Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Für mich war das bei uns heute die bisher schwächste Trainerleistung in dieser Saison. Harnik starten zu lassen, fand ich schon bedenkenswert. Maxi zurückzuziehen war ebenfalls verhängnisvoll und beim letzten Wechsel fand ich es fragwürdig, ausgerechnet Friedl einzuwechseln. Stattdessen hätte er besser Jojo, der den verwaisten zweiten Flügel besetzt hätte und damit wichtige Anspielstationen geschaffen hätte oder Claudio, der mit seiner Cleverness und seinen Ballbesitzfähigkeiten das Spiel über die Zeit hätte bringen können, einwechseln sollen.
Dass Kohfeldt Fehler machen wird, war aber natürlich eh klar. Wichtig ist, wie er damit umgeht und dass er aus den Fehlern lernt. Und da habe ich bei ihm ein sehr gutes Gefühl. :beer:
 
Mit Geduld alleine ist es jedoch nicht getan. Verbesserungen treten nur dann ein, wenn man in der Lage ist, seine eigenen Defizite zu erkennen, diese zu analysieren, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und diese auch entsprechend umzusetzen und nicht mit in den Schoß gelegten Händen auf das Prinzip Hoffnung oder Geduld zu bauen. Dafür sin die Einschläge, wie sie heute im Weserstadion zu sehen waren, in der jüngeren Werder-Historie oft zu sehen waren, viel zu häufig.


Mit Geduld hatte ich keines Wegs Trainer und Spieler gemeint, die haben noch viel Arbeit vor sich. Mit Geduld meine ich uns Fans.
Wir haben den 3. Spieltag hinter uns gebracht. Wir wissen aus dem letzten Jahren eben auch, abgesehen von Spielplan, das wir uns Spiel für Spiel noch steigern kann. Vielmehr die Mannschaft kann es.

Ich habe nicht damit gerechnet, das es von Anfang an Rund läuft, ich hatte es nur gehofft. Diese Länderspielpause kam für uns zu einen dummen Zeitpunkt. Gerade unsere Neuen waren ja wieder nicht bei uns. Also waren auch die beiden Testspiele ziemlich Sinnlos, da man sich leider kein Selbstvertrauen holen können und sich auch nicht weiter einspielen können. So fehlt vielen immer noch das Selbstverständnis für die Laufwege, für das nach einen Tor einfach weiter zu machen.

Ich bin mir sicher das wir in den nächsten Spielen uns schon steigern werden. Wir haben erwartet das wir die letzten drei Gegner alle in Grund und Boden spielen. Angesicht des Kaders und Offensive die wir auf zu bitten haben.
Aber eine Mannschaft muss eingespielt sein.

Die nächsten Spiele werden auch von den Gegner her zeigen wo die Reise hingeht.
 
Startelf :facepalm:, letzte Einwechslung :facepalm:, kann passieren, sollte einem aber spätestens nach der PK nach dem Spiel selber richtig weh tun...
Die Nürnberger wissen doch bis jetzt nicht, wie sie einen Punkt von der Weser entführen konnten...
Sehr, seeehr ärgerlich...
 
Kruse und Harnik waren heute nicht bei der Sache und Kruse schon seit längeren nicht.
Die hätten nach der erste Hälfte raus gemusst. Ansonsten stimme ich Rudi bei, es braucht eine Zeit bis alle neuen sich eingespielt haben.
Nur Kohfeld MUSS auch den Mut haben dann entsprechend zu handeln, wenn es nicht gut aussieht. Personal hat er ja jetzt...
 
Für mich war das bei uns heute die bisher schwächste Trainerleistung in dieser Saison. Harnik starten zu lassen, fand ich schon bedenkenswert. Maxi zurückzuziehen war ebenfalls verhängnisvoll und beim letzten Wechsel fand ich es fragwürdig, ausgerechnet Friedl einzuwechseln. Stattdessen hätte er besser Jojo, der den verwaisten zweiten Flügel besetzt hätte und damit wichtige Anspielstationen geschaffen hätte oder Claudio, der mit seiner Cleverness und seinen Ballbesitzfähigkeiten das Spiel über die Zeit hätte bringen können, einwechseln sollen.
Dass Kohfeldt Fehler machen wird, war aber natürlich eh klar. Wichtig ist, wie er damit umgeht und dass er aus den Fehlern lernt. Und da habe ich bei ihm ein sehr gutes Gefühl. :beer:

Wobei aber zu hoffen ist, das bei ihm künftig DIE LEISTUNG zählt! Bei Harnik hat es derzeit eher den Anschein, das seine Freundschaft zu Kruse wichtiger ist...
 
Wenn man nach 30 min die vom Trainer geforderte Ordnung nicht weiter halten kann, dann sehe ich schon die Spieler in der Pflicht. Flo hat meiner Meinung nach heute keinen großen Fehler gemacht.

Hä??
Wenn ein Trainer von Aussen auf seine Mannschaft nicht einwirken kann, dann ist das ein Fehler.
Und wenn ein Trainer Wechselt ohne Hirn und Verstand, dann ist er Wahnsinnig.
Und FK hat gestern mal wieder gezeigt, dass er in diesem Punkt der Wechsel völlig Fehl am Platze ist.
Vlt. sollte innerhalb im Team mal seine geliebte Position per Videoanalyse belegt werden.
Ich tippe, dass er im Winter nicht mehr ist...
 
Wenn man nach 30 min die vom Trainer geforderte Ordnung nicht weiter halten kann, dann sehe ich schon die Spieler in der Pflicht. Flo hat meiner Meinung nach heute keinen großen Fehler gemacht.
Dann ist es m.Mg. nach Sache des Trainers, die Ordnung wieder herzustellen durch Umstellungen, Auswechslungen, Systemwechsel. Werder ist doch nach eigenem Bekunden so flexibel geworden auf jeden Gegner und jede Situation reagieren zu können. Das hat noch nicht ganz funktioniert.
 
An anderer Stelle schon geschrieben: weniger sabbeln, machen!
FK kommt sehr eloquent rüber, mag theoretisch voll auf der Höhe sein, die Spieler mögen ihn, loben ihn öffentlich (ist das gut?). In der Praxis sieht es dann nicht mehr so gut aus. Wenn es nicht läuft, das Prinzip Hoffnung walten zu lassen, ist fatal, da muss der Trainer reagieren und zwar rechtzeitig und umfassend, nicht erst in der 66. Minute.
 
Für mich war das bei uns heute die bisher schwächste Trainerleistung in dieser Saison. Harnik starten zu lassen, fand ich schon bedenkenswert. Maxi zurückzuziehen war ebenfalls verhängnisvoll und beim letzten Wechsel fand ich es fragwürdig, ausgerechnet Friedl einzuwechseln. Stattdessen hätte er besser Jojo, der den verwaisten zweiten Flügel besetzt hätte und damit wichtige Anspielstationen geschaffen hätte oder Claudio, der mit seiner Cleverness und seinen Ballbesitzfähigkeiten das Spiel über die Zeit hätte bringen können, einwechseln sollen.
Dass Kohfeldt Fehler machen wird, war aber natürlich eh klar. Wichtig ist, wie er damit umgeht und dass er aus den Fehlern lernt. Und da habe ich bei ihm ein sehr gutes Gefühl. :beer:

Harnik in der Startelf bietet aus Blickwinkel vor der Partie mMn wenig Anlaß zur Kritik. Viel ärgerlicher finde ich es, daß FK - leider nicht das erste Mal - nicht die Courage zeigte, einen völlig indisponierten Spieler vor der 60. Minute. z.B. schon in der Pause auszuwechseln und selbst der Weckruf des nicht gegebenen Ausgleichs keine personellen wie taktischen Veränderungen nach sich zog. Daß er aus seinen Fehlern die erforderlichen Lehren zieht, davon gehe ich auch aus, auch wenn in der Bereitschaft zur Umsetzung erforderlicher personellen Veränderungen vor der 60. Minute ein solcher Lerneffekt bisher vermisst wird.
 
Und da muß man nunmal die Mentalitätsfrage stellen,

Ich würde gar nicht mal die Mentalitätsfrage stellen, das war heute mMn. nicht das Problem. Es geht da mehr um die Verortung wo man steht. Und wir stehen ganz eindeutig noch nicht
Daß er aus seinen Fehlern die erforderlichen Lehren zieht, davon gehe ich auch aus, auch wenn in der Bereitschaft zur Umsetzung erforderlicher personellen Veränderungen vor der 60. Minute ein solcher Lerneffekt bisher vermisst wird.

1. Spieltag, 52. Minute Rashica für Kruse, 2. Spieltag 59. Minute Pizarro für Harnik ;-)
 
Um so schlimmer, daß FK rückfällig wurde - und ich könnte ja jetzt die Fälle aufzählen, in denen dies nicht geschehen ist, diese sind deutlich in der Mehrzahl ;) Aber es geht nicht um die Häufigkeit an sich , sondern darum, daß ein Coach auf den gebrauchten Tag eines Spielers grundsätzlich mit einem Wechsel rechtzeitg reagieren sollte, wenn nicht sogar reagieren muß.
 
Ihr habt ja beide recht:
1. Er hat schon mal vor der 60. Minute gewechselt.
2. Er sollte dies aber auch weiterhin konsequent tun, wenn es nötig ist.
Der Mannschaftserfolg zählt im Zweifel mehr als das Ego eines einzelnen Spielers.

Man kann auch zur 2. Hälfte direkt neues Personal bringen und auch ein Kruse, Kapitän hin oder her, sollte keine pauschalen "Sonderschutzrechte" haben.
Selbstverständlich wird man den Kapitiän nicht nach 2 Fehlpässen direkt auswechseln (es sei denn es sind direkte Vorlagen für gegnerische Tore ;)), aber man darf auch ihn mal "schonen" zugunsten anderer Spieler. Das muß auch in die Köpfe der Spieler: "Wer schlecht spielt ist Wechselkandidat UND wer sich mit positiven Leistungen aufdrängt - siehe Pizarro im Testspiel - der sollte auch ran dürfen. So geht Motivation, nämlich in beide Richtungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Floko hat sich für mich nicht grundlegend vercoacht; m. E. hat die Mannschaft einfach, im Mittelfeld und im Sturm der Mut verlassen am Ende. Wir haben letztlich die Motivation und den Mut nicht konstant 90 Minuten lang hochhalten können. Das ist zu hinterfragen und daran ist zu arbeiten!

Aufstellung war goldrichtig. Wir hatten Nürnberg total im Griff erste HZ und sind folgerichtig auch in Führung gegangen! Die hatten nicht einen Torschuss!
Auch die systemischen 1 zu 1 Wechsel (Sahin/Bargi und Harnik/Rashica) waren in Ordnung und nachvollziehbar. Haben uns aber geschwächt, weil zumindestens Rashica irgendwie noch im Frankfurter Siegesrausch war, aber nicht wirklich aufm Platz. Einzig über den Friedl Wechsel kann man am Ende streiten, denn ein Entlastungsangriff vorne bringt einfach mehr Ruhe und Zeit, als hinten einer mehr, der nur raushaut.

Man kann ansonsten nochmal wieder die Kruse Position hinterfragen. Der war zwar überall, aber nicht sonderlich effektiv und konnte seine eigentliche Stärke nicht ausspielen (Ball treibend aus der Tiefe kommend) ! Ich bleibe ja dabei, Kruse auf der 10 mit ner echten 9 davor, halte ich für Durchschlagskräftiger!

Also die Meinung, das Floko größere handwerkliche Fehler gemacht hat teile ich nicht im geringsten. Meinem Dafürhalten nach, muß man die sog. Führungsspieler interviewen, warum am Ende keiner mehr den Ball haben wollte bzw. keiner mehr die Wege nach vorne gesucht hat ( @FatTony ´s "Verortung" :tnx:) und keiner mehr Ruhe reingebracht hat. So eine Art von Mutlosigkeit bzw. "Versteckermentalität" und "Nervösem Ball rausschlagen" ist die Wurzel allen Übels. Damit baut man jeden noch so schwachen Gegner auf.

Die Mannschaft hat´s vergeigt und Floko und Kruse müssen rausbekommen, wieso das so war?!?
 
Um so schlimmer, daß FK rückfällig wurde

Ich könnte mich jetzt in epischer Breite darüber auslassen wie überheblich diese Aussage ist. Aber ich lasse es. Mit etwas besserer Chancenverwertung holen wir einen souveränen Sieg. Legt Kruse quer auf den mitgelaufenen Harnik heißt es, er hat genau dort gestanden wo ein Stürmer stehen muss. Aber es ist halt blöd gelaufen und schon hagelt es wieder Grundsatzkritik ("er wechselt nie früh. Was, er wechselt doch früh? Na gut, dann wechselt er eben falsch damit ich recht behalte") am Trainer. Herrgott wo sind wir eigentlich, in Stellingen?
 
die 1. halbzeit war größtenteils gut. das spiel nach vorne facettenreich, viel plan dahinter, geduldig, passsicher mit schwierig zu verteidigenden bewegungen. das war dominanzfußball. auch hier scheiterte es aber zu oft an den letzten aktionen. da fehlte die präzision, die es braucht um gegen einen tiefstehenden gegner zu richtig guten chancen zu kommen. chancen gabs dennoch und eigentlich muss werder schon höher führend in die pause gehen. die zweite halbzeit beginnt man schwächer als die erste, aber noch halbwegs okay. erste gute gelegenheit hat maxi eggestein, der leider verzieht. dann wurde es schlechter und schlechter. insbesondere nach dem aberkannten treffer von nürnberg. man wurde zu passiv, lies sich viel zu weit zurückfallen und vorallem spielte man nicht mehr anstatzweise so intelligent wie in halbzeit eins. die nürnberger standen bis hin zu den letzten 5-10 minuten nie besonders offen, kamen sehr schnell in die ordnung zurück. und dennoch versuchte man meistens (der hier schwer kristisierte kruse als angenehme ausnahme) konter zu fahren anstatt das spiel weiter zu kontrollieren. dabei war der raum für schnelles spiel nur bedingt vorhanden. die ausführung obendrein eher hektisch als zielstrebig. in den letzten minuten bolzt man den ball nur noch unkontrolliert nach vorne, bringt keinen druck mehr auf die verteidiger nürnbergs und lässt einen hohen ball nach dem anderen an die kante des 16ers fliegen. das mittelfeld in dieser phase komplett ohne zugriff. das gegentor bitter aber fast schon folgerichtig.
was immer mal wieder über die gesamte spielzeit auffällt: das verständnis untereinander zwischen der neu zusammengestellten offensive ist zwar schon hier und da vorhanden aber da gibt es noch eine menge luft nach oben. zudem fällt auch immer wieder negativ ins gewicht, dass der mannschaft körperlich starke spieler im mittelfeld abgehen. das macht bargfrede dort aktuell nahezu unverzichtbar.

richtig gute ansätze, die einmal mehr aber nicht konstant über 90 minuten abgerufen wurden, nicht einmal über 45.
 
Ich könnte mich jetzt in epischer Breite darüber auslassen wie überheblich diese Aussage ist. Aber ich lasse es. Mit etwas besserer Chancenverwertung holen wir einen souveränen Sieg. Legt Kruse quer auf den mitgelaufenen Harnik heißt es, er hat genau dort gestanden wo ein Stürmer stehen muss. Aber es ist halt blöd gelaufen und schon hagelt es wieder Grundsatzkritik ("er wechselt nie früh. Was, er wechselt doch früh? Na gut, dann wechselt er eben falsch damit ich recht behalte") am Trainer. Herrgott wo sind wir eigentlich, in Stellingen?

Wenn es "nur" an der Chancenauswertung in diesem einem Spiel liegen würde: geschenkt. Aber diese Partie bestätigte das in den beiden vorherigen Spielen schon erkennbare Sand im Getriebe, seien es die Probleme bei hohem Pressing des Gegners, daß wir wie z.B. gestern desöfteren zwei Extreme Gesichter in einer Partie zeigen und nicht in der Lage sind, trotz entsprechender Warnschüsse den Hebel wieder in die richtige Richtung umzulegen, wann und wie trainerseitig auf Entwicklungen innerhalb eines Spiels (nicht) reagiert wird, warum ein Kruse als falsche 9 agieren muß, ist die Chancenauswertung der alleinige Grund, daß wir in 270+x Bundesligaminuten gerade einmal ein einziges herausgespieltes Stürmertor erzielen konnten etc. Die Saison ist ja noch jung, so daß noch längst nicht alle Stellschrauben gedreht werden konnten, dennoch sind uns die v.g. Defizite schon aus der Vorsaison wahrlich nicht fremd, so daß hier entsprechend die Hebel angesetzt werden müssen. Zumindest hat die sportliche Leitung diese Defizite erkannt, was Hoffnung auf Besserung lässt, denn wozu ein all zu jovialer Umgang mit den eigenen Baustellen im worst case führen kann, war in Stellingen in den letzten Jahren mit dem bekannten Resultat zu beobachten (und nein, ich male damit nicht das Abstiegsgespenst an die Wand ;) )
 
Die Aussage von Kohfeldt : Die ersten 30 min. waren das beste was er von seiner Mannschaft gesehen habe, die kann ich einfach nicht nachvollziehen. Ja Werder hatte Nürnberg unter Kontrolle, dass war es aber auch. Für mich ist Fußball immer noch ein Ergebnissport. Und Chancen wurden in den ersten 30 min. auch kaum herausgespielt. Der Nürnberger Torwart musste kaum eingreifen. Flanken kamen ja auch keine in den Strafraum, auf wen auch. Ich hoffe nur er überfordert die Mannschaft nicht mit seinen Ideen und macht aus einem einfachen Spiel eine Wissenschaft. Eines ist für mich Fakt, der Euphorie ist die Ernüchterung gewichen.
 
Aber diese Partie bestätigte das in den beiden vorherigen Spielen schon erkennbare Sand im Getriebe, seien es die Probleme bei hohem Pressing des Gegners, daß wir wie z.B. gestern desöfteren zwei Extreme Gesichter in einer Partie zeigen und nicht in der Lage sind, trotz entsprechender Warnschüsse den Hebel wieder in die richtige Richtung umzulegen

Gestern hat aber nur eine Mannschaft hoch gepresst und das war eine Halbzeit lang Werder. Was dann in der zweiten Halbzeit passiert ist, hat mEn. nichts mit unterschiedlichen Gesichtern zu tun sondern in diesem Fall mit Arroganz. Vielleicht dachte man, man sei schon weiter. Man hat Nürnberg so dermaßen unter Kontrolle gehabt das man dazu übergegangen ist, ohne jede Not, das Ergebnis zu verwalten. Und wenn Nürnberg dann irgendwann aufmachen muss kontern wir sie schon aus. Nur sind wir nicht Bayern München. Wenn man so spielt, dann darf der Gegner nicht mehr gefährlich vor das Tor kommen. Und dann der letzte Wechsel von Kohfeldt, das hat sichtbar als Motivator für die Nürnberger gewirkt.
 
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