FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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Bastian Schweinsteiger hat bei seinem Comeback das Meisterstück für Titelverteidiger FC Bayern München praktisch perfekt gemacht. Der Fußball-Weltmeister erzielte am Samstagabend das umjubelte Siegtor beim 1:0 (0:0)-Sieg des deutschen Rekordchampions im 1700. Bundesligaspiel gegen Hertha BSC. Damit ist dem deutschen Fußball-Rekordchampion der 25. Titelgewinn zu 99,9999999 Prozent sicher. :unfassbar:

Schon am Sonntagabend könnte auch rechnerische Gewissheit bestehen, wenn der Tabellenzweite VfL Wolfsburg zum Abschluss des 30. Spieltages in Mönchengladbach nicht gewinnen sollte. Bei einem Sieg der Niedersachsen würden die Bayern mit zwölf Punkten Vorsprung und einer klar besseren Tordifferenz in die letzten vier Saisonspiele gehen. Mit dem 21. Saisonspiel ohne Gegentor stellten die Münchner ihren Bundesliga-Rekord aus der Saison 2012/13 ein.


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siehe hier


http://www.focus.de/sport/fussball/...st-so-wenig-wert-wie-noch-nie_id_4640129.html

Zitate:

"Die 306 Spiele einer Saison ermitteln schon seit drei Jahren im Grunde nur noch Absteiger und Europapokal-Teilnehmer. Der wichtigste Preis der Bundesliga, ihr eigentlicher Zweck, verkommt zur Trivialität."

"Verständlicherweise werden dabei auch die Münchner Meisterfeiern immer routinierter. Kein Fan feierte Sonntagabend in der Stadt, um das Erreichte zu würdigen."

Unsere Liga wird / ist langweiliger als die Premiere League oder die spanische Liga. Bald besteht die einzige Spannung nur noch da drin, wann St. Ellingen nun endlich absteigt.
 
"Verständlicherweise werden dabei auch die Münchner Meisterfeiern immer routinierter. Kein Fan feierte Sonntagabend in der Stadt, um das Erreichte zu würdigen."

Hatte das ja vorhin schon im "Übrige Spielthread" bemängelt. An jedem anderen Bundesligastandort wäre gestern Abend die Hölle los gewesen. Wahrscheinlich schon zum Nachmittag und man hätte sich das Spiel Gladbach - Radkappen reingezogen und mitgefiebert.

Es ist wirklich traurig für Fussballdeutschland. Aber wenn man sich anschaut, dass die Bayern in ihren Kader mit 160 Mio Euro doppelt so viel reinpumpen wie Schalke, die auf Platz Zwei der Etattabelle stehen, dann weiss man auch, dass sich an dem Zustand so schnell nichts mehr ändern wird.
Die Bundesliga ist so spannend wie eine der Ligen in einer Diktatur, wo mit dem Lieblingsteamd des Dikators der Meister auf Dauer feststeht.
 
siehe hier


http://www.focus.de/sport/fussball/...st-so-wenig-wert-wie-noch-nie_id_4640129.html

Zitate:

"Die 306 Spiele einer Saison ermitteln schon seit drei Jahren im Grunde nur noch Absteiger und Europapokal-Teilnehmer. Der wichtigste Preis der Bundesliga, ihr eigentlicher Zweck, verkommt zur Trivialität."

"Verständlicherweise werden dabei auch die Münchner Meisterfeiern immer routinierter. Kein Fan feierte Sonntagabend in der Stadt, um das Erreichte zu würdigen."

Unsere Liga wird / ist langweiliger als die Premiere League oder die spanische Liga. Bald besteht die einzige Spannung nur noch da drin, wann St. Ellingen nun endlich absteigt.

wenn alles gut läuft, ist die letzte Spannung in vier Wochen auch dahin.
 
Mal ehrlich, wenn man zum dritten Mal in Folge mit deutlichem Abstand Meister wird rastet kein Verein der Welt noch aus.

Ich finde es einfach Schade und langweilig, die Meisterschaft ist nun mal der wichtigste Entscheid der Saison, da können die von CL-Quali, EL-Plätzen und dem Abstieg quasseln wie sie wollen.

Fast wünscht man sich, dass jemand mit ähnlicher Finanzkraft dagegen hält.
Ich fürchte jedoch so ein Phänomen wie Dortmund in den zwei Meisterjahren wird es längere Zeit nicht mehr geben.
 
mich störts ehrlich gesagt nicht. in aller erster linie und mit großen abstand interessiert mich werder und die haben mit dem meisterschaftskampf eh nichts zu tun.
abgesehen von werder finde ich dann noch den diesjährigen abstiegskampf sehr spannend. das ist für mich mehr als ausreichend.
 
mich störts ehrlich gesagt nicht. in aller erster linie und mit großen abstand interessiert mich werder und die haben mit dem meisterschaftskampf eh nichts zu tun.
abgesehen von werder finde ich dann noch den diesjährigen abstiegskampf sehr spannend. das ist für mich mehr als ausreichend.

Aber gilt es nicht auch die Liga internatinal zu vermarkten? Wen in den USA, Ostasien oder dem mittleren Osten interessiert denn bitte der Abstiegskampf in der "spannenden" Bundesliga? Ich glaube nicht, dass man dort gesteigertes Interesse für die Liga und somit Fernsehgelder etc. generieren kann mit der Aussage: "Ja wir haben halt Bayern und sonst ist es eher mau. Aber der Abstiegskampf ist ganz interessant."
 
Aber gilt es nicht auch die Liga internatinal zu vermarkten? Wen in den USA, Ostasien oder dem mittleren Osten interessiert denn bitte der Abstiegskampf in der "spannenden" Bundesliga? Ich glaube nicht, dass man dort gesteigertes Interesse für die Liga und somit Fernsehgelder etc. generieren kann mit der Aussage: "Ja wir haben halt Bayern und sonst ist es eher mau. Aber der Abstiegskampf ist ganz interessant."

Aber wen interessiert bitte die Auslandsvermarktung der Liga? Natürlich die Leute der DFL und Spieler + Angestellte der Vereine, weil es sich auf ihrem Kontoauszug bemerkbar macht. Aber uns Fans?

Mir persönlich ist es relativ egal, ob in den nächsten zehn Jahren dann halt achtmal ein englischer Verein die CL gewinnt. Und ich verstehe nicht, welchen Vorteil Werder (oder irgendein anderer Verein, der nicht jedes Jahr europäisch spielt) davon haben soll, dass die TV-Gelder in Inland oder Ausland steigen.
 
Da hast du durchaus recht mit. Es ginge ausschließlich um die internationale Konkurenzfähigkeit. Aber falls wir dort wieder hinkommen sollten, würde uns Fans das auch ertragbare Abende unter der Woche ermöglichen.
 
...Die Bundesliga ist so spannend wie eine der Ligen in einer Diktatur, wo mit dem Lieblingsteamd des Dikators der Meister auf Dauer feststeht.

Irgendwie kann man die von Bayern realisierten Spielertransfers auch als "Zwangsdelegationen" bezeichnen, oder? Für Bayern besteht ein "innerer Zwang", immer die besten Spieler verpflichten zu wollen, für die abgebenden Vereine der Zwang, einen mittelfristig eingeplanten Spieler kurzfristig abgeben und ersetzen zu müssen. Für die Spieler ergibt sich ein innerer Zwang, die "einmalige Chance" bei Bayern München und das explosionsartig steigende Gehalt wahrzunehmen, bei einem frühzeitigen Scheitern der Zwang, gegen den eigenen Willen ggf. wieder "abgeschoben" zu werden. :zweifeln:
 
Heute sollen sie einen auf die Nüsse kriegen .............

Befehl an Kloppo und Do: Erledigt mir diese Typen Sammer und Pep G. Ich kann die nicht mehr sehen!!
 
Oh, Bayern ist völlig überraschend endlich mal wieder deutscher Meister?
Welche Freude :zzz:

Ich erinnere mich, es muss einige Jahre her sein, dass einer der Bayern-Häuptlinge nach einer Niederlage in etwa gesagt hat:
"Wenn Bayern in der Bundesliga nach Belieben gewinnt, stimmt etwas mit der Liga nicht"
Dem ist nichts hinzuzufügen. Nach dem Prinzip "Die Kuh sch***t nur auf den dicken Haufen" kommt aus den Erfolgen ein Mehr an Ertrag, aus dem Mehr an Ertrag kommt wieder ein Mehr an Erfolg usw usw.

Allerdings muss man auch anerkennen, dass man offenbar in der Säbener Straße verdammt gute Arbeit leistet. Merke: Von nichts kommt nichts.
 
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