Frank Baumann (Sportvorstand Schalke 04)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Rudi64
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Frank Baumann hört im Sommer 2024 auf. Diese Entscheidung findet ihr...

  • .... richtig

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  • ... egal

    Votes: 8 10,8%
  • ... falsch

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Dann habe ich dich falsch verstanden, denn solche 'ständigen Wechsel' gab es beim SVW kaum bis gar nicht - und diesbezüglich (hinsichtlich struktureller und personenbezogener Wechsel) interessieren andere Vereine mich, lax ausgedrückt, kaum.
 
Ich bin jetzt mal Frank Baumann: Ich bin Deutscher Meister, Pokalsieger, Supercupsieger und Deutscher Nationalspieler. Ich bin langjähriger Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens mit Umsätzen um 100mio € herum. Ich war jahrelang Kapitän und Gesicht eines spitzenvereins. Ich habe obendrein eine Ausbildung absolviert und bin Inhaber eines Meisterbriefs. Privat besitze ich Immobilien und bin verheiratet und Vater von zwei Kindern. Was, Herr Forist (das soll keine Beleidigung sein), ist ihr CV?

Diese Aussage hätte der User nicht in Namen von Frank Baumann kleiden müssen. MMn würde Frank Baumann die arrogante Haltung
bezüglich seiner Person nie einnehmen.
Daher sehe ich diese arrogante Aussage eher als Meinung und Haltung des Users an. Ich gehe trotzdem kurz auf dieses Zitat ein, obwohl @Bremen alles dazu gesagt hat.
Lieber Herr Baumann, ihr sportlicher Werdegang in allen Ehren, aber was hat das mit ihren jetzigen Leistungen zu tun? Die langjährige Tätigkeit als GFS beweist genau was? Was haben sie in ihrer Tätigkeit als GFS ohne Vorleistung nachzuweisen? Eine Ausbildung Herr Baumann haben in
unserer Gesellschaft die meisten Menschen gemacht. Meisterbrief? Ja, sie sind ein ehrenvoller Mensch, wenn sie verheiratet und Vater von
zwei Kindern sind. Außerdem scheinen sie mit dem eigenem Kapital besser umgehen zu können, als mit den ihnen anvertrauten Geldern.
 
Und dann wird alles besser? Fritz ist das Abbild Baumanns. Das ist kein Wechsel, der uns weiterbringt!
Der Kaderplaner erweckt Hoffnungen. Ohne Geld kann der zwar nach Herzenslust planen, aber ob davon dann etwas zu realisieren ist?
Ich kann CF erst bewerten wenn er GFS ist, vorher wäre unfair und auch CF hat eine Chance verdient.
Unter FB arbeiten oder selbst GFS sein sollte einen Unterschied machen.
Vor allem arbeitet CF dann mit dem neuen Kaderplaner und dem Trainer zusammen.
Der Kaderplaner muss halt einen Kader planen für einen Verein mit wenig Mitteln.
Wieviel Geld in der Kasse ist sehen wir dann, vielleicht ist diese auch gut gefüllt.

In der Werder Doku konnte man sehen wie FB, Anfang und CF Transfers besprechen.
Erinnere mich gut an verschiedene Fragen die Anfang gestellt hat, FB den Mund nicht aufbekommen hat und CF dann Anfang verklickert hat wie die Lage ist.

Es ist zu erwarten das CF übernimmt. Werder like. Aber ist er ein FB 2.0? Kann sein, muss aber nicht sein.
CF erscheint mir "klarer" und "aufgeräumter" als FB. Werder muss einen Schritt nach vorne gehen, vielleicht kann CF umdenken ohne mit FB ein Team zu bilden.

Der neue Kaderplaner ist wichtig und richtig. Neue Impulse und eine Veränderung fehlen Werder.
Ohne FB wäre für mich Schritt in die richtige Richtung, dazu ein Kaderplaner der schon einige Top Spieler gefunden hat.
FB soll seinen Vertrag erfüllen, die nächste Saison nutzen seinen Job zu übergeben. CF soll dann zeigen das er von FB gelernt hat. Also keine Kaufverpflichtungen :ugly: und Dinge versuchen die komplett in die Hose gehen (Mina).

Einen kompletten Umbruch wird es bei Werder nicht geben. Eine Veränderung wäre schon mal erfreulich.
Vielleicht investiert dann mal in die wichtige 6er Position und findet ein Talent mit soviel Talent das er sich gegen erfahrene Spieler durchsetzt. Unsere aktuellen "Talente" sollen in der Vorbereitung ihre Klasse zeigen oder verliehen / verkauft werden. Werder kann nicht ewig warten bis man bemerkt der Spieler ist nicht unbegabt aber auch limitiert.

FB seine Zeit ist abgelaufen, er konnte einen Teil seinen verursachten Schadens beheben, jetzt soll er im guten verschwinden.
 
So Herr Baumann, der Klassenerhalt ist Fix. Nun mal Butter bei dem Fisch und hau rein. Es wartet viel Arbeit vor dir. Setzt dich jetzt bitte mit dem Spielern zusammen und spreche jetzt über die Zukunft der Spieler und der Zukunft des Vereins. :vertrag:

Kannst gerne auch schon mal ein paar Vertragsverlängerungen raushauen, jetzt ist der späteste Zeitpunkt dafür. :wdance: Also hau in die Tasten und leg los. :beer:
 
Kownacki ist schon mal ein guter Deal, zumal ablösefrei in einem guten Alter und bereits vor der Sommerpause eingetütet. Die letzte Saison hat deutlich gezeigt, wie wertvoll es ist, wenn der Kader weitgehend schon frühzeitig feststeht und sich in der Vorbereitung finden kann. Das hat mMn deutlich dazu beigetragen, dass der Saisonstart in der laufenden Saison so gut gelungen ist und war ein wichtiger Faktor für den Klassenerhalt. Wäre wünschenswert, wenn man das wiederholen könnte und auch Abgänge frühzeitig klar sind.
 
Frank Baumann sollte mal nach Freiburg schauen. Lese gerade, das dieser ehemals kleine Verein für einen Kevin Schade und Mark Flekken wohl rund 37 Mio. Euro kassiert.
Wer kennt schon K. Schade?
Da ist bei uns in den letzten Jahren fast nix passiert. Rashica & Sargent brachten über 20 Mio. - kurz vorher wäre das doppelte drin gewesen.
Jannik Vestergaard war noch ein gewinnbringender und wichtiger Spieler. Sonst fällt mir da wenig ein.
Mit Willi Lemke/Otto Rehagel und Klaus Allofs/Thomas Schaaf hatten wir schon einmal Lenker die uns an die Spitze gebracht haben.
Mit unserem Führungspersonal, vor allem Klaus Filbry, Clemens Fritz und Frank Baumann fehlt mir da die Fantasie.
Wäre schön, wenn die Drei uns das Gegenteil beweisen könnten.
 
Frank soll ja bei Bayern München als heißer Nachfolger für Brazzo gehandelt werden , verstehe ich zwar nicht , aber so werden wir Ihn vielleicht los
 
Nur ein Hinweis: @Estadox hat gestern im Forum des Worum unter dem FB-Thread #39757 eine mEn sehr gute Beurteilung abgegeben. Lesenswert.
Ich hab ihn mal kopiert...

[...]Das ging und geht gerne in die "wir sind finanziell so unterlegen, da geht eh nichts"-Richtung. Aus der Logik heraus hätten Freiburg und Union es nie so weit schaffen können, aus der Logik heraus hätten Vereine wie Stuttgart, Hertha, Schalke, der HSV oder auch Werder nicht so tief fallen können. Aus der Logik heraus hätte auch Mainz sich nicht dermaßen stabil im (oberen) Mittelfeld festsetzen können, hätte Bochum nicht aufsteigen können, geschweige denn zwei Mal die Klasse halten.

[...]Insbesondere Freiburg dabei auf eine Art und Weise, die Werder gerne (fälschlicherweise) für sich proklamiert: besonnen, mit klarer Philosophie, einem ausgeprägten Fokus auf den eigenen Nachwuchs, großem Rückhalt fürs Team und Team ums Team, ohne finanziell über die Stränge zu schlagen und während man gleichzeitig den Baustein (im wahrsten Sinne des Wortes) für eine erfolgreiche Zukunft gelegt hat. Der Stadionneubau ist da in gewisser Weise das perfekte Symbolbild dessen, wie Freiburg eine Entwicklung schafft, an der Werder damals zerschellt ist. Freiburg würde auch nach 2 schlechten Jahren nicht so dastehen wie Werder jetzt, weil sie hinsichtlich ihres Eigenkapitals hervorragend aufgestellt sind, weil sie keine Kostenstruktur haben, die sich nur durch ein unrealistisches Maß sportlichen Erfolgs finanzieren kann.

[...]Aber Werder, und das zieht sich als Muster schon seit über einem Jahrzehnt des Misserfolgs durch den Verein, redet zwischendurch gerne von erfolgreichen Zeiten und großen Träumen, beansprucht gewisse Ideale für sich und zeigt dann ein Handeln, das hiermit nicht übereinstimmt. Man denke an den Abstieg und das Gerede einer jungen, hungrigen Mannschaft im Stile des VfB Stuttgart, mit der man etwas aufbauen wolle. Um dann konsequent auf eine der ältesten Mannschaften der Liga zu setzen, während man die U23 vor sich hin krepieren ließ, was nun, als Gipfel der Peinlichkeit für einen selbsternannten Ausbildungsverein, sogar im Abstieg aus einer schwachen Regionalliga in eine schwache Bremenliga mündete.

[...]Man denke an den schon unter Kohfeldt für sich beanspruchten Offensivfußball, der sich nach einem kurzen Strohfeuer schon bald in absolutes Chaos verwandelte und letztlich zu 1,5 Jahren furchtbarsten Antifußballs wurde, der jeglichen spielerischen Anspruch mit Füßen getreten hat, um dann letztlich abzusteigen.
Man denke an das Gerede vom NLZ, das seit Ewigkeiten nicht vorankommt, um nun an genau der Realität zu zerschellen, die schon seit Jahren immer wieder als solche benannt wurde.
Man denke an die Kommunikation von Fritz, Baumann und Kohfeldt während der Abstiegssaison als man lieber die direkte Konfrontation mit den Fans gesucht hat, von Scheinwelten und überzogenen Ansprüchen sprach, anstatt die Kritik am Horrorfußball zu akzeptieren und den vorhersehbaren Abstieg abzuwenden.
Man denke an Werner und Fritz vor ein paar Monaten, die selbst bei leisester Kritik und Vergleichen zur Abstiegssaison direkt zickig wurden, weil jegliche Kritik, so leise sie auch sein mag, die Bequemlichkeit gefährdet.

[...]
E: Um das an dieser Stelle nochmal deutlich zu formulieren: die aktuellen Verantwortlichen, in besonderer Verantwortung als GF Sport Frank Baumann, haben den Verein an den Rande des finanziellen und sportlichen Ruins geführt. Sowohl der Aufstieg als auch der Klassenerhalt sind lediglich kleine, erste Schritte auf dem Weg dahin, diese desolate Arbeit der vorherigen Jahre wiedergutzumachen. Das gehört weiterhin zur Wahrheit des Status Quo. So schlecht, wie es dem Verein aktuell geht, geht es zu großen Teilen aufgrund der schlechten Arbeit der Verantwortlichen. [...]
Quelle: https://worum.org/threads/18173-Frank-Baumann-(Geschäftsführer-Sport)?p=12831735&viewfull=1#post12831735

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gerecht zu werden, ohne dabei den Beitrag komplett zu löschen, mussten wir den Fullquote kürzen sowie den Link zur Quelle hinzufügen.

Danke für euer Verständnis, v.a. dem von @Oberfrankenwerderanerin

GWG
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