dann aber pauschal als durchgeknallte. :top:
 
Ach stimmt, wir haben ja nur noch die Wanderers....

BTW sind wir hier wieder bei Lese(Hör)Verstehen was wir ja schon hatten. Er hat nicht pauschal alle Ultras als Durchgeknallte bezeichnet....
 
Die gefährliche Kriminalisierung minderjähriger Ultras

Der 15-jährige Paul ist Ultra. Seine Mutter hatte damit nie ein Problem. Bis sie Post von der Polizei bekam – ohne dass Paul wirklich etwas gemacht hätte. Im Windschatten der Strafspirale von gesperrten Kurven sowie Stadion- und Stadtverboten wendet sich die Polizei auch präventiv an die Eltern junger Ultras. Sozialpädagogen und Fanvertreter reagieren mit Unverständnis.
 
wir reden hier über eine ultragruppe, nicht über eine kriminelle vereinigung.
 
wir reden hier über eine ultragruppe, nicht über eine kriminelle vereinigung.
Wenn ich als Elternteil solch einen Brief bekommen hätte, würde meine erste Frage sein, woher haben sie meine persönlichen Daten nebst Adresse? Das hieße doch, mein Kind ist als Ultra schon irgendwo mit der Polizei in Berührung gekommen. Ich würde meinen Kindern nichts kriminelles unterstellen und betrachte solche Schreiben als präventive Maßnahmen.
Ich weiß nicht, ob Du Kinder hast und wenn ja, wie alt sie sind. Unsere Kinder sind aus dem Haus und was diese uns aus ihrer Jugendzeit erzählt haben, hätten wir seinerzeit nicht wissen mögen.
 
Finde ich nicht so schlimm. Ist wie in der Schule mit den sogenannten blauen Briefen. Dürftest du dann auch nicht mehr verteilen, weil man sich in die Erziehung einmischt. Finde ich als Elternteil sogar hilfreich, wenn man weis, wo sich der Schützling so aufhält. Gruß Franky
 
Der Vergleich ist nicht gut gewählt. Die "blauen Briefe" hast du bekommen, wenn du in irgendeiner Form gegen die Schulordnung oder gegen geltende Gesetze verstoßen hast, nicht weil du mit den "falschen" Personen abhängst, so zumindest habe ich den Ausgangspost verstanden. Was sind denn die Kriterien, um einen solchen "Gefährdetenbrief" zu bekommen? Reicht da die bloße Zugehörigkeit zu einer Ultragruppe oder muss man irgendetwas angestellt haben? Ersteres fände ich auch ziemlich krass.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann ist es doch einfach, auf solche Schreiben zu reagieren, nämlich gar nicht. Wenn ich der Auffassung bin, das mein "Goldengel" nicht Gefahr läuft, in irgendeiner Form mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten oder anderweitig daneben zu liegen, streichel ich ihm übers Haar und schmeiße den Brief weg. Bliebe dann noch zu klären, wie die böse Polizei in Verbindung mit "Goldengel" Kenntnis von meinem Namen und meiner Adresse bekommen hat.
 
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