Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Wenn's funktioniert hat ja auch keiner was gegen interne Lösungen...Aber ich kann doch nicht auf Teufel komm raus behaupten, dass Jobnovizen die bessere Lösung sind nur weil sie hier mal erfolgreich gegen den Ball getreten haben...
Externe kann ich sondieren und anhand der getätigten Berufsfelder und Leistungen bei anderen Vereinen bewerten...
Ex-Spieler ohne wirkliche Joberfahrung kann ich dagegen null einschätzen und ob sie jemals die nötige Qualifikation erreichen steht auch in den Sternen...für mich ein Blindflug, der eines Profivereins unwürdig ist.
 
Da sind wir beide uns ja schon immer einig gewesen.:beer: Die Reaktionsgeschwindigkeit bei Werder ist wirklich zu langsam.

Diese ganzen Themen, die hier Wochen und monatelang schon diskutiert wurden bis Werder mal reagiert :facepalm2:

Das man jetzt nach 18 Monaten das aktiv anspricht mit den Heimspielen ist echt schon fast witzig oder erschreckend verleugnend. Jedem Fan rutscht schon bei Heimspielen regelmäßig bei den Aufstellungen mit Osako das Herz in die Hose und man quält sich dann 90 Min. durch eine fußballerische Grütze sondergleichen, die eigentlich jedem schon nach der Aufstellung klar ist.

Irgendwelche Ansprachen da zu ändern oder Lichtverhältnisse oder so´n Tinnef ist da nicht zielführend. Da muß jedem Spieler die Grätchenfrage gestellt werden, ob er bereit ist das Weserstadion entsprechend zu verteidigen; besser den Gegner im Weserstadion richtig weh zu tun (sportlich). Und wer das nicht hinbekommt, AB AUF DIE BANK und klare Benennung der Schlechtleistung! Dann geben die auch richtig Gas. Man kann aber auch folgendes machen:

"Wir haben alles versucht, die Ansprache vom Hotel in die Kabine verlegt, das Licht verändert. Aber es ist trotzdem für die Mannschaft schwieriger, reinzufinden als auswärts. Das darf nicht sein." Quelle: Bild.de

Das kann man doch nicht alles versucht nennen?!? Also wenn das die immer angesprochenen internen Maßnahmen sein sollen, na dann mal gute Nacht!:D

…..rein mit den jungen Wilden und zwar kompromißlos!

Ich weiß auch wirklich nicht warum oft diese Ängstlichkeit....Bin jetzt nie Bundesligatrainer gewesen und werde es nach menschlichen Ermessen auch nie sein aber was soll denn groß passieren? Wenn es schief läuft, ist es schief gelaufen aber immer immer immer wieder eine zumindest sehr ähnliche Aufstellung ohne wirkliche Aussicht auf Erfolg, da muss man doch mal wach werden.
Diese Ängstlichkeit in der Aufstellung (ja mag Küchenpsychologie sein) stellt sich praktisch 1:1 auf dem Feld auch dar, zumindest gefühlt.
Ich sag ja nicht, dass er jede Woche eine neue Aufstellung probieren soll aber so hin und wieder kann man sich mal am Gegner orientieren, anstatt seinen eigenen Stil (was auch immer der ist) durchdrücken zu wollen, das Gefühl hab ich einfach.
 
Also ich möchte Dir die Arroganz da nicht so einfach verzeihen. :) Ich glaube nämlich, dass Du auch kein professioneller Manager bist, bzw. die Bezeichnung als solche nicht so absolutistisch definierbar ist. Es gibt doch Gegenbeispiele bei denen man (natürlich nur vermutend) sehen kann, dass die Commmunity, die Laune, etc. der Ausschlag waren. Jetzt kann man natürlich sagen "das waren alles keine professionellen Manager".
Also ich möchte Dir die Arroganz da nicht so einfach verzeihen. :) Ich glaube nämlich, dass Du auch kein professioneller Manager bist, bzw. die Bezeichnung als solche nicht so absolutistisch definierbar ist. Es gibt doch Gegenbeispiele bei denen man (natürlich nur vermutend) sehen kann, dass die Commmunity, die Laune, etc. der Ausschlag waren. Jetzt kann man natürlich sagen "das waren alles keine professionellen Manager".

Ich glaube in meinem Post klar zum Ausdruck gebracht zu haben, was ich machen würde und unter welchen Aspekten ich handeln
würde.
Nein, ein professioneller Manager bin ich auch nicht. Professionell kann aber auch durchaus ein Sportmanager in einem Verein der mittleren
Leistungsebene sein und zwar in dem Sinne wie er diesen "Job" ausfüllt. Denn auch in diesem Bereich musst du die Wurzeln des Management,
beherrschen, um erfolgreich zu sein. Ebenso spürst du den Druck. Der Handlungsraum ist genauso klein/groß wie der in der Bundesliga.
Im Gegenteil aufgrund der Vielfalt wird dem professionellen Manager (beruflich) noch viel mehr abgenommen. Die Struktur ist halt professioneller.

Wenn ich meine Meinung so darstelle wie ich es gemacht habe und so bestimmend in der Ich-Form schreibe, weiß ich wovon ich rede.
Wenn ich etwas annehme, mir vorstelle oder auch denke, dann mache ich dies auch kenntlich. Last und Überzeugung sprechen in diesem Zusammenhang von Erfahrung. Ich nahm an, dass man dies herauslesen konnte.
Natürlich gibt es Gegenbeispiele, aber ich wollte damit klar zum Ausdruck bringen, dass meine Ansichten klar definiert sind.
Entscheidend ist meine Meinung über einen Trainerwechsel. Die Gründe können vielfältig sein, aber die Last und die Überzeugung/
Bewertung trage ich als professioneller Manager (die da unten wie die da oben).
Wenn du so willst ist FB ein professioneller Manger, nach meiner Interpretation ist er das eben nicht, denn dazu fehlt ihm eine Menge.
Ich bin ebenfalls kein professioneller Manager, nach meiner Interpretation hätte ich das gern professionell gemacht was ich so an
Erfahrungen gemacht habe.;)
Ich hatte dich aber schon verstanden:beer:
 
https://www.deichstube.de/news/werder-bremen-tim-steidten-wechsel-zu-bayer-leverkusen-12354038.html

Letzter Absatz!
Steidten war durch und durch "Werder" und scheinbar ein richtig guter Kaderplaner. Ich bin bei Dir, dass neben dem lukrativen Angebot wahrscheinlich noch etwas anders "passiert" sein muss? Er war ja sehr begehrt und eigentlich ein fester Bestandteil Werders. Insofern ist sein Weggang schon etwas verwunderlich. Interessant fand ich allerdings auch, dass er Selke schon hatte früher holen wollen, da der zu "Plan A" gehörte.
Er war die Person, die Baumann zugearbeitet hat und der hat im Prinzip dann die Lorbeeren eingeheimst.

Danke dir für den Artikel und er erklärt ja eine ganze Menge.
Es ist bei Werder eine ganze Menge gelaufen ......
(FETT)
Genau den Punkt hatte ich hier schon vor Jahren angeführt, als man ständig alles dem "schlitzohrigen Baumi" zu schrieb.
:beer:
 
Mit der Frage, wen man denn alternativ als Trainer holen sollte, wollte ich auch nur aufzeigen, dass der Markt für uns nicht viel hergibt... das sollte man halt auch berücksichtigen

Dann gehe ich nochmals darauf ein. Auch wenn der Markt nicht viel hergibt, ist es noch lange kein Grund Handlungsunfähigkeit
herzustellen sondern ich muss genau abschätzen, was und wie lange welcher Zustand vorherrscht und wohin er führen kann/Wird
 
Baumann ist ein Mittel bis Unterklassiger Manager und wird es auch bleiben. Kohfeldt dasselbe mit evtl. Entwicklungspotenzial.
Warum fährt Werder eigentlich ins Trainingslager, wenn solche Ergebnisse dabei rausspringen? Wenn Sie es nicht tun würden, wären Sie dann noch schlechter:denk:
Wieso begreift der Verein nicht, das Nur Kumpanei nicht zum Erfolg führen kann:denk:
Der SV Werder bereitet mir mehr sorgen wie ich vor der Saison gedacht hätte:popcorn: Man sollte zumindest aus Fehlern der Vergangenheit lernen:wayne:
 
Daran habe ich auch nicht gezweifelt, nur dass die Kompetenz auch intern gefunden werden kann. Nur weil einer von außen kommt, muss er nicht kompetent sein.
Und Kohfeld die Kompetenz abzusprechen, ist nicht sehr kompetent.
Ist auch die Frage, ob wir das überhaupt können, wir können eigentlich nur von den Ergebnissen ausgehen und das ist sehr rudimentär...
:kaffee:
Und die ergebnisse snd megaschlecht. Siehst du das nicht, schau die tabelle. Das sieht ein blinder mit krückstock das baumi der falsche auf seinem posten ist. Habe doch gesagt wenn ein interner mit Qualifikation für den job kommt is es ok. Baumi is ein novize genau so wie fritz, null Qualifikation.

Bist du verwandt mit einem das du sie so verteidigst :D.
Baumann und fritz haben keine erfahrung in ihrem job, das sieht man ja. Floko hat die mannschaft nicht im griff, deswegen gehören mal externe her die mal gscheit aufräumen damit wida professionell gearbeitet werden kann.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
so viele Vermutungen und Annahmen bei dem uraltem Thema,
warum hatten wir so viele Verletzte?
weiß auch nicht, warum das Fass aufgemacht werden sollte?
doch ganz übersehen
es ist ähnlich
aber die vermutlichen Ursachen haben sogar :) Kohfeld und Baumann, soweit ich mich erinnere, ausführlich dargelegt, Fehler eingeräumt, Strukturen verändert und personelle Veränderungen herbeigeführt.
Aber das ist ein Jahr her, eine Jahr davor war Kohfeld Trainer des Jahres und ein Jahr davor...
ähnlich hmmm
Moderator Bremen
:tnx:
Welche Veränderungen?? Es gab bauernopfer aber richtig was verändert wurde nicht. Aufgearbeitet wurde nix, das sieht man ja an der tabelle und wie werder spielt, nämlich grauenhaft.
 
Mir erschließt sich als Laien das Spielsystem von FK bis heute nicht. In seinen Anfangszeiten konnte er mit MK überraschende Momente kreieren, die ihm seit dessen Weggang elementar fehlen. FK will über Ballbesitzfußball sich definieren, wobei national wie international Hochgeschwindigkeitsfußball mit Pressing und Gegenpressing das erfolgreiche Modell ist.
Grundsätzlich würde ich behaupten, dass FK System schon funktionieren kann, wenn es gelänge speziell im MF Bälle zu halten und schnell gezielt weiter zu geben. Auf der einen Seite haben wir kaum schnelle Spieler und auf der anderen Seite ist beispielsweise ein Osako (der diese Position grundsätzlich ausfüllen könnte) nicht in der Lage, sich im Zweikampf durchzusetzen. Was sehen wir also nun? Es trifft der Ballbesitzfußball auf das Gegenpressing und unseren Spielern gelingt es meistens nur in der eigenen Hälfte den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Damit erreicht man zwar eine hohe Passquote, aber sobald es jenseits der Mittelinie geht, werden die Zuspiele diffus. Die Außen werden bei uns zugestellt und so versucht man in die Spitze zu spielen, wobei Spieler A nach links läuft, während der Ball nach rechts geht und vice versa. Über unsere Standards braucht man gar nicht zu sprechen. LB versucht zumeist den Kunstschuss, der ihm regelhaft misslingt. Im MF sind unsere Spieler von einer gravierenden Ballunsicherheit geprägt, so dass kaum ein Offensivspiel sich darstellt. Die Bälle gehen sehr schnell verloren. Wir haben pro Spiel um die 2-3 Torchancen, die nicht selten zufällig entstehen. Sind wir dann im Rückstand wird auf Kick and Rush umgestellt und zB ein Erras mit 1,98 m eingewechselt.
Das ist ja nun nicht neu, so dass ich wiederum als Laie mich frage, warum man dann das nichtfunktionale System nicht grundsätzlich versucht umzustellen? Unser Trainerprofessor ist aber nicht müde, den Medien seine brillante Ideen als Weisheiten zu verkaufen. Grundsätzliche Änderungen nimmt er nicht vor.
Jetzt wird wieder an die Ehre der Spieler appelliert. Das Spieler wie Moisander und TGS am Ende ihrer Karriere nicht gegen den Trainer aufbegehren, ist nur zu verständlich. Aus der Mannschaft selbst heraus kommt mir zu wenig. Daher werden wir uns durch den Rest der Saison würgen und dabei hoffen, drei Mannschaften am Ende hinter uns zu lassen.
 
Grundsätzlich würde ich behaupten, dass FK System schon funktionieren kann, wenn es gelänge speziell im MF Bälle zu halten und schnell gezielt weiter zu geben. Auf der einen Seite haben wir kaum schnelle Spieler und auf der anderen Seite ist beispielsweise ein Osako (der diese Position grundsätzlich ausfüllen könnte) nicht in der Lage, sich im Zweikampf durchzusetzen. Was sehen wir also nun? Es trifft der Ballbesitzfußball auf das Gegenpressing und unseren Spielern gelingt es meistens nur in der eigenen Hälfte den Ball in den eigenen Reihen zu halten.

Je mehr Zeit ins Land mit diesem unerträglichen Gewürge auf dem Platz ins Land geht, desto mehr manifestieren sich zwei Möglichkeiten: entweder ist FK ein sehr guter Theoretiker, aber ein dafür um so schlechter darin, dieses Können in die Praxis umzusetzen bzw. umzusetzen zu lassen oder - was ich für wahrscheinlicher halte - dass das Spielermaterial, welches Werder zur Verfügung steht bzw. sich leisten kann, für eine einigermaßen erfolgreichen Umsetzung seiner fußballerischen Vorstellungen schlichtweg überfordert ist.
 
Je mehr Zeit ins Land mit diesem unerträglichen Gewürge auf dem Platz ins Land geht, desto mehr manifestieren sich zwei Möglichkeiten: entweder ist FK ein sehr guter Theoretiker, aber ein dafür um so schlechter darin, dieses Können in die Praxis umzusetzen bzw. umzusetzen zu lassen oder - was ich für wahrscheinlicher halte - dass das Spielermaterial, welches Werder zur Verfügung steht bzw. sich leisten kann, für eine einigermaßen erfolgreichen Umsetzung seiner fußballerischen Vorstellungen schlichtweg überfordert ist.
Spielt am Ende keine Rolle, weil nur der Erfolg zählt. Ich muss doch als Trainer eines Erstligisten in der Lage sein, alternativen Fußball zum bisherigen erfolglosen auszuprobieren. Ich beschreibe hier nur ein Phänomen, was ich seit über einem Jahr sehe. Es wird auch viel zu viel relativiert. Letzte Saison war es das Verletzungspech, was er selber durch falsche Trainings- und Belastungssteuerung induziert hat. Jetzt ist es Corona, was Werder von allen Clubs am härtesten trifft, oder wie? Jeder sollte sich doch bei fortwährenden Misserfolgen hinterfragen?! Ich habe nicht den Eindruck, wenn ich solch einen Schwachsinn lese wie, dass man das Licht und die Location vor Heimspielen ändert, um mehr Zugriff zu bekommen. Das Setting ist eins, der Inhalt das andere. Nun werden wieder die Zügel angezogen. Dann werden wir mal sehen, was am WE dabei herausspringt?
 
Natürlich ist die Heimschwäche von Werder Besorgnis erregend. Andererseits dürfte es zur Zeit eigentlich egal sein wo gespielt wird. In jedem Stadion, ob im Weserstadion, oder Auswärts. Es sind keine Zuschauer da. Also ist dies für mich unerklärlich. Denn auch mit vollem Weserstadion haben wir genügend Nicht Leistungen der Mannschaft erlebt. Erinnere nur an die Spiele gegen Mainz und gegen Paderborn. Die sollen endlich diese Ausreden lassen und zumindest kämpfen und sich zusammenreißen. Sonst spielen sie wirklich, wenn der Tag kommt wo Zuschauer wieder zugelassen werden, vor halbleeren Rängen.

Mal ernsthaft:
Ich frage mich, warum man für solch desaströse Heimspiele noch Geld ausgibt und Zeit verschwendet. Und die Jahre vor Kohfeldt waren im gesamten betrachtet auch nicht sooo viel besser.
Weder würde ich mir das zu günstigen DK-Konditionen gleich 17 mal in der Saison antun und schon gar nicht für einzelne Spiele ein Tagesticket für rund 50 Euro (im Schnitt) kaufen.
Da steht Leistung bzw. Unterhaltungswert doch in keinem Verhältnis zum Zeit- und Kostenaufwand (zum Ticketpreis kommen ja noch oft Fahrtkosten, Verpflegungskosten und ggf. sogar Hotelkosten dazu). Für mich würde ein Heimspielbesuch insgesamt rund 150 EUR kosten. Ich müßte doch von allen guten Geistern verlassen sein, wenn ich mir das antäte.

Insofern ist es mir ein völliges Rätsel und völlig unverständlich, warum das Weserstadion dennoch fast immer ganz voll war bzw. es immer noch riesige Warteschlangen für DK-Interessenten gibt.
 
Spielt am Ende keine Rolle, weil nur der Erfolg zählt. Ich muss doch als Trainer eines Erstligisten in der Lage sein, alternativen Fußball zum bisherigen erfolglosen auszuprobieren.
Grundsätzlich richtig. Aber wenn du in einer Schulklasse einen Primus hast, der mit dem Stoff des Jahrgangs völlig unterfordert ist, ist es i.d.R. nur eine Frage der Zeit bis seine Leistungen nach unten abschmieren und somit Eltern und Lehrer sich Gedanken darüber machen sollten, ob die vorzeitige Versetzung in den nächst höheren Jahrgang nicht zielführender wäre.
 
Das das hier der Threat der Träumer ist, hab ich ja schon lange vermutet, aber das man ins Phantastische wechselt, ist schwer zu erklären.
Da ist der Trainer im Amt und es wird über einen Nachfolger diskutiert, mit dem dann alles besser wird.
(zuviel Vermutungen, Annahmen siehe Schlacke, Mainz, Köln)

sorry ist mir zu viel Science Fiktion oder Irrealität.
:confused:

Die Trainerdiskussion ist völlig überflüssig und sinnfrei, da gebe ich Dir recht. Aber nicht, weil Werder mit dem amtierenden FK derzeit so gut fährt (das Gegenteil ist der Fall), sondern weil Bode und Baumann auf Gedeih und Verderb an FK festhalten werden. Allein schon deshalb, um nicht selbst völlig unglaubwürdig zu werden und im Fall Baumann noch zusätzlich deshalb, weil das dann schon seine dritte "Niete" in Sachen Trainerverpflichtung wäre.
 
Grundsätzlich richtig. Aber wenn du in einer Schulklasse einen Primus hast, der mit dem Stoff des Jahrgangs völlig unterfordert ist, ist es i.d.R. nur eine Frage der Zeit bis seine Leistungen nach unten abschmieren und somit Eltern und Lehrer sich Gedanken darüber machen sollten, ob die vorzeitige Versetzung in den nächst höheren Jahrgang nicht zielführender wäre.
Na ja. Wir werden wohl am Saisonende eine Jahrgangsstufe wohl nach unten versetzt werden. Sieht zunehmend so aus.
 
Back
Top