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Was würde es aber bringen, wenn er sich ändert, dann ne Frau findet, aber unzufrieden mit sich selbst ist? Dann steht er nur vor einem anderen Problem.
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Was würde es aber bringen, wenn er sich ändert, dann ne Frau findet, aber unzufrieden mit sich selbst ist? Dann steht er nur vor einem anderen Problem.
Wie kann man glücklich sein, wenn man gleichzeitig unbedingt ne Frau will? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich ohne Frau an meiner Seite niemals glücklich sein werde, obwohl ich ansonsten alles habe. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt in seinem Leben kommt man auch ohne klar, aber irgendwann, wenn alle Freunde vergeben sind und Jobs haben, fühlt man sich einsam und beschissen, weil man kaum noch was mit Freunden unternimmt zwangsläufig. Da kann man einfach nicht mit glücklich sein.Was würde es aber bringen, wenn er sich ändert, dann ne Frau findet, aber unzufrieden mit sich selbst ist? Dann steht er nur vor einem anderen Problem.
Wenn er aber sowohl ohne Frau unzufrieden ist (aber mit sich selbst als Typ schon), aber auch mit Frau unzufrieden ist (weil er nicht mehr derselbe Typ ist), dann läuft irgendwas schief...

Wenn er mit sich selbst zufrieden ist, aber keine passende Frau findet, dann die Geduld verliert und sich für eine Frau grundlegend ändert, nur ihretwillen ... ich wiederhole mich.![]()

Man sollte vielleicht bevorzugt an allgemein als schlecht angesehenen Charaktereigenschaften arbeiten, bevor man eigentlich positive oder neutrale Dinge nach den Wünschen und Vorlieben des Partners ändert.Ich würde auch einfach mal behaupten, dass ein Charakterwechsel/Typwechsel etc. nicht unbedingt dazu führt, dass man sich unwohl fühlt. Es muss ja nicht so laufen wie bei "Das Model und der Freak", wo die armen Kerle in komplett neue Rollen gezwängt werden. Aber wenn jemand ungepflegt ist und stinkt, dann dürfte er sich sauber vermutlich eher nicht unwohl fühlen.![]()
Oder anderes Beispiel, das mich persönlich betrifft. Ich bin eher der eifersüchtige Typ, habe das aber zum Glück eindämmen und ein wenig ändern können, also auch an meinem Charakter gearbeitet. Ich fahre nun besser damitMan sollte vielleicht bevorzugt an allgemein als schlecht angesehenen Charaktereigenschaften arbeiten, bevor man eigentlich positive oder neutrale Dinge nach den Wünschen und Vorlieben des Partners ändert.
So in etwa: http://mchilde.blog.de/2007/09/16/ich_war_mannlich_verwegen_frei_und_ich_h~2976695/Wenn sich der ungepflegte Vollhorst so wohlfühlt, es in der Beziehung aber nicht mehr würde, weil er gepflegt und clever ist ...![]()

Natürlich muss man es selbst wollen, ansonsten wird man es nicht tun. Und wir reden ja auch davon, dass da jemand eine Frau erst kennenlernen möchte und nicht, dass die beiden schon zusammen sind und sie ihn ändern möchte. Das sind zwei verschiedene Dinge. Ich für meinen Teil würde von mir behaupten, dass ich nichts tue, was ich nicht selber will. Wenn eine Frau mich verändern will, dann mach ich das freiwillig mit oder ich lasse es. Es zwingt einen ja niemand.Ich sage ja auch gar nicht, dass man es nicht kann oder es keine Situationen gibt, wo man drüber nachdenken sollte, ob man selbst soweit alles richtig macht. Nur, man selbst muss es wollen und nicht jemand oder für jemand anderes!



