Bayern München hat in beinahe allen zahlen Werder das vierfache voraus (vielleicht nicht bei Gehältern, da das zweifache in etwa). Deswegen sind sie in der Lage hohe Ausgaben bestreiten zu können - sie haben auch dementsprechend hohe Einnahmen.
Das Preis Leistungsverhältnis stimmt in meinen Augen, eben aus dieser Prämisse. Sie können sich halt mehrere Fehleinkäufe mit hohem Gehalt und hoher Ablösesumme innerhalb weniger jahre leisten - weil sie so hohe Einnahmen haben. andere Vereine beklagen einen flop, der viermal so wenig in ablösesumme und gehalt wert war und haben eben auch viermal weniger als Bayern an Einnahmen. Die Relation - und das ist ein Preis-Leistungsverhältnis - ist also gegeben. Da ist nichts "aus dem Lot" gelaufen, eben weil man die Einnahmen in dieser Höhe hat, mit entsprechend hohen Ausgaben aber trotzdem noch Gewinn macht. Alles in Bezug auf die Bundesligakonkurrenz gesehen. Daneben haben sie eben auch eine Substanz, die andere Klubs nicht haben.
Die emotionale Begutachtung des "Falles Bayern" - das man "gefühlt seit 2001" wahrnimmt, Bayern sei nicht mehr absolute europäische Spitze - stellt - noch - eine "normale Delle" dar. Daneben gilt aber zu bedenken, das bei Bayern München ein zweiter Platz und das Halbfinale im Uefa Cup als Tiefstpunkt der jüngeren Vereinsgeschichte angesehen wird, neben den beiden Trainern nach Ottmar/Felix.
Ich glaube der Neid auf Bayern überwiegt auch in dieser angeblichen Argumentation "Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei Bayern nicht".
Wie "Krise" geht kann man exemplarisch bei Hertha sehen.
Das Preis Leistungsverhältnis stimmt in meinen Augen, eben aus dieser Prämisse. Sie können sich halt mehrere Fehleinkäufe mit hohem Gehalt und hoher Ablösesumme innerhalb weniger jahre leisten - weil sie so hohe Einnahmen haben. andere Vereine beklagen einen flop, der viermal so wenig in ablösesumme und gehalt wert war und haben eben auch viermal weniger als Bayern an Einnahmen. Die Relation - und das ist ein Preis-Leistungsverhältnis - ist also gegeben. Da ist nichts "aus dem Lot" gelaufen, eben weil man die Einnahmen in dieser Höhe hat, mit entsprechend hohen Ausgaben aber trotzdem noch Gewinn macht. Alles in Bezug auf die Bundesligakonkurrenz gesehen. Daneben haben sie eben auch eine Substanz, die andere Klubs nicht haben.
Die emotionale Begutachtung des "Falles Bayern" - das man "gefühlt seit 2001" wahrnimmt, Bayern sei nicht mehr absolute europäische Spitze - stellt - noch - eine "normale Delle" dar. Daneben gilt aber zu bedenken, das bei Bayern München ein zweiter Platz und das Halbfinale im Uefa Cup als Tiefstpunkt der jüngeren Vereinsgeschichte angesehen wird, neben den beiden Trainern nach Ottmar/Felix.
Ich glaube der Neid auf Bayern überwiegt auch in dieser angeblichen Argumentation "Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei Bayern nicht".
Wie "Krise" geht kann man exemplarisch bei Hertha sehen.


