Dann lass dir helfen!![]()
Willste mich bekehren?

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Du siehst also selbst ein, dass man dich bekehren muss?![]()
Also doch. Zwei Mal nee is jo![]()

Du siehst also selbst ein, dass man dich bekehren muss?![]()
Das wiederum glaube ich nicht!Ich misch mich mal ein , auch für Dich gilt " Schalke is heilbar"
https://www.zeit.de/amp/sport/2019-...nies-kein-verfahren?__twitter_impression=true
DFB Ethikrat: die Aussage war rassistisch, Tönnies ist aber kein Rassist. Außerdem will er sich in Zukunft verstärkt (!) für den afrikanischen Kontinent einsetzten.
Okay..
Es gibt keine bewusste Bevorteilung der Bayern, es gibt weltweit eine grundsätzliche, unbewusste Bevorteilung von Favoriten, aus psychologischen Gründen. Ich habe die Studie dazu mal gepostet, wer will kann selbst mal googlen nach "Studie" und "Bayern - Bonus".
Da wäre ich mir nicht so sicher. Barca und vor allem Real profitieren aufgrund ihrer Vormachtsstellung ebenfalls immens davon, ebenso greifen in Portugal bei Benfica diese psychologischen Gründe, auch weil mehr als die Hälfte der Fußball-Anhänger Benfica-Fans sind. Und nicht zu vergessen die dahingehenden psychologischen "Spielchen" von Wenger (Arsenal) und Ferguson (ManU), mit denen sie die Unparteiischen oft in ihrem Sinne beeinflussten.Da die Vormachtstellung der Bayern in der Bundesliga so groß ist, wie bei keinem anderen Verein der Welt, fällt das hier dementsprechend öfter und deutlicher ins Gewicht.
Also entspricht der Satz, den er auf der Versammlung gesagt hat, nicht seiner inneren Überzeugung?Taktisch kluges "Urteil" des DFB-Ethik-Rates. Und um nichts anderes ging es dort. Druck vom Kessel nehmen. Bloß das Rass nicht wieder aufmachen. Aber immerhin hat man festgestellt, dass die Aussage rassistisch war. Damit geht man einen Schritt weiter als der Schalker Ehrenrat und fein aus der Sache raus.
Dass man Tönnies nicht für einen Rassisten hält, war ja auch klar. Wie sollte man auch zu dem Schluss kommen, dass Tönnies ein Rassist ist? Da gehts um seine innere Überzeugung/Einstellung, die er vermutlich niemals öffentlich zeigen würde. Und seine Aussage damals lässt diesen Schluss auch nicht zu. Da hätte von Tönnies schon mehr kommen müssen, um das öffentlich beurteilen zu können.
Muss nicht, kann aber. Das weiß man nicht.Also entspricht der Satz, den er auf der Versammlung gesagt hat, nicht seiner inneren Überzeugung?
Japp, daß der DFB keine Sanktionen auspricht (egal um wem auch immer es gegangen wäre), war so sicher wie das Amen in der Kirche, denn Unannehmlichkeiten unter dem Teppich kehren ist bei diesem in Korruption verstrickten Verband ja schon zur Gewohnheit geworden.Taktisch kluges "Urteil" des DFB-Ethik-Rates. Und um nichts anderes ging es dort. Druck vom Kessel nehmen. Bloß das Rass nicht wieder aufmachen. Aber immerhin hat man festgestellt, dass die Aussage rassistisch war. Damit geht man einen Schritt weiter als der Schalker Ehrenrat und fein aus der Sache raus.
Dass man Tönnies nicht für einen Rassisten hält, war ja auch klar. Wie sollte man auch zu dem Schluss kommen, dass Tönnies ein Rassist ist? Da gehts um seine innere Überzeugung/Einstellung, die er vermutlich niemals öffentlich zeigen würde. Und seine Aussage damals lässt diesen Schluss auch nicht zu. Da hätte von Tönnies schon mehr kommen müssen, um das öffentlich beurteilen zu können.
Da gehts um seine innere Überzeugung/Einstellung, die er vermutlich niemals öffentlich zeigen würde.
Dann wäre die Frage, wieso er diesen Satz sonst gesagt hat.Muss nicht, kann aber. Das weiß man nicht.

Wie kann man eigentlich selber glaubhaft vermitteln, kein Rassist zu sein? Ich kann mir nicht vorstellen, wie sowas funktionieren soll. Jemand ne Idee?![]()