Frauen dieser Welt und die damit verbundenen Probleme

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Zusammen ziehen kann jedenfalls eingies ändern und bewirken, dass die Beziehungskarten neu gemischt werden. Sieht man sich jeden Tag zeigt sich, wie gut man sich wirklich riechen kann und wie alltagsfähig eine Beziehung ist, deren momente vorher einfach nicht Alltag, sondern die Abwechslung dazu waren. Oder aber: Es wird eine richtig gute Zeit in gemeinsamen 4 Wänden unter einer gemeinsamen Decke - doppeldeutig.
Total schade, waechter. Tut mir Leid.
 
Zusammen ziehen kann jedenfalls eingies ändern und bewirken, dass die Beziehungskarten neu gemischt werden. Sieht man sich jeden Tag zeigt sich, wie gut man sich wirklich riechen kann und wie alltagsfähig eine Beziehung ist, deren momente vorher einfach nicht Alltag, sondern die Abwechslung dazu waren. Oder aber: Es wird eine richtig gute Zeit in gemeinsamen 4 Wänden unter einer gemeinsamen Decke - doppeldeutig.
Total schade, waechter. Tut mir Leid.

Ohhhhhhhhhhhhhhh ja.
Da zeigt sich, ob die "liebenswerten kleinen Macken" nicht doch nerven und ob man damit klarkommt, den Anderen so leben zu lassen, wie er es braucht.
Einfach ist das nicht.
Aber es ist toll, wenns funktioniert.
 
Schon in Ordnung. Ich sage ja selber, dass man nur weiß ob etwas funktioniert, wenn man es probiert. Und wenn es nicht klappt, ist es eben so. Liebe alleine reicht eben bei weitem nicht aus.
 
Ja aber das ist doch logisch, dass Bildung, wie alle anderen Fähigkeiten auch, eine Folge von Arbeit, Übung, Leistung etc. sind und nicht von Streik. Man kann dabei von einer Autorität, von jemandem, der es schon kann, viel lernen, aber es kann einem nicht eingetrichtert werden. Man muss schon selbst die Bücher lesen, sonst kann man im Übrigen auch nicht antiautoritär sein, denn das hieße, die Autorität nicht deswegen infrage zu stellen, weil sie Autorität beansprucht, sondern aufgrund der vielleicht gar nicht so intakten Sachautorität, also der Sache wegen. Dafür muss man aber erst Recht sich vieles selbst aneignen.
 
Natürlich ist das logisch. Verklicker das mal den immer jünger werdenden Studenten. Dann sind mir nämlich bei dem anderen Punkt - den unreifen Kommilitonen. Dabei geht es primär erstmal gar nicht um die Frage, wer wo wohnt und wer dessen Studiengang bezahlt, sondern einfach um die Mentalität einiger Studenten, größtenteils auch welche, die mit 18, 19 schon an der Uni sind.
Ich absolviere dieses Semester auch noch ein Modul, in dem einige Erstis sitzen. Manch einer von denen sollte unbedingt mal sein basecap abnehmen, wenn der Dozent vor ihm steht.

Und dann gibt es da noch die immerstreikenden Langzeitstudenten mit 8 Kreditpoints im Semester, die allerdings trotzdem nebenher keinen festen Job haben, der reduzierte Studienleistung legitimieren würde. Die sehe ich aber nicht so gefährlich an - die drücken sich um jede Verantwortung, weswegen sie eh nie was zu sagen haben werden.

Das sind natürlich nur Einzelaufnahmen und keine pauschalisierungen, die sich antipopulärwissenschaftlich über Maxbrit Illner repräsentieren ließen. Aber grade jetzt, wo es in die Klausurenphase rein geht merkt man wieder, dass gerne über aktuellen Stress gejammert wird. Damit hemme ich aber nur meinen eigenen Lernprozess. Auf einmal ist das Studentenleben hart und anstregend, weil - dem Studienmodell mitgeschuldet - sich ein Großteil des Notenrelevanten auf einen relativ engen Zeitraum konzentriert. Das ist zwar insbesondere hinsichtlich abgefragtem Bulimie-Lernen absolut legitimes Klagen, bringt aber niemanden voran.
 
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