@Bremen @Lübecker
Ich teile die Ausführungen.
Das Wechseln des Vereinsvorsitzenden in den AR halte ich generell nicht für problematisch. da der AR ein Kontrollorgan ist. Für wichtiger erachte ich die optimale Besetzung des Vorstandes und die ist aktuell nicht gegeben. Hier brauchen wir "Macher" die die richtigen Impulse setzen und der AR hat dann auch dies zu unterstützen und positiv zu begleiten. Das Schuldige im "Außen" gesucht werden halte ich generell für ein gesellschaftliches Problem. Damit lenkt man aber nur von eignen Fehlern ab, weil dies als etwas Negatives angesehen wird. Besser wäre es daraus zu lernen um es dann besser zu machen und andere Wege zu gehen.
Neben dem weiteren Aufbrechen verkrusteter Strukturen muss zwingend das Auseinanderdriften der Liga angegangen werden. Noch mehr Pflichtspiele in Form von Playoffs ist keine Lösung, sondern Teil des Problems, da dies eine weitere Aufblähung der Kader zur Folge hat. Der Markt ist gesättigt und das Interesse wird weiter schwinden. Mich ermüdet das Anschauen von Fußballspielen schon jetzt.
Gerade die kleinen Clubs müssen ein Interesse an neuen und nachhaltigen Strukturen haben. Stattdessen beschäftigt man sich mit sich selbst. FB und Kollegen hätten schon längst Initiativen entwickeln und vorantreiben müssen. Da kam aber nichts, da man sich mit dem Schrott der eigenen Kaderplanung auseinandersetzen musste.
Ich teile die Ausführungen.
Das Wechseln des Vereinsvorsitzenden in den AR halte ich generell nicht für problematisch. da der AR ein Kontrollorgan ist. Für wichtiger erachte ich die optimale Besetzung des Vorstandes und die ist aktuell nicht gegeben. Hier brauchen wir "Macher" die die richtigen Impulse setzen und der AR hat dann auch dies zu unterstützen und positiv zu begleiten. Das Schuldige im "Außen" gesucht werden halte ich generell für ein gesellschaftliches Problem. Damit lenkt man aber nur von eignen Fehlern ab, weil dies als etwas Negatives angesehen wird. Besser wäre es daraus zu lernen um es dann besser zu machen und andere Wege zu gehen.
Neben dem weiteren Aufbrechen verkrusteter Strukturen muss zwingend das Auseinanderdriften der Liga angegangen werden. Noch mehr Pflichtspiele in Form von Playoffs ist keine Lösung, sondern Teil des Problems, da dies eine weitere Aufblähung der Kader zur Folge hat. Der Markt ist gesättigt und das Interesse wird weiter schwinden. Mich ermüdet das Anschauen von Fußballspielen schon jetzt.
Gerade die kleinen Clubs müssen ein Interesse an neuen und nachhaltigen Strukturen haben. Stattdessen beschäftigt man sich mit sich selbst. FB und Kollegen hätten schon längst Initiativen entwickeln und vorantreiben müssen. Da kam aber nichts, da man sich mit dem Schrott der eigenen Kaderplanung auseinandersetzen musste.




