Frank Baumann (Sportvorstand Schalke 04)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Rudi64
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Frank Baumann hört im Sommer 2024 auf. Diese Entscheidung findet ihr...

  • .... richtig

    Votes: 55 74,3%
  • ... egal

    Votes: 8 10,8%
  • ... falsch

    Votes: 11 14,9%

  • Total voters
    74
Was interessiert unsere Geschäftsführung wenn Basler, Eilts, Bratseth oder "die Axt" Klartext reden?
Frank Baumann ist durch die Aktion mit Eichin/Skripnik untrennbar an Marco Bode gekettet.
Die werden ewig an Florian Kohfeldt festhalten. Jeder Fan sieht, dass unser Trainer bei der Mannschaft schon lange nichts mehr bewegen kann.
Mit unserer Mannschaft muss man nicht auf Platz 17 stehen.
Der Abstieg ist besiegelt. Die Düsseldorfer werden noch Punkte holen und wer glaubt, dass wir gegen Freiburg, Frankfurt, Köln oder Paderborn 'was reißen - Respekt.
In Liga 2 haben wir hoffentlich einen neuen Trainer und sportlichen Leiter.
Eine Frage habe ich noch : Was mach eigentlich Thomas Schaaf? Ist der seit 5 Monaten in Corona-Quarantäne?
 
dass gestandene EX-Profis wie Eilts oder Bratseth so langsam den Mund aufmachen, berechtigte Kritik üben und die Nibelungentreue zu Kohfeldt hinterfragen ...

wobei Rune Braseth's Kritik von mir noch höher bewertet wird und zwar nicht weil er wie man meinem Avatar sieht, einer meiner Lieblingsspieler ist (dazu gehört bei mir auch Eilts) sondern weil er in der gleichen Position wie Baumann gearbeitet hat. In dieser Position hat RB bei Rosenborg einen Megajob gemacht und hat mit sehr viel geringeren Mitteln es geschafft viele gestandene Clubs in der CL zu ärgern und das über Jahre hinweg.
 
Wie kann Baumann behaupten, das der Trainer, der den Karren seit Saisonbeginn nicht aus dem Dreck befreien kann, der richtige für die aktuelle Situation ist ???
Das sind doch nur fadenscheinige Behauptungen ohne jegliche Grundlage, wenn wenigstens ein bisschen von Kohfeldt's Ankündigungen und Maßnahmen greifen würden, ja dann könnte man ein klein wenig Optimismus an den Tag legen ...
Was mir Hoffnung macht, ist die Tatsache, dass gestandene EX-Profis wie Eilts oder Bratseth so langsam den Mund aufmachen, berechtigte Kritik üben und die Nibelungentreue zu Kohfeldt hinterfragen ...
Wer kennt schon die Hidden Agenda dahinter?
 
wobei Rune Braseth's Kritik von mir noch höher bewertet wird und zwar nicht weil er wie man meinem Avatar sieht, einer meiner Lieblingsspieler ist (dazu gehört bei mir auch Eilts) sondern weil er in der gleichen Position wie Baumann gearbeitet hat. In dieser Position hat RB bei Rosenborg einen Megajob gemacht und hat mit sehr viel geringeren Mitteln es geschafft viele gestandene Clubs in der CL zu ärgern und das über Jahre hinweg.


RB gehört auch zu meinen Werder-All-Time-Lieblingsspielern (und ist neben Naldo einer der ganz wenigen Defensivspieler unter meinen Werder-Lieblingen).

Als ich deinen RB-Avatar entdeckt habe, da dachte ich mir:
"Mensch, wenigstens einer hier im Forum ;) :zwink2:, der das auch so sieht." :kaffee:
 
Gerade auf der Deichstube gelesen das er jetzt auch noch meint das 5 mögliche Wechsel für Werder ein Nachteil seien. Ja klar, bei so einer Einkaufspolitik und wenn man erst wechselt wenn alles zu spät ist. Kann den nicht mal irgendjemand abstellen - ist langsam unerträglich.
 

Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht: Werders Trainer Florian Kohfeldt und Sportchef Frank Baumann.

Zu Werders ungebremstem Niedergang in diesem Frühjahr 2020 gehört nicht nur, dass sich die Mannschaft auf dem Feld mit einer fast schon beschämenden Gleichgültigkeit besiegen lässt. Die Stimmung in der grün-weißen „Alles-wird-bestimmt-noch-gut“-Blase zeichnet sich neuerdings auch dadurch aus, dass sie sich bei Werder Bremen nun selbst interviewen. Der Flo, der Bargi und der Frank (für manche auch: der Baumi) und wie sie alle heißen, sie reden dann über sich selbst und sagen unwidersprochen Dinge, die mit den tatsächlichen Leistungen auf dem Feld oder dem alarmierenden Abstiegsplatz nicht immer viel zu tun haben. Kritische Nachfragen, die auch in distanzierten Corona-Zeiten bei anderen Bundesliga-Vereinen in größeren Videokonferenzen möglich gemacht werden, sind in den so genannten „Pressegesprächen“ in Bremen derzeit schwer möglich; hier liest ein freundlicher Vereins-Mitarbeiter stattdessen die Fragen vor, die von echten Journalisten vorher eingereicht werden sollten – manchmal schon einen Tag vorher…
[...]


https://www.weser-kurier.de/werder/...el-vom-osterdeich-_arid,1914403.html#comments

Die Journalisten wehren sich.
 
Oder um ein ca. 30 Jahre altes Zitat eines gebürtigen Saarländers mit Fistelstimme auf die Gegenwart von Werder umzuformulieren: "Den SV Werder in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf."
 
Das Orakel vom Osterdeich...

https://www.weser-kurier.de/werder/...-das-orakel-vom-osterdeich-_arid,1914403.html

Die Antworten der Werder-Verantwortlichen wirken dabei nicht immer so, als habe man wirklich einen Tag lang oder wenigstens mal kurz über die sinnvollste Variante nachgedacht. Dadurch wird deutlich: Werders größtes Problem in der Außendarstellung und im Krisen-Management sind nicht etwa die vielen Fragen der besorgten Fans oder der Medien, sondern es sind die Antworten. Mit ihren eigenen Wahrheiten wollen sie sich bei Werder gerade durch eine fußballerische Krise manövrieren, deren historisches Ausmaß die Handelnden entweder auch jetzt noch nicht verstanden haben, oder deren Last sie vielleicht schlichtweg überfordert. Beides wäre schlecht. Für den Verein, und auch für alle, die leidenschaftlich an ihm hängen.
 
Die Antworten der Werder-Verantwortlichen wirken dabei nicht immer so, als habe man wirklich einen Tag lang oder wenigstens mal kurz über die sinnvollste Variante nachgedacht. Dadurch wird deutlich: Werders größtes Problem in der Außendarstellung und im Krisen-Management sind nicht etwa die vielen Fragen der besorgten Fans oder der Medien, sondern es sind die Antworten. Mit ihren eigenen Wahrheiten wollen sie sich bei Werder gerade durch eine fußballerische Krise manövrieren, deren historisches Ausmaß die Handelnden entweder auch jetzt noch nicht verstanden haben, oder deren Last sie vielleicht schlichtweg überfordert. Beides wäre schlecht. Für den Verein, und auch für alle, die leidenschaftlich an ihm hängen.
Ja und Nein. Das Kernproblem bei dieser Angelegenheit sind nicht die Antworten auf die Fragen von Fans und Medien, sondern das Krisenmanagement selbst. Denn dieses besteht im Kern aus a) der Problemlösung und b) der medialen Außendarstellung. Aber weil die Problemlösung durch die eigenen Wahrheiten so schlecht ist, daß die Schulnote "ungenügend" dafür noch viel zu gut erscheint, manövrieren die Verantwortlichen sich immer mehr in ihre schlechten Außendarstellung hinein und verstricken sich somit immer mehr im Netz der eigenen Wahrheiten..

Über die traditionell nicht zu den Kernkompetenzen gehörende Außendarstellung von Werder Bremen hatte ich bereits vor fast genau 4 Jahren in diesem Thread einen Artikel geschrieben:


Jepp,bedingt durch die Mißerfolge in den letzten 6 Jahren und hierbei ganz besonders in der gerade abgelaufen Saison hat der mediale Kuschelkurs sukzessive abgenommen und in den letzten Wochen und Monaten sparte selbst die Hauszeitung Weser-Kurier ("Werder-Pravda") nicht mit Kritik. Dennoch ist Werders Umgang mit den Medien ist in kritischen Phasen traditionell ein besonders schwieriges,owbohl die Medienlandschaft hier vergleichsweise überschaubar war und ist.

Schon in den Zeiten, in denen OR und WL hier das Zepter schwangen, wurde zwischen gut und böse differenziert: Heinz Fricke (Sportchef Weser-Kurier) und Rolf Töpperwien (ZDF) verdienten sich damals als Hofberichterstatter und wurden auch entsprechend mit Informationen gefüttert, ebenso in der samstäglichen (so würde man es heute formulieren) Morning-Show "Bremer Kaffeepott" von Radio Bremen Hörfunk,wo vier Stunden vor dem Spiel der Moderator Karl-Heinz Cahlenberg mit OR ein knapp fünfminütiges, kritikfreies Kaffeekränzchen führte - ganz anders als z.B. die TV-Kollegen von Radio Bremen,deren Sportchef Wontorra (heute kaum zu glauben, aber damals gehörte er noch zu der besseren seiner Zunft) seitens Werder mit Hausverbot bedachtet wurde,bloß weil er die 0:1-Heimniederlage gegen Mjöndalen IF mit "Arbeitsverweigerung" titulierte (besonders pikant dabei: Wontorra war zu der Zeit noch Trainer in Werders Handball-Abteilung).

Auch wenn Werders Medienarbeit beginnend mit Tino Polster ca.seit Beginn der Jahrtausendwende einen professionellen "Anstrich" bekam, so läßt der Umgang mit aufkommender Kritik noch viele Selbstverständlichkeiten offen. Einerseits sonnte man sich bei Werder in den erfolgreichen Jahren äußert gerne im Licht der positiven Berichterstattungen. was ja auch legitim ist, nur dann muß man auch befähigt zu dem Signal zu sein, daß man sich mit medial aufkommender Kritik sachlich auseinandersetzt. Bei Werder läuft es i.d.R. jedoch so ab, daß entweder ein Beißreflex entsteht, gebetsmühlenartig wie unermüdlich Floskeln wie die o.g. von MB wiederholt werden und/oder man sich in seine Wagenburg zurückzieht. In diesem Zusammenhang erscheint ggf. auch die (wenn ich mich richtig erinnere, auch von Werder-Mitarbeitern) geäußerte Kritik, daß TE nur selten ein Mikrophon ausließ, in einem ganz anderen Licht; denn wenn sich beim Aufziehen eines medialen Gegenwindes sich die langjährigen Werderaner meistens in eben jene Wagenburg zurückzogen, stand wenigstens noch TE Rede und Antwort. Man darf gespannt sein, wie FB Werder und somit auch sich künftig medial präsentiert, besonders in dem nicht zu wünschenden Fall, daß es in der kommenden Saison sportlich ähnlich schlecht läuft wie in der gerade abgelaufenen Spielzeit.


Im Grundsatz haben diese Zeilen aus dem Juni 2016 an Aktualität nichts eingebüßt.
 
Ja und Nein. Das Kernproblem bei dieser Angelegenheit sind nicht die Antworten auf die Fragen von Fans und Medien, sondern das Krisenmanagement selbst. Denn dieses besteht im Kern aus a) der Problemlösung und b) der medialen Außendarstellung. Aber weil die Problemlösung durch die eigenen Wahrheiten so schlecht ist, daß die Schulnote "ungenügend" dafür noch viel zu gut erscheint, manövrieren die Verantwortlichen sich immer mehr in ihre schlechten Außendarstellung hinein und verstricken sich somit immer mehr im Netz der eigenen Wahrheiten..

Über die traditionell nicht zu den Kernkompetenzen gehörende Außendarstellung von Werder Bremen hatte ich bereits vor fast genau 4 Jahren in diesem Thread einen Artikel geschrieben:


Jepp,bedingt durch die Mißerfolge in den letzten 6 Jahren und hierbei ganz besonders in der gerade abgelaufen Saison hat der mediale Kuschelkurs sukzessive abgenommen und in den letzten Wochen und Monaten sparte selbst die Hauszeitung Weser-Kurier ("Werder-Pravda") nicht mit Kritik. Dennoch ist Werders Umgang mit den Medien ist in kritischen Phasen traditionell ein besonders schwieriges,owbohl die Medienlandschaft hier vergleichsweise überschaubar war und ist.

Schon in den Zeiten, in denen OR und WL hier das Zepter schwangen, wurde zwischen gut und böse differenziert: Heinz Fricke (Sportchef Weser-Kurier) und Rolf Töpperwien (ZDF) verdienten sich damals als Hofberichterstatter und wurden auch entsprechend mit Informationen gefüttert, ebenso in der samstäglichen (so würde man es heute formulieren) Morning-Show "Bremer Kaffeepott" von Radio Bremen Hörfunk,wo vier Stunden vor dem Spiel der Moderator Karl-Heinz Cahlenberg mit OR ein knapp fünfminütiges, kritikfreies Kaffeekränzchen führte - ganz anders als z.B. die TV-Kollegen von Radio Bremen,deren Sportchef Wontorra (heute kaum zu glauben, aber damals gehörte er noch zu der besseren seiner Zunft) seitens Werder mit Hausverbot bedachtet wurde,bloß weil er die 0:1-Heimniederlage gegen Mjöndalen IF mit "Arbeitsverweigerung" titulierte (besonders pikant dabei: Wontorra war zu der Zeit noch Trainer in Werders Handball-Abteilung).

Auch wenn Werders Medienarbeit beginnend mit Tino Polster ca.seit Beginn der Jahrtausendwende einen professionellen "Anstrich" bekam, so läßt der Umgang mit aufkommender Kritik noch viele Selbstverständlichkeiten offen. Einerseits sonnte man sich bei Werder in den erfolgreichen Jahren äußert gerne im Licht der positiven Berichterstattungen. was ja auch legitim ist, nur dann muß man auch befähigt zu dem Signal zu sein, daß man sich mit medial aufkommender Kritik sachlich auseinandersetzt. Bei Werder läuft es i.d.R. jedoch so ab, daß entweder ein Beißreflex entsteht, gebetsmühlenartig wie unermüdlich Floskeln wie die o.g. von MB wiederholt werden und/oder man sich in seine Wagenburg zurückzieht. In diesem Zusammenhang erscheint ggf. auch die (wenn ich mich richtig erinnere, auch von Werder-Mitarbeitern) geäußerte Kritik, daß TE nur selten ein Mikrophon ausließ, in einem ganz anderen Licht; denn wenn sich beim Aufziehen eines medialen Gegenwindes sich die langjährigen Werderaner meistens in eben jene Wagenburg zurückzogen, stand wenigstens noch TE Rede und Antwort. Man darf gespannt sein, wie FB Werder und somit auch sich künftig medial präsentiert, besonders in dem nicht zu wünschenden Fall, daß es in der kommenden Saison sportlich ähnlich schlecht läuft wie in der gerade abgelaufenen Spielzeit.


Im Grundsatz haben diese Zeilen aus dem Juni 2016 an Aktualität nichts eingebüßt.

Kam mir so bekannt vor ...;)
 
Gebe ich Dir Recht! Du bist auch einer von denen, wenn man nicht auf alles rumkloppt bei Werder ist man hier nicht gerne gesehen:lol: Deine zwei Like Figuren sind genauso.

Ach Dirk das Du User nicht ernst nimmst, sei Dir belassen, schliesslich sorgst Du damit für Unterhaltung. :D

Wenn dann dazu Menschen kommen, die mehr Werdervergangenheit haben, als Du jemals haben wirst und dafür bekannt sind, eher die ruhige Vertreter zu sein, die auch abzuwatschen, dann scheinst Du kein echter Werder Fan zu sein, da FK mehr Stellenwert bei Dir hat, als Werder.
 
Im Grundsatz haben diese Zeilen aus dem Juni 2016 an Aktualität nichts eingebüßt.
Das kann Keinen verwundern, weil hier immer die gleichen Personen mit den gleichen Ansichten am Ruder sind.
Es fehlen jetzt nur noch VVL für Baumann und FK, um weitere Werderzeichen zu setzen. Das haben sie in der Vergangenheit öfters gemacht. Wundern tut mich hier nichts mehr.
 
Gerade auf der Deichstube gelesen das er jetzt auch noch meint das 5 mögliche Wechsel für Werder ein Nachteil seien. Ja klar, bei so einer Einkaufspolitik und wenn man erst wechselt wenn alles zu spät ist. Kann den nicht mal irgendjemand abstellen - ist langsam unerträglich.
Das ist doch auch verständlich. In 30 Minuten 5 Spieler einzuwechseln ist schon eine Herausforderung.
 
Das witzige ist ja, dass gefühlt das halbe Forum hier auf die Barrikaden ging als die Kooperation mit Juventus nix gebracht hat.

Hier wurde:

- Scouting deutlich aufgebaut und trotzdem alte abgehalfterte Spieler geholt (Toprak, Füllkrug, Moisander, Langkamp, usw.) die Jungen waren teuer, brachten aber in der Regel nix (Bejmo, der Asiate (da gäb es sogar noch den U23 Fauxpas) ...)
- techn. Direktor geschaffen
- Mehr Trainer bspw. Standards eingestellt
- diverse Ärzte eingesetzt die Verletzten bzw. die Verletzungen aber nicht weniger geworden sind
- Fitnesscoaches degradiert und eingestellt
- Gesamtumfeld professionalisiert

Und das nur aus dem Kopf, müsste man mal genau alles aufmetern. Aber besser nicht. Dann würde man auch die Fakten zu einer desaströsen Transferpolitik und grössenwahnsinnigen Auffassungsgabe der handelden Personen kommen (Europa, Markenkern "Offensivfussball" ..)

W A H N S I N N

Warum tut Bode und der AR nix..
 
Zuletzt bearbeitet:
„Wir sind den Neustart nach der Corona-Pause mit viel Hoffnung angegangen“

„leider hat sie sich nicht bestätigt.“

„Ich bin felsenfest überzeugt davon, dass wir wieder aufstehen und ein positives Ergebnis aus Freiburg mitbringen werden.“

„Wir sind von Florian absolut überzeugt“

„Florian ist für diese Situation, für diese Mannschaft und für diesen Verein der richtige Trainer.“

bla, bla, bla,

https://www.deichstube.de/news/werd...aumann-entlassung-bundesliga-zr-13768223.html
 
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