Frank Baumann (Sportvorstand Schalke 04)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Rudi64
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Frank Baumann hört im Sommer 2024 auf. Diese Entscheidung findet ihr...

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Ja, man kann den Eindruck gewinnen?! Aber auf der anderen Seite sind sie speziell letztes Jahr ein hohes finanzielles Risiko gegangen und waren bei Selke bereit, dies fortzuführen?!
Es sollen noch ein IV und ein Stürmer von Format kommen, die sicher nicht preiswert sein werden?! Auf der anderen Seite muss man das NLZ neu bauen, so dass dort ein nicht unwesentlicher Anteil des Budgets dafür verwandt werden muss. Speziell beim Bau des neuen NLZ hätte ich mir einen strategischen Partner erhofft! Aber anscheinend gibt es außer losen Anfragen leider nichts Konkretes sofern überhaupt gewünscht von den Verantwortlichen.
Die Vereinsverantwortlichen sprachen zuletzt binnen kurzer Zeitabstände sowohl von geplanten Neuzugängen in Sturm und Innenverteidigung, von einem Nachwuchsleistungszentrum auf der Vermögens-, bzw. Investitionsseite der Bilanz, andererseits von angestrebten jährlichen Überschüssen von 3 Mio Euro, von einer höheren EK-quote auf der Haben- bzw. Finanzierungsseite der Bilanz. Eine gleichzeitige Verlängerung beider Bilanzseiten (Aktiv -Passiv-Mehrung) kann nur durch die Generierung oder Aufnahme neuen Kapitals erfolgen. Verfolgt man, wie angekündigt, gleichzeitig eine Verbesserung der Eigenkapitalquote ( Verhältnis zwischen EK und FK), kann das nur durch Zuführen neuen Eigenkapitals gelingen. Eigenkapital von außen? Werder spricht zunehmend öfter von Internationalisierung. Werden Anteile an einen ausländischen Investor verkauft? Eigenkapital von innen? Ist es Werder gelungen, zum zweiten Mal in Folge einen Jahresüberschuss (Gewinn) zu erzielen? Wird das auch in naher Zukunft gelingen, weil man sein Produkt sukzessive teurer vermarkten kann ( TV-Einnahmen, neue Sponsoren, z.B aus Fernost)?

Die aktuelle Kommunikationspolitik ist für Werder mehr als ungewöhnlich. Ich denke, man spürt, dass Werder in Bewegung ist. In unternehmensstrategischen Angelegenheiten derzeit möglicherweise stärker als auf dem Transfermarkt.

Ich denke weiterhin , dass wir in naher Zukunft, ggf. bis zum Saisonstart?, noch die eine oder andere Überraschung erleben werden?! Positiver wie negativer Art. Schaun'mer mal. :kaffee:
 
Man kann ja auch Spieler mit Kaufoption leihen, oder Spieler leihen, dessen Vertrag nach der Leihdauer ausläuft, so hat man die Chance solche Spieler ein Jahr später Ablösefrei zu verpflichten und das ohne Risiko.
Da man dann den Spieler kennt und somit weiß was man hat.

Wenn sich der abgebende Verein darauf einlässt, sicherlich, aber bei den wirklich guten Spielern wird das kaum der Fall sein.
 
Leihgeschäfte eignen sich gut dazu, punktuell auf einzelnen Positionen Lücken zwischenzeitlich zu füllen, dennoch bergen sie stets das Risiko eines sportlichen Von.der-Hand-in.den-Mund.leben. Wie Du schon korrekt angemerkt hast, generieren solche Spieler keinen Mehrwert und binden Kapital - ein weiterer gegen Leihgeschäfte sprechender Aspekt ist der, daß die ausgeliehenen Spieler i.d.R. nach dem Ablauf einer Saison wieder verschwinden, so daß diese für den mittel- bis langfristigen Aufbau einer Mannschaft eher kontraproduktiv sind.
Werder ist nicht in der Position, eine Mannschaft sukzessive längerfristig aufzubauen. Da ist Werder aber nicht allein. Das gilt für das Gros der Liga.
Es wäre wichtig gewesen, die Möglichkeiten der KG nach 2004 auszunutzen. Das hat man versäumt und sich stattdessen in Kleinkriege mit den Bayern reinziehen lassen. Man, speziell WL, gefielen sich als das soziale Gewissen der Liga.
Wo war denn die Liga, als der Bayer Beckenbauer mit dem Kanzler Schröder (SPD) Hannover als WM-Standort ausgewählt haben, obgleich klare Absprachen zwischen dem DFB und Werder bestanden? Dr Böhmert ist daraufhin menschlich tief enttäuscht von allen Ämtern zurückgetreten. Wo war die Solidarität mit Werder? Lang ist es her. Aber aus dieser Entscheidung ist letztendlich die ganze Malaise mit dem Stadionumbau entstanden. Als WM-Standort wären Bundesmittel geflossen, so mussten sie alles selber stemmen. Das Ergebnis sehen wir heute noch.
Leihspieler sind nicht des Pudels Kern und verlagern das Problem in die neue Saison. Aber vielleicht erreicht man mit ihnen sportlich etwas und bekommt die Chance auf Verpflichtungen?
Es sind immer die Armenhäuser der Liga, die sich dieses Modells bedienen. Letzte Saison Frankfurt und ggf. nun Werder??? bei den anderen Erstligisten sieht man das relativ wenig in letzter Zeit.
 
In der Tat, erst Coman, dann James, harte Zeiten für Bayern ;)
Na ja, dass Du nicht zwischen Transfers von 30-50 Mio€ bei den Bayern und denen im Bruchteilbereich von Werder sowie Frankfurt differenzierst, spricht für sich. Auch Gladbach hat einen Christensen geholt und war am Ende bereit, 20 Mio für ihn auf den Tisch zu legen. Aber das gilt doch weder für F oder uns, oder?
 
Werder ist nicht in der Position, eine Mannschaft sukzessive längerfristig aufzubauen. Da ist Werder aber nicht allein. Das gilt für das Gros der Liga.
Es wäre wichtig gewesen, die Möglichkeiten der KG nach 2004 auszunutzen. Das hat man versäumt und sich stattdessen in Kleinkriege mit den Bayern reinziehen lassen. Man, speziell WL, gefielen sich als das soziale Gewissen der Liga.
Wo war denn die Liga, als der Bayer Beckenbauer mit dem Kanzler Schröder (SPD) Hannover als WM-Standort ausgewählt haben, obgleich klare Absprachen zwischen dem DFB und Werder bestanden? Dr Böhmert ist daraufhin menschlich tief enttäuscht von allen Ämtern zurückgetreten. Wo war die Solidarität mit Werder? Lang ist es her. Aber aus dieser Entscheidung ist letztendlich die ganze Malaise mit dem Stadionumbau entstanden. Als WM-Standort wären Bundesmittel geflossen, so mussten sie alles selber stemmen. Das Ergebnis sehen wir heute noch.
Leihspieler sind nicht des Pudels Kern und verlagern das Problem in die neue Saison. Aber vielleicht erreicht man mit ihnen sportlich etwas und bekommt die Chance auf Verpflichtungen?
Es sind immer die Armenhäuser der Liga, die sich dieses Modells bedienen. Letzte Saison Frankfurt und ggf. nun Werder??? bei den anderen Erstligisten sieht man das relativ wenig in letzter Zeit.

Na ja, die Nicht-Zusage zum WM-Stadion trotz anders lautender Absprachen und der krude Finanzierungsplan sind immer noch 2 Paar Schuhe ( aber wenn Werder, speziell WL; sich in Kleinkriege mit den Bayern hat reinziehen lassen, ist es auch nicht verwunderlich, daß FCB-Ikone Beckennbauer und seine Gefolgschaft die Solidarität gegenüber Werder verwehrten, das nur am Rande).. Entscheidend ist immer noch, was die handelnden Protagonisten daraus machen.; Kaiserslautern z:B. war 2006 WM-Stadion und die Roten Teufel sind mittlerweile im Niemandsland der 2. Liga mit Tendenz zur 3. Liga verschwunden.
 
Na ja, dass Du nicht zwischen Transfers von 30-50 Mio€ bei den Bayern und denen im Bruchteilbereich von Werder sowie Frankfurt differenzierst, spricht für sich. Auch Gladbach hat einen Christensen geholt und war am Ende bereit, 20 Mio für ihn auf den Tisch zu legen. Aber das gilt doch weder für F oder uns, oder?

Du sagtest, daß -ich zitiere frei- Leihspieler nicht des Pudels Kern seien und nur die Armenhäuser sich derer bedienen. Das ist falsch. Bayern ist nur das prominenteste Beispiel, egal wie du relativierst. Alle Mannschaften des oberen Drittel operieren mit Leihspielern (nur bei Dortmund fällt mir außer Sahin keiner ein, was shcon etwas her ist), so wie der Rest der Bundesliga auch. Daß sich das bei einem Topverein in anderen finanziellen Spähren bewegt, liegt in der Natur der Sache. Ebenso wie Leihspieler in der Natur der "Sache" liegen, egal bei welchem Verein.
 
Na ja, die Nicht-Zusage zum WM-Stadion trotz anders lautender Absprachen und der krude Finanzierungsplan sind immer noch 2 Paar Schuhe ( aber wenn Werder, speziell WL; sich in Kleinkriege mit den Bayern hat reinziehen lassen, ist es auch nicht verwunderlich, daß FCB-Ikone Beckennbauer und seine Gefolgschaft die Solidarität gegenüber Werder verwehrten, das nur am Rande).. Entscheidend ist immer noch, was die handelnden Protagonisten daraus machen.; Kaiserslautern z:B. war 2006 WM-Stadion und die Roten Teufel sind mittlerweile im Niemandsland der 2. Liga mit Tendenz zur 3. Liga verschwunden.

Kaiserslautern ist ja auch "ein Dorf", was jahrelang weit über den eigenen Möglichkeiten Profifußball finanzieren konnte bzw. dies versuchte. Bremen muss man trotz Standortnachteils jetzt auch nicht kleiner machen als es ist. Da haben selbst Augsburg, Freiburg oder Mainz deutlich bessere Ausgangspositionen. Dass so ein Kaff WM - Standort war, ist bis heute skandalös.
 
Die Spitzenvereine gestalten ihre Mannschaften zu einem Großteil über Transfers........da sitzt eben auch mehr Kapital. Die Leihe von Gnabry nach Hoffenheim oder von James hat natürlich Gründe, aber andere als bei Werder. Werder fehlt schlichtweg Geld. Punkt. Baumann muss nun sehen, wie er mit dem nicht vorhandenen Geld den Kader formt, denn ein paar Veränderungen hat es schon gegeben. Angesichts der Meldungslage befürchte ich, dass es keinen IV mehr geben wird, denn bisher war offenbar noch nicht mal jemand unter Beobachtung. Wahrscheinlich wird die Diskussion um einen IV auch als Problem "außerhalb des Vereins" wahrgenommen....
 
Als Leihe bin ich nur für höchstens einen einzigen Spieler im Kader und der mit Perspektive auf Verbleib. Bei zu vielen Leihspielern wächst einfach nix zusammen. Zudem besteht die Gefahr das der Leihspieler die Flügel hängen läßt wenns eng für ihn oder den Verein wird (Djilobodji war ne geile Ausnahme)..... vorrangig bin ich für Stammkräfte.....
 
Baumann hat im SID-Interview geantwortet:"Mit Spielen in Hoffenheim und Berlin und gegen den FC Bayern hat es unser Auftaktprogramm in sich. Dennoch wollen wir natürlich diesmal besser starten und fühlen uns dafür auch gut gerüstet." Diesmal wolle man sich den Saisonstart nicht erneut vermiesen und im Winter schon wieder im Abstiegskampf stehen.

Das sagt ja schon viel. Wenn Baumann Werder für die Saison "gut gerüstet" sieht, dürfte nicht mehr viel Bewegung in Sachen Zugänge zu erwarten sein. Zumal es ja auch daran hapert, das 'Überlandpersonal" zum Vereinswechsel zu bringen, so dass da einiges an Gehalt auch künftig gezahlt werden dürfte.
 
Na ja, die Nicht-Zusage zum WM-Stadion trotz anders lautender Absprachen und der krude Finanzierungsplan sind immer noch 2 Paar Schuhe ( aber wenn Werder, speziell WL; sich in Kleinkriege mit den Bayern hat reinziehen lassen, ist es auch nicht verwunderlich, daß FCB-Ikone Beckennbauer und seine Gefolgschaft die Solidarität gegenüber Werder verwehrten, das nur am Rande).. Entscheidend ist immer noch, was die handelnden Protagonisten daraus machen.; Kaiserslautern z:B. war 2006 WM-Stadion und die Roten Teufel sind mittlerweile im Niemandsland der 2. Liga mit Tendenz zur 3. Liga verschwunden.
Das ist doch genau das, was ich meine. The Empire strikes back. Das ist passiert. Was hat ihnen denn ihre Affinität zur SPD gebracht? Antwort: Nichts. Im Gegenteil. Nun noch die Nummer vom Senator Mäurer mit den Risikospielen und der laufenden Klage gegen DFB/DFL. Dann lese ich, dass Bremen sich als EM-Standort für eine potentielle EM 2024 bewirbt? Die Bewerbung können sie gleich knicken. Als Verband würde ich den auch keinen Zuschlag geben. Ein Länderspiel gegen Albanien(?) hat der DFB sofort nach der Klage aus Bremen weggenommen.
Ich behaupte weiterhin, dass Werder als WM-Standort nicht in die Bredouille gekommen wäre, einen Finanzplan mit völlig falschen Annahmen zu generieren, an dem u.a. auch ein Dr Born beteiligt war, wenn man Bundesmittel gehabt hätte. Schnee von Gestern.
K-Town ist mit Bremen nicht vergleichen, weil es dort schwarze Kassen gab, Steuerhinterziehung und fragwürdige Darlehen seitens Kurt Beck an den Verein von Landesseite aus. Die haben sich selber ins Aus geschossen, ernten nun, was sie gesäht haben.
 
Baumann hat im SID-Interview geantwortet:"Mit Spielen in Hoffenheim und Berlin und gegen den FC Bayern hat es unser Auftaktprogramm in sich. Dennoch wollen wir natürlich diesmal besser starten und fühlen uns dafür auch gut gerüstet." Diesmal wolle man sich den Saisonstart nicht erneut vermiesen und im Winter schon wieder im Abstiegskampf stehen.

Das sagt ja schon viel. Wenn Baumann Werder für die Saison "gut gerüstet" sieht, dürfte nicht mehr viel Bewegung in Sachen Zugänge zu erwarten sein. Zumal es ja auch daran hapert, das 'Überlandpersonal" zum Vereinswechsel zu bringen, so dass da einiges an Gehalt auch künftig gezahlt werden dürfte.

dat kann aber nit dat problem sein, um noch jemanden zu holen. grillitsch, garcia, fritz, gnabry, busch, wolf, wiedwald, pizarro weg guwara/zander/kleinheisler/thy (leihe), also dat is ein batzen an gehältern, die wegfallen. und pavlenka, augustinson, gondorf + zhang werden nit großverdiener sein.
 
Das sagt ja schon viel. Wenn Baumann Werder für die Saison "gut gerüstet" sieht, dürfte nicht mehr viel Bewegung in Sachen Zugänge zu erwarten sein. Zumal es ja auch daran hapert, das 'Überlandpersonal" zum Vereinswechsel zu bringen, so dass da einiges an Gehalt auch künftig gezahlt werden dürfte.

Reines Taktikgerede. Er stärkt damit erdtmal das vorhandene Personal und setzt sich in den Verhandlungen selbst unter Druck, wenn jeder abgebende Verein weiss, dass wir unbedingt noch einen Spieler brauchen.
 
dat kann aber nit dat problem sein, um noch jemanden zu holen. grillitsch, garcia, fritz, gnabry, busch, wolf, wiedwald, pizarro weg guwara/zander/kleinheisler/thy (leihe), also dat is ein batzen an gehältern, die wegfallen. und pavlenka, augustinson, gondorf + zhang werden nit großverdiener sein.
deine inhalte stimmen eigentlich immer, wenn nicht dieser komische dialekt wäre, der ja erfunden ist - ansonsten muß baumann nachlegen mit m/m 3 guten transfers, damit werder nicht wieder da unten rein rutscht - denn der wettbewerb wird in der neuen saison wieder eine nummer härter, da es keinen typischen abstiegskandidaten gibt wie zuletzt zb darmstadt - und wenn er wieder mal eine ausstiegsklausel einbaut, dann nicht mit solchen kleckerbeträgen - ich glaube kaum, daß gnabry großartig moniert hätte, wenn in der ausstiegsklausel 18 mio gestanden hätte, statt 8 - und das ist das problem bei werder seit urzeiten, daß man für top spieler viel zu viel bezahlt (zb carlos alberto uva) und sie dann viel zu billig oder sogar mit verlust verkauft - das entspricht der jahrzehntelangen wirtschaftspolitik in bremen und ist der stempel der spd - leider!
 
Was ist daran Bashing? Das ist absolut nachvollziehbar, wie Baumann das medial präsentiert.
 
deine inhalte stimmen eigentlich immer, wenn nicht dieser komische dialekt wäre, der ja erfunden ist - ansonsten muß baumann nachlegen mit m/m 3 guten transfers, damit werder nicht wieder da unten rein rutscht - denn der wettbewerb wird in der neuen saison wieder eine nummer härter, da es keinen typischen abstiegskandidaten gibt wie zuletzt zb darmstadt - und wenn er wieder mal eine ausstiegsklausel einbaut, dann nicht mit solchen kleckerbeträgen - ich glaube kaum, daß gnabry großartig moniert hätte, wenn in der ausstiegsklausel 18 mio gestanden hätte, statt 8 - und das ist das problem bei werder seit urzeiten, daß man für top spieler viel zu viel bezahlt (zb carlos alberto uva) und sie dann viel zu billig oder sogar mit verlust verkauft - das entspricht der jahrzehntelangen wirtschaftspolitik in bremen und ist der stempel der spd - leider!
Das es den typischen Abstiegskandidaten gibt, halte ich nicht für gegeben. Mit ein wenig Glück hätte es genauso gut den HSV erwischen können. Die 8 Mios für Gnabry sind wohl den Verhandlungen zwischen den Beteiligten geschuldet, und liegt nicht allein in Werder-Hand. Einfach mal so z.B. 18 Mios aufrufen wäre zwar schön, aber in der jetzigen Situation illusorisch.
Und wie Du jetzt den Bogen von Spieler-Transfers zur SPD-Politik schlägst, ist mir ein Rätsel.
 
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