Nur mal als Denkanstoß..... zur falschen Entscheidung mit VS weiterzumachen
Saison 2014/2015 Übernimmt die Mannschaft auf dem letzten Platz, 13 Punkte in 8 Spielen Hinrunde, 26 Punkte in 17 Spielen Rückrunde
- Selke (8,5 Mio Einnahme), Di Santos (6 Mio verkauft)
Saison 2015/2016 Schlechte Hinserie mit 15 Punkten aus 17 Spielen, vernünftige Rückrunde mit 23 Punkten aus 17 Spielen, DFB Pokal Halbfinale erreicht.
- Verstergaard (12,5 Mio), Ujah (14 Mio). Mit Grillitsch einen Spieler aus dem Nachwuchsbereich in der Profi Mannschaft etabliert.
Es ist nicht alles schlecht gelaufen unter VS. Er hat aus einer Mannschaft mit überschaubarer Qualität, die 2014 ganz klar auf Abstiegskurs war schon etwas rausgeholt. Finanziell hat sich ebenfalls für Werder sehr gelohnt. Während seiner Amtszeit gab es "nur" eine Halbserie lang eine Ergebniskriese. Die Mannschaft hat dazu immer öffentlich geäußert, dass sie zu dem Trainerteam steht.
Zusätzlich mit Kohfeldt einen hoffnungsvollen Nachwuchstrainer und mit Frings eine Werderikone im Gespann.
Positiv gesehen, gab es ja auch Spiele in der RR die Hoffenung machten. Achtel-Viertel und Halbfinale im DFB Pokal waren saustark, S04 u. LEV auswärts geschlagen.
Es gab natürliche auch viele schwache Spiele, wie gesagt oftmals gegen defensiv starke Mannschaften mit fußballerisch limitierten Mitteln.
Ich gehe davon aus, dass sich Baumann/Bode aus diesen und ähnlichen Gründen für einen Verbleib von VS entschieden haben und nicht weil er ein Werder Kumpel ist wie so oft geäußert!!!!
Selbstverständlich ist Baumann davon überzeugt, dass wenn alle Spieler zur Verfügung gestanden hätten, VS heute noch Trainer wäre. Ansonsten hätte er die erste Entscheidung wohl nicht getroffen.
Nachdem die Erbenisse und ganz besonders die Auftritte der Manschafte nicht stimmten hat er den drastischen Schritt der Entlassung durchgeszogen. Also nicht betriebsblind und eigenverliebt auf seinen Trainer gesetzt.
Bevor hier wieder eine große Diskussion anfängt. Ich persönlich war ganz klar zum Saisonstart für einen neuen Trainer!
Meine Anmerkungen dienen nur dazu vielleicht mal objektiv über die ganze Geschichte nachzudenken. Dieses ständige größter Fehler aller Zeiten, nicht mehr gutzumachen etc. geht mir auf den Sack. Die oben aufgeführten Gründe würden bei vielen Fußballclubs zu einer Weiterbeschäftigung führen, nicht nur bei Werder.
Ich persönlich haben genügend Gründe gesehen, warum Werder sich zum Saisonende von VS hätte trennen sollen aber ich kann mich auch in die andere Sichtweise hereinversetzen.
Es gibt auch jetzt genügend Menschen, die eine Verpflichtung von AN als falsch ansehen. Natürlich werden diese jetzt immer ruhiger weil die Ergebnisse stimmen und die Truppe sich als Mannschaft präsentiert. Jeder hat seine Meinung und eine ideale Lösung habe ich noch nirgendwo gesehen.
Saison 2014/2015 Übernimmt die Mannschaft auf dem letzten Platz, 13 Punkte in 8 Spielen Hinrunde, 26 Punkte in 17 Spielen Rückrunde
- Selke (8,5 Mio Einnahme), Di Santos (6 Mio verkauft)
Saison 2015/2016 Schlechte Hinserie mit 15 Punkten aus 17 Spielen, vernünftige Rückrunde mit 23 Punkten aus 17 Spielen, DFB Pokal Halbfinale erreicht.
- Verstergaard (12,5 Mio), Ujah (14 Mio). Mit Grillitsch einen Spieler aus dem Nachwuchsbereich in der Profi Mannschaft etabliert.
Es ist nicht alles schlecht gelaufen unter VS. Er hat aus einer Mannschaft mit überschaubarer Qualität, die 2014 ganz klar auf Abstiegskurs war schon etwas rausgeholt. Finanziell hat sich ebenfalls für Werder sehr gelohnt. Während seiner Amtszeit gab es "nur" eine Halbserie lang eine Ergebniskriese. Die Mannschaft hat dazu immer öffentlich geäußert, dass sie zu dem Trainerteam steht.
Zusätzlich mit Kohfeldt einen hoffnungsvollen Nachwuchstrainer und mit Frings eine Werderikone im Gespann.
Positiv gesehen, gab es ja auch Spiele in der RR die Hoffenung machten. Achtel-Viertel und Halbfinale im DFB Pokal waren saustark, S04 u. LEV auswärts geschlagen.
Es gab natürliche auch viele schwache Spiele, wie gesagt oftmals gegen defensiv starke Mannschaften mit fußballerisch limitierten Mitteln.
Ich gehe davon aus, dass sich Baumann/Bode aus diesen und ähnlichen Gründen für einen Verbleib von VS entschieden haben und nicht weil er ein Werder Kumpel ist wie so oft geäußert!!!!
Selbstverständlich ist Baumann davon überzeugt, dass wenn alle Spieler zur Verfügung gestanden hätten, VS heute noch Trainer wäre. Ansonsten hätte er die erste Entscheidung wohl nicht getroffen.
Nachdem die Erbenisse und ganz besonders die Auftritte der Manschafte nicht stimmten hat er den drastischen Schritt der Entlassung durchgeszogen. Also nicht betriebsblind und eigenverliebt auf seinen Trainer gesetzt.
Bevor hier wieder eine große Diskussion anfängt. Ich persönlich war ganz klar zum Saisonstart für einen neuen Trainer!
Meine Anmerkungen dienen nur dazu vielleicht mal objektiv über die ganze Geschichte nachzudenken. Dieses ständige größter Fehler aller Zeiten, nicht mehr gutzumachen etc. geht mir auf den Sack. Die oben aufgeführten Gründe würden bei vielen Fußballclubs zu einer Weiterbeschäftigung führen, nicht nur bei Werder.
Ich persönlich haben genügend Gründe gesehen, warum Werder sich zum Saisonende von VS hätte trennen sollen aber ich kann mich auch in die andere Sichtweise hereinversetzen.
Es gibt auch jetzt genügend Menschen, die eine Verpflichtung von AN als falsch ansehen. Natürlich werden diese jetzt immer ruhiger weil die Ergebnisse stimmen und die Truppe sich als Mannschaft präsentiert. Jeder hat seine Meinung und eine ideale Lösung habe ich noch nirgendwo gesehen.
VS wurde ja auch am Anfang mit Liedern besungen und kultisch verehrt. Etwas mehr Geduld stände uns allen gut zu Gesicht.



Man kann sich da nur wiederholen: das passt alles zu der Werder-Pseudostrategie - Bis heute hat man keine Antworten auf solche Fragen bekommen wie: was soll eine vernünftige Strategie für die Zukunft sein? Wo will man hin? Wie will man dann dieses gewisse Ziel erreichen? Und wie will man dann auch mal wieder in sichere Gewässer kommen? Das wirkt alles sehr planlos, nach dem Motto "wird schon irgendwie klappen", aber mit einer vernünftigen Strategie hat das nichts zu tun... Zukunftsorientiertes und überzeugendes Arbeiten sieht definitiv anders aus.