Dr. Hubertus Hess-Grunewald (Präsident)

KI befragt:

Ja. Und inzwischen ist die Sache sogar konkret: Hubertus Hess-Grunewald hat angekündigt, bei der nächsten Wahl nicht erneut als Präsident zu kandidieren. Die Wahl des geschäftsführenden Präsidiums findet im November 2026 statt.
Wenn man nicht einfach irgendeinen verdienten Vereinsmenschen sucht, sondern jemanden, der Werder nach Hess-Grunewald ein neues Gesicht geben könnte, würde ich folgende Kandidaten unterscheiden:

Meine Favoriten​

1. Philipp Mehrtens – für mich derzeit der interessanteste Name
Mehrtens wird bereits öffentlich als möglicher Kandidat gehandelt. Er ist 47, Führungskraft beim Beratungsunternehmen PAWLIK und hat Werder-Bezug.
Warum interessant:
  • jünger als Hess-Grunewald
  • professioneller Management-Hintergrund
  • könnte für einen gewissen Neustart stehen
  • nicht unmittelbar Teil des Profifußball-Tagesgeschäfts
Das wäre genau die Art Präsident, die ich mir vorstellen könnte: Werder-Kenner, aber kein weiterer Ex-Fußballfunktionär.

2. Klaus-Dieter Fischer
Der ehemalige Werder-Präsident bzw. langjährige Vereinsfunktionär hätte natürlich enormen Stallgeruch und Vereinskenntnis. Allerdings wäre das eher eine Rückkehr zu einer bekannten Werder-Welt als ein wirklicher Neuanfang.
Plus: Werder durch und durch.
Minus: Vergangenheit statt Aufbruch.

3. Sebastian Prödl
Der ehemalige Werder-Profi wäre ein interessanter Kandidat, wenn Werder bewusst einen Ex-Spieler mit internationaler Erfahrung ins Präsidium holen wollte.
Er ist inzwischen auch außerhalb des reinen Fußballplatzes tätig und verfügt über entsprechende Gremienerfahrung. Allerdings sehe ich ihn eher in einer sportnahen Funktion als unbedingt als Vereinspräsident.

Und dann gibt es die interne Lösung​

Werder könnte natürlich auch jemanden aus dem bestehenden Vereinsapparat nach vorne schieben. Das Präsidium besteht momentan neben Hess-Grunewald aus Claudia Lasch, Axel Plaat und den Vertretern der verschiedenen Abteilungen.
Dietmar Ernst wäre beispielsweise ein Kandidat mit extremem Werder-Stallgeruch: seit 1970 Vereinsmitglied, seit 1995 Fußball-Abteilungsleiter und heute Vorsitzender der Fußballabteilung.
Das wäre allerdings eher die „Kontinuität“-Variante.

Mein persönliches Ranking​

KandidatWerder-FaktorFührung/ManagementNeustartGesamt
Philipp Mehrtens⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐8,5/10
Sebastian Prödl⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐8,5/10
Dietmar Ernst⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐7/10
Klaus-Dieter Fischer⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐6,5/10
Claudia Lasch⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐7,5/10
Aber: Einen Namen würde ich noch nicht ausschließen: Clemens Fritz.
Nicht weil ich ihn für den idealen Vereinspräsidenten halte – sein aktueller Job als Geschäftsführer Fußball ist etwas völlig anderes –, sondern weil es bei Werder eine interessante Frage wäre, ob man irgendwann Geschäftsführung Profifußball und Vereinspräsidium personell stärker voneinander trennen oder gerade miteinander verzahnen möchte. Der Aufsichtsrat hat Fritz erst im Mai 2026 ausdrücklich gestärkt.
Und genau deshalb wäre meine spannendste Frage: Wer könnte bei Werder Präsident werden, der tatsächlich einen Gegenpol zu Fritz bildet?
Da fallen mir noch einige ziemlich interessante Namen aus Bremen und dem Werder-Umfeld ein.
 
KI befragt:

Ja. Und inzwischen ist die Sache sogar konkret: Hubertus Hess-Grunewald hat angekündigt, bei der nächsten Wahl nicht erneut als Präsident zu kandidieren. Die Wahl des geschäftsführenden Präsidiums findet im November 2026 statt.
Wenn man nicht einfach irgendeinen verdienten Vereinsmenschen sucht, sondern jemanden, der Werder nach Hess-Grunewald ein neues Gesicht geben könnte, würde ich folgende Kandidaten unterscheiden:

Meine Favoriten​

1. Philipp Mehrtens – für mich derzeit der interessanteste Name
Mehrtens wird bereits öffentlich als möglicher Kandidat gehandelt. Er ist 47, Führungskraft beim Beratungsunternehmen PAWLIK und hat Werder-Bezug.
Warum interessant:
  • jünger als Hess-Grunewald
  • professioneller Management-Hintergrund
  • könnte für einen gewissen Neustart stehen
  • nicht unmittelbar Teil des Profifußball-Tagesgeschäfts
Das wäre genau die Art Präsident, die ich mir vorstellen könnte: Werder-Kenner, aber kein weiterer Ex-Fußballfunktionär.

2. Klaus-Dieter Fischer
Der ehemalige Werder-Präsident bzw. langjährige Vereinsfunktionär hätte natürlich enormen Stallgeruch und Vereinskenntnis. Allerdings wäre das eher eine Rückkehr zu einer bekannten Werder-Welt als ein wirklicher Neuanfang.
Plus: Werder durch und durch.
Minus: Vergangenheit statt Aufbruch.

3. Sebastian Prödl
Der ehemalige Werder-Profi wäre ein interessanter Kandidat, wenn Werder bewusst einen Ex-Spieler mit internationaler Erfahrung ins Präsidium holen wollte.
Er ist inzwischen auch außerhalb des reinen Fußballplatzes tätig und verfügt über entsprechende Gremienerfahrung. Allerdings sehe ich ihn eher in einer sportnahen Funktion als unbedingt als Vereinspräsident.

Und dann gibt es die interne Lösung​

Werder könnte natürlich auch jemanden aus dem bestehenden Vereinsapparat nach vorne schieben. Das Präsidium besteht momentan neben Hess-Grunewald aus Claudia Lasch, Axel Plaat und den Vertretern der verschiedenen Abteilungen.
Dietmar Ernst wäre beispielsweise ein Kandidat mit extremem Werder-Stallgeruch: seit 1970 Vereinsmitglied, seit 1995 Fußball-Abteilungsleiter und heute Vorsitzender der Fußballabteilung.
Das wäre allerdings eher die „Kontinuität“-Variante.

Mein persönliches Ranking​

KandidatWerder-FaktorFührung/ManagementNeustartGesamt
Philipp Mehrtens⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐8,5/10
Sebastian Prödl⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐8,5/10
Dietmar Ernst⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐7/10
Klaus-Dieter Fischer⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐6,5/10
Claudia Lasch⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐7,5/10
Aber: Einen Namen würde ich noch nicht ausschließen: Clemens Fritz.
Nicht weil ich ihn für den idealen Vereinspräsidenten halte – sein aktueller Job als Geschäftsführer Fußball ist etwas völlig anderes –, sondern weil es bei Werder eine interessante Frage wäre, ob man irgendwann Geschäftsführung Profifußball und Vereinspräsidium personell stärker voneinander trennen oder gerade miteinander verzahnen möchte. Der Aufsichtsrat hat Fritz erst im Mai 2026 ausdrücklich gestärkt.
Und genau deshalb wäre meine spannendste Frage: Wer könnte bei Werder Präsident werden, der tatsächlich einen Gegenpol zu Fritz bildet?
Da fallen mir noch einige ziemlich interessante Namen aus Bremen und dem Werder-Umfeld ein.
Was ein Schwachsinn! Klaus Dieter Fischer?? Hast den mal wieder gesehen? Sebastian Prödel, wie kommt man auf denn?
 
4praesi.png
 
HHG hat sicherlich nur das gemacht wofür er steht und das akzeptiere ich auch. Auch wenn mir einiges nicht gefallen hat. Aber jeder hat ja seine Überzeugungen und wir stehen ja jetzt konstitutiv nicht so schlecht dar, wie man hört. Von daher ist ja schon ein Verdienst erkennbar. Nach Bode waren wir in Liga 2, nur zum Vergleich. Allerdings kommunikativ und von der Transparenz her, bzw. vom Erfolgsanspruch und der Offenheit stehen wir seit Jahrzehnten nicht gut dar. Da müssen Veränderungen her. Dieses selbstverzwergende, in sich gekehrte Kannickelzüchter Image muß echt wech! Es lähmt uns allenthalben ....

Ich persönlich würde mir einen Nachfolger wünschen, der vollkommen unpolitisch mir als Fan das Gefühl gibt, das er nur und ausschließlich Fußballfanatiker ist. Einer der den Fokus zu 150Millionen% auf die sportliche Leistung legt. Einer der bei jeder Niederlage wie Uli Hoeneß puterrot wird. Einer der antritt um Visionen zu fordern und zu fördern. Einer, der eine Ansage macht und echte kurzfristige Ziele hat und diese auch offen und ehrlich bewertet und nicht die 5 Jahres Floskel ... (von wegen wir wollen in 5 Jahren ein anerkanntes Mitglied der Bundesliga sein oder ähnlicher bla bla Relativierungsunfug) ... fußballerische Emotionen und Erfolgsidentifikation pur hätte ich gerne. Einer, der es auch in Kauf nimmt hier nur den Durchlauferhitzer zu spielen und innerlich unabhängig ist, so nach dem Motto (Ich versuche hier in 4 Jahren das volle Programm zu fahren und wenn ich nicht erfolgreich bin, dann hau ich halt wieder ab) .... mit anderen Worten .... wie "safe" ist der Vertrag zwischen Jürgen Klopp und dem DFB? .... oder geht da was ....

Meines Erachtens besteht die erste Amtshandlung des Neuen darin, eine interne Wertekommission zu bilden, die sofort mal diese veralteten Werder Werte beerdigt und auf Offenheit, Mut und Anspruch umschaltet ....
 
Meines Erachtens besteht die erste Amtshandlung des Neuen darin, eine interne Wertekommission zu bilden, die sofort mal diese veralteten Werder Werte beerdigt und auf Offenheit, Mut und Anspruch umschaltet ....

Wenn ihr mich wählt ist sofort Stimmung in der Bude. Nix Wertekommission. Bei mir gibts keine Arbeitskreise.

#MakeWerderGreatAgain #Zille4President
 
Wenn ihr mich wählt ist sofort Stimmung in der Bude. Nix Wertekommission. Bei mir gibts keine Arbeitskreise.

#MakeWerderGreatAgain #Zille4President
Damit hast du meine Stimme ... Du weißt das ich nichts schädlicher finde als diese selbstverordnete Ruhe im Verein, sie ist reihenweise der Vorbote von Niederlagen und Krisen gewesen. Bring ruhig ordentlich Stimmung in die Bude ... im übrigen bin ich auch ein Fan davon anspruchsvolle Ansagen zu machen. Mir ist lieber der Verein sagt "wir haben anspruchsvolle Ziele und geben alles dafür", als das aus Zurückhaltung oder Angst nichts gesagt wird und man auch mit allem kritiklos einverstanden ist. Wenns dann nicht klappt hat man es wenigstens versucht. Ich möchte einen Selbst-Anspruch des Vereines erkennen können als Fan. Also "feel free" und hau raus die Sprüche ....
 
Damit hast du meine Stimme ... Du weißt das ich nichts schädlicher finde als diese selbstverordnete Ruhe im Verein, sie ist reihenweise der Vorbote von Niederlagen und Krisen gewesen. Bring ruhig ordentlich Stimmung in die Bude ... im übrigen bin ich auch ein Fan davon anspruchsvolle Ansagen zu machen. Mir ist lieber der Verein sagt "wir haben anspruchsvolle Ziele und geben alles dafür", als das aus Zurückhaltung oder Angst nichts gesagt wird und man auch mit allem kritiklos einverstanden ist. Wenns dann nicht klappt hat man es wenigstens versucht. Ich möchte einen Selbst-Anspruch des Vereines erkennen können als Fan. Also "feel free" und hau raus die Sprüche ....
Da sind wir schon zu dritt.
 
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