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Ferrari ist die personifizierte schlechte Verlierer-Show. Wenn sie aus der Formel 1 aussteigen wollen, obwohl sie damit Aber-Millionen sparen könnten, wäre das echt lächerlich. Tradition hin oder her.
Komisch, das noch keiner ein Wort zum Rennen Sonntag verloren hat. Wo sind denn die ganzen McLaren-Fans?
Wenn's nicht läuft, schön zurück halten, aber wenn's läuft, Klappe aufreißen. Das macht ein Norbert Haug ja auch immer gut vor.

Ferrari ist die personifizierte schlechte Verlierer-Show. Wenn sie aus der Formel 1 aussteigen wollen, obwohl sie damit Aber-Millionen sparen könnten, wäre das echt lächerlich. Tradition hin oder her.
Zitat von Lichtbringer:Warum gibt es denn die ganzen Einschränkungen? Nicht zufällig deswegen, weil auf einmal irgendwelche Automobilhersteller meinten, dass sie mit ner halben Milliarde pro Jahr ein Siegauto zusammenkaufen können, um ihre Marke vor einem weltweiten Publikum zu vermarkten? Als sich die Hersteller noch auf die Motoren konzentrierten und der Rest von Motorsport-Verrückten zusammengeschraubt wurde, brauchte es diese engen Reglements nicht. Ganz einfach deswegen, weil keiner der Schrauber ein paar hundert Millionen in die Entwicklung irgendwelcher Flügel-Salat-Maschinen gestopft hätte, die dazu in der Lage sind, mit 300 Sachen durch die Kurve zu mähen, aber leider ab und zu mal von der Strecke fliegen, wenn eine Mücke die empfindliche Aerodynamik stört.
Es ist noch gar nicht so lange her, da ist man mit 20 Millionen Pfund Gesamtbudget in der Formel 1 gefahren. Wenn man an diese Zeiten erinnert (ohne das Budget zu nennen), geraten einige ins schwärmen, weil in den "goldenen Zeiten" noch echte Duelle auf der Strecke stattfanden und der Motorsport im Vordergrund stand. Der Unterschied von heute zu damals sind die Hersteller. Es ist imageschädlich, wenn man jahrelang hinterher fährt. Also fließen die dreistelligen Millionenbeträge. Man will ja schließlich seine Marke vermarkten.
Man muss die Hersteller auf den Boden der Realität zurückholen. Sie haben mit ihrer Materialschlacht dafür gesorgt, dass kein Hersteller mehr einsteigen möchte, da er die Kosten beim Vorstand nicht rechtfertigen kann. Privatteams wollen nicht einsteigen, weil sie die enormen Summen nicht aufbringen können. Nun brechen nach und nach die Teams weg, aber es kommen keine neuen dazu. Super Aguri: futsch. Honda: Glück gehabt, dass Brawn wusste, was er da für ein Auto hat. Ansonsten wäre er nicht mit seinem Privatvermögen eingesprungen. Renault: Wackelt schon länger. Williams: Massive finanzielle Schwierigkeiten und das seit Jahren. Toro Rosso: Als eigenständiger Hersteller wird sich zeigen, wie lange sie sich noch halten. Mateschitz bezahlt sicher keine zwei voneinander unabhängigen Teams. Toyota: Siegen ist Pflicht, sonst folgt der Ausstieg.
Mit Verkündung der Budgetgrenze stehen auf einmal wieder die Interessenten vor der Tür. Was also bitte, soll man bei der FIA machen? Weiterhin die Budgets offen lassen? Dann mag Ferrari vielleicht kurzzeitig glücklich sein, aber freut euch mal auf das Gejammer, wenn dann nur noch 3 Teams mit jeweils drei Autos in dem mit GP2-Boliden aufgefüllten Feld starten. Da haben hier schon genügend User gejammert... "Wäääähhhhh, bei drei Autos pro Team gibt es im Mittelfeld keine Punkte mehr. Wäääähhhhh, GP2-Autos will keiner im F1-Feld sehen..." Was bleibt übrig, wenn es keine Teams mehr gibt? Hauptsache keine Budgetgrenze.
Die Formel 1 verreckt am Größenwahn einiger Hersteller. Es gibt nicht genügend Menschen, um das Geld so schnell aus dem Fenster zu schmeißen, wie die Werke es hineinstopfen. Wenn nicht schnell etwas passiert, wird einer nach dem anderen am Größenwahn ersticken. Aber zurück zu deiner eigentlichen Aussage, die Formel 1 würde auf GP2-Niveau fallen. [...] Vielleicht ist dir ja schon von dem ein oder anderen die Aussage aufgefallen, dass man eigentlich unter dem Reglement der Budgetgrenze antreten muss. Begründet wurde das damit, dass die Budgetautos mit Sicherheit schneller sein werden, als die Autos der Teams, die ohne Budgetgrenze antreten. Das freiere Reglement lässt einfach viel mehr zu. Die Formel 1 fällt durch eine Budgetgrenze also nicht auf GP2-Niveau, sondern hebt sich endlich wieder deutlicher von ihr ab! Ausserdem wird die F1 durch ein freieres Reglement endlich wieder zu dem, was sie einst war: Die Königsklasse des Motorsports, in der innovative Ideen umgesetzt werden, um einen Konstrukteurswettkampf auszutragen.
Zitat von [Sportfreund];396799:Die Herren da oben, allen voran Ecclestone (Medaillenwertung!) denken sich schon so einigen Mist aus. Die Budget-Obergrenze halte ich auch für unsinnig.

Die derzeitige Budget-Obergrenze...

Zitat von [Sportfreund];399011:weniger Vorteile für die "Billig-Teams"
Und wie soll man das Gejammer der explodierenden Kosten und der Finanzkrise deiner Meinung nach sonst in den Griff bekommen? Eine freiwillige Obergrenze macht durchaus Sinn.
Herrlich. Ich schalte von WDR auf RTL und sehe Hamilton in die Leitplanke krachen![]()
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Hat er Massa nachgemacht![]()

Wie Massa? Der auch?![]()
ja der konnte sich in die box retten und die versuchen ihn zu reparieren aber wird wohl nix
Hat er Massa nachgemacht![]()