Frank Baumann (Sportvorstand Schalke 04)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Rudi64
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Frank Baumann hört im Sommer 2024 auf. Diese Entscheidung findet ihr...

  • .... richtig

    Votes: 55 74,3%
  • ... egal

    Votes: 8 10,8%
  • ... falsch

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Und mit den Worten : DER KADER STEHT , alles gut so :XD:

Passieren kann natürlich ALLES, auch das eben. ;) ..... aber glauben kann ich das beim besten Willen nicht. Dafür sind mir Floko und Baumi analytisch einfach zu stark. Bei allen angeblichen finanziellen Restriktionen haben sie ganz sicher die Schwachstellen im Kader identifiziert und Baumi ist glänzend vernetzt, da wird bestimmt schon ein finanzieller Rahmen für die Transferperiode abgesteckt worden sein.
Zudem hatte Werder ne ganz lukrative Saison, mit Max geht ein Großverdiener, weitere folgen vielleicht noch und mit Wohninvest (die ganz sympathisch wirken) sind auch die Stadionkredite abgesichert.
Stand jetzt sind das ganz gute Vorzeichen und Werder will seinen Weg natürlich weitergehen und dafür sind Verstärkungen auf gewissen Positionen nunmal notwendig.
Ich denke Werder KANN und WIRD qualitativ und hochwertig handeln .......:kaffee:
 
Da die Klubs nicht nur in der Premier League aufrüsten sollte bestimmt etwas zu machen sein. Auch zur Leihe.
Dennoch haben wir viele Spieler die noch nicht am Limit stehen... Rashica,Friedl, Klaassen Möhwald, die Eggesteins dazu mit Harnik und Osako zwei Spieler die viele (MH) bzw lange (YO) Ausfallzeiten hatten.
Bis jetzt haben wir mit Kruse einen Abgang, leider unser Leader und Kapitän. Wir sind eingespielt und vielleicht wird Finn unser "wichtigster Neuzugang", wäre toll wenn er zurück käme.
 
Es wird in Bremen keinen Investor geben, weil man das hier nicht will. Das fängt bei demonstrierenden Fans an und setzt sich in den ASR (von damals und Heute) sowie die GF fort. Die Frage muss doch sein, was kann man unter den jetzigen Bedingungen sportlich erreichen? Man hat mit 2x Platz 8 mEn das Optimum erreicht. Damit ist man Mittelmaß. Das gilt für viele andere Clubs auch. Was mir fehlt ist die Akzeptanz dessen.

Das Optimum haben wir mitnichten erreicht. Es war zwar eine ordentliche bis gute Saison, aber wir haben uns die eine oder andere Schwäche auch deshalb zu viel geleistet, weil wir für unsere wirtschaftlichen Verhältnisse defensiv alles andere als opimal besetzt waren bzw. es immer noch sind, so daß gerade bei der Ausgeglichenheit der Liga ab Platz 5 abwärts mit unseren jetztigen Bedingungen plus den erforderlichen Verbesserungen im Kader durchaus noch etwas Luft nach oben für uns vorhanden ist

Doch wie sehen unsere Chancen mittel- bis langfristig aus? Was ist, wenn zB Frankfurt und Mönchengladbach ihre bisher gute Arbeit durch die Unterstützung eines Investors noch erfolgreicher gestalten können während man hier dieses scheinbar so scheut wie der Teufel das Weihwasser? Erscheinen dann noch ambitionierte Ziele wie das Mitspielen um Europa als umsetzbar oder wäre dann schon mit Platz 8 oder 9 unser mögliches Optimum?


Finanzen über Mäzene oder Firmen alleine ohne ein tragfähiges Konstrukt mit einer CI dahinter bringt einen nicht weiter. Werder selber will wohl wieder unter die Top 6 der Liga? Aber der Aufwand dafür ist so hoch, dass ich hier keine ernsthafte Chance sehe. Das hat sich in der Liga zementiert und die Schere wird immer mehr auseinander gehen. Trotzdem halte ich das Modell von Kind in Hannover für akzeptabel. Denn man holt sich regionale Investoren mit Bezug zum Verein ins Boot. Ich kann zwar deren Wunsch verstehen, dass sie bei diesem Modell mehrheitlich entscheiden wollen, aber es fehlte ihnen an jeglicher Sach- und Fachkompetenz, wie H96 unlängst erfahren hat. Ich halte dieses Modell für richtig, nur dass man es im Gesamtverein hätte aufgehen lassen sollen, ohne Mehrheiten und Abstimmungen zu Gunsten der Investoren zu verschieben?! Sportlich haben sie keine Argumente in Anbetracht eines zweimaligen Abstiegs.
So ein Modell mit regionalen Investoren im Kontext von Werder unter Beachtung der bestehenden Entscheidungsverhätnisse wäre eine gute Option.
:tnx:
Kind und Konsorten werden je gerne als die Teufel an die Wand gemalt, um die Einbeziehung eines oder ggf. meherer Ivenstoren per se abzulehnen, obwohl bekannt ist / sein sollte, daß es auch positive Beispiele gibt. Denn wie von @Berliner69 bereits konstatiert, ist es wichtig Partner zu finden, die sich aus dem Tagesgeschäft heraushalten, weil die eignen persönlichen Interessen oftmals über denen die Clubs gestellt werden.

Doch wer soll(en) der oder die regionalen Investoren bei Werder werden? Losgelöst von seinem Dementi von vor 3 Jahren sehe ich außer Zech niemanden, zumal die meisten der 10 größten Arbeitgeber im Land Bremen entweder nur Konzern-Niederlassungen sind bzw. sich in städtischer Hand befinden. Und geeignete potentielle Kandidaten aus dem Umland scheint es auch nicht en masse zu geben, so daß man bei der Suche nach einem "Strategischen Partner" auch außerhalb des Kohl-und-Pinkel-Radius Ausschau halten müsste - sofern es hier überhaupt gewollt ist.



Es ist beileibe nicht so, dass Tradition gegenüber der Hochfinanz grundsätzlich im Nachteil ist. Ich will es an einem Vergleich verdeutlichen:
Bayer Leverkusen vs Werder Bremen die letzten 15 Jahre. In diesen Jahren hat Werder 1x das Double und einen Pokalsieg geholt. Leverkusen bei weitaus mehr Einsatz der Finanzmittel stattdessen nichts. Natürlich waren die öfters international wie EL und CL vertreten, was bei der Kaderstärke aber auch das Mindeste ist. Allein diese Saison haben sie die Bayern 3:1 zuhause geschlagen, um dann im Pokal in Heidenheim sang- und klanglos auszuscheiden. Mit diesem Kader und diesem Trainer Bosz hätte das nie passieren dürfen. Ist es aber. Es war auch nur eine Randnotiz für den Club selbst. Das Problem von Clubs von Lev und auch WOB ist, dass sie von den Spielern immer nur als eine Zwischenstation angesehen werden. Es mangelt elementar an Idenfikation mit dem Club und seinen Fans. Es reicht dann mal in besonderen Spielen zu besonderen Leistungen, aber im Alltag lässt man es schon mal gerne schleifen, so dass am Ende der Gesamterfolg Meisterschaft und Pokalsieg aus der Reichweite kommt. Das Augenmerk in diesen Mannschaften ist nur auf ihr persönliches Wohl ausgerichtet und man spekuliert auf den nächsten Club. Dann kann man trotz vorhandener Qualität wie WOB schon mal in den Abstiegskampf geraten.
Außer Geld und als Sprungbrett haben die Plastikclubs auch nicht viel zu bieten, so daß es auch nicht verwunderlich ist, daß viele Spieler keine oder nur wenig Identifikation mit Club und Fans aufbauen - und der daraus resultierende geringere Biß kann durchaus das eine oder andere fehlende Prozentpünktchen für einen Titelgewinnen bedeuten.

Hieraus jedoch von einem nicht grundsätzlichen Nachteil für die Tradition zu sprechen, halte ich für sehr gewagt: denn um als wirtschaftlich schwächerer Tradtionsclub die Hochfinanz hinter sich zu lassen, müssen bei der Tradition nicht nur viele Zahnräder gut ineinandergreifen, sondern vor allem bei der Hochfinanz viel Sand im Getriebe knirschen. Daß letzteres nicht unmöglich ist, haben die Radkappen in 16/17 und 17/18 bewiesen; jedoch zeigt ein Blick auf die Endtabellen der letzten 3 Jahre auch, daß aus dem Quartett Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim und Leipzig stets 3 Clubs der Hochfinanz unter den Top 6 vertreten waren, sprich ihren witschaftlichen Vorteil trotz etwaiger oder tatsächlicher fehlender/geringer Identifikation von Spieler zu Verein und Fans zu nutzen wussten.
 
Ich denke wir bewegen uns hier in der Diskussion im Kreis. Jedenfalls habe ich beim Lesen nicht das Gefühl das es zum Ergebnis kommt (führt).

Vielleicht weil wir immer von dem Heute und dem Gestern ausgehen. Vielleicht sollten wir den Mut aufbringen und dem Morgen als Chance zusehen. Die Gesellschaft und ihre Werte sind im Wandel, ob von uns gewollt oder begrüßt mal dahin gestellt. Aber es geht ein Wandel daher. Und hier könnte eine Chance für Werder bestehen bzw. für die Werte für die der Verein steht. Denn ich glaube, dass dieser Wandel auch vor dem Business nicht Halt machen wird, sondern auch hier ein Wandel auslösen wird.

Wenn man fremdes Geld benötigt ist nicht mehr die Sicherheit alleine maßgebend, sondern es wird immer mehr nach Konzepten, Nachhaltigkeit und Rendite gefragt werden. Wir sollten mehr Fragen, wo liegt die Rendite für einen Investor von Morgen für was bzw. für welche Inhalte möchte er in seine Werbung (Außen Darstellung) wahrgenommen werden.
 
Korrekt, zumal eine solche Spende auch als wirtschaftliche Wettbewerbsverzerrung seitens Werder zu Gunsten von Atlas in der Oberliga Niedersachsen gewertet werden könnte.
 
Bei mir war es auch der durch meine 3 Jahre älteren Schwester begünstigte Einstieg. Als damals 10jähriger habe ich nur die Zeilen "We don't need no education" und "Hey teachers, leave those kids alone" inhaltlich verstanden - das war jedoch mehr als ausreichend, um den Song cool zu finden.
:lol:
 
Bei mir war es auch der durch meine 3 Jahre älteren Schwester begünstigte Einstieg. Als damals 10jähriger habe ich nur die Zeilen "We don't need no education" und "Hey teachers, leave those kids alone" inhaltlich verstanden - das war jedoch mehr als ausreichend, um den Song cool zu finden.
:lol:
Als Pink Floyd auf den Markt kam, war ich noch gar nicht geboren. Ich bin gefühlte 25 Jahre alt. :trost::happy:
 
Moin moin Herr Baumann :kaffee:

Ausleihekönig der Liga sind wir schon :top:
... ab jetzt bitte "punktuell gezielt Verstärkungen einkaufen" :vertrag: , damit wir nächste Saison die Liga rocken.

Die Positionen mit Bedarf sind ja hinreichend bekannt - Kann also jetzt losgehen.

Viel Erfolg :schal::schal::schal:




Tipp:
Je früher alles eingetütet ist, desto eher ist Sommerurlaub :zwink2: :beer:
 
Habe grade kurz im Kicker überflogen, das Baumann noch 3 neue Spieler angekündigt hat.

Dafür :top:

Mal gucken wer es am Ende wird
...na alle mit "G" Gregoritsch, Grujic und Godzilla als Vorstopper...ok Späßle gemacht, Groß Pascal...

godzilla.jpg
 
Es heißt, dass noch drei Spieler kommen werden. Das glaube ich auch. Nur muss die Frage erlaubt sein, von welchem Geld sollen die bezahlt werden? Grujic scheint sich zu erledigen, Gregoritsch ist für die aufgerufene Summe nicht bezahlbar. Da bin ich mal gespannt, was da für 3 Spieler kommen? Gefühlsmäßig würde ich sagen, irgendwelche no names. Aber lassen wir uns überraschen.
Nur in dem o.g. besagten Fall werden wir das Thema Europa relativ schnell ad acta legen können, denn die anderen Clubs rüsten auf.
 
Angeblich soll Werder ja die AK für diesen Griechen geboten haben. Die AK soll bei 20 Millionen liegen. Also Geld scheint nicht das Problem zu sein.
 
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